• Meine Familie
  • Suche Frauen mit interessanter oder problematischer Mutter-Tochter-Beziehung!

...
Hallo,


ist das hier noch aktuell?


Ich hätte da ne laaaaaange Geschichte zu erzählen:


Meine Mutter hat mich mit 19 Bekommen, danach kamen noch 3 Jungs.


Meine Mutter hat einen schwer zu beschreibenden Charakter ... um es kurz zu machen: Sie tut immer so als wäre sie ein "Opfer" und ist extrem faul!


Damals als Kind war es sehr sehr schwer. Ich sollte früh erwachsen werden, musst mit 5 Jahren schon einkaufen gehen ... das es den Weihnachtsmann nicht gab hat man mir zu der Zeit auch erzählt ... und wenn meine Eltern feiern gegangen sind, haben sie uns allein gelassen (ok, wir lagen schon im Bett). Was dann noch schlimmes passiert ist: Eines Nachts bin ich wachgeworden und lag untenrum nackig bei meinen Eltern im Bett und neben mir lag mein nackter Vater. Ich bin aufgesprungen, wollte meine Kleidung haben. Ich weis genau, das ich es meiner Mutter damals erzählt habe! Sie hat aber nicht darauf reagiert. Irgendwann schlich mein Vater wieder durch das Kinderzimmer und wollte diesesmal mit meinem 1 Jahr jüngeren Bruder auf dem Arm aus dem Zimmer gehen (wieder nackt). Ich habe meinen Vater gesagt, das er ihn SOFORT wieder hinlegen soll und rausgehen soll (was er auch tat). Dann habe ich unser Zimmer (wo wir alle Kinder drin schliefen) von innen abgeschlossen. Irgendwann morgens kam meine Mutter und motzte rum, warum das Zimmer abgeschlossen sei ... etc.
Ich habe es Ihr wieder erzählt ... und wieder passierte nix! Mein Vater durfte mich von da an nicht mehr anfassen. Ich wollte es einfach nicht mehr. Eines Tages rangelten wir Kinder zusammen rum, und auch mein Vater machte mit und irgendwann hielt er mich fest. Ich schimpfte "lass mich los". Er tat es nicht ... dann habe ich ihn in den Arm gebissen! Und wie hat meine Mutter da später drauf reagiert als sie sah das er einen blauen Fleck am Arm hatte? Sie schimpfte mit mir in der 3. Person "Du hast meinen Mann gebissen" ...
Warum und wieso fragte sie erst garnicht!
etc.


Irgendwann sind wir aus finanzellen Gründen umgezogen. Da fingen meine Eltern erst richtig mit dem Trinken an. Wir Kinder mussten mit Pfennigen einkaufen gehen, da sich meine Mutter schämte. Wir mussten Brot mit Salz essen ... aber hauptsache die Buddel Korn stand auf dem Tisch. Klamotten gab es nur vom Roten Kreutz ... wo ich (wir) uns unglaublich in der Schule schämten. Ich musste mit meiner Mutter überall mit hin ... sie hatte ja keine Freunde die sie unterstützen konnten. Also musste ich als "Freundinnen-Ersatz" herhalten.


Meine Mutter hatte auch ständig irgendwelche "Anwandlungen" wie ... "Ich bringe mich um ... ich fahre gegen den und den Baum, den hab ich vorhin schon gesehen und der ist schön dick ... etc.
Immer hat sie uns ein schlechtes Gewissen eingeredet ...
Und dann ist sie tatsächlich ins Auto gestiegen und losgefahren. Natürlich hatten wir Kinder Angst.


Dann sind wir irgenwann wieder umgezogen (ich weis garnicht wie oft wir das gemacht haben, müsste nachrechnen). Wir wohnten bei meinem Onkel mit im Haus. Erst hatte ich mein eigenes Zimmer (ich war mittlerweile 13 oder 14 Jahre alt) ... wenn mein Vater was getrunken hatte (mittlerweile war es Gott-sei-Dank nicht mehr so häufig) hatte er trotzdem im betrunkenen Zustand das er in mein Bett kam. Meine Mutter hat das sogar gesehen. Klar hat sie mit meinem Vater geschimpft ...
Aber wie es mir dabei ging ... hat sie nie gefragt!


Irgendwann brach das aber aus mir raus ... ich konnte und ich wollte nicht mehr nach aussen hin "heile Welt" spielen! (das konnte sie übrigens sehr gut!!!!)
Ich habe unter dem ganzen echt gelitten ... und habe es auch immer öfter angesprochen!
Was aber sagte meine Mutter zu den Vorfällen als ich 4/5 Jahre alt war (wo ich mit freiem Unterkörper neben meinem nackten Vater aufgewacht bin)?
"Stell dich nicht so an, er hat dich schließlich nur angeguckt" ...


und und und ...
ich könnte noch viel viel mehr erzählen was ich mir mit meinen Eltern (speziell meiner Mom) alles so mit angucken bzw. mitmachen musste!


