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Ich find beides schlimm.. aber ja. wenn man kosenamen dann noch in die länge zieht dann ists vorbei :pdr:
Ich hasse Kosenamen. Geht's nur mir so?
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hab meinem Freund gesagt, dass ich das nicht mag.
Trotzdem nennt er mich das öfteren "Mäuschen" :beurk: :clin:
Extrem furchtbar
Weil sehr viele Leute alle ihre partner immer gleich nennen. Ein exfreund hat mich ernsthaft "Schätzchen" genannt!! da hoerts echt auf....
Wenns nett ist, man was originelles passendes aus einer Situation heraus findet...naja, das ist o.k.
aber generell nicht mein ding..
Schatz
Was denn dann? ;-)
Revier
Ehering ist eine andere Form der Reviermarkierung.
Schatz ist genauso ein Kosename wie jeder andere.
Und nein, der stellt sich nicht "einfach so" ein.
Ja
Nicht nur mit denen.
Mit allen im privaten Umfeld.
Ihr Lebensgefährte, das ist "Igelchen".
Und meinen Mann nennt sie immer "kleiner Bär", "Panda". Hat mich früher aufgeregt, aber inzwischen steh ich drüber. Wenns ihr gefällt - ihm gefällts nicht.
Babysprache halte ich übrigens nicht für einen Liebesbeweis, denn meine Schwiegermutter z.B. ist eine sehr kühle, desinteressierte Person.
Hi, auch wenn der Thread schon einige Jahre alt ist, das Dingens mit den Kosenamen ist wirklich voll ätzend. In meiner letzten Beziehung, die schon ein paar Jahre her ist, habe ich kurioserweise auch zu 99 pro Schatzi zu meiner Ex gesagt. Das finde ich heute echt gruselig. Vor allem, was mir in unfassbar vielen deutschen und Ami Filmen und Serien auffällt, dass sich Paare nur mit Schaaaaaaaaatz an reden. Das finde ich sooo voll ätzende. Vor allem, gefühlt sehr viel junge Paare. Es gibt so derart wenig Filme und Serien, wo sich Paare mit dem richtigen Namen an sprechen. Meine Eltern haben auch nie Schatz zueinander gesagt. Aber, kurioserweise meine schon leider in 2015 verstorbene Schwester hat sich fadt nur mit ihrem geschiedenen Mann mit Schatz an gesprochen, und, auch meine fast 23 - jährige Nichte spricht sich mit ihrem Freund nur mit Schatz an.
Man kann aber doch auch sich mit dem vor Namen an sprechen in einer Ehe oder Beziehung, das hat doch kit der Verbundenheit nix zu tun.
Kosenamen können ja auch versteckte Kritik sein. Aber immer noch besser als Schimpfwörter, oder?
MFG!
Hallo,
ich finde es nicht schlimm, wenn mich mein Mann mit Mausi anspricht. Da macht er schon seit 27 Jahren. Wenn er mich mit meinem Vornamen anspricht, dann stimmt etwas nicht.
Wir denken da gar nicht drüber nach.
Die Kosenamen fallen spontan oder man spricht sich mit richtigem Namen an. Hängt von der Situation ab.
Ich will damit weder mein Revier markieren, noch gehts da um Kitsch. Es ist einfach auch viel Gewohnheit und schlicht weg, "bloß" eine liebevolle Geste .
Als Mausischatz wird aber auch vieles andere schnell klar was man sonst nur schwer ausdrücken könnte.
MFG!
Vielleicht sollte Mann sich über die Bedeutung des Kosenames Gedanken machen. Ein Schatz ist etwas wertvolles, kostbares. Eine Maus(i) etwas schutzbedürftiges... usw.
Ja und jetzt? Nur weil es dir nicht gefällt, sollen es andere Leute nicht machen?
Du kannst ja deinen Patner beim Namen nennen, deine Nichte nennt ihren Partner, wie sie möchte, das ist deren Sache.
Dass man sich darüber aufregen kann, ist mir ein Rätsel!
Ich mag die meistens auch nicht. Besonders die ausm engl. Sprachraum wie Baby.
In bestimmten Momenten können sie passen, aber nicht im Alltag.
Super Thema!
Und ja, ich finde Kosenamen auch grauenhaft.
Wobei es bei mir eine spielerische Variante geben darf, die danach wieder vergessen wird.
Aber Kosenamen, die immer mehr den eigentlichen Namen zu ersetzen beginnen, an die Öffentlichkeit dringen und sich bei Konflikten wie Messerstiche anfühlen oder wie Keulenschläge anhören, sind, ich wiederhole mich, grauenhaft. Das ist immer auch ein wenig nahe drann, wie wir (oder besser viele) mit Kindern oder Tieren sprechen. Als handle es sich um geistig zurückgebliebene Wesen (mit denen man auch normal kommunizieren sollte).
Interessant in diesem Zusammenhang: Ich finde es auch schräg, wenn sich Frauen wie Männer ihre eigentlichen Namen verbiegen. Für mich der typische Klassiker im ganzen deutschsprachigen Raum: Der Andy (englisch ausgesprochen). Im Schwarzwald oder in Berlin geboren, macht das in keiner Weise einen besseren Andreas aus ihm. Im Gegenteil. In dem man Provinzialität zu vermeiden versucht, schafft man sie.
Tolleranter sehe ich es bei Kurzformen langer Vornamen. Dass sich z.B. eine Alexandra irgendwann wünscht Alex genannt zu werden, finde ich völig in Ordnung. Und da gibt es vielleicht eine kleine Brücke hin zum Kosenamen. Das kann dann aber auch der eigentlich richtige Namen sein. Übrigens: Viele Schauspieler, Autoren und Musiker, die unter Künstlernamen bekannt sind und herumgereicht werden, lassen sich im engsten Familienkreis gerne beim richtigen Namen nennen und rufen.
Kosenamen finde ich auch schrecklich. Meine Freundin nennt ihren Freund Mäusepups. Sehr schmeichelhaft.