Eine Frau die nicht wenigstens einem Mann gefällig ist, hat's ja aber auch nicht anders verdient.
Llionne_879861
- 20. Okt 2017
- Beitritt 5. Jan 2017
- 1 Diskussion
- 86 Beiträge
- 1 beste Antwort
Es ist doch quasi jeder Tag ein iwas-Tag. Wen stört's?
Die Erhoehung des Einkommensteuersatzes wirkt sich nur auf das zusaetzliche Geld aus. Es muss also andere Gruende haben, wenn jemand bei einer Gehaltserhoehung nicht mehr Netto herausbekommt.
In der ostdeutschen Pampa waeren die 2400 schon viel, in einer westdeuutschen Grossstadt wenig. Immerhin kannst du dich damit troesten, dass du laut Statistik mehr bekommst als ueber 60% der deutschen Angestellten.
Threadleiche hin oder her, es ist ein interessantes Thema.
Wer spenden will, soll das natuerlich gern tun. Wenn er es nur macht um sich besser zu fuehlen, auch gut, ich bin modernem Ablasshandel gegenueber nicht negativ eingestellt.
Aber...
ich empfinde es als reichlich bigott, wenn man einer Seits spendet und anderer Seits industriell hergestellte Lebensmittel, Billigstkleidung und generell alles moeglichst rabattiert vom Discounter kauft. (Im Grunde geht das bis zum unsaeglichen Begriff Raubkopie.)
Das Geld soll man doch lieber gleich fair ausgeben, statt das gesparte Geld zu spenden.
Ich selbst kaufe auch billig, gebe ich gern zu. In meinem Warenkorb befinden sich aber auch Produkte, die explizit damit werben, einen Teil des Erloeses zu spenden. Die kaufe ich nicht deswegen, sondern weil mir das Produkt in seiner Qualitaet den Preis wert ist. Der Hersteller hat sich somit verdient zu entscheiden, was er mit dem Geld machen will.
So handhabe ich das auch, wenn ich direkt spende. Ich spende nicht aus Mitleid oder weil ich ein guter Mensch sein will, sondern weil sich der Empfaenger das Geld in meinen Augen verdient hat, meist weil er etwas fuer mich getan hat.Die Belastung mit Steuern und Abgaben ist unverhältnismäßig hoch. Für mittlere Einkommen kann man folgende Formel annehmen:
(Bruttoeinkommen - 700€)/2+700€=Nettoeinkommen
Wenn du so genau nach unserem Brutto- und Netto-Verdienst fragst, würde mich aber schon interessieren, wie sich dein Einkommen zusammensetzte und jetzt zusammensetzt, denn von 800€ mehr nur ein Plus von 200€ raus zu bekommen ist schon ungewöhnlich.
Dem Chef auf den Kopf zu sagen, dass er erstens am Thema vorbei und zwotens Quatsch redet, wird nichts helfen, sondern ihn nur erst recht gegen dich aufbringen.
Maßnahme 1:
Absolut keine Überstunden. Wenn du für 30h die Woche bezahlt wirst, dann mach auch nur 30h. Grade bei solchen schlecht bezahlten Teilzeitstellen ist das ne beliebte Masche, am Ende arbeitest du auch nicht weniger als jemand mit offiziellen 40h. Sollte in deinem Vertrag was von "alle Überstunden inklusive" stehen ist das ohnehin gesetzeswidrig und selbst wenn in deinem Vertrag was von "20 Überstunden im Monat inklusive" steht, dann ist das bei so einem niedrig bezahlten Teilzeitjob dermaßen unüblich, dass du das im Fall der Fälle auch anfechten kannst.
Also, Feierabend heißt ab jetzt Feierabend. Das heißt auch kein Aufräumen nach Ende der Arbeitszeit mehr und kein Stempeln vor Beginn der Arbeitszeit mehr.
Wenn du dafür einen Kunden abwürgen musst, um so besser. Sag ihm dann, dass es dir leid tut, aber du einfach nicht mehr kannst. Die einzige Chance, die du siehst, ist zum Chef zu gehen. Wenn du nämlich gute Kunden auf deiner Seite hast, haben deine Forderungen mehr Gewicht.
