Warum testen???
Es ist bereits erwiesen, dass Schreikinder eigentlich nur ein einziges Problem haben:
Sie haben ein so große Wahrnehmung, dass sie die gewonnenen Eindrücke in ihrer Wachphase nicht verarbeiten können.


Das zieht sich in manchen Fällen sogar bis über die Pubertät hinaus. Auf deutsch: Klar gegliederten Alltag mit festen Ruhephasen zum "sammeln", und das Konzentrationsvermögen steigt wieder. Auch die Ernährung ist oft ein Grund für das große Temperament. Nicht selten haben Kinder Mangelerscheinungen, wenn sie mal wieder eine dieser Schlechtesserphasen durchmachen. Was für Mütter seid ihr eigentlich. Mit 17 Monaten möchtest du dein Kind am liebsten schon zudröhnen?


Fachinfo: Altera wurde früher bei ADHS verschrieben, war übrigens ein Psychopharmaka!!! Heute nimmt man Ritalin, fällt ja auch nur unter das Betäubungsmittelgesetz! Willst du dein Kind wirklich damit füttern, weil du bereits mit einer 17 Monate alten Tochter völlig überfordert bist? Was machst du, wenn sie in die Pubertät kommt, und ne richtige Zicke erden sollte? Bezahlst du dann Drogen???


Du solltest dir vielleicht selbst nochmal durchlesen, was du da geschrieben hast. Ärzte können mangelnde Kompetenzen auch nicht behandeln. Aber vielleicht gibts ja bald die Pille gegen Arbeitslosigkeit, die Impfung gegen Naturkatastrophen usw.

    20 Tage später
    minako_12497977

    ADS - Mutterzicken -.-'
    Hallo,
    ich bin selbst 14 und habe ADS.
    ICh finde es ziemlich albern dass ihr euch hier so anzickt...weil ich genau weiß wie es ist ADS zu haben und es darauf beruhen zu lassen mit 11 hat mich miene mama zum test geschleppt... da war ich schon ziemlich fertig mit der Welt.. ich habe nichts akzeptiert,alles mögliche zerstört und wen dann nichts mehr da war....sogar mich.. ich habe die Wut in mich rein gefressen, damit meien Mutter nichts mitbekommt...es war schrecklich.
    Also im Klartext: ich war depressiv...doch es gab eigentlich keinen Grund aber ich war nicht bereit irgend etwas zu akzeptieren...
    also diskutiert nicht ..HANDELT!.
    Ich selber nehme jetzt Concerta.. und ich bin nicht mehr versetzungsgefährdet..


    Überlegt euch das ob ihr euch fertig machen wollt oder den Kindern das schlimmste ersparen wollt... :neutral: :-/

    6 Tage später

    Ritalin
    Hallo...meine beiden jungs 7 und 6 haben seit 1 jaahr das ritalin...es ist so wie du sagtst...die kinder sind zugedrönt.bevor ich dies ihnen gegeben habe war ich im internet und schaute nebenwirkungen was drin ist und passiert an...ich war schockiert....es ist amphetamin drin...auf gut deutsch drogen....ich habe so viel über ritalin gelesen..doch mir blieb keine wahl..ich habe 4 kinder bin alleinziehend...da kam natürlich gleich das jugendamt und sagte...schule etc...geht nicht mehr endweder so oder so....ich muss sagen es gibt tage da bin ich froh das sie ritalin haben....den kinder gehts soweit gut...allso gut ernärt alles...ausser dass was den ganzen tag das ritalin wie ein ballon behält platz am abend...aber naja....ist sehr schwer aber ich schaffs...lieber gruss

    6 Monate später

    Bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf
    Hallo,
    ich hoffe Sie bekommen diese Nachricht und schreiben mir zurück. Ich würde Ihnen sehr dankbar sein, wenn Sie mich kontaktierenm am besten unter: sole300@yahoo.com.
    Mein Sohn ist jetzt 9,5 Jahre alt. Wir haben schon bei ihm alle Tests gemacht. IQ 120 und ADHS + Legastenie sind schon festgestellt. Ich habe riesen Angst vor Retalin. Bitte teilen Sie mit mir Ihre Erfahrung mit, damit ich meinem Sohn helfen kann!

