6 Tage später

Warum, so frage ich euch..
..warum lässt man alternativen Methoden nicht einfach die Chance, nebenher mitzulaufen?
Eine Ernährungsumstellung kann doch nicht zu verurteilen sein, wenn sie in Richtung natürlicher Ernährung geht, raffinierte Produkte meidet und eventuell einer Übersäuerung entgegenwirkt.
Warum wird behauptet, von offizieller Stelle, diese Steinobstkerne, - Marillenkerne oder bittere Aprikosenkerne heisst das in Deutschland - wären hochgiftig, wenn der Beweis nicht erbracht worden ist?
Es gibt aber den Beweis, dass ein reines Laetrilprodukt, das eine einzige Apotheke vertreiben darf, keine gesundheitsschädigende Wirkung hat. Dieses Urteil kam aber gegen das Betreiben der Deutschen Ärztekammer, gegen das Gesundheitsministerium und gegen zwei Instanzen am Rechtsweg, erst beim Höchstgericht zustande. Warum?
Als Angehöriger und Freund mit Krebs konfrontiert, (jetzt schon in mehreren Fällen) erlebe ich immer wieder, wie mit Vehemenz, scheinbar absoluter Sicherheit, scheinbar kompetentem Auftreten nur die Schulmedizin empfohlen wird, und nach längstens einem Jahr, (nun schon der sechste Fall) kommt das W.O. der Fachleute.
Ich weiss natürlich, dass es Krebs gibt, (wie Leukämie) der sich mit Chemotherapeutika gut behandeln lässt. Aber was ist mit Bauchspeicheldrüsenkrebs, mit einem Dlioblastom, Darmkrebs, Gebärmutterkrebs und Prostatakrebs?
Auf die Frage: "Was können wir tun, gibt es Alternativen?", kommt ein kategorisches: "Nichts können Sie tun, nein, es gibt keine Alternativen, austherapiert".
Mit einer Bestimmtheit, und Sicherheit, die verunsichert. Man wagt es nicht, tatsächlich irgend etwas zu versuchen, weil man ja gewarnt wurde, man würde dem Patienten schaden, ihn erst recht umbringen. Welcher Laie traut sich da noch irgend etwas versuchen?
Auf der Suche nach Alternativen, weil es einen ja keine Ruhe lässt, brachte mich ein Fallbeispiel auf die Spur vom Amygdalin.
Ein ebenfalls austherapierter Prostatapatient, wurde mit einer ganzen Ansammlung von Metastasen überall, nur nicht im Kopf, als unheilbar entlassen. Er möge sich an die Palliativmedizin wenden. das tat er, aber seine Gattin schleppte ihn in ihrer Verzweiflung zu einem Arzt, der bereit war, hochdosierte Laetrilampullen zu spritzen.
ABER, nur weil der Patient austherapiert war, hoffnungslos, und es keine Alternative mehr gegeben hat. Warum bitte, wenn es keine Nebenwirkungen gibt? Warum?
Wenige Tage später ließen die Schmerzen im Unterleib und im Rücken nach, zwei Wochen später konnte der Patient aufstehen. Vorher war das nicht möglich, ich habe die Bilder gesehen. Unglaublich! Der Mann war bei einer Körpergröße von 1,75cm auf 44 kilo abgemagert... Ich traf ihn acht Jahre nach dieser Geschichte. Er isst täglich eine handvoll von diesen bitteren Kernen, die doch tödlich sind, wie ich ihm sagte. "Stimmt doch nicht, meinte er, probiers doch aus".
Ich las vorher die Aussendungen der Gesundheitsbehörde, und war sehr beunruhigt, aber die Sache ließ mir keine Ruhe.
Ich bestellte diese Kerne online, und habe vorsichtig begonnen, dieses tödliche Gift zu essen. Zuerst eines, langsam, dann zwei, und dann mehr und mehr. Bis Hundert ass ich an einem Tag. Gut, dachte ich, vielleicht bin ich resistent, gegen das tödliche Gift Blausäure, das diesen bitteren Geschmack ausmacht. Ich babe in der Zwischenzeit meinen Freundes- Bekannten und Verwandtenkreis infiziert mit diesem Gedanken, alle haben es ausprobiert. Bis auf eine vorübergehend halbseitig taube Zunge bei manchen, am Anfang, (das erschreckt einen auch schon sehr) gab es keine Wirkungen.
Warum, so frage ich euch, wird offiziell behauptet, diese Dinger wären tödliches Gift wenn es zumindest hier, in meinem Umkreis, nicht stimmt?
Gibt es vielleicht irgend jemanden, der nach Genuss von bitteren Aprikosenkernen zu schaden kam? Wenigstens einen Fall? Das würde mich jetzt interessieren.