Ein paar mal bin ich rausgeschmissen worden aus dem Haus (so richtig mit Klamotten aus dem Fenster schmeissen und so) ...
Aber kurze Zeit später sagte sie:
Das war nicht so gemeint, komm wieder!


Das hat sie auch sehr sehr oft gemacht ... und ich bin auch immer wieder zurück zu Ihr, bzw. hab mich mit ihr wieder vertragen! Sie sagte auch immer "Ich ändere mich"


Sie war z.B. auch eifersüchtig auf die Dinge die ich mir mit Arbeiten angeschafft habe, z.B. mein Auto ... dazu kann ich auch Geschichten erzählen!


Mittlerweile bin ich 34 Jahre alt.
Als ich von der Schwangerschaft erfahren habe, war es für mich zunächst ein Schock. Es war nicht geplant. Ich bin dann zu Ihr gefahren um es ihr zu sagen. Sie war auch erst geschockt ... wollte mich dann aber in den Arm nehmen. Ich wollte aber nicht in den Arm genommen werden, da meine Gedanken einfach noch am kreisen waren. Sie aber "Ich will jetzt aber" ... ich "Nein" ... sie wieder "doch ich will jetzt" ... ich "Nein, ich möchte das jetzt nicht" ... wie hat nicht nachgelassen und kam dann auch schon auf mich zu! Ich wurde lauter "Ich will jetzt nicht" ...
Sie fing dann an mich aufs unterste zu beschimpfen ... ich wäre dumm ... das kommt von der rumf***** ... ich wäre ein Mörder, weil sie mir auf einmal unterstellte ich würde ja eh abtreiben wollen (hä?, davon hatte ich nie etwas gesagt) ...
Dann hat sie meine Hunde die ich mithatte noch beschimpft, und dann ist sie rausgegangen "und wenn ich gleich wiederkomme und die Hunde sind noch da, lasse ich sie draussen laufen" ...


Ich bin dann mit Hunde und Sack und Pack aus der Wohnung von meinen Eltern gegangen und bin weg!
Ich musste den Tag noch arbeiten, meine Eltern haben die Zeit dann immer auf meine Hunde aufgepasst ... aber das habe ich dann schön sein gelassen. Für die Zeit wo ich arbeite, können meine Hunde auch gut allein bleiben.
Irgenwann später schickte sie dann ne SMS:
"Das war nciht so gemeint vorhin" ...


Ja, genau! ... Genau das hat sie immer gemacht! Erst welche in den A**** treten, und dann wieder in den Arm nehmen!


Ich weis nicht ob es jemand nachvollziehen kann, aber an dem Tag ist es bei mir so, als wäre ein Schalter bei mir umgeklappt!
Ich empfinde für meine Mutter nichts mehr! Nichteinmal mehr Hass oder Mitleid ... NIX!


Sie hat dann später immer wieder versucht per SMS oder Brief (hat aber nie das persönliche Gespräch gesucht), das ich Ihr verzeihe! Wenn ich das aber abgeblockt habe, dann fing sie wieder an mich zu beschimpfen "Du bist dumm ..." etc.


Dann aber wieder "Komm doch wieder vorbei, kannst Du das nicht alles verzeihen ..."


Dann schiebt sie auch gerne andere vor:
"Deine Brüder haben doch auch unsere Fehler verziehen ..." ... etc.


Aber ich will nicht WIEDER verzeihen!


Ich will nicht das mein Kind sich das angucken muss, was ich mir angucken musste.


Allein die Vorstellung meine Mutter würde mein Kind auf dem Arm haben ...
das macht mich wahnsinnig!


Ich weis z.B. auch, wenn meine Eltern auf das Kind von meinem Bruder aufpassen ... ist meine Mutter ständig überfordert und sucht meistens das weite.


Und dann will sie mein Kind irgendwann mal sehen ... etc.


Nein ...


Sie bombadiert mich auch ständig mit irgenwelchen SMS!
Sie hat mich sogar schon einmal verfolgt, ist als ich bei meiner Freundin zu besuch war ums Haus geschlichen und hat da durchs Fenster geschaut. Dann bekam ich eine SMS "Du hast ja noch garnicht so einen dicken Bauch ... "


Sie respektiert einfach KEINEN von meinen Wünschen ... KEINEN!


Ich weis nicht ob mich jemand verstehen kann ... aber ich empfinde wirklich NICHTS rein GARNICHTS mehr für meine Mutter! Und sie kann es nicht verstehen ... oder will es nicht verstehen!
Aber es war sooooo viel scheisse die ich in meiner Kindheit mitmachen musste ...


Und jetzt werde ich selber eine Mama und DAS will ich noch nicht einmal, das mein Kind von meiner Kindheit erfährt!


Ich meine ich bin Gott-sei-Dank verschont worden von irgendwelchen Psychischen Krankheiten. Da ich anscheinend einen starken Charakter habe, sonst hätte ich wohl damals als ich es das erste mal (bewusst?) als ich 4/5 Jarhe alt war und mit meinen Vater erlebt habe, so selbstbewusst reagiert ...