    5 Tage später

    Hast Du Dich mal mit den Studien über Rialtin auseinandergesetzt?
    Weißt Du was ADS mit H für eine Erkrankung ist?
    Es ist ein Dopaminüberschuß im Körper vorhanden. Ritalin sorgt dafür, dass dieser Überschuß gar nicht erst produziert wird. Man hat in verschiedenen Laboruntersuchungen an Mäusen festgestellt, dass diese nach längerer Einnahme von Ritalin so gut wie gar kein Dopamin mehr in ihrem Körper produzierten und dadurch später an einen Dopaminmangel litten, der bei dem Menschen zu Parkinson führt. Bis heute weiß man immer noch nicht, ob dieses nicht auch bei den Menschen die regelmäßig Ritalin einnehmen auch passiert, weil das Medikament noch zu jung ist und bis jetzt hauptsächlich ältere Erwachsene Menschen an der parkinsonschen Erkrankung leiden.


    Worauf ich hinaus will: Es gibt bessere Methoden einem Kind mit AD(H)S zu helfen, die aber auch sehr viel Zeit, Geduld und Verständnis fordern. Das sind u.a.: Verhaltenstherapie (am besten in Form einer Familientherapie, weil diese ja auch mit dem Kind zusammenleben muß), ein streng ablaufender Tagesrythmus mit vielen Ritualen und zur Beruhigung der Nerven des Kindes gesunde Ernährung und viel Bewegung gekoppelt mit ZAPPELIN, ein homöopathisches Mittel.


    Die Steigerung der Diaknose "AD(H)S" ist größtenteil nämlich auch darauf zurückzuführen, dass gerade unsere Gesellschaft das Kindsein so gut wie gar nicht mehr zulassen möchte.
    Also Vorsicht mit voreiligen Schlüssen, ob ein Kind AD(H)S hat und Abgabe von Medikamenten, die einen lebensnotwendigen Stoff - den unser Körper produziert um die Gliedmaßen besser steuern zu können - bis aufs Minimum reduzieren.
    Auch würde ich immer mehr als nur einen Arzt aufsuchen und so tun, als sei der der erste der auf AD(H)S untersucht. Allerdings muß man dann auch wissen, dass diese Fragebögen mittlerweile verboten wurden, da sie alle auf die Diaknose ausgerichtet sind oder wer kann schon von seinem Kind behaupten, dass es freudestrahlend an die Hausaufgaben geht und somit fleißig in der Schule ist, wenn seine Freunde anklingeln und baden gehen wollen? U.a. stehen nämlich Fragen wie : "Ist ihr Kind eher faul oder fleißig in der Schule und bei den Hausaufgaben? Hat ihre Kind Ticks?" Etc.
    Als Mutter von drei Kindern muß ich ehrlich sagen, dass ich mir wie eine Verräterin vorkäme, würde ich einen solchen Bogen ausfüllen. Denn entweder man lügt, dass sich die Balken biegen oder man zieht sein Kind mit den negativen Antworten so sehr runter, dass es wirklich nicht mehr feierlich ist.

    2 Jahre später

    Und wenn du dich traust, deine Gewohnheiten zu überdenken....
    ...und deinem Kind die Tabletten damit eventuell ersparen kannst, dann kauf dir mal folgendes Buch:


    Hans-Ulrich Grimm - die Ernährungslüge ISBN 978-3-426-77807-4


    Da liest du das Kapitel 6 "Unheimlich gruselig, Kinder unter Drogen" und überlegst dir, ob es VOR den Tabletten nicht mal wert wäre, die Geschichte mit der Ernährung auszuprobieren. Klappt es nicht, kannst du wieder auf die Tabletten zurück greifen.


    Dazu gibt's übrigens auch Studien aus den USA mit sog. Schwererziehbaren, die nach einer Umstellung auf Öko-Kost plötzlich gar nicht mehr so schwer erziehbar waren, sich konzentrieren konnten, Spaß am Lernen hatten etc. etc.


    Versuchs doch einfach mal.


    LG Zimt

    20 Tage später

    :NON:
    ADS ist eine gemachte "krankeit". mit dem ziel, tablettenabhängige zombies großzuziehen, die der pharma die taschen füllen.


    die kinder müssen raus, sich austoben, spielen, am licht, der luft und sonne sein und das mehrere stunden am tag.


    komischerweise hatten die früheren computer- und
    fernsehlosen generationen kein ads.


    geh mal auf www.drug-infopool.de und lies mal was über ritalin dort steht.

