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ja, ich habe mich ernsthaft mit dem thema auseinandergesetzt. und ja, ich hab eine transplantation live gesehen. es war super und sehr beeindruckend! von welchem vorteil für krankenhäuser und pharmaindustrie sprichst du?
keine sorge ich habe kein schlechtes gewissen und meine meinung ändere ich auch nicht.
Organspendeausweis
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Ich spreche davon, dass die Krankenhäuser und die Pharmaindustrien, Millionen mit der Organspende verdienen. Wo und wann hast du denn eigentlich eine Explantation gesehen haben wollen?
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na, im op im krankenhaus! wo sonst??? außerdem sprach ich von einer transplantation.
natürlich bekommt das krankenhaus geld dafür. ein krankenhaus ist auch nur ein unternehmen und in der freien wirtschaft arbeitet ja auch niemand umsonst.
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Es geht hier aber um Explantation und nicht Transplantation. Das ist nämlich ein großer Unterschied. Bei einer Explantation darf niemand, außer die behandelnden Ärzte und Krankenschwestern, anwesend sein. Du hast das Thema verfehlt. Aber ich find es gut, dass du trotzdem deine Organe spenden willst, obwohl du weißt wie du ja sagst, wie eine Explantation wirklich abläuft.
:BIEN: :BIEN: :BIEN:
Bitte...gebe meine Organe gerne weiter.Ich habe einen OSA und fühl mich gut dabei... Weil ich eine Gute bin! :mrgreen:
Initiative-kao.de
Ablauf einer Organentnahme
Organentnahmen finden in der Regel nachts statt, nachdem Krankenpflegekräfte den beatmeten Spender von der Intensivstation in den Operationssaal gebracht haben. Der Spender muss auf den OP-Tisch umgelagert werden. Dies kann Bewegungen auslösen und für Verwirrung beim Personal sorgen. Außerdem können Kreislaufprobleme bei den Spendern auftreten, die es nötig machen, den Herztod zu unterdrücken, z.B. durch Wiederbelebung eines Toten. Tücher werden auf dem Boden ausgelegt, damit der Operateur nicht in dem Wasser-Blut-Gemisch steht, das sich während der OP auf dem Boden sammelt. Der Spender wird an Armen und Beinen festgebunden, um Bewegungen zu verhindern. Er wird desinfiziert und mit sterilen Tüchern abgedeckt. Er bekommt muskelentspannende Medikamente und oft auch Narkosemittel, die Schmerzmittel enthalten. Doch viele Anästhesisten verzichten auf Anraten von Ärzteorganisationen auf Narkose- und Schmerzmittel. Das Problem der Bundesärztekammer ist, dass mit einer verpflichtenden Erklärung zur Narkose bestätigt würde, es handele sich bei den Hirntoten um noch lebende Menschen. Also nimmt man billigend in Kauf, dass Menschen während der Organentnahme Schmerzen erleiden könnten. Bei einer Multiorganentnahme, die mehrere Stunden dauern kann, werden verschiedene Entnahmeteams mit bis zu 20 Ärzten an dem beatmeten Patienten tätig. Hirntote bleiben bis zum herbeigeführten Herzstillstand an die Beatmungsgeräte und Monitore angeschlossen. Während der Organentnahme müssen die Anästhesisten die lebenswichtigen Funktionen des Spenders aufrecht erhalten, bis das letzte Organ entnommen ist. Je nach Bedarf müssen sie Medikamente, Flüssigkeiten, in seltenen Fällen sogar Blut oder Frischplasma verabreichen, um für eine ausgeglichene Stoffwechsellage zu sorgen. Beim Aufschneiden des Körpers vom Hals bis zur Schambeinfuge kommt es zu Blutdruck-, Herzfrequenz- und Adrenalinanstieg. Auch Rötungen des Gesichts, flächenhafte Hautrötungen und Schwitzen können eintreten. Bei normalen Operationen werden diese Zeichen als