:-)
Danke zunächst mal für die Antworten und dass ihr euch die Zeit nehmt, mir zu schreiben :BIEN: ;-)


Zu lollipop1997 und lana:
Ich bin von Natur aus schlank gebaut. In der Kindheit war ich sehr dünn ( aber das sind ja viele Kinder denk ich mal) Dann mit 14/15 hatte ich zugenommen und wog ungefähr 53 Kilo und war vielleicht 169 groß. Damals hab ich 4 mal in der Woche Ballett gemacht und alleine schon wegen den Muskeln hatte ich "dickere" Beine. Danach bin ich länger ins Ausland und konnte dort nicht mehr tanzen. Da hat es angefangen, dass ich (ungewollt) etwas dünner wurde. Da wog ich immer so 51, höchstens 50. Das zieht sich jetzt schon mehrere Jahre und wenn es mir psychisch schlecht geht ( beziehungsprobleme etc) fällt mir das Essen sehr schwer und ich dann kann es auch sein, dass ich mal 48 Kilo wiege, aber in der Regel immer so 49. ( Mir kommt das gerade so blöd vor, in jedem Satz Zahlen zu nenne, da dass sicher nicht so gerne gesehen wird :FOU: , aber ich hoffe das ist jetzt okay^^). Also ich war jedenfalls schon immer schlank. Denke ich wiege so 3 Kilo unter MEINEM Idealgewicht. Kann es daher sein, dass die Nebenwirkungen nicht da sind, oder kann man dann wirklich von Magersucht sprechen? Ich weiß es wirklich nicht!!! Da ich schon immer Angst habe, dass andere denken, ich sei Magersüchtig, fühle ich mich in einem Café oder Restaurant ständig verpflichtet etwas zum Essen zu bestellen, damit die anderen auch ja nicht denken, mit mir stimmt etwas nichr /: Das kommt richtig häufig vor und nervt mich. Aber andererseits liebe ich es auch in Gesellschaft zu essen, weil ich in meiner Familie oft allein essen musste..


noch zu @lotusblume55:


Natürlich merke ich selbst, dass etwas vielleicht nicht stimmt, bzw, dass es vielleicht nicht normal ist, sich mit Untergewicht hübscher zu finden und deshalb hab ich hier auch ein Beitrag erstellt. Würde ich mir gar keine Gedanken machen, dann wäre ich sicher nicht in diesem Forum =) Aber ich sehe auf für andere, trotz meines niedrigen Gewichts, nicht magersüchtig aus. Ich möchte auf jeden Fall diese Nebenwirkungen nicht bekommen !!!! Was kann ich machen, um richtig rauszufinden, ob ich eine Essstörung habe? Gibt es da Richtlinien ( außer Gewicht natürlich ;-) ) , was meint ihr???


Ganz liebe Grüße

Also
Ich hatte mein Gewicht natürlicher Weise immer im guten Normalbereich.Und ich sollte von meiner Ärztin aus das Gewicht erreichen,was ich vor meiner Essstörung hatte.Damals habe ich mir auch gedacht: Wie soll ich das jemals wieder erreichen? Das wollte ich doch nie wieder haben.
Aber jetzt denke ich mir: Was bringt es mir,mich immer auf krankhafte Art und Weise unter meinem "normalen" natürlichen Gewicht zu halten und dauernd gegen die Natur anzukämpfen.Das ist einfach nicht gesund.Es ist doch dumm.Wieso soll ich das ändern? Meine Augenfarbe,meine Größe etc. kann ich doch auch nicht ändern und will es auch eigentlich nicht.
Jetzt habe ich wieder mein altes Gewicht und ich weiß genau,auch,wenn es schwer für mich ist,dass es nicht mein Gewicht damals war/heute ist,was mich unglücklich macht/unglücklich machte.Das war es nie und das wird es nie sein,auch,wenn ich mir das manchmal wünschte,da es leichter zu kontrollieren ist,als der Konflikt,den ich eigentlich in mir austrage.


