greenthumb

  • 9. Feb 2024
  • Beitritt 16. März 2020
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  • [gelöscht]

    Es waren ja nicht "irgendwo welche", die da ein "Happening" veranstaltet haben. Es waren insgesamt eine Millionen (!) Menschen in ganz Deutschland, die friedlich auf die Straße gegangen sind, um sich von den neuen Rechten abzugrenzen. Nicht nur eine beeindruckende Zahl, sondern auch ein klares Statement! Das ganze Land hat dies wahrgenommen, auch das Ausland hat darüber berichtet. Damit ist auch klargeworden, dass die sogenannte schweigende Mehrheit für die Demokratie eintritt und das Grundgesetzt verteidigt. Demos, die in Gewalt münden, haben ihr Ziel noch nie erreicht, denn dann steht die Gewalt im Mittelpunkt und nicht die Inhalte (mal abgesehen, dass ich das vollkommen ablehne). Wenn man sich die Geschichte von Demonstrationen anschaut, wird klar, dass sie ein wirksames Mittel sind. Allein in den Sechziger- und Siebzigerjahren wurde so viel erreicht. Auch die "Happenings" waren und sind wichtig, wenn man an die Wahrnehmung der LGBTQ Gemeinschaft denkt, die vorher im Verborgenen gelebt haben und um ihr Leben und ihre Freiheit fürchten mussten. Sichtbarkeit und Präsenz sind wichtige Faktoren, wenn es um Veränderungen geht.

  • mielchen

    Wenn du an deinem Job hängst, solltest du auf keinen Fall auf sein Angebot eingehen, denn am Ende bist du diejenige, die verliert - so oder so. Wenn du ihm nicht direkt sagen möchtest, dass du kein Interesse hast, machst du am besten entsprechende Andeutungen. "Freu mich schon total aufs Wochenende, da fahr ich mit meinem Freund zu meinen Eltern". "Mein Freund und ich haben schon mal den Urlaub gebucht ..." usw. Der Wink mit dem Zaunpfahl müsste reichen. Wenn er dir weiter schreibt mit entsprechenden "Angeboten", schreibst du nett aber bestimmt zurück, dass du die gute Zusammenarbeit mit ihm schätzt, aber keine weiteren Interessen hast. Du hast einen wunderbaren Freund (zur Not denkst du dir einen aus), den du nicht enttäuschen möchtest. Das wirkt und wenn nicht, dann ist schon mal klar, dass dein Chef wenig Respekt zeigt und nur an sich selbst denkt. Dann erst recht Finger weg!!

    • mielchen hat auf diesen Beitrag geantwortet.
    • [gelöscht]

      Das Wort "Kampf" bedeutet im Grunde nur eine Auseinandersetzung verschiedener Gruppen. Das kann beim Sport sein oder bei einem Wettbewerb oder bei anderen Kontroversen. Es kann mit Worten gekämpft werden oder mit Waffen oder Bällen. Der Begriff an sich gibt keine Mittel vor. Ich sehe den Kampf gegen rechtsradikale Tendenzen als sehr wichtig an für unsere Gesellschaft, lehne aber alles ab, was mit Gewalt zu tun hat. Es war wunderbar, all die Menschen zu sehen, die friedlich demonstriert haben und Haltung zeigten. Ich werde nie verstehen, wie man sich radikalisieren kann, ob nach rechts oder nach links. Wenn man sich ein wenig auskennt mit Geschichte, müsste doch klar sein, wie radikale Politik die Menschen und das Land vernichten kann!!

      • Wir waren auch unterwegs in München zusammen mit 100.000 Leuten! Es ist so wichtig und so beeindruckend! Ich hätte nie gedacht, dass in Deutschland so viele Leute auf die Straße gehen. Die Mitte der Gesellschaft, jung und alt, zeigt, was sie von den Rechten hält. Niemals die Augen verschließen und für unsere Freiheit kämpfen!!!