    ward_876379

    Bitterstoffe und Scharfstoffe in Obst Gemüse und Kreuter, Salvestrole gegen Krebs
    Den Worten von freeman kann ich fast undifferenziert zustimmen. Ja es ist ja wissenschaftlich erforscht und bewiesen, dass eben Salvestrole sehr erfolgreich gegen Krebs eingesetzt werden können. Die Salvestrole gehören
    zu den Phytoalexinen, Verbindungen, die eine Pflanze bildet um sich vor Schimmelpilzen, Viren, Bakterien, UV-Licht und Insekten zu schützen. Beim Menschen wirken Salvestrole krebshemmend. Tumorzellen sterben ab, während gesunde Zellen unbehelligt bleiben.
    In soweit ist es nicht verwunderlich dass Bitterstoffe aus Aprikosenkernnen usw. eine Antikrebswirkung haben.
    Dieser natürliche Abwehrmechanismus ( Salvestroelen) von Obst, Gemüse und Kräutern weist eine Reihe von erfreulichen Eigenschaften auf. Erstens richtet er keinen Schaden an. Die toxischen Substanzen, die durch die Metabolisierung von Salvestrolen durch CYP1B1entstehen, befinden sich ausschließlich in den Krebszellen und werden bei der Zerstörung der Krebszellen verbraucht, richten nur in Krebszellen ihre Zerstörung an. Zweitens basiert dieser Mechanismus auf Nährstoffen; er hängt ausschließlich von enzymatischer Aktivierung und bestimmten Cofaktoren ab, die auch Teil unserer täglichen Ernährung sein sollten. Drittens zeigt dieser Mechanismus eine eindeutige und leicht verständliche Beziehung zwischen Ernährung und Krebs auf, die als Anreiz für eine Ernährungsumstellung dienen kann.
    Krebs eine Stoffwechselstörung, keine Erkrankung? Warum setzt man nicht hier an und ergänzt was hilfreich sein kann!!
    Natürlich gibt es eine Vielzahl von Krebserkrankungen und es wäre zu simpel, so wie man von den Gegnern gern gesehen wird, wenn man die ganzen Cofaktoren außer acht lassen würde.
    Dieses anprangern von den fehlenden randomisierten Doppelblindstudien ist doch nur der Schutzmantel mit dem die Pharmaindustrie sich alles, was hilfreich sein kann, sehr erfolgreich vom Leibe hält. Und leider ist der Beschreibung von freeman nicht zu widersprechen.
    Die letzte onkologische Erhebung, wogegen man sich, obwohl statistisch untermauert, so gern gegen aussprechen möchte, hat doch ergeben, dass die Chemo lediglich zu einer Lebensverlängerung im Schnitt von 6 Monaten geführt hat. Wenn denn 5 % Heilung erfahren haben, worüber man sich ja im internationalen Vergleich trefflich streiten kann, dann stellt man sich doch sehr berechtigt die Frage, wo bleibt denn der Beweis wenn das Gegenteil nicht nur bewiesen ist, ja statistisch untermauert wurde. Ja selbst die Fachleute waren ganz anderer Meinung als das objektive Ergebnis. Leider, kann man in Bezug auf Krebs dazu nur sagen. Aber bitte wann wollen wir in der akademisch gebildeten Riege denn anfangen uns, gebildet, studiert zu zeigen, dass wir nicht geführt werden, sondern führen, wie man Heilung erzielen kann. Was darf ich medizinisch denn überhaupt ausführen, wenn ich nur an sichere Ergebnisse denke, beweisen will???!!!

      joetta_12234351

      Die Frage ist doch warum man Laetril als toxisch einstuft, was ist dann eine chemo?
      Ich bin nur Laie und habe mich mit diesem Thema nur durch die erkrankung meiner Frau damit beschäftigt!
      Leider muss ich sagen das man über viele Faktoren nicht aufgeklärt oder nur in geringem maße aufgeklärt wird!
      Warum wird einem nie gesagt das es die möglichkeit einer Regionalen Chemo gibt welche bedeutend weniger nebenwirkungen hat als eine herkömmliche behandlung?
      Warum wird der verkauf von Vitamin B17 in vielen Ländern verboten, wo doch die gefahr an einer Aspirin vergiftung zu Sterben 20mal höher ist als an Vitamin B17!
      Warum gibt es keine Offiziellen zahlen wieviele Menschen, die ihrem Arzt vertrauten, an den nebenwirkungen irgendwelcher Medikamente Starben?
      Man könnte die Fragen wahrscheinlich ins unendliche führen und es käme immer dieselbe Antwort raus!
      Denn das Problem ist doch das das es nur noch ums Geld geht und nicht um den Menschen dem geholfen werden muss!