Aber mit meiner Mutter bin ich durch!


Lange Geschichte ... aber das war noch längst nicht alles!


Aber vielleicht kann ja doch jemand verstehen, was ich empfinde!!!


Danke fürs lesen :-)

Mutter-Tochter-Beziehung
Ich bin derzeit wieder einmal heftig mit meiner Beziehung zur Mutter konfrontiert. Durch systemische Arbeit verstehe ich jetzt endlich, dass meine konfliktträchtigen Beziehungen zu meinen Schwiegermüttern im Grunde mit meiner Mutter zu tun haben. Ich wollte genau wie früher eine "liebe" Tochter sein und habe mich unendlich verbiegen lassen, was mir mit zunehmendem Alter immer mehr missfällt. In einer Aufstellung hatte ich das Erlebnis, dass ich im imaginären Kontakt mit meiner Mutter überhaupt nichts fühlte, nicht die kleinste Regung, einfach nichts. Meine Mutter gab mir null Zärtlichkeit, seit ich sechs Jahre alt war, verweigerte sie einen Gute-Nacht-Kuss, obwohl ich heftig danach verlangte; sie hat mir später erzählt, dass ich "für sowas" schliesslich schon zu gross war. Dafür habe ich täglich meine Ohrfeige bekommen, das war schon ganz normal, hatte tausend Pflichten im Haushalt und gegenüber meinen drei jüngeren Geschwistern, was immer ich auch machte, es war nie gut genug. Bis heute kann mir meine Mutter kaum in die Augen schauen oder richtig die Hand geben. Alles in ihrer Körpersprache zeigt mir nur Ablehnung. Ich bin inzwischen soweit, dass ich die Tatsachen einfach akzeptiere, frei nach Zen "es geschieht.....". Das hilft mir sehr. Sie kann nicht aus ihrer Haut und ich kenne nicht ihre Verletzungen, die sie so haben werden lassen.
Grüsse von Anitta

Lief die Sendung schon?
Ich kann eine lange furchtbare Geschichte erzählen, die damit beginnt, dass meine Mutter mich kosequent vernachlässigte und abgelehnte, weil ich ein Mädchen war und kein Junge. Ich habe deshalb seit 42 Jahren Hospitalismus - meine Mutter wirft mir diese "Krankheit",für die ich angeblich selbst verantwortlich bin, seit 42 Jahren vor...
Allerdings möchte ich mein Gesicht nicht im Fernsehen sehen !!!

6 Monate später

Mutter/Tochter
Auch ich, 45 Jahre, habe vor 4 Wochen erkannt, dass ich mittlerweile erwachsen bin. Meine Mutter und ich haben seit Jahren immer wieder tiefgreifende Streits. In der Vergangenheit habe ich ihr angeboten, eine 3. neutrale Person für ein klärendes Gespräch miteinzubeziehen. Das lehte sie kategorisch ab. (Sie ist ja -angeblich- nicht verrückt, so ihre Aussage). Unser Problem über all die Jahre: ich versuche alles damit sie nur einmal mit mir zufreiden ist und es auch sagt. Wir haben ein Haus gebaut, uns selbständig gemacht, eine Gewerbehalle selbst ausgebaut, Kinder bekommen die sich zu tollen Menschen entwickeln, mein Mann und ich arbeiten hart, wir hatten endlose schwere Zeiten. Aber nie kam ein positives Wort, im Gegenteil über alles nur Kritik. Die Kinder die im Gegensatz zu anderen Verwandten kein Musikinstrumen lernen, ich bin zu viel außer Haus (beruflich bedingt sonst wären wir schon verhungert), der Garten nicht ordentlich genug, und so weiter. Nun habe ich eine Ausbildung begonnen und lerne Hypnose und parallel noch Heilpraktikter für Psychotherapie. Nach langer Überlegung und Suche habe ich endlich das gefunden, was mich beruflich glücklich macht. Meine Mutter rastete komplett aus: ob ich nichtmehr an Gott Glaube, ich sei in einer Sekte (sie liest gerade ein Buch zu diesem Thema und da sah sie evt. Parallelen?). Sie ließ mich nicht zu Wort kommen und meine Aussage/Verteidigung interessierte sie nicht. Statt dessen drohte sie: du wirst es noch bereuen dass du dich mit so einem Quatsch beschäftigst. Erschreckt hat mich wie immer ihre Aggressivität und das Benehmen allgemein-. Mein Vater, der die Ausbildung gut findet, saß ganz stumm dabei und sagte kein Wort. Ich bin gegangen und habe die Haustür zugeschlagen. Seitdem kein Wort und das seit fast 4 Wochen. Auch mein Vater meldet sich nicht. Unsere Tochter ist sehr traurig und würde gerne wissen wie es Oma Opa geht, doch jetzt nach so langer Zeit traut sie sich auch nicht anzurufen. Sie kennt ihre Oma und weiß was sie dann zu hören bekommt. Unser Sohn, der schon viele Drahmen mitbekommen hat und als Grundschüler wegen unserer Steits in Psychologischer Behandlung war, sagte nur "gut dann müssen wir da nichtmehr hin". Vor Weihnachten wird sie sich auf jeden Fall wieder melden, da Verwandte und Nachbarn dann fragen ob sie bei uns eingelagen waren. Sie wird mir ein schlechtes Gewissen machen, so wie immer. Nur eines ist anders dieses Mal, meine Reaktion. Ich habe große Ziele und sie macht mich traurig und depressiv, das lasse ich nicht weiter zu. Den Kontakt möchte ich nicht wieder enger werden lassen. Meine Mutter wird sich nicht ändern. Was nicht zusammen geht werde ich auch nicht erzwingen. Nebenbei betreue ich noch eine 80 jährige Frau die ein so lieber und gütiger Mensch ist wie ich mir meine Mutter wünsche. Hier erkenne ich immermehr dass es auch anders geht. Das WARUM ist meine Mutter so kalt, rechthaberisch und lieblos läßt mich leider noch nicht los. Einerseits kann ich vom Kopf her logisch sagen es ist besser wenn wir Abstand halten, trotzdem macht es mich unendlich traurig.
P.S- ich habe die liebste und wundervollste Tochter der Welt. Das sage ich ihr jeden Tag. Ich kann sie in den Arm nehmen und liebe Sie aus der tiefe meiner Seele. Niemals wird unser Verhältnis so wie mit meiner Mutter. Ich werde sie unterstützen und ihr freundschaflich beiseite stehen denn ich liebe sie.

