..
>Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist Bestandteil des Grundgesetzes.<
aber in manchen fällen wird diese eine nicht-gleichberechtigung auch per gesetz diktiert - siehe wehrdienst-thematik


>In der Praxis muß sie allerdings vielerorts noch durchgesetzt werden.<
in welche "richtung" meinst du das? etwa die leidige "frauen verdienen weniger" diskussion?


>Die von dir zitierten Beispiele haben allerdings nichts mit Gleichberechtigung, sondern mit dem Durchsetzen ideologischer Ideen zu tun.
Und damit meine ich nicht die Idee der Emanzipation, die häufig damit verwechselt wird<
warum haben sie nichts mit "gleichberechtigung" zu tun? etwa, weil diese themen eben die nicht-(mehr)-vorhandene gleichberechtigung identifizieren? ..vertehe ich nicht!


natürlich sind feminismus und emanzipation als grundidee unterstützenswert und haben für die gesellschaftliche gleichstellung der frau in den letzten jahrzehnten gesorgt. nur ist der bogen mittlerweile überspannt und die männliche bevölkerung leidet darunter, siehe z.b. schul- und ausbildungswesen, wo nun jungen GANZ KLAR benachteiligt sind.

    detta_12238014

    Ich find's echt lustig...
    ...da gibt es vielleicht einige gebiete wo männer nicht die nase vorne haben und schon wird von diskriminierung gesprochen. soll ich die eine liste von dingen machen, wo frauen immer noch nicht gleichberechtigt sind? und wenn teilweise vom gesetzgeber her, die weichen für eine gleichstellung gegeben werden z.b. elternzeit. nimmt es kaum ein mann in anspruch (ca. 5%)...gründe: verlust von prestige und vom arbeitsplatz...na bravo! und was ist mit den frauen?


    und zu diesen punkten hier:
    - Die massive Benachteiligungen von Männern durch die Gesundheitspolitik


    - Die einseitig auf die Förderung von Mädchen und Frauen ausgerichtete Bildungspolitik


    - Eine Arbeitsmarktpolitik, die die dramatische Zunahme speziell der männlichen Arbeitslosigkeit ignoriert


    hätte ich gerne konkrete beispiele.


    ich fordere (wie wir schon öfters diskutiert haben) gleichbereichtig, dazu gehören für mich auch nicht nur rechte, sondern auch pflichten...aber wo forderst du bitte von männer ein, dass sie, im zuge der gleichbereichtigung, auch pflichten übernehmen?


    und falls es dir nicht aufgefallen ist: politik wird zum größten teil immer noch von männern gemacht.


    tigerle

      Bravo...
      ...super beitrag...genau mein reden! siehe oben


      tigerle

      detta_12238014

      Ausbildungswesen
      Wo sind denn da Männer benachteiligt? Klar, sie müssen zum Bund oder Zivildienst ableisten. Dafür müssen sie keine Fehlzeiten wegen Geburten hinnehmen und werden zudem bei Einstellungen bevorzugt, weil sie eben viel seltener wegen der Kindererziehung ausfallen...

        durga_11854162

        Beispiele für gesundheitspolitische nachteile
        Brustkrebs ist Gesundheitsziel, Prostatakrebs nicht.


        Die BzgA führt eine Frauengesundheitsdatenbank, eine Männergesundheitsdatenbank nicht.


        Es gibt Frauengesundheitsberichte, Männergesundheitsberichte nicht.


        Hautkrebsfrüherkennung beginnt bei Frauen ab 30, bei Männern ab 45.


        Selbstbehauptungskurse ist für behinderte Frauen eine Kassenleistung, für behinderte Männer nicht.


        Neuorientierung im Gesundheitswesen und der medizinischen Forschung im Hinblick auf Frauen, Jungen/Männer werden nachrangig betrachtet.


        Einrichtung eines Referates für frauenspezifische Gesundheitspolitik auf der Leitungsebene des Bundesgesundheitsministeriums, Jungen/Männer bleiben auf der Strecke.


