Defintiv keine Liebesbeziehung.
Was habe ich von einem Partner, der mich nicht ernst nimmt und so emotional distanziert ist? Da weiß man doch nie,
woran man ist.
Defintiv keine Liebesbeziehung.
Was habe ich von einem Partner, der mich nicht ernst nimmt und so emotional distanziert ist? Da weiß man doch nie,
woran man ist.
Als aller erstes solltest du dich Mal fragen, was mit dir nicht stimmt. Musst du wirklich solch einen Unsinn fragen? Ist das nicht offensichtlich
Für mich wäre das keine Liebesbeziehung.
Klingt für mich so, als ob er nur nach Lust und Laune entscheidet ob er sich bei dir haben will oder nicht.
Für mich liest sich das so, dass er dich nicht liebt.
Wer sagt denn seiner Partnerin schon, dass sie hübsch ist es aber hübschere gibt?
Du hast was besseres verdient und ich denke du bist sehr unglücklich mit ihm, solltest du ihn lieben.
ich gehe mal davon aus das sie eine Frau ist und wäre es für sie so offensichtlich, würde sie wohl kaum fragen. Warum gleich so abwertend?!
Gegenfrage:
Warum willst du mit so einem Mann eine Beziehung haben? :???:
Ziemlich wierde Mängelliste. Bei der irgendwie der Kontext fehlt.
Das soziale, familiäre und berufliche Situation des hinterfragten Partners zum Beispiel.
Zum Punkt mit dem emotionalen öffnen: Seid ihr den offiziell Zusammen ? Wurde das je definiert oder ist es dein Wunsch ?
Das ist typisch für diese frustrierte Person. Wurde nicht umsonst schon einige Male gelöscht. Aber irgendwie auch traurig, wenn man so verbittert ist. Sie oder er, muss mehr Probleme haben, als der Großteil der Fragesteller.
Nö, das ist kleine richtige Liebesbeziehung, klingt eher nach toxischer Beziehung und ich wüsste nicht, warum man an so einer Lebensgemeinschaft festhalten sollte.
So ein Mann käme für mich gar nicht erst für eine Beziehung infrage, da würde ich schon vorher die Reißleine ziehen. Aber ich denke, dass viele Menschen so eine Beziehung führen, weil sie vl in der Kindheit wenig Liebe bekommen haben? Das ist jetzt natürlich rein spekulativ, allerdings frage ich mich schon, warum man sowas erträgt. Und leider gibt es ja ganz viele Menschen die eine pathologische Beziehung führen.
Vl magst du dazu noch was schreiben.
LG
Das ist eine Antwort (also Teil 2), auf die ich auch gern gekommen wäre
„Mein Freund“ will mir seit Monaten einreden, dass das alles normal sei und seine Freunde das auch so sehen würden. Am Anfang hat er immer gesagt, dass er Zeit braucht, weil er das alles aufgrund mangelnder Beziehungserfahrung nicht kann und nicht kennt.
Ich hatte aber schon längere Beziehungen und für mich ist es nicht normal. Als ich versucht habe die Beziehung zu beenden, beteuerte er, dass er mich lieben würde und an der Beziehung arbeiten will. Aber es hat sich nichts geändert.
Es hat mich so verunsichert, dass er immer wieder sagt, das wäre alles normal und ich hätte Ex-Partner, die über-emotional waren.
ah ok wusste ich nicht.
Nur weil das für ihn "normal" sein mag ist es das nicht automatisch für Dich auch so. Und wie Du hier lesen kannst für andere Menschen auch nicht. Das was Du empfindest und womit Du Dich nicht wohlfühlst entscheidest allein Du. Niemand hat das Recht dies in Frage zu stellen, abzutun und kleinzureden. Sowas gehört in die Kategorien Manipulation und Machtspielchen.
Du hast mit ihm ja bereits die Erfahrung gemacht, dass bei ihm Worte und Taten nicht übereinstimmen. Er erzählt, dass er Dich liebt und sich ändern will und dennoch bleibt alles beim Alten.
Du hast jetzt die Wahl ob Du mit all dem leben kannst und möchtest, weil sich an der jetzigen Situation nichts ändern wird - oder aber Du ziehst die Konsequenzen und trennst Dich und gibst Dir selbst damit eine Chance eine für Dich erfüllende Beziehung zu finden.
