Ich finde...
...das ja immer ganz prima, wenn mit Verurteilungen und Anschuldigungen um sich geworfen wird, absolut ohne irgendeinen Sinn oder Argument zu verwenden.
Was hat es bitte mit "Zurück auf die Bäume" zu tun, wenn ich meinen Partner liebe, ihm alle Freiheiten lasse und mindestens einmal im Monat Rücksprache darüber halte, ob sich beide wohl fühlen und die Beziehung so weiterführen wollen? Keiner sich betrogen fühlt aber auch nicht eingesperrt?
Ja, manche Normen sind wichtig und notwendig. Manche aber NICHT. Man muss Normalität und Regeln hin und wieder hinterfragen um einschätzen zu können, ob diese noch gewinnbringend sind oder nicht.
Ich sag nur so viel: Ich kenne sowohl monogame als auch polyamoröse Paare. Und ganz ehrlich: die poly-Paare streiten deutlich (!) weniger, vertrauen sich mehr, führen innigere Beziehungen und gehen weitaus weiser und erwachsener miteinander um. Nix mit zurück auf die Bäume.
Und: DOCH, ich darf mich beschweren so viel ich will, wenn "Das Kind beim Namen genannt wird" - das ist nämlich nur ein subjektives, meist negatives Urteil von irgendwelchen Leuten, die sich nicht auskennen und kein Recht haben, zu urteilen, WEIL SIE KEINE AHNUNG DAVON HABEN. Und die verkaufen "Das Kind" dann als objektive Wahrheit.
Was ist nur los mit euch Menschen?! Lasst und Hippies doch bitte leben wie wir das möchten, wir schreiben ja auch keine Plädoyes darüber, warum das, was ihr tut, verwerflcih und falsch ist.
Solche Menschen machen mich echt wütend.