Also damit meine ich nicht,dass man nicht leicht untergewichtig sein darf,wenn man von Natur aus immer dünn war.Das gibt es nun einmal.Und das dürfen "normale" Menschen ja auch.
Ne Freundin von mir aus der Klinik war z.B. von Natur aus im leichten Untergewicht und sah damit auch "normal" dünn aus.Aber sie musste damals bis über ihr vorheriges Gewicht zunehmen.Klar,das finde ich auch komisch.
Ich finde auch,dass der entscheidende Punkt hier nicht unbedingt das Gewicht ist,sondern seine Einstellung dazu.
Man sollte sich nicht darauf festlegen,unbedingt im Untergewichtsbereich bleiben zu wollen.Aber solange es die Natur vorgibt und es sich wirklich nur um 2-3 Kilogramm handelt und alle natürlichen Vorgänge ( Menstruation/Haar-und Nägelwachstum,Psyche...) nicht beeinträchtigt sind,dann ist das natürlich auch "erlaubt".
Die Gefahr besteht natürlich nur immer bei Rückfällen.
Dann kann man ganz schnell wieder im lebensbedrohlichen Untergewichtsbereich liegen.


Nimmdir das vielleicht zu Herzen


Lg,EisblumexXx

Guten Mittag ;-)
Grüß Gott,
Ich finde Dein Essverhalten eig ganz "Normal". Gut Du achtest vllt etwas mehr auf Dein Essen, bzw. Kalorien, als andere aber wenn Du bis jtz noch keine Probleme mit der Gesundheit hast....
Ich mach auch so etwas ähnliches wie Du... Ich bin aber (laut BMI-Rechner) im Unteren Normalgewicht. Mache keinen Sport.....
Wollte ich nur mal Geschrieben haben. ;)
Und das Du Dich ím Untergewicht hübscher findest als im Normalgewicht ist... eventuell "Normal", wenn Du schon immer Schlank/Dünn warst.... Wie auch immer man "Schlank/Dünn" einordnet! :-D
Liebe Grüße, genießt den Sonntag!
Hopeworld
P.S. Tut mir Leid, dass ich Dir nicht Helfen konnte! :-/

Also
Meine Freunde sagen, dass ich schon sehr dünn bin, aber dass ich schöne gerade Beine hätte und daher sieht es nicht Zu dünn aus. Ich weiß eigentlich auch nicht, wie sie das meinen, aber ich nehme an, dass ich nicht dieses "Loch" zwischen den Beinen habe, wie es bei magersüchtigen oft der Fall ist. Meine Familie hat noch nie etwas zu mir gesagt, aber Freunde von meiner Mutter meinten, ich bin dünner geworden. Ich komme mir auch gerade so dünn irgendwie vor, obwohl ich nicht weniger esse..Ich denke nicht, dass ich eine Körperschemastörung habe, denn ich sehe mich dünn und genauso finde ich es auch schön :FOU:

olivie_11910935

So sehe ich das auch
ich hoffe nur nicht dass mein Körper das auf Dauer mitmacht /: ich weiß leider nie wieviel kcal ich am Tag esse, weil ich nicht weiß, wieviel kcal bestimmte Lebensmittel haben :FOU:

Mische mich auch mal ein ;)
Huhuuuu


Also meiner Meinung nach ist es okay, wenn man ein UG hält, das durch ausreichende Nahrung und keinen Zwang gehalten wird. es ist durchaus denkbar, dass der Körper einen Setpoint im UG hat. aber nur im leichten UG.
und solange der Körper gut funktioniert, ist es auch nicht schlimm. so wurde mir es in der Klinik gesagt.


Bei mir z.b. ist es so:
Ich hatte vor der MS schon Untergewicht.
Meine Mum hat einen 18er BMI seit 30 jahen und isst ganz normal. meine Schwester ebenso.
seitdem ich nun sehr viel zugenommen habe und aus der Klinik zu Hause bin, halte ich meinen noch recht niedrigen BMI mit 2600 Kalorien täglich. mein Hausarzt meint es sei denkbar dass durch die MS der Setpoint nun noch weiter ins UG gerutscht ist, als er vor der MS sowieso schon war. dies könne sich aber auch wieder ändern.


Der Köper ist im Übrigen auch keine Maschine.
mal isst man wenig und hält, mal isst man mehr und nimmt ab, mal isst man mehr und hält. ganz unterschiedlich.


im Übrigen finde ich alles unter 2000 Kalorien kein normales Essverhalten. (klar wenn man beginnt mit Essen, dann sollte man langsam steigern, aber dauerhaft bei 1500 zu bleiben nur um UG zu halten ist NICHT normal! )
Das ist aber nur meine Meinung! Jeder Körper ist sowieso anders!


