Sofern nichts anderes im Wege steht, warum vielleicht der Sex nicht mehr bei einem der Partner klappt, finde ich das sehr merkwürdig.
Ich denke nicht, dass sich dieses nachhaltig im Einverständnis beider durchsetzen lässt.
Denn solche Grundsätze des eigenen ethischen Verständnisses ändern sich nicht so gewaltig.
Ich würde hier eher von einer Vorstufe der Trennung ausgehen und nenne es eine verzweifelte Ehe-Rettung.
Denn Liebe hat viel mit Körperlichkeit zu tun ... aber ich wünsche natürlich dass es funktioniert und dem Glück deiner Freundin nicht im Wege steht!
Ich persönlich halte von offenen Beziehungen überhaupt nichts. Mir würde diese Sicherheit und Vertrautheit fehlen ... mein Ego würde das auch gar nicht zulassen. Meine Frau wissentlich mit einem / mehreren Unbekannten zu teilen, wäre mir nicht möglich. Zudem empfinde ich den Familiengedanken damit auch hinfällig. Mutti geht in den Swingerclub und Vati holt die Sekretärin ab ... kann bei Kindern schon mal schlecht ankommen.