        Der Stand der Prostatakrebsfrüherkennung ist auf dem Stand von 1974 stehen geblieben.

          detta_12238014

          Also übertreiben braucht man es auch nciht
          Brustkrebs ist häufiger als Prostatakrebs, genauso werden Frauen häufiger von Hautkrebs betroffen sein als Männer. Das hat alles statistische Gründe. Du glaubst doch nicht, dass Männer absichtlich Männer benachteiligen würden...

            jaana_11887320

            Einige konkrete beispiele
            >Die massive Benachteiligungen von Männern durch die Gesundheitspolitik<
            siehe unten


            >Die einseitig auf die Förderung von Mädchen und Frauen ausgerichtete Bildungspolitik<


            - Jährlich haben Mädchen bundesweit am Girls Day Gelegenheit, geschlechtsuntypische Berufsbereiche kennen zu lernen. Die gleiche Bildungsmaßnahme wird den Jungen vorenthalten.


            - Die Zahl der Studienanfänger ist für beide Geschlechter gleich. Trotzdem gibt es einseitig lediglich Förderprogramme zur Integration von Frauen in die weiblich unterbesetzten Ingenieur- und Naturwissenschaften bis hin zu Frauenstipendien, Frauenstudiengängen, ja sogar reinen Frauenuniversitäten. Es gibt keine auch nur ansatzweise ähnlichen Förderinitiativen für Männer in die männlich unterbesetzten Studienbereiche Sozialwesen, Erziehung und Sprachen


            - In den jährlichen Zusammenfassungen des Bundesbildungsministeriums zum OECD-Bericht Bildung auf einen Blick" werden regelmäßig die weiblichen Benachteiligungsfelder dargestellt. Die größeren Lesekompetenzdefizite der Jungen, die für Jungen nachteilige Geschlechterverteilung an den Schulen und die männliche Unterbesetzung der Sozial- und Erziehungsberufe bzw. -studiengänge wird verschwiegen


            >Eine Arbeitsmarktpolitik, die die dramatische Zunahme speziell der männlichen Arbeitslosigkeit ignoriert<


            -Die Arbeitslosenzahl und -quote der Männer ist um ca. 20% höher als die der Frauen. Tendenz steigend.


            Im April 2003 war die Quote der männlichen Jugendarbeitslosen um 43% höher als die der weiblichen. Tendenz steigend.


            Und was tut die Politik?


            Laut Nationalem Beschäftigungspolitischen Aktionsplan 2002 werden die Integrationsfördergelder wie folgt verteilt:


            Frauen: 200.000.000 Euro
            Männer: 0 Euro
            Daten siehe BfA, Eurostat, Nat.Beschäft.pol. Aktionsplan 2002


            Trotz der höheren Arbeitslosenquote der Männer und insbesondere der männlichen Jugendlichen werden Männer nur unterdurchschnittlich im Rahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik gefördert.
            (Presse-Info Bundesanstalt f.Arbeit Nr.52 vom 06.08.03)

              rosy_12119877

              ..
              Die gesetzliche Hautkrebs-Früherkennung beginnt bei Frauen mit dem 30., bei Männern aber erst mit dem 45. Lebensjahr, obwohl es in dieser Altersgruppe 30 bis 45 bei Männern etwa 50% mehr Hautkrebsneuerkrankungen als bei Frauen gibt. (vgl. Krebsatlas des DKFZ)

                detta_12238014

                ;-)
                Wie alt ist dieser Wert?
                Falls es dich tröstet: Männer brauchen keinen vaginalen Ultraschall und müssen diesen folglich auch nicht -wie alle Frauen- aus eigener Tasche zahlen. Genauso sieht es bei Knochendichte aus, diese Untersuchung wird auch nicht bezahlt und Frauen sind davon viel häufiger betroffen als Männer. Und zudem weißt du sicherlich auch, ab wann eine Mammographie bezahlt wird und ab wann es möglich ist, an Brustkrebs zu erkranken..

                Hier! - in deutschland
                In der Zeitschrift "Jungle World" vom Oktober 1998 sprechen Anja Krüger und Pascal Beucker von einem "patriarchalen Schulsystem". Kann man dies wirklich behaupten von einem Bildungssystem,


                - in dem Mädchen in immer größerem Umfang - und inzwischen mehrheitlich - qualifizierte Abschlüsse erlangen, während gleichzeitig der prozentuale Anteil von Jungen an Hauptschülern, Sonderschülern und Schulversagern jeder Art immer weiter zunimmt?