        tadeo_11847470

        B17
        @atz83 Die Antwort ist ganz leicht. Die Pharmaindustrie ist wirklich nicht interessiert, daß Menschen gesund werden. Wenn daß Internet nicht wäre, wo sich kranke Menschen informieren und austauschen können, dann würden noch mehr Menschen sterben.
        An B17 usw. ist für die Pharmaindustrie nicht interessant, weil man da nichts verdienen kann.
        Ich habe ein Beispiel für Dich:
        http://www.youtube.com/watch?v=5J9YsZslcVk

          luisa_12147904

          Leider informiert man sich erst zu spät
          Man sollte die Menschen mal darüber informieren wie mit ihrem Leben gespielt wird!
          Aber da wird man dann als Lügner oder sonstiges hingestellt!
          Ich für meinen Teil würde mir keine Chemo, Bestrahlung oder sonstige Ärztliche behandlung im Krebsfall machen lassen. Ich bin der festen Überzeugung das man Krebs auch ohne diese "Behandlungen" in den Griff bekommen kann und wenn nicht dann würde ich Lieber so Sterben als unter dem einfluss all dieser Nutzlosen Medikamente!
          Ich weiß was sie meinen, ich würde die behandlungskosten meiner frau auf ca 250000 Euro oder mehr schätzen ohne irgendeinen Nutzen gehabt zu haben! Leider haben ich zu beginn ihrer erkrankung noch nicht das wissen gehabt das ich jetzt habe!
          Danke für die Antwort
          Mfg
          Atze

            luisa_12147904

            B17
            An alle, die Frau Greif sprechen wollten bzw. sie antelefoniert haben. Bitte Frau Greif nicht anrufen. Sie ist keine Vertreterin, sie ist genauso interessiert, wie wir alle, ob es denn wirklich mit B17 klappt. Da ich die Erfahrungen schon gehabt habe und Frau Greif sich auch mit 2 Patientinen besprochen hat, die ich Ihr vermittelt hatte, war ihr Grund nur zuwissen, ob es denn wirklich so hilft, wie man hier in Forum geschreibten. Sie hat gesehen, daß meine Freundin super mit B17 auskommt und das es ihr gut geht. Somit hat sich Frau Greif für eine B17 Therapie für ihren Mann entschieden und fühlte sich damit bestätigt die Behandlung durchzuführen. Dem Mann geht es gut. Ich hatte ihr noch andere Empfehlungen zu Einnahme gegeben. Mehr war da nicht.
            Da ich gerne wissen wollte, wie es ihren Mann geht, hatte ich um die Telefonnummer gebeten.
            Ich gebe gerne Tipps weiter hier in Forum und würde mich auch darüber freuen, allen helfen zukönnen.

            tadeo_11847470

            Genau: Informieren ! Auch über das Thema Impfen und HIV AIDS
            Was das Thema Impfen angeht, habe ich eine gute Datenbasis und wie es mir scheint, gibt es bei HIV / AIDS jede Menge "Ungereimtheiten". Mehr schreibe ich hier besser nicht.


            Und mal schauen wie lange das Internet frei bleibt, wenn die Umsätze sinken ....

            3 Monate später

            Vitamin B17- Laetril - Amygdalin
            Ich würd gerne mal wissen wie man nur 10, 20, oder mehr bittere Aprikosenkerne am Stück essen kann.... die sind so bitter???
            Gibt es Tricks diese Bitterkeit zu übergehen.


            Ich bin grad neu angemeldet weil mich ein Beitrag den ich hier auf irgendeiner Seite gelesen habe sehr beeindruckt hatt, und da meine ganze wirklich ganze Familie aus Ärzten besteht und mein Vati Krebs hatt ( fast schon austherapiert - schulmedizinischer Sicht) , hab ich noch paar Fragen zu heilpraktischen Anwendungen.