Liebe Grüße

    yamila_12569647

    Liebe rundine
    Danke für deine Antwort. Für mich ist es leider immer schwer zu schätzen wieviel kcal ich am tag esse, da ich noch nie kcal gezählt habe und die Gefahr sehe, dass ich eventuell nicht mehr damit aufhören kann und das wäre ziemlich anstrengend, wenn ich mir bei jedem Essen GEdanken machen müsste, wieviel kcal das hat, denn man speichert das, bewusst oder unbewusst sowieso ab, und dann weiß man ja am Ende genau welches Lebensmittel wieviel kcal hat und das macht einen doch nur verrückt. Trotzdem habe ich an vielen Tagen ( vorallen unter der Woche) das Gefühl zu wenig zu essen. Ich mach das nicht bewusst, aber abends erschrecke ich manchmal, wenn ich darüber nachdenke, was ich gegessen habe...Ich habe schon Angst, dass dadurch mein Körper nicht ausreichend Nährstoffe bekommt. Und ich habe Angst, dass ich mich so sehr dran gewöhne, also an das sehr schlank sein, dass es immer schlimmer wird und ich plötzlich panisch werde, wenn die Waage mehr anzeigt...Glaubt ihr eine Psychotherapie würde mir helfen?

    Therapie könnte dir schon helfen
    Also vielleicht schätze ich das auch total falsch ein, aber meine Meinung ist, dass du eine Therapie nicht ausschließen solltest. hilfreich kann es durchaus sein, vorallem da du (wie ich verstehe) noch eher am Anfang stehst, aber das reicht bereits aus.
    dein Satz "erschrecke, dass plötzlich mehr auf der Waage ist" zeigt doch deutlich deine Angst dass du irgendwann eine Gewichtsphobie und Angst vor Zunahme entwickeln könntest. du definierst dich breits über dein Gewicht.
    und das ist krank und gehört behandelt.
    (meine Meinung!)
    ebenso erschrickst du über das, was du gegessen hast.
    meinst du es sei zu viel?
    oder zu wenig? wenn ja: isst du dann noch was?


    Hast du mal an eine Ernährungsberatung gedacht?
    wenn du Glück hast, dann erwischst du eine gute, die dir sagen kann ob du gut und ausreichend ist und alle wichtigen Nährtsoffe in ausreichender Menge zuführst.


    Grüßchen =)

      yamila_12569647

      Also
      ich erschrecke mich wie wenig es ist, was ich über den tag verteilt gegessen habe und ja, dann esse ich noch was. Das mit der Ernährungsberatung ist eine gute Idee, wobei ich allgemein nicht viel gutes über Ernährungsberater gehört habe, vor allem wenn es in Richtung Essstörung geht bzw auf keine Fall zunehmen wollen. Ja und ich definiere mich schon ein Stück weit über mein Gewicht. Ich war immer schon schlank und jetzt bin ich dünn. Mir gefällt das!!!


      LG

      Es kommt auf die Veranlagung an
      Bei mir wurde sehr viel im Blut getestet, u. a auch die Niere, Leber etc. Von meinen Blutwerten bin ich gesund. Und ich finde, man muss unterscheiden ob man von Natur aus schon schmal gebaut ist ( schmalee Hüpfte, dünne Taille etc), oder ob man eben kräftiger oder normal gebaut ist. Wenn ein sehr zierlicher Mensch 60 Kilo wiegt und ein eher kräfitger Mensch das gleiche gewicht und die gleiche größe hat, dann sieht der schmale mit dem gewicht dicker aus. Wenn ich mich nicht mit Normalgewicht akzeptiere, dann vielleicht dann, weil ich nie normalgewichtig war. Ich würde nicht mal mit 54 Kilo normalgewichtig sein obwohl das mein Höchstgewicht war!!! Solange ich noch Busen habe, sehe ich weiblich aus, und solange finde ich eben dünne Beine schön...ich glaub, das wird sich auch nicht mehr ändern..auch nicht bei einer Therapie

        ilay_11985628

        :FOU:
        Und natürlich weiß ich, dass es nicht "normal" ist, wenn man den Wunsch hat im Untergewicht zu bleiben, aber ob das gleich krankhaft ist, bezweifle ich.


