bengta_12302621

Ins Call Center setzen
siehst Du nicht ein,herzlichen Glückwunsch.
Warum,Arbeit schändet nicht.Ich habe eine Freundnin,die verdient im CallCenter bei einer 35 SAtunden Woche ca.2000 netto.
Das bekommen die meisten Leute heute in ihrem Lehrnberuf nicht mal annähernd.


Für mich wäre das immer noch besser als alleine in die Staaten zu gehen ohne zu wissen was mir blüht.


Ich finde es auch seltsam,Du erlernst einen Beruf,der keine Zukunft hat,Lustprinzip läßt grüßen...und dann wundert man sich.
Viuelleicht verrätst Du mal was Du so exorbitantes gelernt hast.

    shena_12375982

    Mach
    mich hier nicht so blöde an ja! Das ist schön für deine Freundin, aber in der Regel verdient man bei solchen Jobs nicht soviel..und was ich gelernt habe das geht dich nix an, muss ja nicht jeder hier alles über mich wissen. Außerdem als ich mit der Lehre angefangen habe, sah das alles noch nicht so schlecht aus und meine Arbeit hat mir Spass gemacht, also laber nicht so einen Müll, wenn du mich überhaupt gar nicht kennst!
    Es ist ja auch nicht so, dass ich mich nicht schon auf andere Stellen beworben habe, aber dort bekomme ich eben nur Absagen.

      @kleineente
      Weiss ja nicht wo du die Info's her hast, aber ganz so ist es nicht. Tja die Staaten machen's richtig und bieten keine Soziale Haengematte fuer Leute die keinen Bock haben zu arbeiten. Was voellig richtig ist !
      Wenn du naemlich arbeiten gehst, kannst du dich krankenversichern, genauso wie in Deutschland. Auch fuer sozial Schwache ist gesorgt. Glaub es mir. Es haengt von jedem selber ab, ob er sich versichern will oder nicht. Ist nicht so zwangvoll wie in Deutschland. Und wer keinen Bock hat zu arbeiten, warum soll dann aufeinmal der Staat da einspringen? Wie gesagt, wenn man arbeiten geht bekommt man auch eine gute Rente, da das Rentensystem viel besser ist und man auch meistens Rentenansprueche bei seiner Firma erwerben kann.
      Was meinst du, wie es hier in 20 Jahren abgeht, denkst du, du bekommst eine tolle Rente?

      bengta_12302621

      Du fühlst Dich angemacht
      Dein Bier.


      Ich sage was ich denke und es in einem Diskussionsforum vollkommen legitim seine Meinung zu äußern und Dinge zu hinterfragen.
      Wenn Dir das zu blöd ist,hast Du immer noch die Wahl erst gar nicht zu posten oder einfach nicht auf Beiträge einzugehen.


      Wer garantiert Dir,daß Du in den Statten nicht auch Absagen bekommst?



      Naja,ist auch egal,mach was Du willst.


      Viel,Glück dabei.

        Mache es !!!
        Wage den Schritt, was hast du zu verlieren!? Wir werden auch in den naechsten fuenf Jahren in die Staaten ziehen.
        Wenn du in deinem Job arbeiten kannst, der dir Spass macht, ist doch alles klar. Ausserdem sind die Aufstiegsmoeglichkeiten in den Staaten viel besser und du kannst eine Menge Geld verdienen. Klar das es nicht soviel Urlaub gibt wie in Deutschland, klar muss man mehr arbeiten. Aber wenn der Job Spass macht, macht man es doch gerne?!
        Die Job Situation ist auch nicht so schlecht. Es kommt halt darauf an in welchen Staat du gehst. z.B. Yuma, Arizona hat im letzten Jahr 5000 Jobs geschaffen, da koennte sich Deutschland noch eine Scheibe davon abschneiden.
        Klar ist es ein gewagter Schritt, man kann nicht mal so schnell zu seiner Familie zu Besuch usw. Da du aber die amerikanische Staatsbuergerschaft hast, denke ich wirst du auch drueben Familienangehoerige haben.
        Kann dir nur sagen, gehe nicht unueberlegt rueber. Informiere dich, ueber Mieten, dein Einkommen und alle anderen Kosten und fange schon mal an zu sparen, fuer die erste Zeit, damit du ein Polster hast.
        Also ich kann dich nur bestaerken, denn hier in Deutschland wird es nicht besser, kann es mir auf jeden Fall nicht vorstellen.
        Was machst du denn beruflich? Falls du im Gesundheitswesen taetig bist, dann wirst du dich vor Jobangeboten in den Staaten nicht retten koennen.
        Also bis dann

        shena_12375982

        Ja
        und ich sage meine Meinung über deinen Beitrag und ich denke, dass ich dort nicht lange brauche um nen Job zu bekommen..ein paar Bewerbungen stehen ja noch offen, ich hoffe natürlich weiterhin, dass ich hier was bekomme. Ich möchte allerdings auch noch nen Fachwirt machen und das kann ich eben nur, wenn ich ein paar Jahre Berufserfahrung habe..ich würde gerne weiterkommen.