Schmerzreaktionen gewertet. Nicht jedoch bei Hirntoten! Mit einer Operationssäge wird der Brustkorb durch das Brustbein geöffnet und die Bauchdeckenlappen werden nach außen geklappt und fixiert. Die Organe werden bei schlagendem Herzen freigelegt und für die Entnahme präpariert. Wichtig ist die Konservierung der Organe. Dazu werden sie mit einer gekühlten Flüssigkeit (Perfusionslösung 4C) durchspült. Die Ärzte legen dafür Katheter, kleine Röhrchen und dünne Schläuche. Beim Eindringen der kalten Flüssigkeit in den noch lebenden Körper, die das Blut ausschwemmen soll, kann es zu Blutdruck- und Herzfrequenzanstieg oder auch Zuckungen kommen. Gleichzeitig halten die Pflegekräfte die beiden entstandenen Hautlappen hoch, damit die Operateure schnell kannenweise Eiswasser zum Kühlen der Organe in den Körper hineinschütten und wieder absaugen können. Auch das Blut muss bei dieser Prozedur möglichst vollständig abgesaugt werden. Die Ärzteteams entnehmen nacheinander die einzelnen Organe, überprüfen deren Qualität an Präpariertischen und verlassen den Operationssaal mit Kühltaschen, in denen sich die Organe befinden. Mit der Entnahme der Organe ist der Hirntote gestorben. Den Pflegekräften bleibt es am Ende oft allein überlassen, den Körper auszustopfen und die riesigen Wunden zu verschließen. Ein friedvolles und behütetes Sterben im Beisein von Angehörigen oder Freunden ist bei einer Organentnahme nicht möglich. Sterbebegleiter sind die Transplantationsmediziner.
Ohne Worte
siehe Link
http://www.youtube.com/watch?v=W\_kWl8a5SJE
Anschauen lohnt sich!
LG helena21424
Was jeder wissen sollte
Das Leben
Das eigentliche, wirkliche Leben ist feinstofflich/geistig.- Somit sind wir nicht der menschliche materielle Körper--sondern das- was diesen belebt,- bewegt und benutzt.-- Gleichfalls verhält es sich bei allen Pflanzen und Tieren, welche ihr wirkliches Sein durch eine materielle Hülle ausdrücken.-- Materie ist vergänglich und verfällt--das Leben ist ewig.-
Das Gehirn und die Gefahr bei der Organtransplantation
Das Gehirn ist, wie jedes andere Organ, Materie.-Somit vermag das Gehirn als solches nichts.- Es kann weder empfinden, fühlen noch denken.-Der innewohnende Geist/das Leben, welches wir eigentlich wirklich sind, durchdringt den materiellen/menschlichen Körper und dessen Organe,-und benutzt das Gehirn als Speicher und zentrale Schaltstelle um sich über den materiellen Körper hier auf der Materie zu artikulieren und zu bewegen.- Fällt das Gehirn aufgrund von Krankheit oder äußerer Einwirkung aus, so spricht die Schulmedizin von dem sogenannten Hirntod, der es erlaubt Organe zu entnehmen.- Der innewohnende Geist, also das Leben ist jedoch noch aktiv und erhält den weiteren menschlichen Organismus.- Daraus resultiert, daß Gefühle und Empfindungen weiterhin präsent sind.- Denn erst wenn das Leben den menschlichen Körper vollkommen verlassen hat, ist der eigentliche Tod eingetreten.- Da also beim sogenannten Hirntod der Mensch noch "lebt" kann die Organentnahme für den Organspender sehr qualvoll sein, da wie erwähnt, Gefühle und Empfindungen noch aktiv sind.-
Dieses sollte jeder, der sich für eine Organspende entscheidet, mit in Erwägung ziehen.-
Mir egal
Ich hab einen Organspender ausweis seit ich 18 bin. Es weis auch jeder das ich Organspender bin. Weil wenn ich Tot bin brauch ich das ja auch nicht mehr. Da kann ich es genauso gut spenden. An Leute wo das dann besser gebrauchen können als ich in den Moment. Glaube aber auch an die Widergeburt daher erledigt sich das für mich auch das Leben nach dem Tot.
