Als ich noch jünger jung war
war das bei mir genauso --- nur eben von 'der anderen Seite'(nein, nicht von der !) her gesehen. Es ist schön, dass es im Leben doch etwas gibt, worauf man sich verlassen kann ... :-(
Nun aber mal Spass beiseite :-) :
Es scheint mir generell an dem zu liegen, dass man immer das machen sollte, wozu man/frau sich geneigt fühlt - aber nichts, das man tun will, um zu gefallen. Will sagen, angeflirtet zu werden ist gar nicht nötig, wenn du Männer bei Tätigkeiten kennenlernst die dir als solche etwas geben -- die Tätigkeiten, meine ich. Der Rest kommt dann schon. Freilich ist es auch im beiläufigen Gespräch mit Menschen möglich, dass man über den 'Traumpartner' fällt. Man und frau sollte dahin kommen, sich selbst nicht so wichtig zu nehmen (von wegen Minderwertigkeitskomplexe -- vielleicht eher unbewusste Hybris?), sonst geht der Schnabel nicht auf damit wäre wieder eine Gelegenheit verpasst. Eine Freundin hat mir mal gesagt, ich würge - nö - ich wirke bisweilen 'von oben herab' oder distanziert. Eher fühle ich mich des öfteren deplaziert und habe keine Ahnung was und ob ich überhaupt etwas sagen soll. Was die anderen so danebendeuten ist bei mir eher 'neutrales Unbehagen'. Vielleicht einfach mal in dich gehen und schauen, ob da was verstörendes für die 'Aussenwelt' ist ...
Cheers
asteus