Das mag für den reflektieren Menschen zutreffen aber nicht auf die Allgemeinheit die das nicht macht und die sind leider in der Mehrheit. Das der typische Mann dich nicht reizt glaub ich dir mal eher schwer. Du benutzt dein Gehirn, das schützt dich.
Selbstverarsche der Frauenwelt
is ja lustig. im eröffungsthread schreibst du, das du dich schwer damit anfreunden kannst, diesen nicht attraktiv findest und wie du dein wesen abschalten kannst. kommunizierst du also mit deinem mann offen, das du ihn als waschlappen empfindest, er eigtl gar nicht dein typ ist, aber ein warmes plätzchen bietet und ein guter versorger ist?
jedenfalls.. ich weiss zwar nicht was frauen wollen, aber in deutschland haben zu 90% ein schosshündchen zu hause sitzen. typ rambo findest eher im südländischen oder meinetwegen osten europas. wenn wir in spanien leben würden ok, aber in deutschland von "frauen wollen rambos" zu sprechen ist doch eher peinlich :lol:
In welchem Jahr bist du den hängen geblieben ???
mal abgesehen davon, dass auch ein "Softie" dich beschützen kann, Muskeln haben kann, gutes Geld verdient, einen männlichen Job hat (was zum F...k ist ein männlicher Job?), gut gekleidet sein kann, etc..
mal abgesehen davon schreibst du "gebildet"......geh ich von deiner herabgesetzten Denkweise aus, kann ich dir sagen, dass gerade Rambos die sind, die massive Bildungsdefizite aufweisen
Hi, habe mir alle Antworten geduldig durchgelesen, eigentlich wurde alles gesagt!
Kurz mein Statement dazu: Bin ein paar Jährchen älter, habe aber immer Jungs für mich ausgesucht, geflirtet, oder gedated, die sensibel, empathisch, sympathisch waren, auch Partnerschaften entsprechend eingegangen! Natürlich stellte sich innerhalb dieser Partnerschaft manchmal heraus, daß er auch nur ein "Macho" war, dann war die Trennung, oft tränenreich, aber klar! Geheiratet habe ich einen Mann, der schon immer so meinen Vorstellungen entspricht, sensibel, liebevoll, emphatisch, engagiert, für Familie, Politik, Arbeit, Gerechtigkeit etc. Weicheier habe ich auch kennengelernt, die einem nur ums Maul reden, einem alles Recht machen wollen, klammern... Ja, die sind langweilig und unattraktiv (das hat hier eine Userin auch schon geschrieben... Wenig Selbstwertgefühl) Hm, so Frauen wie Dich gab es früher und leider noch heute, so eine"Tussy" wäre nie meine Freundin gewesen! Sorry dafür
Das habe ich frueher auch schon festgestellt. Rambos hatten auf mich schon immer eine besondere Anziehungskraft gegenueber netten Maennern. Einfach vielleicht weil ich selbst eine Person bin die immer gern Action um sich hat und auch das Leben etwas anders gestaltet als die Meisten. Mit zu ruhigen Leuten kann ich so gar nichts anfangen.
Dennoch habe ich beziehungstechnisch festgestellt das bei den Rambos meist nur Schall & Rauch ist und ein zusammenlebern sehr anstrengend was mir langfristig nicht das bringt was ich will.
Mein Mann ist tendenziell eher ruhig aber kann dennoch sehr kommunikativ sein, also mein perfekter Ausgleich.
Rambo heisst nicht immer gleich das jemand ruecksichtslos ist und ein Netter muss nicht immer ein Langweiler sein. Man muss jedem nur seine Chance geben.
also ist dir dein freund zu "lieb" und du sagst ihm du möchstest lieber einen rambo?
In welchen Jahr? 2019 und muss genau dieses Verhalten feststellen, wenn ich mich so umschaue, obwohl ich doch anscheinend gar nicht darauf angewiesen bin. Ein Rambo kann auch gebildet sein, so einfach ist das nicht nur weil man die Augen verschließt und sich irgend wann in die Scheisungsrate einreiht.
Er ist mein Rambo der mich versorgt und beschützt. Was nicht heisst dass ich blind durch die Welt laufe und nicht sehe wie das läuft. Abgesehen davon kann ich mich trotzdem selbst versorgen und bin unabhängig. Ein liebevoller Softie käme nie in Frage, ich wüsste ja schon wie das endet oder ich kann mich so beherrschen und das Spiel mitspielen.
Der Thread ist etwas verwirrend. Vor allem war ich anfangs auf der komplett falschen Fährte, weil eine wichtige Zusatzinformation noch fehlte.