    7 Tage später

    Call me or i call you, whatever
    keine lust zum schreiben

    Call me or i call you, whatever
    trauer, nicht loslassende mutter, tochter bockig, sich selbst nichts wert... keinen realitäts bezug

    5 Monate später

    Erfahrungen als Mutter
    Bin Mutter einer 20jährigen Tochter, die ich zu verlieren fürchte, da sie nach meiner Ansicht unter einer tiefgreifenden Persönlichkeitsstörung leidet ( Narzissmus, Borderline)Sie selbst bringt mir wohl eine Art Hass- Liebe entgegen und lehnt jede professionelle Hilfe ab, sucht abartigste,drastische Extreme in verschiedensten Bereichen und läßt mich in ständigen Selbstvorwürfen und mit großer Angst zurück.
    Vielleicht kann ich auf diesem Weg Kontakt zu Müttern mit ähnlichen Erfahrungen knüpfen?

      ein Monat später

      Mutter missratener Kinder
      Aus der Sicht meiner Mutter ist sie eine tolle Frau, die sich geopfert hat, indem sie sich von unserem (meine Zwillingsschwester und ich) Vater getrennt hat und einen zweiten Mann geheiratet hat, nur um den Kindern eine bessere Zukunft bieten zu können.
      Leider haben sich ihre beiden Töchter als unglaublich undankbar erwiesen.
      Bereits im Alter von elf Jahren haben sie versucht, ihren Stiefvater zu verführen.
      Nachdem sie keinen rechten Erfolg hatten, haben sie ihre Methoden verfeinert, sich zum Beispiel größere Brüste zugelegt als die Mutter und Ehefrau je besessen hat. Ab dem vierzehnten Lebensjahr fingen sie dann auch noch an, auf ihr Äußeres zu achten und kurze Röcke zu tragen; kein Wunder, dass der arme Mann diesen Reizen erlegen ist. Und die Töchter sind mannstoll, das müssen die Gene vom richtigen Vater sein.Die mütterlichen Gene sind es jedenfalls nicht, die sind in Ordnung.


      Was blieb der verratenen Mutter anderes übrig als sich zurückzuziehen und ihren Trost in haltlosem Konsum zu suchen?
      Infamerweise haben sich ihre Töchter bei der Verwandtschaft über sie beschwert, obwohl sie eindeutig das Opfer war.


      Als Gipfel der Frechheit sind die Töchter dann ausgezogen und haben jeden Kontakt zu ihr abgebrochen. Dabei hat sie, die Mutter, dafür gesorgt, dass die Töchter erfolgreich studieren konnten. Sie weiß zwar nicht, was die Töchter studiert haben, wann und worin sie ihre Diplomarbeit angefertigt haben und welchen Beruf sie ausgeübt haben, aber sie hat unter großen Opfern die Basis gelegt.