                - das trotz dieses Umstandes nach wie vor fast ausschließlich gezielt Mädchen und junge Frauen für viel Geld fördert und die zunehmenden Probleme männlicher Schüler nicht zum Anlass nimmt, diese Förderung allmählich auf die wahren Bedürftigen umzuleiten?


                - das es zulässt, dass Jungen in Kindergarten und Grundschule so gut wie keine erwachsenen männlichen Bezugspersonen kennen lernen, die ihnen bei der Suche nach ihrer männlichen Identität helfen könnten? Dies ausgerechnet in Zeiten, da Jungen vielfach ohne Vater aufwachsen und solche Vorbilder besonders dringend nötig hätten.


                - das angehenden Pädagogen im Rahmen ihrer Universitätsausbildung und Fortbildung ein antiquiertes, einseitig-negatives Männerbild vermittelt, welches zur Folge hat, dass diese dann als Lehrer(in) Jungen schlechter behandeln als Mädchen?


                - in dem Jungen in ihrem Verhalten (willentlich oder wider besseres Wissen) nicht verstanden, akzeptiert und bestärkt werden? Das ihnen vor allem dann Lob und gute Noten einbringt, wenn sie so weit wie möglich dem weiblichen Leitbild entsprechen und gezwungenermaßen ein Verhalten an den Tag legen, das in keiner Weise ihrem Naturell und ihren Vorlieben entspricht?


                Dieses "patriarchalische" Bildungssystem trägt zusehends dazu bei, dass sich am Rand der Gesellschaft eine immer größer werdende Schicht männlicher Versager bildet, die von Anfang an keine faire Chance hatten, in der Schule ihren geschlechtsspezifischen Fähigkeiten, Neigungen und unabänderlichen genetischen Dispositionen entsprechend gefördert zu werden. Missverstanden, ausgegrenzt, kriminalisiert: ein idealer Nährboden u.a. für Kriminalität, Sucht und Rechtsextremismus. Eine bittere Konsequenz jahrzehntelanger einseitiger Mädchenförderung bei gleichzeitiger Vernachlässigung der Bedürfnisse von Jungen.


                Quelle: Manndat

                  Gleichberechtigung, aber die Tür ...
                  ... wollen wir von Euch Männern trotzdem aufgehalten haben :-D


                  Abgesehen davon finde ich es so unsinnig, die Frau zuerst zu nennen, wie es oft geschieht, warum nicht einfach nach Alphabet??


                  Schließe mich voll an, dass die Emanzipation übers Ziel hinausschießt; das mit den Vaterschaftstest find ich auch völligen Blödsinn


                  Mondchen

                  detta_12238014

                  Also so ein Quatsch!
                  Mädchen sind fleißiger, lernen mehr und wissen daher mehr. Sollte man Noten in Zukunft auswürfeln oder doch lieber nach Wissen abfragen?
                  Zudem gibt es genügend Männer, die ein 1,0 Abitur mit links hinlegen, obwohl sie ja so benachteiligt worden sind. Welcher Mann lernt freiwillig Erzieher und nimmt den schlechten Lohn in Kauf? Warum ist der Anteil an männlichen Grundschullehrkräften so gering? Warum sind am Gymnasium die männlichen Lehrkräfte in der Überzahl(Übrigens sind hier die Mädchen auch besser trotz männlicher Pädagogen)? Weil Gymnasiallehrer 500 Euro mehr im Monat verdienen als Grundschullehrer....Her mit den Männern, falls sich welche finden!

                    rosy_12119877

                    ..
                    - Mädchen sind fleißiger, lernen mehr und wissen daher mehr. Sollte man Noten in Zukunft auswürfeln oder doch lieber nach Wissen abfragen?


                    ach cherie, sag doch einfach, was du im grunde denkst: "wir frauen sind halt toller, besser und schlauer als männer"


                    genau gegen diese ignoranz und überheblichkeit kämpfe ich an!


