adraste

Du hast vollkommen Recht, dass die Zahlen der ukrainischen Gefallenen und Kriegsversehrten zumindest in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten sehr viel weniger oft (wenn überhaupt) mitgeteilt werden als die entsprechenden russischen Zahlen. Nach amerikanischen Veröffentlichungen (da ist CNN viel präsenter als deutsche Medien) dürfte schon vor einigen Wochen die erschreckende Zahl von ca. 100.000 überschritten sein. Insbesondere der Kampf um Bachmut fordert extrem hohe Opfer auch auf der Seite der ukrainischen Verteidiger. Immerhin wagt es eine durchaus konservate Tageszeitung in Deutschland darüber zu berichten: auch über die Tatsache, dass diese Zahlen in der Ukraine nicht in den offiziellen (staatlich kontrollierten) Medien auftauchen.


Ansonsten habe ich mit der ganzen Diskussion so meine Probleme. Eine primitive Gesinnungsethik, wie sie insbesondere auf grüner Seite betrieben wird, halte ich geradezu für grotest unmoralisch: Gerade weil dies diese Leute überhaupt nicht erkennen wollen. Andererseits mache ich mir aber auch über die russische Agressivität keinerlei Illusionen. Selbst wenn man geneigt ist, die historischen Hintergründe für diese Aggressivität auch oder gerade in massiven Fehlern des Westens zu sehen, es nutzt jetzt einfach nichts mehr.


Künftige Historiker werden mit ziemlicher Sicherheit diesen Krieg wieder als klassisch geostrategischen Konflikt ziemlich antiquierter Art deuten, wobei es weniger um uns Europäer als um die USA als Supermacht und die Pseudo-Supermacht Russland geht. Wir stecken fürchterlicherweise dazwischen.


Ansonsten noch eine Bemerkung: "Krieg gegen Russland". Natürlich kann selbst eine Person, welche die englische Sprache nur mäßig beherrscht, die Bedeutung dieser Worte überhaupt nicht verkennen. Das ist kein Lapsus, denn es ist sprachlich zu einfach. Daher kommt beispielsweise Sigmar Gabriel überhaupt nicht zu dem Ergebnis, hier handle es sich um einen Lapsus, sondern Frau Baerbock habe hier einfach mal ihr Herz auf der Zunge getragen und die Sache schon so gemeint. Aber das könne einem Politiker schon mal passieren (sagt Gabriel entschuldigend)! - Ich glaube, hier flunkert Gabriel. Eine Außenministerin sollte sich doch nicht wie ein Kleinkind benehmen. Sicher unterlaufen auch Politikern viele gravierende rhetorische Fehler, aber doch unmöglich DIESER. Ein Mann meines Alters würde sich eher die Zunge abschneiden, ehe sowas über seine Lippen käme.'
Ich setze noch einen drauf: Obwohl Frau Baerbock in der Sache Recht hat, hätte ich genau das NIE gesagt. Deutschland ist eindeutig "de facto"-Kriegspartei, zweideutig jedoch nicht im völkerrechtlichen Sinne. Da wird nämlich auf der dümmsten Definition rumgeritten, dass man eigene Soldaten ins Feld schicken müsste, um Kriegspartei zu sein. Eine solche Augenwischerei darf man unseren wunderbaren Mainstream-Medien entnehmen.


Nein, wir sind ganz klar Kriegspartei und kommen aus der Nummer natürlich auch nicht mehr raus. Aber da ich Gesinnungsethik für verwerflich halte, werde ich genau sowas nie in einem OFFIZIELLEN politischen Rahmen sagen.

    zauderer22

    > Ansonsten noch eine Bemerkung: "Krieg gegen Russland".
    > Natürlich kann selbst eine Person, welche die englische
    > Sprache nur mäßig beherrscht, die Bedeutung dieser Worte
    > überhaupt nicht verkennen. Das ist kein Lapsus, denn es ist
    > sprachlich zu einfach. Daher kommt beispielsweise Sigmar
    > Gabriel überhaupt nicht zu dem Ergebnis, hier handle es sich
    > um einen Lapsus, sondern Frau Baerbock habe hier einfach
    > mal ihr Herz auf der Zunge getragen und die Sache schon
    > so gemeint.


    Ich habe dieser Tage in Edleb Zwölfjährige mit mehr diplomatischem Geschick und mehr Haltung gesehen als Baerbock an den Tag legt.


    Was den Sprachgebrauch angeht, hätte Baerbock, ohne ein "we are fighting a war against Russia" einzuflechten und damit ungefragt über so einige Leute verfügen zu wollen, zum Beispiel auch sagen können, dass man mit dem Umstand umzugehen habe, dass in der Ukraine ein Krieg stattfindet - ohne hinsichtlich der Kriegsparteien Festlegungen offiziell werden zu lassen.


    Im Prinzip hat sie damit den Russen zwar wohl keine Neuigkeiten verkündet, aber sie hat einmal mehr klargemacht, dass große Teile der deutschen Regierung von einer Mentalität befallen/mit einer Bewusstseinslage geschlagen sind, die eine seriös geführte Diskussion verunmöglicht. Dazu müssten die Leute nämlich in der Lage sein, anstatt in ihrem -äh- Enthusiasmus emotional an Affekten zu rühren, sachlich zu diskutieren. Aber was das angeht, wirkt Baerbock auf mich nicht wie eine Erwachsene.


    Und das wiederum ist eins der Hauptprobleme in unserem Land: Es sind jetzt Generationen am Ruder, von denen nicht nachdrücklich genug verlangt wurde, wirklich erwachsen zu werden und ein Bewusstsein für Verantwortung und ein Gewissen zu entwickeln. Das ist einer der Gründe, warum die Leute hierzulande gar nicht aufwachen wollen.

    • adraste hat auf diesen Beitrag geantwortet.
      adraste

      Dass mit der Friedensdemo und deren anschließende Berichterstattung im Radio hat mich auch aufgerüttelt.


      Friedensdemos sind doch nichts schlechtes. Im Radio hörte such das dann so an : An der umstrittenen Friedensdemo haben auch folgende bekannte Personen teilgenommen....." .
      In diesem Satz ist eine Bewertung drin, nämlich das Wort "umstritten".


      Es wurde im Ganzen sehr negativ berichtet. Fand das komisch.

        fuechslein-101

        Nene wenn einer sagt, er benennt Orte in ihren nationalen Bezeichnungen dann ist sowas universal, oder ist das hier zweierlei Mass?

        lidia_28825962

        Die gesamte aktuelle juenger Gruenenriege an der Bundespolitik sind solche Leute. Allte Bundeslaender, buergerliche, oft privilegierte Herkunft( oder Eltern aus Kuenstlerkreisen wie Riccarda Lang),gepampert von Hause aus.


        Einstehen, Verantwortung uebernehmen war nie noetig.


        Gefuehliges wichtiger als Fakten ,gendern und woke Themen wichtiger als eine funktionierende Gesellschaft, diesen Gender- Woke- und Oekodogmatismus wird alles untergeordnet.


        Man schaue sich nur mal den Lebenslauf von Baerbock an.
        Tochter eines Managers( obwohl sie behauptet hat, sie waere ein Arbeiterkind) Studiengang in D nicht mal bis zum Bachelor abgeschlossen --eig ist hier ihr hoechster formaler Abschluss das Abitur.


        Sehr medienaffin praesentiert sie nach dem Herauskommen des Faktenverbiegens in ihrem Lebenslauf zu dem Studium in D Ihren internationalen Voelkerrechtsabschluss aus der Londoner Privatuni.Dieser Turbomaster funktionierte scheinbar ohne richtige Voraussetzungen- sonst muss man erst einen Bachelor abgeschlossen haben, um einen Master zu machen.


        Wie ich ich hoerte,ist das auch ohne Anwesenheitspflicht in dieser privaten LSE- Uni mgl und ihre Masterarbeit soll verschwundenen/ nicht auffindbar sein. Ich persoenlich bezweifle, dass dieser Abschluss real ohne Hilfe (Ghostwriter)absolviert wurde / oder eig nicht wuerdig fuer ein Bestehen und genau deswegen auch angeblich nicht auffindbar ist.


        Die Biographie und ihr CV waren, wie gesagt , gefaelscht UND die Biographie zusaetzlich plagiiert



        Hatte sie dadurch Konsequenzen? So wie noch dieser Guttenberg vor ca 12 Jahren ?


        Nein keine, alleine daran erkennt man schon den massiven Werteverfall.


        Sie hat trotz des Herauskommens diverser Diskrepanzen zw ihren Angaben und der Realitaet ganz keck bei der Kanzlerkandidatur weitergemacht, den Habeck im Entscheidungskampf sogar noch gefoppt, dass sie vom Voelkerrecht komme und er nur von der Schweinezucht-- , ich mag ihn auch nicht, aber im Ggs zu ihr hat er nachweislich ein abgeschlossenes Diplom und Promotion .


        Dagegen zu ihrem fraglichen Abschluss ihre begonnene, durch eine gruenennahe Stiftung finanzierte, nie abgeschlossene Promotion, die sie nach den Bedingungen fuer Stiftungsfinanzierungen eigentlich nie haette erhalten duerfen und auch nie zurueckzahlte.


        Das ist nicht nur ihr Verhaeltnis zu ihrer Vita, dasselbe Verhalten zeigt sie seit ihrem Amtsantritt.


        Die haelt sich fuer einen genialen "young global player" und deswegen auch ihr Festhalten am English in Reden, was dann bei fauxpas( ich glaube auch, dass sie genau wusste, was sie da sagte) mit angeblichen Fehlern entschuldigt wird, anstatt entweder so etwas zu lassen oder dazu zu stehen.


        Ihre Auftritte im Ausland sind bisher alle peinlich gewesen, das ahnte ich bereits kurz nach ihrem Amtsantritt , als sie in Paris auf der Bruecke wie ein staunendes Kind posierte, die sicher nur fuer sie gesperrt wurde, abds, mitten im Feierabendverkehr.


        Mich erinnert sie immer an ein kleines Kind, was mit staunend offenem Mund durch die Welt stolpert.

        • mascha11 hat auf diesen Beitrag geantwortet.
          zauderer22

          Guter Beitrag.


          Vielen ist das gar nicht so bekannt mit Frau Baerbocks Lebenslauf. Nun gut. Sie ist nun Außenministerium und ihre Rente ist gesichert. Bei vielen anderen Studienabbrechern sieht das nicht so gut aus. Gerade auch Juraabbrecher müssen oft Hilfsjobs annehmen.

          adraste

          Das Bild, bei dem Frau Baerbock im roten Kleid auf der Pariser Brücke steht, habe ich noch bildlich im Kopf.


          Als Politiker muss man sich nur gut verkaufen können, da sind Abschlüsse überhaupt macht wichtig. Ganz anders im öffentlichen Dienst, dort wird streng nach gefordertem Abschluss sortiert. So ist das

          • adraste hat auf diesen Beitrag geantwortet.
            kyano_25663839

            Hallo,


            hat sich das inzwischen aufgeklärt, warum auf dem Umspurbahnhof von Brest Güterzüge be-und wieder entladen wurden ? Ich habe mir das damals auch auf Google angesehen, konnte das aber nicht einordnen oder interpretieren . Wäre gut, wenn mir einer helfen könnte.

              mascha11

              SO ist das aber erst seit einiger Zeit.


              Ich habe nichts dagegen, wenn ein Handwerksmeister in der Politik Karriere macht, es muss nicht jeder studiert haben-- ABER ich verachte Leute, die sich mit falschen Federn schmuecken.


              Und andere damit noch veraechtlich machen wollen wie sie es mit Habeck versucht hat, denn wenn das mit ihrem Master stimmt, warum ist ihre Masterarbeit angeblich nicht auffindbar?


              Selbst wenn die an der Uni weg sein sollte( was eig nie passiert, wenn die nicht jemand absichtlich verschwinden lassen moechte), sowas hebt jeder selbst auf. Ich habe sogar noch zwei einfache Hausarbeiten zu Hause, die nicht mehr als zweimal besondere Semesterabschlussarbeiten anstelle von Klausuren waren.


              In etlichen anderen Laendern haette sie Null Chancen mit diesen Diskrepanzen und dem Auftreten

                adraste

                Na ja, als ich hörte, dass Baerbock ihre Masterarbeit nicht mehr findet, habe ich mich schon kurz gefragt, ob die eigentlich mit allen wichtigen Unterlagen so umgeht. ;-) So unwichtige Sachen wie Schulabschlusszeugnisse, Vertragswerke, Ausweise, Reisepässe, oder so Kruscht wie Grundbuchauszüge oder Urkunden über Geldanlagen auch verbummelt? Und wie sie mit den als VS oder Geheim oder Streng Geheim eingestuften Pamphleten umgeht, die ihr in ihrer Amtseigenschaft in der Pause in der Cafeteria übern Tisch geschoben werden? Was unsere Politiker/innen und unser hochrangiges Militär zur Zeit jeden Tag fröhlich an strategischen und taktischen Informationen hinausposaunt, spottet auch jeder Beschreibung.


                Wenn ich zusätzlich an Leute wie Anne Spiegel oder Christine Lambrecht oder Scharping oder Guttenberg denke... Merz ist für mich auch ein rotes Tuch, weil er in einer Zeit, in der funktionierende Regierung bitter nötig ist, nichts anderes kann als stänkern und alles mögliche aufbauschen. Für mich ist der so einer, der sein persönliches Machtstreben ohne Bedenken über das Wohl der Nation stellt. Was hatten wir noch im Koryphäen-Portfolio? Armin Laschet, der zB schon zu seiner Zeit als Integrations- und Familienminister in Nordrhein-Westfalen hochoffizielle Broschüren des Landes herausgegeben lassen hat, mit seinem Bild und seiner Unterschrift, in denen er ohne jedweden wissenschaftlichen Beleg Eltern dazu riet, ihre Kinder mit der Plystation(!Produktwerbung!) spielen zu lassen und suggerierte, dies würde die zukünftige Medienkompetenz der Kinder fördern. (Prof. Dr. med. Dr. phil. Manfred Spitzer, Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie III des Universitätsklinikums Ulm, hat aber massenweise wissenschaftliche Belege, dass das salopp gesagt vor allem blöd macht...)


                Von meiner Masterarbeit muste ich zunächst drei gebundene Exemplare abgeben - eins fürs Prüfungsamt und jeweils eins für den Erstgutachter und eins für den Zweitgutachter. Und elektronisch, d.h. als PDF mit Hyperlinks musste ich das auch noch abgeben. Mindestens von der pdf-Datei hat man zu Hause und an anderen einem zugänglichen Orten mehrere Backups.
                Zunächst, denn zu meiner Erheiterung wurde ich gedrängt, mein Machwerk auch zur Veröffentlichung als Artikel in einer Fachzeitschrift zu überlassen, sodass also noch ein paar elektronisch und auf Papier gedruckte Zeitschriftenheftchen in dieser Welt herumfahren dürften, wo man das noch findet.


                Von meiner Dissertationsarbeit musste ich beim Antrag auf Zulassung zum Promotionsverfahren zunächst sechs gedruckte Exemplare in Din A4 mit Weichbindung (d.h. Copy Shop) und sechs CD-Rom mit pdf-Dateien beim Dekanat einreichen. Nach Begutachtung, Auslage zwecks Einsichtnahme durch den Promotionsausschuss, Rigorosum, wo vor allem mein naturwissenschaftliches Fachwissen abgeprüft wurde und Disputation, wo meine Doktorarbeit vor allem wirtschaftswissenschaftlich zerpflückt wurde und ich auf Fragen und Kritikpunkte zur Arbeit einzugehen hatte, ward mir die Freude zuteil, mich zur Veröffentlichung zu verpflichten, was in meinem Fall bedeutete, der Universitätsbibliothek sechs gedruckte Buchexemplare sowie eine Erklärung des Verlags über eine Erhältlichkeit für mindestens fünf Jahre zu überlassen. Der Verlag seinerseits hat meine Dissertation als gedrucktes Buch und als PDF-Datei veröffentlicht und die obligatorischen Exemplare an die Deutsche Nationalbibliothek und die Landesbibliothek abgegeben.
                Das geht also nicht so schnell verloren.