        Lg

        Naja,
        das mag dann für dich so sein, dass es nicht normal ist, aber ich glaube, das hat für laurahahm keine Relevanz.
        Wenn sie sich mit leichten Untergewicht viel wohler fühlt, dann ist es halt so. Ich finde, es bringt nichts es immer wieder anzudeuten, es sei ja "so unnormal".


        Jeder hat das Recht sich wohl zu fühlen. Und wenn das nun mal im Untergewicht ist. Aber laurahahm spricht ja auch vom LEICHTEN Untergewicht. Das ist dann schon noch in Ordnung.
        Schließlich gibt es auch Menschen die LEICHT übergewichtig sind, aber keinen würde ihnen unbedingt sagen, dass sei ja so "schlimm", sie sollen ja unbedingt abnehmen wegen der Gesundheit etc.
        Also, leben und leben lassen, solange es nichts ins Extreme rutscht, ist es vollkommen okay.

          olivie_11910935

          :-D Danke für dein Beitrag !! :BIEN:
          Ich stimmt dir zu =) Das wäre, wie wenn man zu leicht übergewichtigen sagt, sie seien Essgestört, weil sie nicht aufs Normalgewicht abnehmen müssen oder??Wie definiert man denn "leichtes Untergewicht"? Bis zu was für einem BMI geht das?


          Liebe Grüße

            ilay_11985628

            Leichtes Untergewicht
            umfasst eine Spannweite von einem BMI, der von 18-18,5 geht. Ab 17,5 wird es natürlich lebensbedrohlich, aber das ist ja eben dieses Extrem.


            Kein Problem, du bist nicht die einzige die so denkt. ;-)


            Ich finde, wenn jemand wirklich stark untergewichtig ist, ist eine Zunahme wirklich nicht so schlecht.
            Ich war damals auch sehr stark untergewichtig, aber mit etwas Zunahme ging es dann besser, das kann ich nicht verleugnen.
            Aber jetzt fühle ich mich leichtem Untergewicht wohl, ich esse regelmäßig, gern, mit Genuss, mehr muss nicht sein. Außerdem bin ich sowieso sehr klein, das gleicht sich aus. :FOU:


            Ich habe sowieso das Gefühl, dass hier sowieso immer nur auf das Zunehmen getrimmt wird, als wäre die Erreichung eines bestimmten Gewichts xy im Normalbereich die Voraussetzung für eine Heilung.


            Wie wäre es, wenn jemand als leicht übergewichtiger Mensch sagt, er wäre zufrieden?
            Ich bezweifle, dass es hier Leute gibt, die sagen, das seie nicht gesund und bliblablubb. Das ist natürlich in Ordnung, aber WEHE jemand fühlt sich mit leichten Untergewicht wohl, dann wird gleich der Zeigefinger gehoben.


            Sorry, dass ich hier so provokativ bin, aber das ist einer der auffälligen Merkmale dieses Forums, welche mir aufgefallen sind.
            Das wollte ich hier mal nur so erwähnen.

              olivie_11910935

              Ich sehs
              genau wie du, calogen.
              einem leicht übergewichtigen menschen würde nie jemand sagen, dass er eine ES hat und abnehmen soll (ich geh mal davon aus, jedenfalls war ich als teenie auch phasenweise im höheren ng / leichtes üg...bevor ich dann in die anorexie fiel. mir hat damals keiner gesagt ich solle abnehmen oder so...weder ärzte noch familie.)
              klar, ab einem gewissen bmi ist es schädlich (egal ob üg oder ug) und dann sollte man schon handeln. aber es kommt halt sehr auf die Veranlagung darauf an.
              und was ich auch sehr wichtig finde ist, dass sich die ES NICHT alleine übers gewicht definiert! es kann sein, dass jemand mit bmi 22 eine ES hat (kontrolliertes essen, immer Gedanken rund ums essen, radikale Diäten usw.) und jemand mit einem bmi von 17 nicht (jemand, der sich keine Gedanken und sorgen ums essen macht)
              solange man sich psychisch noch wohl ist (und ich denke, das ist eine Person mit einer ES nicht, egal welcher bmi, irgendwie leidet man immer darunter. sei es nur wegen den starken Gedanken ums essen), dann spricht ja auch nichts gegen leichtes ug.