      2 Jahre später

      Aus einer anderen sicht
      hallo, ich bin 16 und habe selber ads (tagträumerei, keine konzentration, tiefenentspanntheit etc.) und möchte das ganze mal aus meiner sicht erzählen.
      Wenn ich hier lese, das ad(h)s keine krankheit ist und das alles nur an der erziehung/ernährung usw liegt, werde ich richtig wütend, gerade weil ads eine anerkannte krankheit ist.
      als kleines kind ist es vielleicht noch süß, wenn es verträumt ist und "verpeilt", aber man bekommt mit der zeit ein riesiges problem. Es sind nicht nur die schulischen Leistungen die unter den Fähigkeiten liegen, sondern auch alltägliche Dinge, wie der Straßenverkehr: Man konnte mich nicht allein auf die Straße lassen, weil ständig die Gefahr bestand, dass ich ein Auto übersehe, bei rot über die Ampel gehe und damit auch meine Mitmenschen gefährde. Methylphenidat hat mir vieles erleichtert und ich kann endlich so sein, wie andere in meinem Alter. also bitte, wenn ihr eltern euch fragt, wie man einem kind mit ads sowas wie tabletten antun kann und es somit gewollt unter drogen setzt, nur damit der umgang mit ihm leichter wird, es ist oft besser für das kind. wenn man älter wird überwiegen meist die probleme und da bin zb ich lieber "unter drogen", als mein leben wegen der träumerei zu verpassen.
      Seht nicht nur die Nachteile, sondern auch den großen Vorteil für das Kind.
      netter gruß

      Hallo zusammen!
      erstmal möchte ich betonen, das ich hier keinerlei streitigkeiten anfangen möchte, ich möchte nur einfach meine ehrlich meinung zu dem zugegeben etwas schwierigen thema abgeben:


      ich habe über 10 jahre lang in einer nachmittagsbetreuung für kinder gearbeitet und kenne mich deshalb (auch aus gesprächen mit betroffenen eltern) etwas mit dem thema aus...


      ich habe mittlerweile auch ein sehr lebhaftes, unruhiges kind. das heisst aber noch lange nicht das ADHS im spiel ist. ich finde es erschreckend wenn ich hier lese das es wirklich eltern gibt die gleich mehrere ihrer kinder mit ritalin zustopfen!! ebenfalls fällt mir auf wieviele betroffene es auf einmal gibt.


      wie gesagt, ich habe es über 10 jahre lang mit bekommen, AD(H)S war ein schleichender prozess! vor rund 15, 20 jahren wusste niemand was AD(H)S ist, deshalb gab es auch keine medikamente dagegen. plötzlich hat das kind dann einen namen bekommen und schon ging es explosionsartig los, das plötzlich jedes unaufmerksame kind ritalin in den rachen geschoben bekam.


      ich kenne ein konkretes beispiel im bekanntenkreis. bei ihm wurde im alter von 6 auch ADHS diagnostiziert und er mit einer hohen dosis ritalin zugepumpt, damit er ja nicht auf die sonderschule muss! das ende vom lied war dass das kind schwere depressionen bekam. er war nicht mehr wieder zu erkennen! die eltern setzen das medikament sofort ab und haben sich nach alternativen schuleinrichtungen umgesehen.


      das kind ging dann auf eine förderschule, wo er wirklich sehr glücklich war und machte zudem 3x die woche sport im verein. und was war? er war plötzlich auch ganz ohne medikamente wieder ein "normales" kind, machte einen relativ guten schulabschluss und geht heute einer normalen arbeit nach. von ADHS ist keine rede mehr!


      ich möchte damit nicht sagen das diese krankheit nur eingebildet ist oder das es sie nicht gibt, doch (ich möchte nicht zu hoch greifen) 50% der ADHS diagnosen sind meiner meinung nach falsch bzw. einfach zu früh gestellt worden. für die pharmaindustrie ist das ein riesen geschäft und für die eltern die einfachste lösung!


      bitte denkt genau darüber nach was ihr euren kindern wirklich zumuten wollt bzw. ob es nicht vielleicht doch andere lösungen geben würde! alle eltern sind stehts darauf bedacht das ihre kinder nicht kiffen, rauchen oder saufen, doch ritalin geben sie ihnen freiwillig und das schon im vorschulalter! irgendwas stimmt da nicht...

      9 Tage später

      Ritalin kann die Lebensqualität deutlich erhöhen!!!
      Ich abreite an einer Schule für lernbehinderte Kinder, die zum größten Teil aus sozialschwachen, sehr großen Familien kommen.
      Teilweise sind sie schwererziehbar, leider unter ADHS, usw.
      Nun, ich muss sagen, dass es bei Kinder, die tatsächlich ADHS haben, Ritalin oft ein Segen ist!!!!!
      Dise Kinder können eben nicht anders. Sie sind oft zu grob, haben Konzentrationsprobleme, Selbstwahrnehmungsstörungen, fallen deshalb negativ auf, auch bei anderen Kinder und das Leben in der GEsellschaft, die heut zu Tage nach PErfektion und Funktion strebt, wahnsinnige Probleme.
      Ich bin absolut gegen Medikamente als erste Option, aber wenn sämtliche Therapien einfach nicht fruchten und die Eltern sich an die "Regeln" halten ( konsequent sein, geduldig, feste Tageabläufe schaffen, usw") dann halte ich es für das Beste, dem Kind das Leben eben mit Medikamenten zu erleichert und ein "normales" Leben zu ermöglichen.
      Was bringt es dem Kind, keine Medis zu bekommen, dafür aber unaufhörlich unter Druck steht, keine Freunde hat, vielleicht gehänselt wird, von den Lehrern einen "Stempel" zu bekommen ( JA, das gibt es auch) und nie die Möglichkeit bekommt, zu zeigen, was es kann. Denn das wird Kinder oft mit starken ADHS verwehrt bleiben.


      Mag sein, dass das ungerecht ist. Aber so ist die Welt. Und auch das Wissen, dass solche Kinder es schwer haben, bringt es nicht weiter.


      Ein guter Arzt,vernüftige, ehrliche Diagnosen mit dementsprechenden Therapievorschlägen, gewillte Eltern und gute Lehrer, Erzieher und Therapeuten sind natürlich Grundvoraussetzung. Aber man sollte sich überlegen, was man für sein Kind und für die FAmilie möchte.
      Was hat Vorrang? Das Kind und dessen Befindlichkeiten oder das, was andere Menschen davon halten?

      4 Tage später

      Jaaaa... :BIEN:
      - DAS ist eines meiner Lieblingsthemen ;) Ich bin selber Therapeutin und habe in einigen Jahren reichlich Erfahrung mit AD(H)S gemacht und auch mit der Medikation. Und ich finde deinen Beitrag toll, weil er das bestätigt, was ich auch immer wieder beobachte!


      Wie man hier an vielen Beispielen sehen kann, ist die Sicht darauf oft sehr einseitig - in meiner Ausbildung haben wir ein ähnlich negatives Bild vermuttelt bekommen und ich bin sehr froh, das ich später mit Menschen gearbeitet habe, wie wirklich Ahnung davon haben.


      Was viele hier völlig ausblenden, ist der Leidensdruck, unter dem die Kinder und ihre Familien stehen. Und das dieser Leidensdruck eben NICHT IMMER durch eine Veränderung der Lebensweise, einer speziellen Ernährung und mit Hilfe von Therapie alleine zu beheben ist. Und vor allem - welche Folgen das hat - Psychische Störungen (Depressionen), erhöhtes Suizitrisiko usw.
      Da ist doch wirklich die Frage, ob ich meinem Kind im Ernstfall, nach Ausschöpfung aller andern Mittel, nicht doch Medikammente gebe, damit es eine gute Lebensquallität hat?!
      Da mein Sohn mit einem schweren Herzfehler geboren wurde, bekommt er auch starke Medikammente - aber ohne die geht es ebennicht! Ähnlich geht es Menschen mit Diabetis uvm. - leider gibt es manchmal Krankheiten oder, wie in diesem Fall, Stoffwechselstörungen, die nicht anders zu behandeln sind - ohne das Langzeitschäden auftreten.


      Richtig eingesetzt ist Methylphenidat ein Segen!