Ich fasse zusammen, was ich verstanden habe:
Die TE ist liiert mit einem Rambo und steht auch dazu.
Privat kennt sie einen anderen Mann, in den sie nicht verliebt ist, den sie aber als höchst "liebenswürdig" wahrnimmt. Außerdem stellt sie fest, dass dieser Mann wohl nicht liiert ist. Vielleicht weiß sie auch, dass er ergebnislos sucht.
Vor dem Hintergrund ihres Vorurteils oder (aus ihrer Sicht fundierten) Urteils, dass Frauen wie sie selbst eher "Rambos" bevorzugen, bedauert sie diesen Mann und ist vielleicht sogar moralisch verärgert über diesen vermeintlich biologisch vorgegebenen Zustand. Schließlich sieht sie auch noch eine Art von Doppelmoral im Selbstverständnis der modernen emanzipierten Frau: Sie unterstellt, dass ihre Geschlechtsgenossinnen in der Regel vom Manne erwarten, dass er sich wie ein Softie verhält, aber in Wahrheit den hartgesottenen Rambo begehren.
Ich habe hier einfach mal versucht, wiederzugeben, was ich verstanden zu haben glaube, und enthalte mich noch jedweder eigenen Meinung in dieser Angelegenheit.
Geht es darum, oder geht es um irgendetwas anderes?
Wenn es erlaubt ist hier als Mann seinen Senf dazu zu geben würde ich es so formulieren: Die Frauen möchten gerne beides aber nicht immer zeitgleich. Draussen der nette Kumpel und Freund und nachts der Macho im Bett der deine tiefsten animalisch Instinkte bedient. Stimmts? Solche Typen gibt's nur entdeckt man Sie erst mit der Zeit.
Aha, da wundern mich solche Gedanken schon.
Dir haben jetzt eigenlich alle Frauen hier gesagt dass deine klischeehafte Denkweise Mist ist. Entweder dieses von dir pauschalisierte Problem betrifft nur dich oder du hast ein sejr komisches Umfeld.
Einer meiner engsten Freunde ist wohl auch "zu gut für diese Welt". Und er weiß es nicht einmal.
Der Mann ist hochgebildet. Jede Konversation mit ihm ein Genuss. Wie er auf Frauen, ja überhaupt auf Menschen, zugeht, das ist nicht nur Empathie pur. In seiner Gegenwart fühlt man sich aufgehoben, erhöht, veredelt. Im Unterschied zu mir kann er mit praktisch jedem: Akademischen Dünkel kennt er nicht im geringsten - und das, obwohl er zu jedem Kunstwerk in Europa einen umfassenden Bericht aus dem Stegreif abgeben kann. (Nichts ist großartiger als mit ihm gemeinsam Architektur und Kunst zu erleben. Und dabei hebt er nie den pädagogischen Zeigefinger, lässt sich genau auf Dein Kenntnisniveau ein, jeder fühlt sich bereichert, praktisch jeder.). - Außerdem ist er im Unterschied zu mir sehr gläubig (ohne sich allerdings an eine veraltete kirchliche Doktrin gebunden zu fühlen). - Wie er auf Menschen zugeht, das hat was.
Vor soviel Edelmut, grenzenloser Güte, hochstehendem Intellekt ohne jeden Dünkel kann man sich nur verbeugen - das ist gar nicht mehr zu begreifen. In dem Städtchen, in welchem er lebt, begegnet ihm jeder nicht nur mit Respekt, sondern geradezu mit Ehrfurcht, Bewunderung. Eine Art von Liebe weht ihm entgegen, aber nicht die erotische Liebe einer Frau. Das ist ihm im Leben nur einmal ganz kurze Zeit begegnet.
Und er hat vollständig resigniert, was die Beziehung zu einer Frau angeht.
Jetzt könnte die TE genau diesen Mann als Beispiel zur Bestätigung ihres Vorurteils nehmen. Dennoch glaube ich, dass sie nicht recht hätte.
Denn dieser Mann müsste nicht Rambo sein, er hätte nur in einer bestimmten Phase seines Lebens eigene Bedürfnisse klar artikulieren sollen/müssen. Vor allem der Frau gegenüber, die er geliebt hat und mit der er eine kurze Zeit zusammengelebt hat.
.. die Mehrheit der heutigen Gesellschaft erscheint wohl mehr als eingebildet denn als ''gebildet''.
Das war früher mal anders - damals - ''als die Herren noch 'Röcke'' trugen'' ...
und die Damen sich extra einengten, um ja nicht so viel reden zu müssen (Bzw. nicht DENKEN zu können :bete: )
:pcgirl:
Mein Umfeld dürfte normal sein, von Akademisch bis Arbeiter und einheimische bis international. Wenn ich aber mal über meine Mädelsabende oder Kolleginnengespräche nachdenke, dann passt das oft nicht mit dem zusammen, was mir dann als Mann vorgestellt wird.
Richtig, dieser Zwiespalt zwischen Anpassen, weil es heutzutage so gehört und der Realität, die in meinem Inneren ist. Kann man auch als Zwang sehen, der mir eingetrichtert wird. Das kann auf Dauer nicht gesund sein. Ich finde es nur sehr schade, dass damit echt lieben Männern das Leben zur Hölle gemacht wird. Denn laut der Meinung von vielen sind doch genau die die perfekten Partner.
Für einige sind sie es ja auch, für andere nicht.
Grund:
Die Biologie der Gefühle ist hochkomplex und lässt keine einfachen Antworten zu. Zumindest nach der Biologin Helen Fischer:
(http://www.helenfisher.com/downloads/articles/Brown\_et\_al\_2013.pdf).
Entscheidend ist angeblich, wovon die Persönlichkeit dominiert wird. Spielt bei dem Mann Testosteron die entscheidende Rolle, passt am ehesten eine von Östrogenen gesteuerte Frau dazu und umgekehrt. Sind jedoch Serotonin oder Dopamin der für die Persönlichkeit ausschlaggebende Botenstoff, wird ein Partner mit möglichst ähnlichen Eigenschaften gesucht. Dabei hat jede Person ja alle 4 Botenstoffe in sich: Aber einer davon ist in der Regel der ausschlaggebende.
Auf diese Weise hat die Natur eine ziemlich große Mannigfaltigkeit an Paarungsalternativen geschaffen. Diese können dann aber noch von der sozialen Umwelt überlagert werden. Und hier beginnt das eigentliche Durcheinander.
Der einfühlsame Mann muss demnach nicht zwangsläufig einsam bleiben. Aber es kann auch sein, dass sein "Beuteschema" nicht passt. Das wird nämlich eben nicht nur durch die Botenstoffe, sondern auch von der sozialen Umwelt bestimmt.
In umfangreichen Studien hat sich gezeigt, dass bei vielen Menschen genau die Paarung NICHT zustande gekommt, die sie als die für sie richtige bezeichnen bzw. sich ausdenken. Da kann es sein, dass ein Mann, der gerne eine ziemlich extravertierte Partnerin hätte, sich irgendwann doch einmal in eine introvertierte verliebt etc.pp. Die hätte er aber vielleicht mit größerer Aufgeschlossenheit früher finden können. (Das war nur ein Beispiel von vielen möglichen).
mal ne andere Frage -
WILL denn überhaupt jemand DEN PERFEKTEN PARTNER ?
Mal davon ab, dass es so einen gar nicht geben kann..
Vielleicht merken es die Frauen selbst gar nicht - aber, selbst die eigenen Träume verändern sich mit den Erfahrungen.
Wie oft habe ich gehört, dass eine Frau einen Mann bräuchte, der aus mehreren, verschiedenen Männern bestehen müsste - oder sollte, damit er für SIE der perfekte Partner wäre... harr, harr ;-)
auch das würde nicht klappen - da unter Garantie auf einmal ''Fehler'' entdeckt würden, mit denen man noch gar nie nicht gerechnet hatte - auch gar nicht rechnen konnte ...
warum? Weil eine Frau einen Stolz hat und niemals nicht zugeben könnte, sich einfach nur geirrt zu haben :rigole:
Perfektner Partner, ja klar.
Gut kochen, gut im Bett, danach saubermachen.
Perfekt.:love:
Naja zunächst mal als Ratschlag . Vllt könntest du mal den dir " zu lieben ". Kerlen eine Chance geben . Männer sowie Frauen kann man nicht in eine Schublade stecken . Vllt steckt unter der lieben Fassade ja ein Rambo , wer weiß und unter dem muskelprotz kann ja auch ein weichei stecken
Fürs Kochen und Saubermachen stehe ich zur Verfügung, nicht fürs Bett. Das soll dann mein Kumpel Rambo erledigen. :lol: Nur 1 Mann: Das war einmal. Die moderne Frau benötigt gleich mehrere, und zwar nach dem jeweiligen Anspruch. Den besonders Empathischen für die Kinder, den handwerklich Begabten als Hausmeister und Chauffeur, den kulinarisch Anspruchsvollen als Koch, schließlich noch den Devoten als Haustrottel und "Dienstmännchen" für alle niedrigen Tätigkeiten und fürs Bett natürlich als Krönung den Rambo.
Aber wieviele Frauen haben das Geld für so viele Männer auf einmal?