      Einmal weg von zu Hause haben die Töchter sich mit irgendwelchen Kerlen eingelassen, die man als Mutter nicht akzeptieren kann. Der Liebhaber und spätere Ehemann einer Tochter ist sogar Professor geworden, da muss er wohl Glück gehalbt haben.
      Und obwohl die Mutter ausdrücklich untersagt hatte, dass ihre Töchter Kinder bekommen, ist sie zur Großmutter gemacht worden, eine Unverschämtheit, denn da fühlt man sich so richtig alt.
      Was bleibt einer mehrfach verratenen Frau denn anderes übrig als den Kontakt mit diesen Enkeltöchtern zu verweigern, die garantiert so geil und emmungslos werden wie ihre Töchter es sind?
      Es ist schon hart, mit solchen Kindern gestraft zu sein.
      Da ist es ein Glücksfall, wenn kein Kontakt mehr besteht und man in Ruhe alt werden kann.

      9 Tage später
      peg_12728841

      Erfahrungen als Mutter
      Bin selber Mutter einer 19 jährigen Tochter und mir geht es genauso. Sie hat den Kontakt zu mir abgebrochen und will micht verklagen. Sie braucht dringend Hilfe, da sie auch Tabletten nimmt. Ich weiß nicht ob ich ihr sagen soll, das sie unter Borderline leidet. Hatte immer ein ziemlich enges Verhältnis zu ihr. Leide sehr darunter, dass ich sie nicht mehr sehe und habe nun selbst eine Therapie begonnen.
      Weiß nicht wie ich mich verhalten soll. Würde mich über einen Kontakt freuen, damit man sich austauschen kann und evtl. gegenseitig helfen. Habe mir jetzt Lektüre besorgt über das Thema Borderline.

      12 Tage später

      Mutter-Tochter-Beziehung
      Ich habe die mieseste Mutter, die man sich überhaupt vorstellen kann. Ich bekam mehr Prügel als Essen. Es verging kein Tag, an dem sie mir nicht gesagt hat, wie sehr sie mich haßt und das sie mir wünscht, ich möge einen Ehemann bekommen, der mich auch nur verprügelt. Sie verdient die Bezeichnung Mutter garnicht. Mein Leben lang habe ich gelitten und leide heute noch. Sie ist intrigant, hinterhältig, extrem ungebildet (also richtig dumm und dazu noch frech). Ich wünschte, ich könnte sie aus meinem Gedächtnis streichen. Ich weiß, es ist schlimm, so etwas von sich zu geben, aber es ist die Wahrheit

      Meine Mama wird mir weggenommen- sie fehlt mir so! Mama warum stehst du nicht zu mir?
      Meine Mama ist eine verdammt liebenswerte Person. Ich weiß das sie mich liebt- und ich liebe sie. Sie war der Sonnenschein in meiner sonst schweren Kindheit.


      Doch eins steht unserer Beziehung schwer im Weg: Mein Vater!
      Sie war immer mein absolutes Vorbild- doch was ist los mit dieser Frau seitdem ich ausgezogen bin?


      Mein Vater unterdrückt und kontolliert sie. Ist sie so glücklich? Sie geht dieser Frage aus dem Weg!


      Ich vermisse sie so sehr. Ich weiß das sie tief in ihrem inneren zu mir steht. Aber wieso lässt sie sich das gefallen?



      Ich bin 20 und lebe bei meinem zukünftigen Mann und dessen Familie. Doch mein Vater versucht auch mich, mit Gewalt, Drohungen und Erprssungen zu unterdrücken und MEIN Leben nach SEINEN Vorstellungen zu gestallten. Er tritt seine eigene Tochter in den Dreck- nur um seinen Willen zu kriegen, egal ob Mensch daran zu Grunde gehen.


      Langsam scheint der Kontakt zu zerbrechen weil ich stark genug bin das nicht zu zulassen. Aber ich vermisse Sie so sehr. Warum steht Sie nicht zu mir? Hat ER sie so einer Gehirnwäsche unterzogen, ist sie glücklich?


      Ich kann das nicht glauben, ich erkenne sie nicht wieder.


      Bald erwartet Sie ein Enkel.


      Ich vermisse meine Mama so...die mir so viel gegeben hat, das kann doch nicht alles vorbei sein!




      Vieleicht kann ich mit Ihrer Sendung meiner Mutter die Augen öffnen.

      2 Monate später
      mari_12475089

      Mutter-Tochter-Beziehung
      Ah - jetzt sehe ich, der Beitrag ist aus 2005. Vermutlich schaut hier keiner mehr rein. Aber vielleicht hilft es mir, meine Sorgen einfach mal von der Seel zu schreiben.


      Also, liebe Meggy, mir geht es ähnlich wie Dir. Aus irgendeinem unerfindlichen Grund bin ich mit Anfang dreißig nach einer Trennung wieder in das Haus meiner Eltern eingezogen. Warum kann ich mir nicht erklären, denn das Verhältnis zu meiner Mutter war nie gut. Immer wurde ich kritisiert, nie war ich gut genug, ich war "faul" und "respektlos". Nachdem ich ein 1er Abi hingelegt habe (für das ich kämpfen musste, denn "Frauen brauchen keine Ausbildung, die heiraten ja und kriegen Kinder"), habe ich mir selbst eine Ausbildung finanziert und bin inzwischen beruflich erfolgreich! Und mit Ende 30 kam auch noch der richtige Mann und ich Ober-Kamel war auch noch so bescheuert, ihn zu überreden, hier einzuziehen.