        • femprincess

          Und wieder nur eine Werbung, die so tut, als ob es sich um einen echten Beitrag handelt. Paid content. Schade! Gibt es hier mittlerweile viel zuviele. :-S

        • Ich denke, dass man mit Mitte 30 sehr gut abschätzen kann, ob man Kinder möchte oder nicht, vor allem, wenn schon früh für dich feststand, dass du keine möchtest. Warum sollte sich das mit vierzig plus noch ändern? Merkwürdigerweise wird besonders Frauen gerne unterstellt, dass ihnen bei diesem Thema keine Meinung zusteht. Männer, die sich früh sterilisieren lassen, werden lange nicht so angegriffen. Als ob Frauen ständig unsicher und nicht erwachsen wären! ich selbst möchte auch keine Kinder, bin noch deutlich jünger als du und tatsächlich in der Lage, eine Meinung dazu zu haben - lol. Ich vertrage die Pille sehr gut und verhüte meist doppelt. Natürlich habe ich auch schon über eine OP nachgedacht. Da dies jedoch ein größerer Eingriff und mit einigen Risiken verbunden ist, bleib ich bis jetzt bei meiner Methode. Lass dich nicht beirren und denk dran: Nur ein Mensch kann über dein Leben bestimmen - das bist du selbst!

        • Mir ist das "kleine Schwarze" dann doch viel zu klassisch und konservativ. Typ Sekretärin auf der Firmenfeier - schon tausend Mal gesehen und immer gleich. Aber gut, ich bin auch ein Fashion Victim, finde den Scandinavian und auch den Eclectic Style sehr gut und aktuell stehe ich auf die Oversize Sachen, vor allem bei den Blazern und Tops. Ich bin aber auch über1,80 groß und kann das tragen. Würde mir auch nie einen Job suchen, wo ich einen schwarzen Hosenanzug und Pumps (schon dieses altbackene Wort - würgs) tragen müsste. Andererseites - jeder soll bitte und unbedingt das tragen, was ihm gefällt. Das ist das Allerwichtigste!

          • caro261 hat auf diesen Beitrag geantwortet.
          • reisefan67

            Hallo, ich finde es positiv, dass du die Situation so klar beschreibst und erfasst und auch erkannt hast, dass dieser Kumpel nichts Positives zu eurer Beziehung beitragen kann. Er scheint nichts zu unternehmen, um wieder normal am Leben teilzunehmen, mit dem Trinken aufzuhören und sich selbst wieder eine Existenz aufzubauen. Anscheinend lässt er sich gehen und hängt mit deinem Freund ab, der nicht nur zu seinem ständigen Ansprechpartner wird sondern auch zu einem Ersatz für ein richtiges Leben. Da kann man nichts machen, er kann sich nur selbst aus diesem Elend befreien. Ein anderes Thema ist aber dein Freund, denn zum Tangotanzen gehören immer zwei. Wie kann es sein, dass er sich so vereinnahmen lässt und seine freie Zeit mit seinem doch sehr aufdringlichen und problembeladenen Kumpel verbringt? Aus Mitleid, aus Gewohnheit, aus Hilflosigkeit? Wie auch immer - ihr erwartet ein Kind und das fordert Aufmerksamkeit und ein Ende der Geht-schon-irgendwie-Phase. Das solltest du unbedingt klarstellen! :super:

          • Finde es auch unangemesssen, so etwas zu sagen! Es klingt so, als ob du Angst hättest, dass sie dich vor deinem Freund blamiert. Unter dem Motto: Bitte zieh dich besser an als sonst, mir ist es sonst peinlich! Oder: Ich würde gerne vor meinem Freund angeben, also zieh dich gut an! Mal abgesehen davon, dass es dir egal sein sollte, was sie heute oder morgen trägt, denn eure Beziehung ist (hoffentlich) unabhängig davon!