            Es ging los das er immer so ca. 7-10 mal aufs Klo gang in da Nacht , dann kam ein nie endendes Räuspern und dann dauernd anhaltender Husten- Diagnose Tumor im Darm , 5 Tage später Operation, davor künstlicher Darmausgang- den hatt er jetzt immer noch, nach der Op 4 Wochen Ruhe und dann gleich Vitamin C, Chemo und Wärme alles zusammen innerhalb von 6 Monaten fazit: Husten wurde schleimiger , Vati musste sich ein Astmaspray besorgen um bei Hustenanfällen nicht zu ersticken, lustlosigkeit


            Weiteres Fazit: fängt man einmal an in der Familie vor allem vor Apotheker, Nakotisist, Wissenschaftler, und nochmal Schulmediziner eine Diskussion an über Heilpraktische Methoden wird man schon runterdiskutiert ( da werd mir scho wieder schlecht echt ich hab schon echt ne Hals, mir brauch da koana mehr zu kema und sagen nichts Hilft nur Chemo - pfui. Meine Meinung!!!). Oder fängt man Harmlos mit dem Begriff Vitamin B 17 an und sagt man könnte das ja mal versuchen wird eim gleich von allen Seiten gesagt- spinnst du wollts ihr euch vergiften- jetzt mal ehrlich:::: Ist Chemo keine Giftbombe!!!


            Um auf meine Frage zurückzukommen ( ich glaub man muss sich einfach ausschreiben und mit anderen komunizieren -das hilft auch) wie entgeh ich diesem Abschäulichem Geschmack der Bitterkeit der Kerene- vielleicht mit getrockneten Aprikosen.


            Noch was. Auf B 17 wie bin ich da drauf gestoßen , ich glaub durch das Internet oder die Reishi pilze ect.... dann hab ich mir ein Buch Bestellt ..dann das nächste und jetzt hab ich 10 Bücher alle komplett ausgelesen überarbeitet daheim liegen und wo auch echte Ärzte die in Heidelberg Krebszentren leiteten erzählen dass B 17 wirkt.....und wie man sich selbst und vor allem sein Körper untersützen kann wird einem gesagt : Bursch pass obacht du könntst dich mit den Kernen( 2 Stück am Tag ) vergiften, voi der Pfiffkas oder?

              livius_12826599

              B 17
              Nochmal : Wie übertrumpf ich diesen bitteren Geschmack der Kerne?
              Wie bekomm ich schnellstmöglich VIEL B 17 oder Amygdalin in meinen Körper ohne dass ich 100 Kerne am Tag verspeise? Fragen über Fragen aber man muss a mal anfangen sonst ists echt zu spat

                10 Tage später
                livius_12826599

                Wie überwinde ich den bitteren Geschmack??
                Nach meiner Erfahrung schmecken die Wildaprikosenkerne eher nach Marzipan. Den Geschmack kann man gut kaschieren indem man, was so wie so dienlich ist, mit Ananas kauen oder mit getrocknete Aprikosen.
                Sie können sich bezüglich alternative Methoden mal bei www.orthokennis.de, da Salvestrole einlesen. Bei der Methode kann man in einem Labor das eigene Blut des Betroffenen testen lassen, ob die Salvestrole wirken. Wenn dem so ist und die Person wirklich will, geheilt zu werden, dann wird angegeben, dass dieses mit 70 - 80 prozentiger Wahrscheinlichkeit auch funktioniert. Dabei sind dann Kofaktoren hilfreich, wie von orthkennis angegeben. Fallbeispiele sind da geschildert und Wissenschaftler haben diesen Weg erforscht.
                Bei Rückfragen gern melden oder persönlichen Kontakt aufnehmen.
                Es ist schon frustrierend wenn man auf der einen Seite bei Befragungen von Ärzten die Antwort bekommt, dass ein sehr hoher Anteil bei sich keine Chemo vornehmen würde, aber auf der anderen Seite erfolgreiche Alternativen ins lächerliche gezogen werden. Dabei hat man keine wirkliche Hilfe anzubieten, mit wenigen Ausnahmen und das Ergebnis der letzten onkoligischen Erhebung ist so niederschmetternd gewesen, dass die Mediziner eine ganz andere Vorstellung hatten als die statistisch belegte, negative Bilanz. Warum, wenn man keine erfolgversprechend Lösung hat, nicht alle, vor allem mit vielfachem Erfolg angewandte Methoden anwenden. Wenn man so erfolgreich die Stoffwechselstörung, Krebs angehen kann und keine allheilende Lösung vorhanden ist, so finde ich es schon schäbig, wie damit umgegangen wird.