Ein bisschen frage ich mich auch, warum ich ausgerechnet von diesem Mann nicht loskomme. Er und ich haben zwei besondere gemeinsame Interessen, die ich noch nie mit einem anderen Mann geteilt habe. Es gibt kaum jemand, der sich überhaupt dafür interessiert. Wahrscheinlich hänge ich deswegen so an ihm.
Für mich nicht, das liest sich für mich eher wie so ein loses Ding, bei dem er gar nicht so genau weiß, was er will.
Liebe bzw. Liebe zu beteuern ist keine Beziehung. Beziehung ist, gemeinsam an einem Strang zu ziehen, ein Team zu sein. Das sehe ich bei deiner Auflistung überhaupt nicht.
Kann es sein, dass dein Freund irgendwie emotional gehandicapt ist? Vielleicht hat er eine Sozialphobie, ist im Autismus-Spektrum oder ähnliches?
Für ihn ist das vielleicht ganz normal, weil er entweder bestimmte Gefühle gar nicht kennt, nicht weiß, wie man sich in bestimmten Situationen verhält oder weil er zwar Gefühle empfindet, diese aber nicht sozial verträglich ausdrücken kann?
Genau das habe ich mich auch schon gefragt! Steckt da eine psychische Erkrankung dahinter?! Autismus ist es auf jeden Fall nicht, da passt zu viel nicht.
Es würde mich sehr interessieren. Er kann oft soziale Situationen überhaupt nicht einschätzen. Und ich habe mich auch schon mal gefragt, ob er überhaupt weiß, was Liebe ist.
Und was hätte das dann für eine Konsequenz? Du bist nicht für sein Verhalten verantwortlich und auch nicht seine Therapeutin.
Sollte es eine medizinische Ursache dafür geben, wäre das natürlich eine Erklärung. An seinem Verhalten ändert das aber nichts. Da bei ihm kein Leidensdruck zu bestehen scheint, wird er das auch nicht abklären oder gar behandeln lassen wollen. Und damit wird alles weiter so bleiben wie es ist. Weil es für ihn normal ist und er es ok findet.
Du musst wissen was Du willst, was Du unter einer glücklichen und erfüllten Beziehung verstehst und ob Du das so weiter aushalten kannst und willst. Das ist der Punkt und nichts anderes.
Er hat schon einen Leidensdruck. Er hat mich z.B. allenernstes gefragt, ob ich ihn heiraten würde (er braucht keine Aufenthaltsgenehmigung oder so) und ich habe natürlich nein gesagt. Als ich ihm gesagt habe, dass das alles für mich keine Bezihung ist und ich überlege es zu beenden, hat er geweint und war total fertig mit den Nerven.
Die Sache ist, dass er und ich in bestimmten Punkten besser zusammen passen als ich sonst mit je einem Mann zusammen gepasst habe, nur es ist eben keine richtige Beziehung. Daher habe ich mich ja an das Forum gewendet.
Ich meine mit Leidensdruck, dass er sich schlecht fühlt wie er ist und sich wünschte er wäre anders. Also mit seiner Persönlichkeit ein Problem hat und sich Hilfe sucht um das zu ändern. Von sich aus und für sich.
Das hat nichts damit zu tun, dass er traurig ist, wenn Du Schluss machen willst. In seinem Verhalten sieht er weniger das Problem, das hat er Dir ja gesagt und dass dieses für ihn normal sei (die Leute in seinem Umfeld wären ja auch so) und Du bisher nur überemotionale Ex-Freunde hattest. Oder hab ich das missverstanden?
Er möchte mit Dir zusammen sein - aber zu seinen Bedingungen. Ich unterstelle ihm nicht, dass er das aus Böswilligkeit macht - aber er sieht das Problem eben nicht bei sich. Und daher hast Du nur die Wahl Dich entweder anzupassen oder Dein Glück woanders zu suchen.
Dass du auf diesen Gedanken gekommen bist, ist nicht verwunderlich. Allerdings müsste er einer psychologischen Diagnostik zustimmen und da auch hingehen, damit das festgestellt werden kann. Ich bezweifle aber das er das tun wird. Sprich in doch mal darauf an, ich denke aber, dass er gar keine Veranlassung dafür sieht, weil für ihn ja alles normal ist und er auch keinen Leidensdruck hat.