                    ich denke, ich habe genügend beispiele gebracht, warum die situation so ist, wie sie ist (auch weiter unten), ohne die wertigkeit zu unterstreichen. wenn du die argumente (geschweige denn z.b. aktionsplänen oder fördergelder, die seltsamerweise immer den frauen/mädchen zu gute kommen) jedoch nicht beachten möchtest, könnte ich hier genauso gut gegen windmühlen anlaufen..

                      detta_12238014

                      So:
                      -Gesundheitsziel? Was machen die Männer selbst? - Männer haben im Gegensatz zu Frauen eine weniger gesunde Einstellung zur Krebsvorsorge - nur jeder siebte Mann in den alten Bundesländern, jeder zehnte in den neuen, nimmt die von den Krankenkassen angebotenen Möglichkeiten der Krebsfrüherkennung wahr und geht zur Vorsorgeuntersuchung


                      -zur Datenbank: die meiste Info ist nunmal Männerspezifisch - viele Studien sind nicht für "Frauengesundheit" relevant. Um hier schnellen Zugriff auf "frauenrelevante" Info zu erhalten macht die doch Sinn und diskriminiert Dich als Mann in meinen Augen gar nicht


                      -"Frauengesundheitsberichte" sollen die bislang unzureichend untersuchten Gesundheitsprobleme von Frauen aufzeigen


                      -während Privatpatienten die Hautkrebs-Vorsorge im Rahmen der ambulanten Behandlung erstattet bekommen, müssen Kassenpatienten die bis zu 70 Euro teure Untersuchung (inkl. Dokumentation kritischer Hautpartien per Digitalfoto) weiter aus eigener Tasche bezahlen - ob Mann oder Frau!


                      -"Selbstbehauptungskurse" sind nicht prinzipiell Kassenleistung, das muß von beantragt werden - ob von Mann oder Frau


                      -zu Deinen vorletzten Punkten: Frauengesundheit ist zu lange nicht gesondert "beguckt" worden, Frauen wie Männer behandelt, deshalb wird in neueren Forschungen auch mal die "Frauen-Seite" genauer untersucht


                      -letzter Punkt: die Prostatafrüherkennung ist effektiv, wird jedoch von zuwenigen Männern in Anspruch genommen siehe 1. Punkt!


                      Phyllis

                      detta_12238014

                      Sehr wertvoll
                      also x und y schreiben vor 7 jahren irgend einen artikel und behaupten dies und jenes. das sind sachen, die man gar nicht so leicht überprüfen kann.
                      in ein paar jahren wird wahrscheinlich auch "herbert von gofeminin" zitiert und dann glauben alle.


                      ich sehe im alltäglichen leben einfach keine diskriminierungen für männer. im gegenteil, ich sehe, daß männliche kollegen, die die gleiche ausbildung haben und gleiche arbeit leisten wie ihre kolleginnen, mehr verdienen, ich sehe, daß alleinstehende frauen größere schwierigkeiten bei der wohnungssuche haben usw.

                      detta_12238014

                      Ok...
                      reinkopieren kann ich auch ;-)


                      benachteilung von frauen in der gesundheitspolitik:
                      Ganz allgemein ist beobachtbar, das Frauen einen deutlichen schlechteren Zugang zur Spitzenmedizin haben als Männer. Es gibt dazu mehrere Publikationen, die darauf hinweisen, dass Frauen u. U. kürzer reanimiert werden, ev. auch ältere Schrittmachermodelle erhalten. Für die Kardiologie ist bekannt, dass Frauen geringere Chancen auf Intensivstation zu kommen. Verglichen mit Bevölkerungs- und Todesursachenstatistik ist auch der geringerer Frauenanteil bei Koronarangiographien und Bypassoperationen bemerkenswert. M. Hochleitner, Kardiologin aus Innsbruck, betont dass Frauen als Herzpatientinnen offensichtlich Zuweisungsprobleme zur invasiven Diagnostik und Therapie haben. Die Tatsache, dass Frauen eine weniger effektive Behandlung der koronaren Herzerkrankung erhalten ist mittlerweile auch als Yentls Syndrom bekannt. Frau muss erst beweisen so herzkrank zu sein wie ein Mann, um dieselbe Behandlung zu erhalten (Healy).