                  luisa_12147904

                  Was hilft wann???=?!!!
                  Unsere ca. 80 Mill. Körperzellen funktionieren in einem solch komplexen System, welches nicht nur einfach zu steuern ist. Auf der anderen Seite muß man die Abläufe kennen und da ist es hilfreich, damit die biologische Versorgung optimiert abläuft, dass der intracelluläre Raum, die Hydration vom pH stimmig ist, damit die Zellladung negativ und somit die biologische Versorgung aufnehmen kann. Hierin begründet liegt die Chance und auch das Risiko unserer Gesundheit in viellerlei Belang. Wenn man die Erfahrung macht mit welchen Vitaminen, Mineralien, Enzymen, Aminosäuren auch essentielle und Spurenelemente wir Einfluß nehmen können, dann macht dieses einfach Freude, wie man erfolgreich auf Gesundheitsprobleme einwirken kann. Aber genau hierin liegt auch das Problem unserer Gesundheitsbehandlung nach meiner Erfahrung. Die weitreichende Betrachtung der Einwirkfaktoren lassen immer wieder, für Außenstehende, verblüffende Gesundung erzielen. Von daher kann ich nur ermuntern gutes nicht zu unterlassen!!

                  7 Tage später

                  Soviel zum Thema alternativen sind nicht durch randomisierte Doppelblindstudien bewiesen.


                  Krebsmedikamente zu gut, um wahr zu sein
                  27. Februar 2013 | Von René Gräber | Kategorie: Medikamente


                  Ich hatte bereits im Wissenschaftsreport darüber berichtet, wie medizinische Studien gestrickt werden und welche Art von Datenmanipulationen hier an der Tagesordnung sind. Wie es aussieht, macht sich dieses Thema jetzt auch in der Presse breit.


                  Es gab bereits Beiträge dazu. wie zum Beispiel im Spiegel (siehe http://naturheilt.com/blog/pharmafirmen-sollen-studiendaten-offenlegen/) und auch anderen Presseorganen.


                  Der folgende Beitrag nimmt Bezug auf eine Studie, die Studien untersucht:


                  Vera-Badillo et al.: Division of Medical Oncology & Hematology, Princess Margaret Hospital und University of Toronto, Toronto, Canada Division of Medical Oncology & Hematology, Princess Margaret Hospital und University of Toronto, Toronto, Canada
                  Bias in reporting of end points of efficacy und toxicity in randomized, clinical trials for women with breast cancer, Oxford Journals
                  http://annonc.oxfordjournals.org/content/early/2013/01/04/annonc.mds636.short?rss=1


                  In dieser Meta-Analyse wurden 164 Veröffentlichungen aus einem Zeitraum von 1995 bis 2011 einbezogen. Alle diese Arbeiten waren Phase-III-Studien mit Medikamenten zur Therapie von Brustkrebs. Bei der Zulassung eines Präparats muss das neue Medikament eine Reihe von Phasen durchlaufen und sich bewähren, bevor es dann schlussendlich zugelassen werden kann. In der Phase III muss die neue Substanz einen signifikanten Wirkungsnachweis erbringen und Art und Häufigkeit von Nebenwirkungen werden hier ermittelt.


                  Diese Studien definieren vorab, wann das Präparat erfolgreich wirksam ist, was in der Studie als primärer Endpunkt (PE) bezeichnet wird. Es gibt dann noch sekundäre Endpunkte (SE), wo zusätzliche, untergeordnete therapeutische Wirkungen definiert werden. Bei der Krebsmedikation ist der PE oft die Überlebensdauer der Patienten, denn die Medikation soll ja eine lebensverlängernde Maßnahme sein.


                  Die kanadischen Wissenschaftler stellten in ihrer Studie jedoch fest, dass jede dritte Studie ihren PE nicht erreichte bzw. es keinen Vorteil zur Plazebogruppe gab. In diesem Fall heißt das, dass die erhoffte lebensverlängernde Wirksamkeit nicht gegeben war. Aber trotzdem wurde das Ergebnis so umgeschrieben, dass unter dem Strich die Therapie mit dem neuen Präparat als neuer Erfolg der medizinischen Forschung anzusehen war. Dies traf nicht nur auf von der Pharmaindustrie finanzierte Arbeiten zu, sondern war auch gängig bei sogenannten unabhängigen Prüfern.


                  Bei einem nicht signifikanten Studienergebnis gehört schon eine gewisse Argumentationsakrobatik dazu, um daraus dann doch ein hoch signifikantes Ergebnis abzuleiten. Diese Akrobatik besteht darin, z. B. andere Vorzüge der Therapie hochzuhalten, die mit dem ursprünglichen PE gar nichts zu tun hatten. Das könnte dann z. B. eine langsamere Entwicklung der Krankheit sein oder eine bessere Lebensqualität der Patienten usw. Diese Faktoren können SE sein, da sie ja nicht unwichtig sind. Eine Studie aber so umzudrehen, dass SE plötzlich nach Beendigung der Studie zu PE werden, hat überhaupt nichts mit einer wissenschaftlichen Arbeitsweise zu tun. Es handelt sich hier um ein bewusst durchgeführtes Täuschungsmanöver.