Das ist meine Einstellung
Da mach ich mit
Ich denke mir: Was will ich nach meinem Tod noch mit meinen Organen? Sollen sie doch die bekommen, die sie mehr brauchen! Ich würde mich eh verbrennen lassen. Von Schauergeschichten aus Kliniken lasse ich mich auch nicht abschrecken.
Die
Beschreibung entspricht der Wahrheit und Tatsache. Ich selbst war schon dabei. Es ist ein rein ethisches Problem. JA der Patient LEBT noch. Kreislauf ist aktiv und wenn durch Maschinen. Denn von einem Toten darf man keine Organe entnehmen. Er ist nur Hirntot. Jeder muss selbst entscheiden. Ich bin Ärztin und habe mich gegen Organspende ausgesprochen, denn ich will im Beisein meiner Familie würdig sterben. Was wie hier beschrieben nicht möglich ist. Im Falle einer Organentnahme darf die Familie den Tot erst im Nachhinein betrauern. Und das will ich nicht. Wenn ich am Sterben bin möchte ich meine Familie um mich haben. Mich aufgehoben und geborgen fühlen. Sicher fühlen.
Papa ist
Arzt und hat mir die Praktik erklärt. Ich werde wenn ich 18 bin nicht spenden und auch möchte ich nie ein Organ eines Spenders erhalten. Denn wenn er "ausgeschlachtet" wird, lebt er ja noch, denn von einem Toten dürfen keine Organe entnommen werden. Und allein wenn ich daran denke, dass ein noch lebender Mensch ausgeschlachtet wird, verzichte ich darauf. All die Sensationslustigen Menschen die sich diese Körperwelten anschauen haben keinen Resekt vor dem Tot und dem Menschen den es betrifft. Nur Sensationsgier. Ekelhafte Menschen.
Richtig
Da gebe ich dir Recht. Keiner macht sich Gedanken darüber das man noch lebt und die Hölle erlebt als Spender.
Tzz
Hast du nicht gehört. Du bist nicht tot wenn deine Organe entnommen werden
Oh oh
Und naiv
Dann viel Spaß
Dann hast du ein qualvollen Tod und kriegst alles mit weil ein Mensch noch lebt während der Organspende
Geldmacherei
Das ganze ist Geldmacherei und Quälerei. Dasselbe wie Bei Chemo .Für mich kommt es nie in Frage denn der Mensch lebt noch .Toten kann man keine Organe entnehmen.
Ich habe selbst lange im Krankenhaus gearbeitet. In dieser Zeit wurden mehrfach Organe dort von Organspendern entnommen. Organe dürfen erst entnommen werden, wenn keine Hirnströme mehr messbar sind. Das wird von 2 unabhängigen Ärzten kontrolliert. Wenn ich keine Hirnströme mehr habe ( das Herz und der Kreislauf kann da noch munter weiter am Leben erhalten werden) dann bin ich TOT. Kein Mensch der Welt kann mehr ein totes Gehirn wieder auf Vordermann bringen. Natürlich wird der Kreislauf bis zur Entnahme am Leben erhalten,sonst wären die Organe ja nicht mehr zu gebrauchen. Der Mensch selbst ist trotzdem tot ( übrigens, die angebliche Ärztin müsste wissen, das der TOD mit d am Ende geschrieben wird und nicht mit t) Ich habe einen Organspenderausweis und werde ihn auch weiterhin behalten. Im übrige handelt es sich bei Organspendern um plötzlich aus dem Leben gerissenen Menschen, keine, die an Krebs oder Altersschwäche o.ä. sterben! In diesen Situationen bleibt auch meist kein Raum, um in Frieden im Kreise der Familie zu sterben!