      Jetzt bin ich schwanger, und lang verdrängte Konflikte leben wieder auf. Ich will es gar nicht im Detail beschreiben. Nur haben mein Mann und ich entschieden, all die Einmischungen, die plötzlich aufgrund der neuen Situation entstehen, nicht zuzulassen. Deshalb hatten wir heute abend ein sehr sehr heftiges Gespräch! Leider ist nichts von unseren (Zukunfts-)Sorgen bei ihr angekommen. All die Einmischungen, die sie schon jetzt in der Schwangerschaft betreibt, seien doch nur Lapalien. Ich bin gespannt, wohin dieses massive Gespräch führen wird. Ich hoffe nicht, dass sie auf die Idee kommt, sich etwas anzutun. Auf jeden Fall möchte ich nicht, dass ich in einer Situation komme, wie Meggy.


      Im Notfall müssen wir ausziehen in eine wesentlich kleinere Mietwohnung. Aber lieber glücklich in beengten Verhältnissen als unglücklich unter Dauerbeeinflussung in einem großen Haus mit Garten.


      Bitte drückt mir die Daumen, dass das Gespräch "das reinigende Gewitter war" und dass es nicht zum Schlimmsten kommt.

      ein Jahr später

      Mutter-Tochter-Mutter
      Ihren Aufruf lese ich heute erst, leider Jahre zu spät; trotzdem habe ich mich hier extra eingeloggt, um Ihnen eine Nachricht schreiben zu können - aber wahrscheinlich nur in den Äther hinein.
      Alles, was ich seit vielen Jahren lese, höre, studiere in Zusammenhang mit der Mutter-Tochter-Problematik greift bei mir/uns nicht. Ich suche tatsächlich immer noch einen oder gar den Schlüssel für das gewaltige Buch mit 7 Siegeln, das da heißt: MEINE TOCHTER. Bin selber Autorin, schreibe mir Finger und Herz über alles Mögliche wund und komme mit der wunderschönen, jungen Frau, die meine Tochter ist und die ich nur aus der Ferne bewundern darf, keinen Schritt voran.
      Frage: was ist aus Ihrem spannenden Projekt geworden? Wo ist Ihre Sendung auffindbar? Vielleicht lesen Sie das ja und geben mir ein kurzes Feedback.
      Danke.
      Grüße aus Berlin
      Mm.

      ein Jahr später

      Mutter und tochter -Familie
      Mutter - Tochter Beziehungen sind so gesund oder krank wie das gesamte Familiengefuge eben ist.
      Kann eine Mutter acht und wuerdelosmit der Tochter umgehen, wenn der Vagter ein Auge darauf hat. Wo bleibt der Vater, der sich fuer das Mädchen einsetzt.?
      Entweder alle lernen oder die Situation eskaliert.
      Mutter zu sein erfordert ein hohes Mas an Verantwortung und es bedarf einer gut ausgereiften Persönlichkeit.
      Darum brauchen auch Frauen, die nur "Mutter" sind eine gute Bildung. Gerade dieser ueberaus verantwortungsvolle jOB erfordert eine gesunde Person.
      Die Frauen wurden in eine Rolle gedrängt in der sie nicht mehr Mutter ein können. Ein Beruf in dem sie dasselbe leisten soll sieein Mann lässt keinen Raum fuer eine liebevolle Mutter offen. Die Frauen sind ausgelaugt ueberfordert und im Innersten oft todungluecklich.
      So eine Frau kann keine gute Mutter seinVollblutmutter ist ein ganztagsjob.


      Aber es gibt auch Frauen, die besser nie Mutter werden, die sollen es bleiben lassen.
      Rosemarie :-)

      taimi_12510040

      Meine Liebe!
      Die Frage nach dem warum lässt Dich nicht los.,Ich möchte Dir sagen es spielt eigentlich keine Rolle warum es so ist. Es gibt viele Gründe warum sich Mütter so verhalten. Zum Beispiel Eifersucht auf die Tochter oder man wird mit dem Alter nicht fertig.
      Es gibt wahrscheinlich tausend Gründe, aber entscheidend ist doch das Du anfängst ohne Schmerz zu leben.Und glaub mir es ist möglich. Denk daran wieviele Jahre Deines Lebens schon vergangen sind, wo Du mit diesem Schmerz lebtest. Ist es nicht genug.
      Jetzt wird es Zeit Dich zu befreien. Leg die traurigmachende Beziehung ab und fang neu an.
      Erwarte nicht etwas was nie kommt sonst verbringst Du ein Leben mit diesen Qualen.
      Alles Gute R.