                • adraste hat auf diesen Beitrag geantwortet.
                  mascha11

                  > Ich möchte, dass die Ukraine so bestehen bleibt wie sie war.


                  Nichts bleibt, wie es war. Die Ukraine ist längst nicht mehr wie sie Anfang Februar letztes Jahr noch war - ziemlich viel ist jetzt kaputt. Abgesehen davon hätte ich auch damals nicht wollen, dass sie bleibt wie sie war - menschenverachtende Korruption auf höchsten Führungsebenen ist zwar weltweit überall Gang und Gäbe - auch bei uns, mag ich aber trotzdem nicht.

                  mascha11

                  Hmmm... Mehr als wildes Spekulieren ist da bei der Informationslage von Normalsterblichen grade wohl nicht drin. Ich nehme an, die Russen haben damals ein paar Panzer umgespurt für den Fall, dass die NATO etwa von Polen aus in der Ukraine militärisch eingreift. Zu hundert Prozent ausschliessen konnten sie das ja nicht. Vielleicht wollten sie sich auch Optionen zur Truppenverlegung Richtung Kalliningrad/Suwalki-Lücke offenhalten.

                  lidia_28825962

                  Eben, so kenne ich es.


                  Da geht NICHTS verloren, weil es auch eine Pflicht zur Archivierung dieser Arbeiten gibt.
                  Gut, ich kenne die Regeln dafuer in GB nicht, aber kaum vorstellbar, dass da so viel anders sind.


                  Fazit-- sie WILL sie nicht vorzeigen-- vermutlich, weil damit einiges nicht stimmt. Nach ihren vorherigen Unwahrheiten und Plagiieren natuerlich noch mehr wahrscheinlich.



                  Und so wie sie damit umgeht, so ist ihre aktuelle Arbeit...

                  m.h.7

                  Oh je, ein Reichsbürger! Wie würde denn eine Demokratie in einem Königreich aussehen?? :roule:

                  ein Monat später
                  • [gelöscht]

                  Im Kongo, in der Gegend von Goma und Kivusee, Grenze zu Ruanda, nimmt derzeit der Völkermord auch wieder größere Dimensionen an.
                  In den Erdbebengebieten in Syrien und der Türkei schaut es auch immer noch finster aus.
                  Wir haben fröhliche Urstände auf der ganzen Welt.
                  Hauptsache in Deutschland scheint zu sein, dass das in den Nachrichten richtig gegendert wird während Baerbock auf EU-Ebene mit dem Habitus eines kleinen Mädchens auftritt und Habeck und seine die Nation gefährdenden Schergen die Energieversorgungsinfrastruktur und in Folge auch die Umwelt alternativlos kaputtmachen.

                  lidia_28825962

                  Nachdenkseiten... Bitte mal hinschauen, wer dort aktiv ist oder dort zitiert wird. Das ist ebenso eine Verschwörungs- und Populistenseite wie KenFM oder die Seite von Bodo Shiffmann. Zum Teil mit gleichem Inhalt, zum Teil eben auf den Ukrainekrieg spezialisiert. Nachdenkseiten haben nach dem Verbot des Kreml-Propagandasenders Russia Today anleitungen erstellt, wie man die Inhalte in Deutschland und Teilen der Eu dennoch illegal empfangen kann.


                  Fakt ist: Russland hat die Ukraine angrgiffen und dafür fadenscheinige Gründe geliefert. "Entnazifizierung der Drogenabhängigen Regierung in Kiew"... Also vollkommener Blödsinn.


                  Haben Sie mal darüber nachgedacht, dass diese (Ihrer Ansicht nach!) "gleichgeschalteten Journalisten" ähnlich berichten, weil das was sie berichten die recherchierten nachprüfbaren Fakten sind? Vermutlich nicht.

                  8 Tage später

                  Ich hoffe einfach nur, dass der Konflikt bald mal aufhört.