                  Aber nicht nur bei den fehlenden Wirksamkeiten der neuen Präparate wird getrickst: Auch die Nebenwirkungen werden zurechtgebogen. Denn zwei Drittel der 164 Studien berichten praktisch gar nicht oder nur unzureichend über die Nebenwirkungen. Das Medikamente zur Therapie von Krebserkrankungen keine oder nur milde Nebenwirkungen haben sollen, das ist kaum anzunehmen. Jeder kennt und fürchtet die massiven Nebenwirkungen solcher Präparate. Ein Blick auf deren Waschzettel zeigt in der Regel eine lange Liste an möglichen unerwünschten Wirkungen. In diesem Fall waren es nur 32 Prozent von den 164 Arbeiten, die toxische Nebenwirkungen der Stufe 3 und 4 in ihrer Zusammenfassung (Abstract) mit aufführten. Es fiel auch auf, wenn ein positives Ergebnis bezüglich des PE nachgewiesen werden konnte, dass in der Regel keine oder kaum Nebenwirkungen angegeben wurden. Es hatte den Anschein, als wollten die Autoren nicht das gute Studienergebnis durch Berichte über Nebenwirkungen versauen.


                  Der abschließende Kommentar der kanadischen Autoren lautete, dass eine verfälschende Darstellung von Studienergebnissen üblich ist bei Studien mit negativem Ergebnis. Nebenwirkungen werden nur unzureichend beschrieben, wenn die Studienergebnisse positiv ausgefallen waren.


                  Wenn man jetzt an Vioxx und Avandia denkt, dann kann man sehr gut verstehen, warum solche Präparate zugelassen werden auf einer Basis, die mit dem viel beschworenen evidenzbasiert überhaupt nichts zu tun hat. Leider werden nach einer Zulassung von solchen Präparaten die Schönschreibereien von der Realität eingeholt, und das auf Kosten der Patienten.


                  Weitere Links zu diesem Thema:

                  10 Tage später

                  Salvestrole,allerdings nicht bei gleichzeitiger Einnahme von B17




                  Sehr geehrter Herr Noldes


                  so ab und zu erhalten wir Nachrichten von Patienten und Ärzten über die Anwendung von Salvestrolen in der Krebsbehandlung. Vielleicht sind Sie interessiert in was sechs Ihrer Kollegen über die Auswirkung von Salvestrolen berichten, denn was zählt sind die Erfolge in der Praxis:


                  Weißer Hautkrebs ist kein Problem mit Salvestrolen. Er ist ganz verschwunden
                  Mein Patient hatte Bauchspeicheldrüsekrebs und er ist von Salvestrolen völlig geheilt worden
                  Ein Patient (60 Jahre) hatte Lymphknotenkrebs-Metastasen. Seit er Salvestrole nimmt sind die Lymphknoten Metastasen weg und ist er voller Energie
                  Ich habe das Blut meiner Patienten testen lassen, und nach 4 Wochen Salvestrole, ist die Zahl der Krebszellen im Blut um 5-mal niedriger geworden!
                  Ich möchte darauf hinweisen, dass ich Salvestrole mit messbarem Erfolg einsetze. Salvestrole ist wirklich ein großer Schritt vorwärts!
                  Der Erfolg in der Krebstherapie meiner Patienten hat sich mit Salvestrolen auf 100% gesteigert. Es gibt eigentlich keine Krebspatienten, die nicht zu heilen sind.


                  Um Ihnen zu helfen, ähnliche Erfolge bei Ihren Patienten zu erhalten, haben wir für Sie einige Salvestrole Seminare organisiert. Dieses Jahr für das erste Mal auch in Österreich und der Schweiz! Sie haben dort die einzigartige Möglichkeit aus erster Hand zu erfahren, wie Sie die Krebstherapie mit Salvestrolen ergänzen können. Ein der Mitentdecker von Salvestrolen, Prof. Burke aus England, wird das Seminar abhalten.


                  Das nächste Salvestrole Seminar ist am 6. April 2013 in Leipzig. Sie können sich für das Leipzig Seminar jetzt hier anmelden.


                  Mit freundlichen Grüßen,


                  Aart Jan Breet
                  Stellvertr. Vorsitzender


                  P.S. Die übrige Seminare sind am 11. Mai 2013 in Lustmühle (CH), am 25. Mai 2013 in Köln und am 8. Juni 2013 in Wien (A). Für mehr Informationen, bitte klicken Sie hier.

                  ein Monat später

                  Ach es ist immer wieder erschütternd
                  was die Schulmedizin in Kooperation mit der Pharmaindustrie für Verbrechen begeht.
                  Vor ein paar Tagen wurde ein entfernter Bekannter beerdigt - mit 54 Jahren an Darmkrebs gestorben.
                  Zuerst wurde vom Arzt eine Fehldiagnose gestellt auf Reizdarm, dann als er den Arzt gewechselt hatte, fand dieser heraus, dass er Darmkrebs hat.
                  Leider hatte er zu diesem Zeitpunkt schon Metastasen.
                  Das bedeutet selbst mit einer homöopathischen Behandlung hätte die Lebensdauer nur verlängert werden können. Eine Heilung war jedoch ausgeschlossen.
                  Trotzdem entschied er sich dafür Chemotherapie und Bestrahlung im Anschluss an die Operation in Kauf zu nehmen statt der von uns empfohlenen homöopathischen Behandlung.
                  Er nahm parallel an einer homöopathischen Behandlung teil, die jedoch gegen diese immense Bestrahlung und die Chemo nichts ausrichten konnte. Das war zuviel Gift auf einmal.
                  Humaner - wenn auch mit dem gleichen Resultat wäre die homöopathische Behandlung gewesen. Aber jetzt ist es eh zu spät.
                  Die Ärzte sollten mit den Heilpraktikern zusammenarbeiten, statt sie als Konkurrenten anzusehen, denn in erster Linie geht es doch um das Wohl des Patienten nicht um das Klingeln der Kasse.
                  Aber bring denen das mal bei.
                  Was die Pharmakonzerne angeht, so handelt es sich hierbei um eine kriminelle Organisation die ausschließlich am Umsatz nicht aber am Wohl der Menschen interessiert ist.
                  Pflanzliche und homöopathische Mittel werden gezielt zurückgehalten, weil sie preiswerter und genauso effektiv sind, auch wenn sie keine Allheilmittel darstellen wie leider auch oft von Unwissenden behauptet wird.
                  Darum Augen auf liebe Freunde - lasst euch nichts unterjubeln. Hinterfragt jede Therapie, holt euch immer eine zweite Meinung. Googlet bis ihr dem Internet jede Information entlockt habt und wenn ich zwei gute Bücher empfehlen darf von Petra Maria Scheid: die homöopathische Krebstherapie und Rückenschmerzen homöopathisch heilen wäre das zum Einen und zum anderen von Mathias Dorcsi - die sind aber schwer zu lesen und eher Fachliteratur aber sehr gut wenn man einen HP anhand hat, der sie einem erklären kann.

                  Da es kein garantiertes Mittel gegen Krebs aber alle Hilfen in Betracht gezogen werden sollten.
                  Hier eine auch zu beachtende Möglichkeit:
                  Sie finden es in Ihrem Browser



                  Sehr geehrter Herr Noldes,


                  1994 entdeckten Professor Dan Burke und sein Forschungsteam, daß das Cytochrom P450-Enzym CYP1B1 in allen Krebszellen exprimiert wird, unabhängig vom onkogenen Ursprung, während es in gesundem Gewebe nicht vorkommt. Seine Erkenntnisse wurden von verschiedenen unabhängigen Labors und dem Dana-Farber Cancer Institute in Boston bestätigt. Das Enzym wird inzwischen in weiten Kreisen als universeller Krebsmarker angesehen und diagnostische Implikationen wurden umrissen. CYP1B1 wird gegenwärtig bei der Entwicklung von Diagnoseverfahren für die Krebsfrüherkennung und zum Monitoring genutzt.


                  Prof. Burkes bahnbrechende Forschung führte zur Entdeckung von Salvestrolen, natürlich vorkommende, metabolisch aktiven Substanzen, die als Antikrebs-Wirkstoffpräkursoren agieren, wenn sie durch das Cytochrom P450-Enzym CYP1B1 aktiviert werden. Der resultierende Metabolit bringt die Apoptose der Krebszelle zustande.