          • Hallo, kann an deiner Idee nichts Schlimmes finden und glaube nicht, dass es deswegen Hater gibt! Ich denke immer, dass wir alle Individuen sind und jede(r) seinen besten Weg gehen sollte! Es ist zwar schade, dass du für dich keine Arbeit gefunden hast, die dich erfüllt und dir Spaß macht, aber wenn du stattdessen lieber zu Hause bleiben willst, ist das doch okay. Für mich käme das überhaupt nicht in Frage. Studiere und arbeite (beides sehr gerne), werde Karriere machen und sehr selbstbestimmt leben. Jeder muss doch am Ende selbst entscheiden, wie sein Leben aussehen soll. Wichtig finde ich nur, dass du an später denken solltest! Sich nur auf das Geld eines Partners zu verlassen, kann schnell zur Falle werden und dann hast du später nur eine Mini-Rente - wenn überhaupt. Die durchschnittliche deutsche Ehe hält heutzutage im Schnitt 15 Jahre und auch danach will man sich noch ein gutes Leben leisten können. Also unbedingt immer etwas arbeiten, etwas zurücklegen und nicht blauäugig sein! :super:

          • blowmore

            Vielleicht machst du dich mal schlau, wer wieviele Steuern zahlt. Nicht-Eltern arbeiten meist ein Leben lang Vollzeit, machen Karriere und legen selbst Geld an für die Rente (zumindest in meiner Generation sind Anlagen ein angesagtes Thema). Sie zahlen deutlich mehr Steuern als Menschen, die zu Hause bleiben und den Nachwuchs aufziehen (wogegen ja nichts einzuwenden ist). Karriere ist dabei fast ausgeschlossen und wer mehr Geld verdienen möchte als der Rest, muss früh Gas geben. Wir steigern also das Bruttosozialprodukt. :-D Ein Teil der Steuern, die ich dann zahle, gehen in die Finanzierung von Schulen, Kindergärten usw., von denen ich nicht profitiere. Ich denke, dass jede Lebensform ihre Berechtigung hat. Eine Lebensform für alle hat noch nie funktioniert und das wird immer so sein.

          • Ich möchte auch keine Kinder, obwohl ich sie durchaus niedlich und entzückend finden kann - so lange ich mich nicht darum kümmern muss. Wir sind alle Individuen und die Idee, dass alle Menschen auf der Welt dasselbe wollen, also Ehepartner, Kind, Haus, Garten, Garage, Auto - ist vollkommen absurd. Bis vor ein paar Jahrzehnten war das ein absolutes Muss!! Es gab im Grunde keine Alternativen, es sei denn, man nahm in Kauf, bedauert zu werden oder als merkwürdig zu gelten. Ein (1) Modell für Milliarden Menschen auf der Erdkugel!!! Irre! Bis heute sind die Leute entsetzt, wenn man einfach etwas anderes möchte. Ich kann sicher sagen, dass ich ganz andere Ziele habe und teile das auch meinen Partnern immer direkt mit. Meine Familie hat sich auch daran gewöhnt. Und die Idee, dass die Kinder später dazu verpflichtet sind, ihre Eltern zu pflegen, ist absurd. Ich sage immer: "Was macht ihr denn, wenn eure Kinder nach Neuseeland auswandern und dort Kiwis züchten wollen?" Kinder schulden ihren Eltern nichts und ihr Einsatz für ihre Eltern sollte immer freiwillig sein. Und wie wunderbar wäre es, wenn nur noch die Menschen Kinder bekämen, die sie sich wirklich wünschen und für sie gut sorgen können? Das wäre doch mal was! :-D