                      bildungspolitik:
                      ist ein boy's day nötig? wieviele männer sind wirklich bereit in frauenberufen (pflege, hausarbeite, putzarbeiten) zu arbeiten?


                      arbeitslosenquote: tja, mann kann es auch anders interpretieren:
                      Im Jahr 2004 hat sich dies allerdings verändert: Fast der gesamte Anstieg der Arbeitslosigkeit entfiel auf Frauen. Arbeitslosigkeit wurde somit vor allem zu einem Frauenproblem, wie das IHS im Projektbericht, der der APA vorliegt, diagnostiziert. Zwar lag die Arbeitslosigkeit der Männer 2004 mit 7,5 Prozent deutlich über jener der Frauen, blieb aber gegenüber 2003 unverändert. Bei den Frauen stieg Arbeitslosenquote dagegen um 0,1 Prozentpunkte auf 6,6 Prozent.


                      dazu muss du vielleicht auch bedenken, dass viele frauen garnicht in der statistik erfasst werden.


                      sorry, aber die seite wo du diese sachen rauskopiert hast, ist für mich keine besonder tolle quelle....hier entsteht mein eindruck, dass die körperlichen unterschiede ausgeblendet werden, das teilweise von männer selbst verschuldeten dinge (mehr übergewicht, mehr rauchen, ungesünder leben) durch andere maßnahmen abgefangen werden sollen.


                      wo bleibt dann eigentlich auch die gleichberechtigung im kinderkriegen? ;-)


                      tigerle

                      detta_12238014

                      JAAAA!! Danke Herbie!
                      Dein Zitat: "- das es zulässt, dass Jungen in Kindergarten und Grundschule so gut wie keine erwachsenen männlichen Bezugspersonen kennen lernen, die ihnen bei der Suche nach ihrer männlichen Identität helfen könnten? Dies ausgerechnet in Zeiten, da Jungen vielfach ohne Vater aufwachsen und solche Vorbilder besonders dringend nötig hätten."


                      Her mit der Männerquote in dem so wenig angesehenen und unterbezahlten Bereich der Kinderbetreuung!
                      Wo sind sie denn, die Männer, die das tun?
                      Es ist ja nicht so, daß sie ausgeschlossen würden von der Ausbildung zum Erzieher, diskriminiert gar!


                      Denk nach!


                      Phyllis, deren Sohn in einem engagierten Waldorfkindergarten übrigens einen Erzieher hat! 1 unter 7 Erzieherinnen!

                        leta_12706627

                        Ach so, Du hast kopiert, ich dachte,
                        Du hättest nur zu kurz gedacht...


                        Lies doch mal der Kram, bevor Du ihn kopierst.
                        Ph

                        detta_12238014

                        Warum hasst du Frauen eigentlich?
                        Ich habe nicht geschrieben, dass Frauen toller, schlauer etc sind, sondern fleißiger, was auch eine Tatsache ist. Intelligenz und Schulnoten haben nur bedingt miteinander zu tun, falls dir das bekannt ist.
                        Wenn ihr Männer euch im Schulwesen diskriminiert fühlt, dann könnt nur ihr was dran ändern und müsst halt auch mal so schlechtbezahlte Jobs wie Erzieher und Grundschullehrer ergreifen.
                        Du tust mir Leid! Der Einzige, der hier überheblich ist und mit 7 Jahre alten Artikeln prahlt, bist du!

                          Falls du's noch nicht bemerkt hast
                          schreibe ich grad "gegen" ca. 10 von "euch" (dabei möchte ich deine frage von unten aufklären ihr/euch=frauen - weil das hier ist ja ein frauenforum ;) oder warum fühlst du dich dadurch angegriffen?? )
                          sorry, dass ich nicht die zeit habe, deinen bedürfnissen gerechte antworten zu formulieren.
                          das argumente nicht zählen, weil sie kopiert sind (mit quellverweis - was ist da zweifelhaft daran?) ist ja auch ein völliger humbug..
                          kannst gerne die "frauenbeauftragten"-argumente dadagenstellen (in sichg ein beweis für die schieflage: warum gibt es keine "männerbeauftrage"?? - schon mal drüber nachgedacht, bevor du wieder zur attacke ansetzst??