        9 Tage später

        Oft
        liegt das ganze auch an den Kinderärzten. Hab festgestellt dass es doch einige gibt, die ganz schnell etwas verschreiben, obwohl nur mal schnell ein Test ausgefüllt wurde. Auch den Schulen und Lehrern muß man ein wenig Schuld geben, da diese die Eltern oft unter "Druck" setzten, genau deswegen fühlen sich viele verpflichtet Medikamente zu geben.....damit das Kind schön brav mit macht. Meine dritte hat ADS und ich weigere mich ihr was zu geben (Leher in der Schule meinten doch glatt dass es für mein Kind evt. besser wäre) , auch wenn sie mit der Konzentration probleme hat und eben eine 4er Schülerin ist. Sie geht 2x die Woche zur Ergo, die mit ihr genau daran arbeitet. Sie arbeitet auch mit Tieren, was ich echt klasse finde. Wenn sie dann nen 3er oder nen 2er schreibt, dann ist es für sie echt ein Erfolgserlebnis ;-) Ich bin keine Mama, die ihr Kind unter Druck setzt, weil ich einfach weiß "sie kann nicht anderster". Die Diagnose ADS hat mich mein Kind einfach nur "besser Verstehen" lassen. Somit kann cih auch besser damit umgehen ;-) auch wenn es sehr oft anstrengender ist. Ich kenne aber auch Fälle wo es einfach besser ist, wenn das Kind Medikamente bekommt. Aber sie haben halt alle ihre Nebenwirkungen.

        tamsin_12690064

        Blödsinn
        natürlich gab es das schon früher, aber da gabs halt dann Hiebe bis sie ruhig waren, oder sie wurden als Dummerchen und auch so behandelt. Zeig mir doch mal, wie ein Kind 6 Stunden in der Schule toben kann ;-) denn sie MÜSSEN ruhig sein, da hilft es wenig wenn ich schaue dass es den ganzen Nachmittag draussen ist. Bei diesen Kidnern schauen die ERltern eh, dass sie sich austoben, aber mit unserem Schulsystem ist es alles andere als leicht. So ne Hausaufgabe nach der Schule kann sich bei einem AD(H)S Kind stundenlang hinauszögern. Bei uns hat es auch nciht geholfen wenn ich ihr z.b. 1 Stunde nach der Schule Zeit zum austoben gegeben habe. Hier können nur welche mitreden die aus Erfahrung schreiben. Alle anderen meinen nur immer sie wissen alles besser, weril sie hier und da mal was gelesen haben....aber lesen ist leicht....das andere nicht.

        ADHS, gestern überall im TV zu sehen!
        Ich hoffe, einige haben die Nachrichten bzw. Dokus verfolgt. Es wiurde mehrmals erwähnt, dass die Diagnose ADHS oft viel zu schnell gestellt wird, da es der einfachste Weg für Ärzte, Lehrer und Eltern ist. Auch wird Ritalin (neue Schuldroge) viel zu schnell verschrieben, mehr als bedenkenswert. Auch wurde anhand einer Studie festgestellt, je dümmer und jünger die Eltern, desto warscheinlicher fällt die Diagnose der Modekrankheit ADHS. Damit sollten Eltern ihre Kinder lieber mal etwas kreativer werden lassen in Form von spielen an der frischen Luft, anstatt zu Hause vor den PC, Playstation oder TV zu sitzen. das sind alels ein paar Aspekte, die beachtet werden sollten!!!

          tamsin_12690064

          :BIEN: :BIEN: :BIEN:
          Absolut richtig... Viele Eltern reden diese Krankkheit ihren Kindern regelrecht ein, damit sie doch eine perfekte Alibifunktion für ihre verkorkste Erziehung, genauso schauts aus!!!

          Und genau
          das würde manchen mal nix schaden... Die Kinder heutzutags dürfen sich doch alels rausnehemn, daran wirds wohl liegen. Ein paar hinter die Löffel und gut iss...

            an0N_1270334899z

            Und
            genau diese Aspekte werden, bevor die Diagnose gestellt wird, ausgeschlossen ;-) Es gibt sicherlich Eltern die so einiges "verschweigen" aber sicherlich darf man nicht alle übern Kamm scheren. Also würde ich mit solcher Aussage aufpassen, grad wenn ich selbst damit noch nie was zu tun hatte. Betroffene Eltern haben es nicht leicht, von dem Schuldruck und vielen anderen Dingen redet komischerweise keiner.....iund das sind sehr wichtige Aspekte.....

              Ach,
              das wär doch für die meisten mit "Arbeit" verbunden, Pillen sind da vieeel einfacher. Es könnte ja sein, dass eine Mutter mit ihrem Kind mal an die frische Luft müsste und durch die Bewegung könnte sich das Hinterteil etwas schmälern, sowas geht doch garnicht. *Ironie*