              olivie_11910935

              :BIEN:
              Also mein BMI ist 17 :???: Aber ich versuche wirklich regelmäßig zu essen und solange ich meinen Körper ausreichend mit Nahrung versorge, ist doch der BMI nicht wichtig oder? Aber ich finde eben auch, dass wenn Magersüchtige ins Normalgewicht gemästet werden, heißt das noch lange nicht, dass sie psychisch geheilt sind!!!!!

                ilay_11985628

                Okay,
                es kann sein, dass ich mich mit der Spannweite verhaspelt habe. Was das "lebensbedrohliche" Gewicht angeht, habe ich mich an diese "medizinische Grundlagen" gerichtet.
                Aber was kann ein BMI schon wirklich genaueres sagen. Meiner Meinung nach ist dieser Wert einfach nur als Orientierung gedacht, quasi ein theoretisches Konstrukt, damit man das Gewicht in einem bestimmten Bereich anordnen kann. Ähnlich wie eine Literaturepoche. :FOU:


                Aber mach dir keine Sorgen, solange du fit bist.


                Ich zum Beispiel habe ein außergewöhnlich starkes Immunsystem, werde selten krank und das wobei ich gerade mal zwischen 45 und 47 Kilo wiege.
                Meine Schilddrüsenwerte sind auch okay.
                Ich habe aufgehört zuzunehmen während meiner "Genesungsphase" als ich die 45 Kilo erreicht habe. Die habe ich während des Studiums auch konstant gehalten mit 1800-2000 Kalorien, was für mich als kleine, unsportliche Person ausreichend ist und das war für mich mein Set-Point.
                Wieso hätte ich da weiterhin eine Zunahme erzwingen sollen? Nur damit andere sagen können, ich wäre "geheilt"? Mit mehr wäre ich sowieso nicht zufrieden, also interessiert mich herzlich wenig, was andere vom leichten Untergewicht denken.
                Ich muss mich wohl fühlen in meinem Körper, nicht die anderen.

                :)
                Hallo Laura,
                also man ist erst bei einem BMI unter 14,5 im lebensbedrohlichen Bereich. Sagt mein Arzt und Ernährungstherapeut. Hier mal ein Link zur Schön-Klinik, da ist auch ein BMI-Check. http://www.schoen-kliniken.de/ptp/medizin/psyche/essstoerung/essstoerungen/bmi/
                Wenn man hier keine Links nennen darf, schau selbst mal, wenn du magst.
                Du hast leichtes UG und wenn Du dich wohlfühlst und es nicht gesundheitsschädlich ist, ist das völlig okay!
                LG

                  angela_12947887

                  Danke für die Info
                  Ich hab gerade meinen BMI ausgerechnet und der liegt bei 16,96. "Es könnte ein bisschen mehr sein". Das klingt aber nicht sehr besorgniserregend haha. Danke auf jeden Fall für den Link, jetzt weiß ich, dass ich mir keine Sorgen mehr machen muss =). Das einzige was komisch ist, ist dass, wenn ich 2 kilo noch abnehmen würde ( was ja jetzt nicht so viel ist, bzw sagt man ja immer, 2 Kilo sieht man gar nicht) , dann wäre ich schon STARK UNTERGEWICHTIG. Wie passt das denn jetzt zusammen?

                    ilay_11985628

                    Leben
                    Ja, das fiel mir auch schon auf :) Ich denke, dass es da eben schon Grenzen gibt, also wo dann eben "starkes" oder "lebensbedrohliches" UG anfängt.
                    Bei mir ist das ähnlich.
                    Aber der BMI Wert ist eben auch nicht alles. Eine noch genauere Auskunft, wie es um deinen Körper wirklich steht, gibt eine sogenannte Bioelektrische Impendanzmessung. Da werden zwei Elektroden, am Fuß und an der Hand befestigt, das ist alles. Kannst du normalerweise bei jedem Arzt machen. Da wird festgestellt, wie hoch der Anteil von Wasser, Mager- Fettmasse usw. wirklich ist, also wie es in deinem Körper wirklich aussieht ;-) . Und das ist schon ein zuverlässiger Richtwert.
                    Mach Dir nicht so viel Gedanken - lebe, und höre auf die Signale Deines Körpers :)