Hi...
Ich lese hier immer öfter über Mütter denen es finanziell nicht gerade gut geht und die auf Unterstützung vom Staat oder sonstwas angewiesen sind. Warum tut Ihr Euch das dann überhaupt an und bekommt Kinder? Warum hängt Ihr Euch diesen finanziellen Klotz auch noch ans Bein, wenn Ihr teilweise nicht mal wisst, wie Ihr Euch zum nächsten 01. durchhangeln sollt?
Klar ist Geld nicht alles im Leben um Gottes Willen. Auch kann die Liebe die man einem Kind gibt viel mehr sein, als Markenklamotten oder sonstwas das ist klar. Aber ich habe leider wenig Verständnis dafür, wenn keine Bereitschaft dazu da ist sein Leben erstmal in geordnete Bahnen zu bringen sondern man gleich völlig unüberlegt Kinder bekommt, so nach dem Motto: "Ach der Staat kann auch mal was für uns tun, das ist ja unser Recht!"
Mein Freund und ich verdienen auch keine Reichtümer, aber unsere Kinderplanung war gut durchdacht, denn schließlich ist es unser Kind und nicht das Kind von Vater Staat!
Ich weiss nicht, ob das unbedingt ein super Vorbild für Eure Kinder ist... Wenn ich z. B. Super Nanny oder so nen Müll im Fernsehen schaue, dann stell ich immer wieder fest, dass die "Kranatenkinder" aus sozial schwachen Familien kommen... vllt. ist das jetzt ein Vorurteil, aber so ist es mir zumindest aufgefallen.