Also ...
ich würde vorschlagen, dass, wenn ihr schon da anrufen müsst, obwohl die Preise so hoch sind, ihr euch ein Preislimit monatlich von ca. 40,-- setzt. Und dann eben immer nur EINE bis ZWEI wichtige Fragen stellt.
Allerdings muss ich auch sagen, dass ICH ja auch nicht mehr verdiene, obwohl die MWSt. um 3% steigt. Für mich hat das aber die Konsequenz, dass ich dann eben Dinge nicht mehr kaufe oder weniger kaufe.
Es war dasselbe bei der Euro-Einführung. Jeder hat irgendwie versucht, Gewinn daraus zu ziehen. Deshalb die erhöhten Preise, mit denen wir jetzt leben müssen. Statt zu boykottieren, laufen die Leute wie bekloppt in die Cafes und Restaurants und zahlen die Preise. WIR sind dafür SELBST verantwortlich. Ich habe nur diese Möglichkeit des Boykotts. Wenn mir ein Berater zu teuer ist, lasse ich es bleiben. Ich werde mit Sicherheit keine Beraterin über 2,-- anrufen. Da ist meine absolute Schmerzgrenze :-(( Deshalb: Überlegt euch euer Verhalten und fragt euch, wieweit unterstütze ich es durch eben MEIN Verhalten. Hierzu gäbe es unendlich viele Beispiele. Lebensmittel muss ich kaufen, aber bei Q. und Konsorte anzurufen, da kann ich wohl überlegen, ob ich das mache.
Denkt mal ein bisschen darüber nach!!! Verdient ihr euer Geld so einfach??? Werde jetzt auch zu meinem Chef gehen und ihn um eine 3%ige Gehaltsaufbesserung bitten. Der wird mir wohl was flöten. Also, lasst euch doch nicht so vera.......
Tuscha hat in vielen Dingen sehr recht. IHR HABT ES IN DER HAND, WIE DIE BERATER IHRE PREISE GESTALTEN. Denn, wenn nur noch die Hälfte dort anruft, werden die sich wohl überlegen, ob vielleicht eine Preisminderung Sinn macht.
LG - pragma03