      6 Monate später

      Mutter hat kontakt zu mir abgebrochen
      hallo, ist Ihre Frage noch aktuell, sehe das sie aus 2005 ist, es wird immer nur von davon gesprochen das Kinder ihren Kontakt abbrechen, bei mir war es anders, und ich leide heute, mit fast 52 , noch darunter.


      mfg Chriss

      3 Monate später

      Frauen mit interessanter oder problematischer Mutt-Tochter-Beziehung
      Hallo, auch ich habe erst heute Ihren Aufruf gelesen. Auch ich hoffe, dass Sie das vielleicht noch lesen werden. Ich habe zwei Töchter, von denen ich glaubte, die ältere wäre uns bzw. mir eher zugetan als die jüngere. Nachdem beide Töchter längst ausgezogen waren, musste ich erfahren, dass die ältere Tochter voller Vorwürfe mir gegenüber steht, was ihre Kindheit betrifft. Da alles in Ordnung schien, war ich ganz schön geplättet. Nun muss ich sagen, dass wir stets alles getan haben, um den beiden das Leben schön zugestalten. Stets habe ich als Mutter meine Bedürfnisse hinter die meiner Kinder gestellt. War oft mit den Erziehungsmaßnahmen meines Mannes nicht einverstanden und habe sehr oft wegen der Mädels mit ihm gestritten. So etwas haben aber unsre beiden Töchter nie so gesehen. Auch meine Liebe, die ich ihnen entgegenbrachte war für sie angeblich nicht zu spüren. Ich ließ mich auf eine "Aussprache" mit ihnen ein, die im Grunde nix brachte. Die Grenzen, die einem Kind nun einmal gesetzt werden müssen, wurden als übertrrieben betrachtet. Auch meine ständige Angst (die ich aber nicht so zeigte), es könnte ihnen etwas zustoßen, wurde von ihnen im Nachherein nicht verstanden. Alle Erklärungsversuche (die beiden waren inzwischen 29 und 27) waren vergeblich. Auch war mein Mann leider verhindert und konnte bei dem Gespräch nicht dabei sein. Es waren aber Dinge, die zur Sprache kamen, die ausschließlich ihn betrafen. Trotzdem ließ mich die ältere Tochter wissen, dass sie die Kindheitserlebnisse bis heute nicht verarbeitet hätte und es auch mit einer gegenseitigen "Annäherung" nicht so recht werden will. Man könne es auch nicht erzwingen...
      Beide Mädels haben die gesamte Kindheit hinweg nur gestritten und sich nicht gemocht. Zum Glück ist das heute, da sie erwachsen sind, ganz anders. Sie treffen sich regelmäßig, telefonieren miteinander.
      Nur mich, als Mutter, schließen sie komplett aus. Das kann ich aber gar nicht verstehen. Ich nehme es eben hin. Die jüngere hat seit Juni 2010 einen Sohn, also ich einen Enkel. Sie informierte uns sehr zeitig (sie war in der 8. Woche). Was ich als sehr positiv wertete und endlich eine schönere Beziehung zu meiner Tochter über das Enkelchen sah. Sie sprach auch davon, dass sie eine Beziehung zu Großeltern und Enkel wünschte. Das freute mich sehr. Uns trennten ca. 40 km und ich äußerte, dass ich gern 2 mal im Monat Kontakt hätte. Das war ihr zuviel. Wie sollte aber sonst ein guter Kontakt entstehen? Hinzufügen möchte ich noch, dass schon 2 Anrufe im Monat als Kontrolle gewertet wurden. Obwohl ich mir eben Gedanken machte über das Wohlbefinden während der Schwangerschaft. Sie tolerierte auch vor der Schwangerschaft keine Anrufe. Sie meinte, sie melde sich schon von selber. Das habe ich auch toleriert und rief dann eben nicht mehr alle 14 Tage an. Dies jedoch hatte zur Folge, dass sie sich nur sporadisch meldete. Vielleicht 5 mal im Jahr.
      Unser Enkelsohn kennt uns gar nicht und die mageren Besuche bei ihr oder bei uns fielen so aus, dass ich zusehen konnte, wie sie mit ihrem Kind spielt und umgeht. Das empfinde ich jedoch nicht als Kontakt zum Enkel. Hinzufügen möchte ich noch, dass das erste was sie interessierte, ob und inwieweit wir uns finanziell am Kind beteiligen würden. Mein Mann war happy und wollte eine Wiege bauen. Das wurde abgelehnt und ungestüm erklärt, dass sie keine Wiege brauche. Einen Kinderwagen hatte sie schon gebraucht von jemandem abgekauft. Also überwiesen wir ihr 500,- Euro und alles war in Ordnung.
      Nun hat sie einen neuen Freund und zieht Hals über Kopf nach Berlin, wo er auch wohnt. Das ist nun das völlige Aus für einen Ausbau einer Beziehung zu ihr und dem Kind.
      Ich bin natürlich sehr traurig über das Ganze, aber schlußendlich muss ich es akzeptieren. Da ich mir immer sehnsüchtig einen engen Kontakt zu meiner Mutter gewünscht hatte, was sich nie erfüllte, wollte ich das mit meinen Kindern erreichen, aber wahrscheinlich habe ich alles falsch gemacht.
      Es tröstet mich aber ein wenig, dass ich nicht allein mit solchen Problemen bin. Natürlich würde ich gern etwas ändern, aber dazu bräuchte ich auch die Initiative meiner Töchter......
      Nun schließe ich und hoffe doch auf eine Antwort.
      Ich freue mich!