Auch angeordnete bezahlte Überstunden kannst du so ablehnen, indem du deinem Chef mitteilst, dass du private Verpflichtungen hast, die du so kurzfristig grade nicht absagen kannst. Ihn geht die Art dieser privaten Verpflichtungen überhaupt nichts an. Wenn du dir die Zeit für Überstunden freihalten sollst, geht das nur über mehr Geld. (Wieder, das brauchst du ihm nicht erklären, aber für dich: Wenn man statt was selber zu reparieren nen Handwerker kommen lässt, dann kostet das halt einfach mal mehr Geld.)
Die gewonnene Zeit benutzt du dann, um dich anderweitig umzusehen und zu bewerben. Wenn du zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wirst, vergiss bei der Preisverhandlung nicht, dass so ein Wechsel auch Risiken birgt und du nicht wissen kannst, ob's dort wirklich besser wäre. Es sollte sich monetär also auch lohnen.
Hast du dann ein Angebot in der Tasche, dann gehst du zu deinem jetzigen Chef. Dem sagst du, du verlangst mehr Geld, und zwar so und so viel. Wenn du das nicht bekommst, hast du ein besseres Angebot und wirst wechseln.
Wieder: Ihn geht das tatsächliche Angebot und von wem es stammt nichts an.
Es ist nur wichtig, keine leeren Drohungen abzusondern, sondern dann im Fall der Fälle auch Nägel mit Köpfen zu machen.Das auf Homophobie oder meinetwegen Biphobie reduzieren zu wollen ist schon etwas... nunja... ich würde es beschränkt nennen.
Penisse in Pornos sind schon ok, manche auch schön anzuschauen, es gibt aber auch total hässliche, unabhängig von der Größe. Der totale Abturner sind aber Luft-durch-die-Zähne-Einzieh-Geräusche insbesondere von Männern und Großaufnahmen von stöhnenden Männergesichtern.
Darum mag ich lieber lesbische Pornos mit StrapOn, da ist alles schön anzusehen, es fehlt halt nur das eine Detail beim Orgasmus.
Im Offline-Leben ist das dann entsprechend. Frauen sehen viele gut aus. Männer... in der Umkleide... ne, in aller Regel einfach nur hässlich. Objektiv sicherlich nicht und Frauen oder Homosexuelle Männer würden das vielleicht anders sehen, aber für mich... ne.
Umgekehrt Schauspieler. Da gibt's schon ein paar, wo ich sagen würde, japp, die würdeste Küssen. Oder rein körperlich, man sehe sich die TV-Serie Spartacus an. Nennt mich oberflächlich, aber die Darstellung der Gladiatoren da, ja das ist was, was ich mir auch als Mann als ästhetisch gern ansehe. Das Problem ist halt nur, dass die meisten Männer nicht so aussehen und wenn doch dann wahrscheinlich charakterlich sowas von überhaupt nicht zu mir passen, dass es wieder genau so abturnend ist wie in den Pornos.Da hatte ich mal ein witziges Erlebnis.
Jemand meinte, wie geil das sei, ihre Beine über seine Schultern, auch für sie.
Ich so: "Zu viele Pornos geschaut?"
Sie dann, dass es aber stimmt... ich nicht schlecht geschaut aber dann natürlich ihr zu liebe gemacht. So rum kann's auch gehen. Hat für mich keinen Unterschied zu Missionar gemacht, bzw. eher noch im Gegenteil, ich mag das richtig nahe bei einander sein, inkl. Küssen oder auch Gesicht an Hals/Ohr.
Dafür mochte sie leider kein Doggy.
Am besten ist aber immer noch Reiterstellung. Entspannen. Sie machen lassen. Hach...Die wichtigste Frage ist:
Gefällt dir was ihr macht?
Wenn es dir nicht gefällt, gefällt es dir tatsächlich nicht, aus dir selbst heraus?
Oder gefällt es dir nur nicht, weil du von der Gesellschaft Normen eingeredet bekommen hast?
Du sagst "das gefällt mir sehr an ihr" und "aber später denke ich Um Himmels Willen wie kannst du nur". Das klingt sehr nach dem gleichen, was Teenager beim Masturbieren empfinden und sich dann hinterher dafür schämen, obwohl es keinen Grund für die Scham gibt.