            • blowmore hat auf diesen Beitrag geantwortet.
            • Es ist so unendlich wichtig, dass man seine eigenen Grenzen wahrnimmt und sich vor Gewalt und Missbrauch schützt. Leider haben viele Frauen schon in ihrer Kindheit Ablehnung, Ignoranz und ein gewalttätiges Miteinander erlebt. Sie haben sich daran "gewöhnt" und halten die Gewalt für normal oder im schlimmsten Fall sogar für Zuneigung, da sie sich während dieser Erfahrungen als gesehen und beachtet fühlen. Daraus entsteht ein Teufelskreis, wenn sie sich einen Partner suchen, der diesem zerstörerischen Muster entspricht. Es geht deshalb nicht um ein Victim Blaming sondern um die Ermunterung, mit sich selbst achtsam umzugehen, Selbstbewusstsein aufzubauen und die fatalen "Liebesfallen" zu durchschauen und zu durchbrechen. Leider zeigt sich tausendfach, dass ein gewalttätiger oder rücksichtsloser Partner sich durch nichts umstimmen lässt. Gewalt geschieht auch durch Beleidigungen, Missachtung und extremen Egoismus, der den Partner in seiner Existenz einschränkt. Natürlich kann man mit so einem Partner diskutieren, sich selbst rücksichtsvoll verhalten und auf das Beste hoffen. Meist bleibt das ohne positive Folgen. Manchmal hiflt eine Paar-Therapie, zu der aber beide wirklich bereit sein müssen (ein seltener Fall). Ansonsten bleibt die Empfehlung, in sich zu gehen, eine Bilanz zu ziehen und sich selbst als einen Menschen wahrzunehmen, der etwas Besseres verdient hat. Wovon träumst du? Wie würde sich ein idealer Partner verhalten und was erwartest du von deinem Leben? Die Antworten darauf geben die Richtung vor. :super:

            • paula

              Danke für diese Auflistung! Ich hoffe sehr, dass sich die Leute das hier durchlesen!!! Ganz wichtig, auch als Warnung für die Zukunft!! Wenn man sich all die Kommentare hier so durchliest, fällt einem wieder das unsägliche Wort "Ostalgie" ein. Es wird geschwärmt von der guten, alten Ostzeit, als alles noch in Ordnung war irgendwie. Wie man mit wenig Dingen klarkam, zufrieden war, sich gegenseitig geholfen hat in der Not und noch heute Sachen von damals hegt und pflegt. Was für eine Erhöhung dieses Unrechtsstaats. All das Unrecht, die Ermordeten, die Gefängnisinsassen, die gestohlenen Kinder, das Elend, die Verfolgungen - alles vergessen und schöngeredet. Man kann es gar nicht fassen! Biermann war einer der wenigen damals, der sich getraut hat, dagegen anzugehen!!! :twisted:

            • Ich finde es aufschlussreich, was der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk in der FAS von letzter Woche zum Thema Wahrnehmung der DDR gesagt hat. Er ist selbst in der DDR aufgewachsen. Kowalczuk wehrt sich dagegen, das DDR-System von Gesellschaft und Alltag zu entkoppeln. Hier ein paar Zitate von ihm: "Der übermächtige Staat DDR hat die Mentalität und das Denken der Leute beeinflusst. Sie waren am Telefon vorsichtig, sie haben überlegt, was sie wo sagen können, haben in Schulen und Betrieben mit gespaltener Zunge gesprochen. Das wird heute alles vergessen oder umgeleitet in Widerstand, Widerstehen. Das ist ist absurd!" "Aber mit jedem Jahr, das die DDR weiter zurückliegt, wird das immer mehr vergessen und löst sich in Wohlgefalllen auf." ... "Wir wollen unsere eigene Biographie rechtfertigen. Also versuchen wir, unseren Leben im Rückblick innere Stringenz zu geben. Meist ist es eine ältere Generation, die Bilanz zieht. Man empfindet Rechtfertigungsdruck, zudem sind Erinnerungen an die Jugend fast immer schön...Aber wenn ich in einem System lebe, das ich nicht als Diktatur wahrnehmen - und so war es bei den meisten in der DDR, bedarf es kritischer Reflexionskraft, um im Nachhinein zu sagen: Warum habe ich das alles nicht bemerkt?" Anlass für den Artikel war das neue Buch von der Historikerin Katja Hoyer, das im Artikel als "geschönt" bezeichnet wird. Ich denke: Es gibt eben kein richtiges Leben im Falschen. :!!!:

            • Ich denke, hier schreibt der "Onkel" selbst! Man merkt es an den Formulierungen und an den Details. Was mir dazu einfällt, schreibe ich besser nicht. Oweia. Falls es doch authentisch sein sollte, ist mein Rat derselbe wie bei den andern: Such dir einen Jungen in deinem Alter. Alles andere macht keinen Sinn.

            • m.h.7

              Oh je, ein Reichsbürger! Wie würde denn eine Demokratie in einem Königreich aussehen?? :roule:

            • adraste

              Natürlich sind Pubertätsblocker höchst bedenklich, wenn sie ohne ärztliche Kontrolle und ohne vorherige Prüfung der Situation eingesetzt werden. Hier ist ärztliche Experise angesagt! Ich denke, das bestreitet auch niemand. Aber in meiner Familie gibt es zum Beispiel einen Jungen, der jetzt zehn Jahre alt ist. Seitdem er laufen und sprechen kann, möchte er ein Mädchen sein und teilt dies auch jedem mit. Mittlerweile trägt er nur noch Kleider, hat lange Haare und zeigt stolz seinen Nagellack. In der Schule wird er Gott sei Dank nicht nur akzeptiert, sondern sehr gemocht. Aktuell ist er Klassensprecher(in). Keiner stört sich an seinem Look und auch seine Eltern unterstützen ihn mit allem, was ihnen möglich ist. Überflüssig zu sagen, dass es draußen trotzdem genug dumme Menschen gibt, die versuchen, ihm das Leben schwer zu machen. Der Junge/ das Mädchen ist in ärztlicher Behandlung und nun steht die Entscheidung an, eine Hormontherapie zu beginnen. Wenn er erstmal in die Pubertät kommt, verändert sich die Stimme und der ganze Körperbau. Das lässt sich dann nur bedingt rückgängig machen und für den Rest seines Lebens müsste er mit diesem "falschen" Körper leben. Natürlich ist die Entscheidung nicht einfach, aber einfach so zu behaupten, dass "die Woken" die armen Kinder kaputt machen wollen, ist an Unsinn kaum zu übertreffen. Das sind dann dieselben Leute, die transsexuelle Menschen mobben, verfolgen und im schlimmsten Fall angreifen. Man kann es manchmal nicht fassen.

              • Gerade hat der AfD-Landesverband Sachsen mit einer Grafik zur Unterstützung eines "traditionellen" Frauenbilds viel Spott ausgelöst. Mittlerweile wurde der Post entfernt - wegen der vielen Rechtschreibfehler, aber auch wegen der massiven Welle an Kritik. Es klingt aber auch wirklich lustig!! :razz: Feministinnen erkennt man demnach an den "Tonnen von Make-up wegen ihres geringen Selbstbewusstseins". Sie haben "häufig wechselnde Beziehungen" und sind "stolz" darauf, "schon ihre dritte Abtreibung mit 22" gehabt zu haben. Sie sind "ungepflegt" und eher übergewichtig. Zur idealen Weiblichkeit gehöre es nun mal "schlank" zu sein. Eine Feministin hat auch eher "von ständigem Färben kaputte Haare". Die traditionelle Frau dagegen erkennt Familie und Kinder als ihre "erste Pflicht". Für die Grafik wurden auch Begriffe aus der Incel-Community genutzt.. Ich bin mir tatsächlich nicht sicher, ob das alles ernst gemeint war oder ob es sich um einen kurzlebigen Halloween-Scherz handelt. Ich schau mal kurz in den Spiegel ... meine Haare sehen tiptop aus! Was bedeutet das jetzt? Hab ich die falsche Frisur? :roule: