Re apfel..
dass das nich bös gemeint war, ist auch klar- hab ich auch nicht so aufgefasst- oder kommt von meiner antwort was negatives rüber? falls ja, sollte nicht so wirken..
*ich glaube nicht, dass die aufforderung die karten auf den tisch zu legen unbedingt mehr nähe bedeutet.*
--> aber wie soll denn diese nähe entstehen?
allein durch *nähe* verschwinden die probleme auch nicht..
und gespräche legen nun mal offen was der andere denkt und fühlt- man kann sicherlich erahnen wie es dem partner geht, aber im endeffekt ist das auch spekulation, weil wir nicht genau wissen können, was in dem anderen vor geht.. wir analysieren, interpretieren- aber wenn wir falsch liegen, dann tun wir vielleicht genau das falsche und treiben den parter somit immer weiter weg..
und was genau verstehst du mit *nähe/distanz* ?
--> ich mein.. wenn man zb in einer beziehung ist, ist es manchmal schwer herauszufinden was zu viel und was zu wenig ist.. - einige könnten ihren partner täglich sehen, täglich anrufen.. 24/7 um ihn rum sein..
während andere sich gleich eingeengt und bedrängt von dieser nähe fühlen- wie soll man sich dann in so einer situation dann *näher* kommen, wenn nicht durch gespräche?
nehmen wir mal an, der *bedrängte*, *freiheitsliebende* sagt zu der person, die viel nähe verträgt- hör auf zu klammern
(ohne weiter darauf einzugehen) oder hör auf zu nerven.. - da fühlt man sich doch vor den kopf gestossen-- man versteht nicht was der andere will.. weil man eben so viel wie möglich vom partner möchte und nicht verstehen kann, wieso der andere auf einmal sich wie im goldenen käfig fühlt.. -
kommunikation ist denk ich ein sehr, sehr wichtiger und entscheidender teil in einer beziehung- um eventuell missverstännise aus dem weg zu räumen- nun.. man kann aber auch vieles *zerreden* oder mit worten sehr verletzen..
das ist doch das problem.. das *richtige gleichgewicht* in einer partnerschaft zu finden..