Zuerst musst du dir klar darüber werden, wie du selbst dazu stehst. Unabhängig von der Gesellschaft, unabhängig davon, was dir in deiner Erziehung und später von deiner Umwelt beigebracht wurde. Für diesen Prozess gibt es leider kein Patentrezept und erst wenn du den hinter dich gebracht hast, kannst du auch entscheiden, was du von ihr willst und was dich in eurer Beziehung glücklich macht.
Boah... einfach kein Arsch sein und keine Spielchen spielen.
Ob er einer ist und es tut? Kann sein. Spielt's eine Rolle? Nein.
Mit gutem Beispiel voran gehen und sich aus diesem Scheiß ausklinken.
Offen und ehrlich schreiben, dass es mit euch nix wird, seine Art nix für dich ist und du was anderes suchst. Kurz bedanken für die schöne Zeit und weiterhin alles Gute im Leben wünschen.
Fertig.
Nicht immer diesen Sandkasten-Scheiß mit Ignorieren und dummen Ausreden warum man grad nicht kann oder was "offen lassen". Was denkt ihr, warum der Typ das so macht?
Dispo war wirklich das Dümmste, was du machen konntest. (Sorry.)
Der Dispo ist da um mal ganz kurzfristig ein paar Tage zu überbrücken, wenn man weiß, dass man genug Geld in der Hinterhand hat, das man nur nicht von einem auf den anderen Tag aktivieren kann. AUF GAR KEINEN FALL plant man einen Dispo dauerhaft ein. Komme was wolle.
Geh sofort zu deiner Bank und vereinbare ein Gespräch mit deinem Berater (hat jeder mit einem Konto bei einer Bank mit Filialen vor Ort). Der kann auch direkt dein Konto einsehen. Nimm alle finanziellen Unterlagen mit, die du hast, also Einkommensnachweise, laufende Verträge (Miete, Nebenkosten, Handy, bestehende Finanzierungen etc.), anstehende Anschaffungen (Umzug).
2.500€ sind noch kein Beinbruch.
Du brauchst überhaupt kein schlechtes Gewissen haben, auch wenn ich grade sehr harsch klinge. Es gibt Leute, die starten mit viel größeren Schulden ins Leben oder verbocken viel mehr. Ich kenne dein Einkommen und deine Beschäftigungsart nicht, aber du hast ne abgeschlossene Ausbildung und nen Job. Gratulation. Ohne Scheiß, du bist wer und du leistest was, vergiss das nicht. Du bist kein Versager und Bittsteller, sondern hattest halt Pech und hast ungünstige Finanzierungsentscheidungen getroffen. Das kann jedem passieren, insbesondere da wir in der Schule über sowas ÜBERHAUPT NICHTS beigebracht bekommen. (Das Bildungssystem ist in der Hinsicht eine Schande, und das ist noch ne freundliche Formulierung.)
Wenn du jetzt ordentlich planst, hast du diese kleine Schuldensumme schnell wieder im Griff und kannst wieder glücklich sein.
Es gibt zur Zeit auch viele Lockangebote der Kreditinstitute und Kreditportale. Smava macht sogar Fernsehwerbung und hat immer wieder Aktionen mit Krediten über 1.000 ... 1.500€ zu 0...1% eff. Die Bank of Scotland ist auch immer nen Blick wert.
Bei einer Bank vor Ort kannst du auch deine Eltern als Bürgen unterschreiben lassen und günstigere Kreditkonditionen zu bekommen, sprich den Bankberater darauf an.
Geh zum Arbeitsamt! Die zahlen nicht nur Geld, wenn man nicht arbeitet, sondern haben auch ein Budget für Eingliederungshilfe. Aus der Arbeitslosigkeit kommend zahlen die Zuschüsse zu Umzugskosten und Fahrtkosten (mindestens im 1. Monat, teils länger). Sprich auch mit deinem Arbeitgeber darüber, wenn er dir erst kündigen muss, damit du dich beim Amt für so eine Unterstützung melden kannst, ist das und dann sofort wieder einstellen mitunter sehr lohnend. Auch der Arbeitgeber kann davon profitieren, denn dann zahlt das Amt unter Umständen einen Teil deines Gehaltes.
Für den vergangenen Umzug und den Führerschein ist es wahrscheinlich leider schon zu spät dafür, frag trotzdem nach, ob es eine nachträgliche Möglichkeit gibt. In aller Regel muss man sowas VORHER beantragen. Für den neuen Umzug ist die Chance aber sehr hoch, dass du da eine Unterstützung bekommst.
