Kennst dich bestimmt richtig gut damit
aus wie es ist Mutter zu sein, das du dir nicht lächerlich vorkommst :lol:
Schreien lassen :(
Ich denke
Bella meint absichtlich hochwürgen.
Meine Tochter hat vor einem halben Jahr absichtlich erbrochen. Das hat sie davor nie,nienienie gemacht. Sie hatte ein Stück Brot im Mund, was sie dann doch nicht wollte. Runterschlucken ging nicht und ins Klo wollte sie auch nicht oder auf den Teller. Nein, sie wollte das Stück Brot unbedingt auf meiner HAND ausspucken. Nö hab ich gesagt. Und dann heult sie auf einmal los und würgt ewig und kotzt alles voll.
Ja, da war ich sauer und sie durfte die Schweinerei auch selbst wegwischen (mit meiner Hilfe). Sie wird aber im Juni schon 6.
Absichtlich erbrechen und Erbrechen wegen einem Wutanfall (keine Luft mehr usw.) sind zwei verschiedene Dinge.
Danke für deinen Tipp,
aber natürlich wird unser Sohn sofort sauber gemacht. Ich tröste ihn dann auch. Ich kann nicht anders, weil er in diesem Moment einfach so hilflos ist. Ich werde dabei übrigens auch selbst immer "schmutzig", was mir aber egal ist, weil ich meinen Sohn dann einfach nur in meine Arme schließen kann.
Im Übrigen geht die "kotz-Diskussion" völlig am Thema vorbei. Das kotzen passiert nur sehr, sehr selten und lässt sich gut vermeiden. Unser Problem ist die schlafsituation.
Im übrigen
lasse ich mir von meinem tyrannischen Diktatoren-Sohn nicht immer auf der Nase herumtanzen. Er ist sicherlich kein einfaches Kind, aber im großen und Ganzen bin ich konsequent. Ich vermeide ein inflationäres benutzen des Wortes Nein und ermöglichenihm viele Dinge, die andere vllt nicht mitmachen würden. Aber wenn mir etwas wichtig ist, setze ich das durch (auch wenn er es nicht möchte). Dass ich ihn dann trotzdem tröste und ihm im Umgang mit seiner Wut helfe, ist natürlich selbstverständlich.
Unser Problem ist eben, dass ich es nicht schaffe, nachts und abends genauso konsequent wie nachts zu sein. Vermutlich resultiert mein Verhalten aus der schweren Anfangszeit und dass ich gerade das einschlafen aus meiner Kindheit so schön in Erinnerung habe und ich ihm das mit allen Mitteln auch ermöglichen würde.
Ich finde
in dem Alter kann man ein Schlaftraining durchaus zumuten. Also jetzt nicht "Gute Nacht, Tür zu, alles dunkel", sondern Stück für Stück daran arbeiten.
Du bringst ihn ganz normal ins Bett, erklärst ihm, dass Mama jetzt rausgeht, du ihn aber immer hörst. Wichtig ist auch, dass du gerade am Anfang auch auf sein Rufen reagierst, es darf nicht in Schreien ausarten. Erklär ihm die Situation immer wieder, aber vermeide es, den ganzen Abend um ihn herumzuschlawenzeln. Und wenn du sagst, du gehst raus, dann geh auch.
Zögere die Abstände hinaus.
das klappt schon, nur Mut!
Man stelle
sich den geruch am nächsten morgen vor... uhhh :miam:
Das mit
dem tyrannischen Diktatoren-Sohn ist natürlich mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Mein Sohn ist ein ganz wunderbares Kind, das ich mehr als alles liebe und ich würde, auch wenn ich könnte, nichts an ihm verändern. Es ist meine Schuld, dass bei uns manche Dinge nicht so funktionieren wie wir uns das wünschen und es liegt bestimmt nicht an einem angeborenen Diktaturen-gen ;)
...
Wenn du deinen Sohn aber alles recht machst und ihn jedes Mal für absichtliches Trotzverhalten dann auch noch tröstest, dann wird es nicht besser. Dann möchtest du scheinbar auch gar nichts ändern.
Erziehung hat mit leid tun nichts zu tun. Und wenn dir dein Sohn ständig für Konsequenzen leid tut, dann wirst du bald ein Kind haben, was dir auf der Nase herum tanzt und dir seinen Willen aufdrückt.
Ich bitte dich
da zu differenzieren. Er kotzt ja nicht jedes Mal, wenn er wütend wird (nur in sehr seltenen Fällen) und wenn er eben kotzt, dann helfe ich ihm und reagiere entsprechend.
Normalerweise reagiere ich situationsabhängig. In der Regel lasse ich ihn kurz schreien (ich stehe natürlich daneben oder nehme ihn auf den Arm), weil er eh für keine Erklärung empfänglich ist und wenn er sich beruhigt hat, erkläre ich ihm, warum ich das und das mache oder beschreibe ihm seine Gefühle bzw. die Gefühle, die ich vermute. Trotzdem ziehe ich das, was ich von ihm will durch. Er akzeptiert aber eben kein einfaches nein. Bei uns ist fast immer Drama.
Er ist im besten Trotzalter
natürlich macht er Drama. Dagegen gibts leider auch kein patentrezept :-/
Bah ne, und sowas bekommt dann
auch noch ein Kind anvertraut :-/
Das war jetzt
unterhalb der Gürtellinie...
Ich habe es so verstanden
dass das Kind tatsächlich erbricht, weil es so hysterisch ist. Das wäre dann eine körperliche Sache.
Ich hab jetzt keine Antworten durchgelesen
und bin auch nur mit dem Handy online, also nur kurz: ich würde versuchen die Zubettgehsituation für dich so Angenehm wie Möglich zu machen. Du hast jetzt 21 Monate viele Kompromisse geschlossen, jetzt ist dein Sohn damit dran. Versuch es doch z. B. mal so: Das Kind bettfeetig machen, kuscheln, Geschichte lesen. Das Kind ins Bett legen, du sitzt auf einem ( bequemen!!) Stuhl daneben, du hältst seine Hand oder streichelst ihm über den Kopf/ Rücken. Und nebenbei versuchst du z. B. zu lesen ( beleuchteter ebookreader, Handy,...) im Idealfall gibt sich dein Kind möglichst schnell damit zufrieden und du kannst die Zeit auch wieder genießen.
Und mit dem Wasser: führ eine Regel ein. Z. B. : zu trinken gibt es nur, solange das Licht an ist. Wenn du dich an die Regel hältst wird er das schnell lernen und muss dann auch nicht durstig einschlafen.
Ein nicht mal 2jaehriges kind uebergibt
Sich doch nicht absichtlich um die mutter zu aergern. Das schafft ja nicht mal ein aelteres kind... oder kann hier einer einfach so loskotzen,also ohne den finger in den hals zu stecken? Der kleine wird sich sicher nur extrem reinsteigern,was in dem alter voellig normal ist.von absicht kann keine rede sein! Und ein nicht mal 2 jaehriger soll seine kotze selbst wegmachen bzw in dem erbrochenen liegen bleiben???also ehrlich bella,das ist ein kleinkind.welches in der regel grad mal anfaengt zu sprechen und zu verstehen.
Ja, bin ich zumindest zu 99 Prozent
weil er gar nicht so intensiv schreit, dass es irgendeinen Reflex auslösen könnte. Er schreit in anderen Situationen heftiger und spuckt nicht. Außerdem steckt er seine Hand in den Mund und würgt dann erst dadurch.
Und selbst wenn nicht? Was rätst du mir denn? Die Situation ist eben so, dass er ganz kurz (ungefähr 1 Minute ) mit seinem Papa im Schlafzimmer ist und dann eben in diesem kurzen Zeitraum spuckt. Wie sollen wir ihn denn dann dazu bringen, dass er seinen Papa mal akzeptiert? Die Male, wo wir das versucht haben, ging es mir (einmal hatte ich beispielsweise eine echt schlimme Magen-Darm-Grippe und habe es körperlich kaum geschafft, ihn auf mir liegend zu schaukeln) echt nicht gut und ich habe in den Momenten echt Hilfe gebraucht :( ich mache das bestimmt nicht, weil ich kein Bock auf meinen Sohn habe oder mein Kind nicht genug liebe. Manchmal bin ich auch nur ein Mensch.
Die anderen Male hatte er kurz davor noch etwas gegessen und dann kam das eine zum anderen, dass er nur minimal geschrien hat, er sich die Hand in den Mund gesteckt hat und dann kam das eine zum anderen. Aber wie gesagt: ich bestrafe ihn dafür nicht, sondern kümmere mich absolut adäquat um ein Kind, das gerade mal 21 Monate alt ist.
Außerdem hat er einen unglaublich ausgeprägten Würgereiz, ich übrigen auch. Ich kann nicht mal zum Zahnarzt. Er spuckt auch jedes Mal, wenn Ernte minimal husten hat oder zu sehr springt, uvm.
In jedem Fall lasse ich meinen Sohn nicht lange schreien. Ich reagiere immer sofort und bin da, wenn er mit seinen Gefühlen nicht zurecht kommt. Ich denke, dass es besser wird, wenn er besser spricht. Er spricht zwar schon sehr gut, wie ich finde, aber er kann noch nicht sagen, was er fühlt.
Meine Tochter kann
Wenn sie etwas z.b beim Essen plötzlich doof findet im Heulkrampf anfangen zu brechen. Klingt doof ist aber so..
Deine ist ja noch juenger...
Und du meinst,sie macht das mit voller absicht??
Es gibt ja kinder ,die muss man nur schief anschauen ,die fangen an zu weinen... das wuergen und uebergeben ist die folge des hineinsteigerns. Meine hat sich zwar nie uebergeben muessen,aber halt das andere....wuergen,hustenanfall ,hochroter kopf. Ich geh von mir aus,wenn ich traurig,wuetend oder mich sonst irgendwie aufrege,hab ich das auch nicht unter kontrolle und dann fliessen traenen,mein herz schlaegt schneller,kopf wird rot oder man faengt zu zittern an. Wenn ich das als erwachsene schon nicht steuern kann,wie soll das ein nicht mal 2 jaehriger?
Also
Mein kleiner konnte sich früher so mit 18-20 monaten auch gewollt erbrechen. Er konnte wenn er wütetnd war oder auch wenn ich zb mit medikamenten kam erbrechen ohne was zu machen, eknfach so
Damit meine
ich, dass er grundsätzlich schlecht mit Frustration umgehen kann und ich mir erhoffe, dass er es durch die Selbstverständlichkeit in der Kita lernt.
Beispielsweise: alle Kinder räumen auf, dann muss er auch aufräumen oder alle Kinder gehen rein, dann muss er auch rein. Bei uns ist eben leider immer Drama angesagt. Er akzeptiert ein Nein nicht und testet seine Grenzen ganz stark aus. Ich bin tagsüber auch konsequent, aber eben abends leider noch nicht so richtig. Der ganze Thread wirkt leider so, dass mir mein Sohn ganztägig auf der Nase heruntanzt. Das ist aber nicht der Fall. Unser Tag läuft, bis auf ein paar kleine bis mittelschwere Wutanfälle ganz wunderbar. Wir unternehmen morgens immer etwas (Musik, schwimmen, turnen, spielgruppe, Zoo) und nachmittags gehen wir auf den Spielplatz oder treffen uns mit Freunden. Ich ernähre ihn gesund. Wir sind gebildet und finanziell geht es uns auch gut. Dem Kind fehlt es an nichts. Es wirkt hier leider so, dass wir eine unterschichtsfamilie sind, die mit ihrem nicht klar kommen und bestmöglich jeden Tag zur Erziehungsberatung gehören. Es stimmt, dass das schlafen bei uns absolut problematisch verläuft und dass mein Junior trotzt und sehr willensstark ist, aber insgesamt sind wir eine glückliche Familie und wenn ihr meinen Jungen kennen würdet, wüsstet ihr, dass er ein sehr glückliches und liebes Kind ist.