                  Am 11. Mai kommt Professor Burke zur Paracelsus Klinik in Lustmühle, Appenzell Ausserrhoden (CH), für ein Seminar über Salvestrole, das CYP1B1 Enzym und wie man Salvestrole in der Krebstherapie einsetzen kann. Er wird diese Themen behandeln:



                  CYP1B1, ein intrinsischer Tumormarker
                  Prodrugs
                  Salvestrole und CYP1B1, ein natürliches Team, das Krebs auf natürliche Weise bekämpft
                  Warum Pflanzen Salvestrole herstellen
                  Salvestrole Quellen
                  Wie man Salvestrole therapeutisch und prophylaktisch einsetzen kann
                  Aufnahme, Verfügbarkeit und Blutwerte
                  Synergisten und Inhibitoren
                  Sicherheit/ Toxizität
                  Dosierung


                  Die Teilnehmer dieses Fortbildungsseminars erhalten ein Teilnahmezertifikat zum Abschluss.


                  Kosten: 65 , inklusive des neuen Buches über Salvestrole.


                  Bitte melden Sie sich jetzt hier an.


                  Mit freundlichen Grüssen,
                  Aart-Jan Breet, BHS, BAA
                  Stellvertr. Vorsitzender


                  Professor Dan Burke hat entdeckt, daß das CYP1B1 Enzym NUR im Krebsgewebe vorkommt und daher ein einzigartiger Tumormarker ist.
                  Der Professor kann auf eine mehr als 35 Jahre umfassende Universitäts-laufbahn zurückblicken, in der er sich sowohl der medizinischen als auch der naturwissenschaft-lichen Forschung und Lehre in den Bereichen Pharmakologie, Toxikolo-gie und Krebsforschung widmete. Mittlerweile aus dem aktiven Universitäts-dienst verabschiedet, ist er heute ein gefragter wissenschaftlicher und bildungspolitischer Berater.
                  SALVESTROLE Die Antwort der Natur auf Krebs
                  Der Zusammenhang zwischen Ernährung & Krebs
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                  2 Monate später

                  Beseitigung der Übersäuerung im intrakzellulären Bereich,Voraussetzung für erfolgreiche Krebstherapi
                  Das National Research Council (NRC) der USA...
                  Beratungsstelle Für Ganzheitliche Krebstherapie 20. Juni 11:31
                  Das National Research Council (NRC) der USA drückt es in einer seiner Veröffentlichung eindeutig aus:


                  Ein Arzt der bei der Krebsbehandlung Ernährungsfaktoren nicht berücksichtigt, macht sich eines Therapiefehlers schuldig.


                  Krebskranke haben immer einen übersäuerten Organismus! Diese wichtige Erkenntnis muss prophylaktisch genutzt werden. Der Organismus kann durchaus auch vorbeugend regelmäßig entsäuert werden, damit es gar nicht zur Krebserkrankung kommen muss, weil durch richtige Ernährung das benötigte saure Milieu nicht entsteht!


                  Durch die Neutralisation des Säureüberschusses wird der vitalen Krebszelle der Nährboden entzogen, den diese für ein beschleunigtes Wachstum benötigt, kombiniert mit Möglichkeiten, den Stoffwechsel über die Ernährung zu beeinflussen, um zusätzlich die Umschaltung aus dem Vergärungsstoffwechsel in den Verbrennungsstoffwechsel zu erzwingen.


                  Und wirksame Krebsprophylaxe ist eine säurefreie Ernährung kombiniert mit Ernährung, die den Vergärungsstoffwechsel der Krebszellen derart beeinflusst, dass diese in den Verbrennungstoffwechsel umschalten (durch ketogene Ernährung).


                  Die Botschaft der richtigen Ernährung muss vermehrt und verstärkt kommuniziert werden, vor allem gegenüber
                  der Ärzteschaft, die sich vielfach dieser Tatsache verweigert
                  den betroffenen Patienten
                  dem interessierten Publikum, der Frau und dem Mann auf der Straße

                    3 Monate später
                    joetta_12234351

                    Top Antwort
                    Ich kan dem nur zustimmen, dass wenn man die Übersäuerung bekämpft und den Krebszellen den weißen Zucker und das weiße Mehl nicht mehr zuführt hat man mehr als nur gute Heilungschancen.


                    Virginia
                    Heilpraktikerin und Hypnosetherapeutin

                    3 Monate später

                    Heilpflanze aus der ttm
                    Es gibt Studien über krebsbegleitende Therapien zu den Heilkräutern Ganoderma Lucidum (Pilz der Unsterblichkeit) die die Heilungschancen begünstigen. Die Pharmaindustrie forscht und forscht seit Jahrzehnten und kommt nicht wirklich weiter. Die Asiaten kennen Krebs nicht in so massiver Form wie wir Westler und da muss man ansetzen. Ich pesönlich habe gute Erfahrungen mit Thaivita gemacht, die garantieren eine hohe Reinheit der Kräuter.