Fang sofort an, ein Haushaltsbuch zu führen. Nicht morgen, heute. Jede Einnahme und jede Ausgabe rein schreiben. Dafür gibt's auch kostenlose Computerprogramme, ich benutze gnucash. Wenn du einen Überblick über Einnahmen und Ausgaben hast, kannst du auch besser sehen, wo du sparen kannst und wie viel Geld du im Monat überhaupt übrig hast (um den Kredit abzubezahlen ohne dabei wieder in den Dispo zu rutschen). Vergiss dabei nicht die unregelmäßigen Ausgaben, wie Fahrzeugwartung oder Rechnungen die nur 1x im Jahr kommen (KFZ-Steuer, Versicherungen, Jahresendzahlungen bei den Nebenkosten). Vergiss auch nicht, dir etwas Geld für unvorhergesehene Dinge wie Reparaturen oder kaputte Haushaltsgeräte bei Seite zu legen. Es ist besser, etwas Geld auf dem Konto zu haben und den Kredit langsamer abzubezahlen als das Konto immer leer zu räumen und im Fall der Fälle dann doch wieder in den Dispo zu rutschen.
Halt dich an ein paar Grundregeln wie die von mir genannten und lebe sparsam (da sind andere als ich bessere Ansprechpartner). Geh sofort zur Bank und zum Arbeitsamt.
Dann kriegst du das schnell hin.
Denk dran, du hast ne Ausbildung und nen Job. Damit bist du wer (in finanzieller Hinsicht, menschlich wärst du auch ohne das wer). Schulden sind nichts wofür man sich schämen muss, sondern genau darum, um Menschen über schwere Zeiten zu helfen, gibt es Kredite, zumindest ist das einer der Gründe. Viele Menschen nehmen weitaus höhere Kredite auf als die 3.000€ die du brauchst. So lange man die Raten bedienen kann, ist das völlig in Ordnung.
P.S.:
Aus dem Nähkästchen geplaudert:
Ich hab sobald ich aus der Probezeit in meinem unbefristeten Arbeitsvertrag raus war einen deutlich höheren 0%-Kredit für's Fahrzeug aufgenommen. Teile meines PC und meiner Motorradbekleidung sind ebenfalls zu 0% finanziert, genau so eine IKEA Rechnung (das wäre bei deinem Bett einen Blick wert gewesen) und grade jetzt im Herbst wieder einen Kredit für's Fahrzeug, noch mal höher als der erste und viel viel höher als deine Schulden.
Damit lebt's sich nicht schlechter und ich brauch mich für nichts schämen. Man muss nur vorher rechnen, ob man's sich jeden Monat leisten kann. Der einzige Unterschied: Ich konnte mir leisten zu rechnen, ob ich's mir auch im Falle einer Arbeitslosigkeit leisten kann, wenn ich einige Einschränkungen im Leben hinnehme. Diese Wahl hast du grade nicht mehr. Das ist aber in den meisten Fällen eine psychologische Sache und sollte dich nicht mental blockieren.Wie man sich dort verhält und wie die sich hier verhalten hat doch nichts mit einander zu tun.
Mein Verständnis:
Als Gast bemühe ich mich, den Wünschen des Gastgebers gerecht zu werden.
Als Gastgeber bemühe ich mich, den Wünschen des Gastes gerecht zu werden.
Wenn ich nicht damit leben kann, mich dort anzupassen, dann muss ich die Kontakte abbrechen, kann dann aber keinen Einfluss mehr nehmen und das ist eher die schlechtere Alternative.
Wenn ich an mich den Anspruch stelle, hier mehr zu tolerieren als es dort getan wird, dann ist das so. Ein "ja die machen das aber auch nicht" gilt nicht und hat überhaupt keinen Einfluss auf die Ansprüche die ich an mich selbst stelle.- In Führeschein
Bei vielen Jobs steht heutzutage in der Stellenausschreibung schon drin, dass der Führerschein verlangt wird. Selbst in nem Bürojob kann's vorkommen, dass man aus diesem oder jenem Grund mal ne Fahrt erledigen soll.
Du kannst auch nicht wissen, ob's bei deinem jetzigen Job bleibt oder ob du mal wieder nach was suchen musst und ob dir dann keinen Führerschein zu haben auf die Füße fällt.
Geh in eine andere Fahrschule mit nem netten Fahrlehrer, das hilft ungemein.
Tut sie in aller Regel halt nicht.
Wenn es so reichlich wäre wie ihr sagt, obwohl man nirgends was negatives sieht, dann könntet ihr doch einfach in kurzen Worten einen Abriss bieten. Schließlich wollt ihr doch Petitionsunterzeichner haben.
Mit einem "such doch selber, damit du deine Meinung umkrempelst" wird das nichts werden.
Wenn selbst auf Nachfrage nix kommt, kann ich das nur so deuten, dass die Freihandelsabkommen wie von mir vermutet ne gute Sache sind.
@ midtownrush
Die Sache ist halt, dass man von den ganzen Anti-Freihandels-Leuten in aller Regel hört, dass es hauptsächlich gegen die Möglichkeit geht als Unternehmen einen Staat zu verklagen oder Hygienevorschriften vereinheitlicht werden. Also ausgerechnet die Dinge, die eher gut sind.
Auf der anderen Seite, wenn ich mir auf Wikipedia die Inhalte ansehe, dann lese ich da von drastischer Reduzierung von Zöllen, gegenseitiger Anerkennung von Bildungsabschlüssen, Erleichterung des Vertriebs und Mitarbeitereinsatzes im jeweiligen Ausland.
Was nun eigentlich so böse sein soll wird von den Kritikern eigentlich nicht erwähnt.
Das mit dem Schweineschnitzel war nun wirklich ein gelungener kleiner Witz. Man muss sich nicht ueber alles kuenstlich aufplustern.
@ ladike
Doch, genau der Wettbewerbsvorteil ist es, der etwas über die Qualität der Spezies aussagt. Woran soll man die Qualität sonst fest machen?
Was unsere "Verantwortung" beinhaltet bestimmen wir ja auch nur selbst. Mehr als dominierend bleiben müssen wir nicht tun.
Wenn einer wie herrentag2 die geplante Regulation zum wünschenswerten Ziel erhebt, ok, aber das ist rein selbst gewählt. Das ist eine Aufgabe, die er sich selbst gibt, und ob es gut ist, bestimmen nur wir selbst.
@ herrentag2
Du weißt gar nichts über meinen Wertekanon. Du bist besten Falls fähig die Fakten, die ich konstatiere, zu lesen, und mich ob dieser Fakten die ich nicht beeinflussen kann zu beschimpfen um dein Weltbild zu stärken.
@ ladike
Wir haben lediglich die Rechte und Pflichten, die wir uns selbst auferlegen. Außer man glaubt an eine höhere, göttliche Instanz, die über uns richtet.
Das kann man gut oder schlecht finden und man kann die Werte unserer Gesellschaft gut oder schlecht finden.
Aber ein paar Grundlagen gibt es, auf denen unsere Spezies zu dem herangewachsen ist, was sie heute nunmal ist, und bei so einer Erfolgsstory kann das nicht grundsätzlich alles falsch gewesen sein.
Die Frage ist, was man als "menschlich" erhalten will, was uns als Spezies ausmacht, und was man als geschichtlichen Ballast identifiziert, den man ablegen will.Wenn herrentag2 über einen "Maßstab der freien Gesellschaft" redet, erlebe ich sogleich einen Wechsel aus Lachkrampf und Magenkrampf. Mit so einem Fürsprecher ist Trump vielleicht gar ein Segen.
Globalisierungskritik... Kritik an etwas, das nur in den Kinderschuhen steckt und von allen Seiten torpediert wird, ist auch nicht sonderlich schwierig.
@ herrentag2
Wir müssen gar nix. Das Streben nach Wachstum und Fortschritt ist immerhin das, was uns zur dominierenden Spezies gemacht und uns allen sämtliche Annehmlichkeiten unseres heutigen Lebens gebracht hat. Zu behaupten man MÜSSE das verleugnen hieße, alles zu verleugnen, was uns Menschen ausmacht.
Und wieder kann ich dich nur bitten, dir nicht ständig iwelchen Dünnschiss über mich auszudenken. Am Ende glaubt den Mist den du über mich verzapfst noch jemand.