        marine_12627623

        @motschekuepchen
        Ich habe ebenfalls eine sehr schwierige Beziehung zu meiner Mutter. Ich kann Dir nur sagen dass das Empfinden einer Situation von Mutter und Tochter sehr unterschiedlich sein kann. Vielleicht solltest Du Dir eine therapeutische Unterstützung suchen um den Problemen auf den Grund zu gehen, auch wenn das bedeutet sich evtl Fehler eingestehen zu müssen. Vielleicht ist Deine Tochter auch irgendwann bereit mal an einer Deiner Sitzungen teilzunehmen.


        Ich habe den Kontakt zu meiner Mutter 2007 komplett abgebrochen. Ich hätte mir sehr gewünscht etwas Einsicht von Ihr zu bekommen. Oder zumindest die Bereitschaft an einer besseren Beziehung zu arbeiten. Daher denke ich Ihr habt trotz allem eine gute Basis, wenn Deine Tochter nicht abblockt.


        Alles Gute

          henda_11954970

          Mutter - Tochter - Beziehung
          Hallo,
          danke für die netten Zeilen. Ich hoffe doch, dass meine jüngere Tochter nie komplett den Kontakt zu mir abbrechen wird. Mit der älteren - sie ist jetzt 30 - habe ich einen eher losen Kontakt, da uns ja auch immerhin fast 400 km trennen. Sie hatte damals den Anstoß gegeben, über ihre Kindheit zu sprechen. Wir haben auch erörtert, dass auch größere Missverständnisse zu verkehrten Eindrücken führten. Doch sie sieht das viele Positive unseres Familienalltag gar nicht. Sie sagt auch, dass eben nur negative Erinnerungen sie begleiten. Hinzufügen möchte ich noch, dass sie an Depressionen leidet und schon mit 19 Jahren eine psychologische Behandlung begann. Das hat ihr gut getan. Auch ich war zu einer dieser Sitzungen eingeladen. Viele Fragen seitens der Psychologin konnte ich beantworten, aber es kam nicht heraus, welche Relevanz sie hatten. Ich arbeite im medizinischen Bereich und weiss, dass Depressionskranke die Welt fast immer negativ erleben.
          Meine Tochter ergreift jetzt auch häufiger die Initiative und ruft an oder schreibt, oder mailt. Damit gebe ich mich auch zufrieden.
          Nur die jüngere, die jetzt 28 ist, ist eher abweisend und meint immer, dass ich ihr was Böses will. Sie war auch von Kindheit an immer auf andre Kinder neidisch, nie zufrieden und fühlte sich ungerecht behandelt. Es gefiel ihr nicht, dass die Eltern nun mal das Sagen hatten. Auch heute lässt sie sich von keinem was sagen (z.B. vom Chef) und fühlt sich laufend kontrolliert, obwohl das überhaupt nicht so ist. Oder würdest Du 2 Anrufe im Monat von Deiner Mutter auch als zuviel betrachten oder sie dann der Kontrolle bezichtigen? Natürlich habe ich gewiss auch Fehler gemacht - hallo - ich bin zwar eine Mutter, aber auch nur ein Mensch!
          Ich halte mich an die Anweisungen meiner Töchter und rufe eben nicht mehr an, sondern warte, bis sie eben anrufen. Das finde ich zwar nicht normal, aber es erhält den Frieden für alle.
          Aber es tut auch weh und das wollte ich mit meinem vorherigen Beitrag zum Ausdruck bringen.
          Dir alles Gute und freundliche Grüße


          Motsche...

          12 Tage später

          Umfrage
          Hallo zusammen!
          Ich studiere Psychologie an der Bergischen Universität Wuppertal und arbeite gerade an meiner Diplomarbeit, bei der ich Eltern-Kind Beziehungen aus verschiedenen Umfelden testen möchte.
          Es wäre toll, wenn ihr mir diesen Online-Fragebogen ausfüllt. Es kostet euch nur 10 Minuten eurer Zeit und ihr würdet mir so sehr helfen damit!
          Leider kann ich euch nicht mit meinem studentischen Gehalt entschädigen, aber ich hoffe, dass es auch für euch eine Entschädigung ist, einfach etwas im Dienste der Wissenschaft geleistet zu haben.
          Bei Rückfragen stehe ich Euch jederzeit zur Verfügung! Der Fragebogen ist 100% anonym und kann nicht zu euch zurückverfolgt werden.
          Hier ist der Link:
          https://www.soscisurvey.de/elternkindbeziehung/


          Vielen Dank im Voraus


          Roxana