        Na ja, wenn das mit dem viel Glück ernst gemeint war..danke!

          Will nicht alle ueber einen Kamm scheren, aber...
          wie schon gesagt, will nicht alle ueber einen Kamm scheren, aber ein Viertel der Arbeitslosen denkt so. Wenn ich dann hoere, fuer so wenig Geld gehe ich nicht arbeiten, klar die kriegen wahrscheinlich eine hoehere Stuetze, als sie verdienen wuerden. Ich kenne da so einige Exemplare. Zehn Jahre nie gearbeitet und immer gut gelebt, ist das gerecht?
          Ich sage ja nur, da stimmt etwas nicht im System, aber das wissen wir ja alle. z.B. ALG 2 warum koennen 18 jaehrige sich eine Wohnung anmieten und bekommen dann auch noch alles bezahlt?
          Und uns ist doch allen klar, dass es so nicht weitergehen kann. Was ist mit denen die immer ihre Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben und nie arbeitslos waren? Es soll ja noch solche Ausnahmen geben. Ist das gerecht?
          Aber da koennen wir diskutieren wie wir wollen, selbst der Staat findet ja keine richtige Loesung.
          Wie gesagt, wollte nicht alle ueber einen Kamm scheren. Mich wuerde aber mal interessieren wenn es kein Arbeitslosengeld gebe, wieviele Menschen dann noch arbeitslos waeren!? Mich aergern einfach die Leute die unser "tolles Sozialsystem" ausnutzen.

          bengta_12302621

          Es tut mir leid,
          wenn mein Kommentar etwas unglücklich bei Dir angekommen ist.


          Was ich damit sagen möchte ist das diese Auswanderungsgeschichte meiner Meinung nach nicht vernünftig durchdacht ist und auch jeglicher gesunden Relation zu wichtigen Dingen im Leben entbährt.


          Du möchtest auswandern weil Du hier in Deinem Lernberuf keinen Job findest siehst zwar die Opfer,die erbracht werden müßen,finde aber,Du mißt dem nicht genug Wert bei.


          Schließlich mußt Du Familie,Freunde,gewohnteUmgebung verlassen.
          Letzten Endes lebst Du in einem Land,welches die soziale Grundabsicherung eines Bürgers sehr gut abdeckt,was in den Staaten nicht gegeben ist.
          Ich habe lange im Ausland gelebt,finde hier auch sehr viele Dinge zum kotzen aber ich habe gelernt,daß ein Sozialstaat gut ist auch wenn er Maken hat.


          Diese Opfer wären mir persönlich zu groß zumal Du ins Blaue fährst und das eigentlich auch nur,weil Du es nicht einsiehst in einem Call-Center zu arbeiten.


          Naja,wie gesagt,Arbeit schändet nicht und als Übergang ist ein Call Center oder sonst eine seriöse Arbeit bestimmt eine bessere Lösung als auszuwandern-meine Meinung-

            Vielleicht haettest du mal meinen Beitrag von heute morgen lesen sollen...
            da habe ich mich schon dazu geaeussert. Das ich nicht alle ueber einen Kamm schere.
            Erstmal kannst du dich krankenversichern wie du willst, da brauchst du keinen Job. So und bei Menschen die krank werden, gibt es auch dort Invalidenrente usw. Renten kannst du ueber einen Fond abschliessen, womit der Betrieb nichts zu tun hat, der zahlt nur seinen Anteil ein und da bekommst du garantiert auch das raus, was du eingezahlt hast. Egal ob der Betrieb pleite geht oder nicht. Denkst du, du bekommst jemals die Summe wieder, die du hier eingezahlt hast!?
            Warum wurde jetzt auch in Deutschland das Alter zum Renteneintritt hochgesetzt? Ist nicht 67 auch laengst zu alt zum arbeiten? Gerade hier in Deutschland wo man schon mit 40 zum alten Eisen auf dem Arbeitsmarkt gehoert. In den Staaten hingegen bekommt man noch Jobs in diesem Alter.
            Aber ich will mich nicht mit dir streiten. Du kannst das deutsche System ja so toll finden wie du willst. Ich merke aber, dass du ueberhaupt nicht weisst wie es in den Staaten ablaeuft.

              shena_12375982

              Es
              ist ja nicht so, dass ich mir zu fein für nen Callcenterjob bin, ich habe schon ganz andere Arbeiten während meiner Ausbildung gemacht, da hätten andere Frauen wahrscheinlich Angst gehabt sich nen Fingernagel abzubrechen oder sich die Hände schmutzig zu machen..selbstverständlich würde ich, allerdings wirklich nur wenn es vorübergehend wäre, in einem Callcenter arbeiten oder auch anders wo. Das Problem ist es würde nicht bei dem vorübergehend bleiben, ich denke in meinem Bereich wird es auch in den kommenden Jahren nicht besser aussehen und wenn ich zu lange aus dem Beruf raus bin, dann stellt mich bestimmt auch keiner mehr ein und das ist das, was ich nicht einsehe! Aus diesen Gründen spiele ich auch mit dem Gedanken in die USA zu gehen, meine Eltern haben ja auch noch Freunde in Californien, also wäre ich wahrscheinlich auch nicht ganz so alleine..

              @frozen...
              ... hab nur einen klitzekleinen Rat fuer dich: Lass dich nicht von diesen Deppen hier beeinflussen. Wer sich immer nur in Mamis und Papis Kleinstadt den Hintern gewaermt hat, tendiert dazu, objektiv absolut sinnvolle Projekte (wie deins z.B., mal ein paar Jahre in USA zu arbeiten) abzuwerten, als unsinnig darzustellen, usw., nur um das eigene Leben zu rechtfertigen.


              Voellig grundlos, denn niemanden, der ins Ausland geht, sollte es interessieren, ob jemand anders Angst vor dem Ausland hat. Was dich interessieren sollte, sind Leute, die im Ausland waren. Und glaub mir, ich hab noch nie jemanden getroffen, der diesen Schritt bereut hat. Wie auch, wenn man jederzeit zurueck kann???


              In das deutsche Sozialsystem kannst du jederzeit wieder zurueck, wenn du einen deutschen Pass hast, es genuegt schon, immer genug Geld fuer einen Rueckflug zu haben, dann kann nichts passieren.


              Egal, welche Erfahrungen du in USA machen wirst, ob du nach 2 Monaten frustriert zurueckkommst, oder nach 3 Jahren dich auf tolle Jobs in Deutschland bewerben kannst, wegen der Auslands- und Berufserfahrung, oder fuer immer in USA bleibst - dein Leben wird ungeheuer bereichert werden.


              n

                oliver_12558894

                Noch was...
                Die Leute die ich kenne die in USA arbeiten, sind meist natuerlich hingezogen, *nachdem* sie schon einen Arbeitsvertrag unterschrieben hatten. Das ist sicherlich sinnvoll. Einfach so ins Blaue fahren geht natuerlich auch, braucht aber Kapital, mindestens Rueckflug, Miete, Essen, Versicherung fuer 3 Monate usw. Aber das (minimale) Risiko, da mal 5000 Euro zu verlieren ist es allemal wert.


                n

                oliver_12558894

                @nathan
                warum denn Deppen?
                Hier wurde nach Meinungen zu diesem Thema gefragt und wenn "Mamis und Papis mit von einer Kleinstadt gewärmten Hintern" darauf antworten,ist es doch vollkommen in Ordnung und bestimmt,gibt es da Argumente,die einen Gedanken wert sind,oder?


                Ich selber war ca.25 Jahre im Ausland,bin praktisch da herein geboren.
                Dennoch finde ich,das diese Aktion durchdachter sein sollte und vor allem,wie ich schon schrieb,würde ich persönlich nur einen solchen Schritt wagen,wenn ich bereits einen Arbeitsvertrag hätte-meine Meinung aber es mag ja Leute geben,für die es eben diese Unicherheit ausmacht ;-)


                Man kann zwar jederzeit wieder ins deutsche Sozialsystem zurück aber nicht mit Einfachheit wieder rein.Krankenkasse,Rentenversicherung ect.pp.

                Für mich
                wäre das nichts - es sei denn, ich könnte meine Familie dazu überreden, nach Montana (Marke Pferdeflüsterer) zu gehen - da ist's wohl aber auch nicht mehr so tolle - also bleiben wir doch an der Ostseeküste und leben glücklich bis an unser Lebensende......LG Jule

                Wollte
                euch nur kurz mitteilen, dass ich das mit Amerika erstmal wieder auf Eis legen kann..habe demnächst ein Vorstellungsgespräch und es sieht sehr gut für mich aus.. :-)