Was ist gut und was schlecht
Wenn man sagt "ich versuche gut zu sein" ist das ziemlich realtiv. Ohne Sie zu kritisieren, doch ich kenne leider Menschen die die größten Sexisten sind, oder Pedofile die als erwachsene Männer davon fantasieren mit 16, 17 jährigen Mädchen zu schlafen, und auch diese Leute gleuben das Sie "gut" wären. Ich kann für mich persönlich sagen das die Menschen die ohne Gegenleistung, sprich Ehrenamtlich oder in der Gesellschaft für andere da sind die guten wären. Das sollte nur ein positives Beispiel verdeutlichen. Zu dem Thema mit den Gebeten kann ich sagen, es gibt noch nicht ganz ausgereifte Wissenschaftliche Thesen die behaupten das während des Gebets eine Art Energiekonzentration im Menschen statt findet, die Geist und Körper belebt. Doch Details sind mir noch nicht klar.
Glaubt ihr an Gott?
Ich verstehe Sie
Ich bin weder für noch gegen Gott, ich bin momentan was den Gleuben an sich angeht neutral. Aber ich habe Menschen kennengelernt die im Nahmen Gottes (christen, moslems, juden) Menschenfeindlich handeln weil Sie ihre eigene Religion und Überzeugung über allem menschlichen stellen. Zugegeben das auch ohne eine Gottesfurcht die Menschen immer mehr dazu tendieren das zu tun was ihnen Vergnügen bereitet ohne über Konsiquenzen nachzudenken.
Besonders in unserer Gesellschaft ist es leider üblich geworden nur seinem Vergnügen, seiner Gier und Trieben nachzugehen. Das ist abscheulich, aber mann muss denke ich nicht unbedingt an Gott glauben um ein guter Mensch zu sein. Doch irgendwo kommt mir die Frage ob das nicht ein Kontrollmechanismus ist. In Indien und China sagt man "du bist zwar ein armer Schlucker, aber im nächsten Leben ein König", weil es bei diesen Kulturen keinen Himmel und Hölle gibt. Und im Judentum, Christentum und im Islam sagt man stattdessen "du bist zwar ein armer Hund, aber bekommst das Paradies dafür". Ich bin auch nicht jemand der sich mir Religion nicht außeinander gesetzt hätte, doch diese FRagen bleiben denoch. Aber ich muss abschließend sagen das ich großen Respekt vor Menschen habe, die im Sinne der Religion wirklich wirklich versuchen für die Gesellschaft gute Menschen zu sein.
Bitte nicht sofort Falsch vestehen
Ich verstehe Ihren Standpunkt, und sehe auch das Sie sich Gedanken über dieses Thema machen. Aber wegen all den Beispielen die Sie gegeben haben. Es könnte (eine Möglichkeit) das jeder Mensch verschiedene Prüfungen im Lben bekommt, genau wie eben jeder von uns verschieden ist. Es kann auch sein das manche dinge globale Prüfungen sind und eben nicht nur das einzelne Leben betrefen. Wenn es z.B. um Hungersnot geht müssen alle Menschen helfen die Helfen können, genau wie jeder Hilfe empfangen wollte der in sich so einer Situation befindet. Wieviele von uns tun das. Die meisten füllen einen Erlagschein aus und spenden ein mal im Jahr und halten sich dann für den Wohltäter schlecht hin. Auch positive Lebenssituationen können einen Prüfung sein. Wenn jemand viel Geld hat, kann er versuchen anderen (fremden) zu Helfen, wielviele tun dies und wieviele gehen stattdessen einfach schick Essen, oder machen einen unnötig teuren Urlaub. Über all diese Sachen kann man lang und breit reden.
Aber das Sie behaupten wir Menschen wären so gut genug und unseren moralischen Werte wären gut genug. Das stimmt leider ganz und garnicht. Nehmen wir uns heran, also den Westen. Was machen wir, wie Leben wir. Sex, Perversion, Pädofilie, unkontrollierte Taten wegen Alkohol, Fremdgehen, Sexismus, Materialismus, gier nach Karriere und eben auch Status und Geld, Heuchelei, Doppelmoral, Arroganz usw. Sind wir wirklich gut genug, sind wir wirklich erwachsen genug, ich denke nicht.
Ich könnte auch die Wissenschaftliche Komponente nehmen.
Es gibt mehrere Dimensionen wie man Heute weiß. Wer oder was befindet sich in diesen Dimensionen, wissen wir das Heute, nein wir spekulieren nur.
Nochmal zum Schluß, ich hoffe Sie verstehen das nicht falsch, ich will nur für Sie und für die anderen eine andere Sichtweise heranbringen.
@Bismarck's Gott ist Tod Argumente
@ Bismarcks Gott ist Tod Argumente:
Gott kann nicht existieren, weil er Lückenfüller für unerklärbare Dinge war, aber diese jetzt erklärbar seien - somit bräuchte es Gott nicht. Nur weil wir Dinge heute anders erklären als früher ist kein vernünftiges Argument für eine Nichtexistenz Gottes.
Die Evolutionshypothese erklärt die Entstehung der Welt ohne Gott. Da diese sich wissenschaftlich gibt, wird sie für wahr befunden - Die Evolutionshypothese nennt sich wissenschaftlich und bewiesen - nichts von dem ist wahr. Sie ist fehlerhaft und hat den Beweis nicht bringen können, wie Bios Leben entsteht. Wer das behauptet als Wissenschaftler ist entweder ein Lügner oder andernfalls einfach dumm. Kein wahrhafter Wissenschaftler würde wirklich behaupten, dass die Evolutionshypothese bewiesen wäre: Im Gegenteil namhafte Wissenschaftler geben öffentlich zu, dass sie nur an die Evolutionshypothese glauben, weil es die einzige Alternative zur Schöpfung sei und deshalb glauben sie daran, aber nicht weil diese bewiesen worden wäre!!!
http://www.progenesis.ch
Tradition wird abgelent, weil Tradition nicht wahr sein kann, weil Tradtition keinesfalls wahr sein kann. Nur weil ein geschichtlicher Hintergrund sich traditionell in der Kultur verankert hat, spricht das nicht dafür, dass er auf Lüge beruht. Das wäre gleich, wie zu sagen, alle Europäer sind Lügner und Verbrecher.
Naturkatastrophen, Hungersnöte, Gewalt, Krieg, Krankheit werden als Beweis gegen Gott geführt! Hungersnöte, Gewalt, Krankheit und Krieg hängen eng miteinander zusammen. Hungersnöte kommen heutzutage aus Missbrauch hervor. Korrupte Regierungen. Kriege und Gewalt werden von Menschen gemacht. Diese Gott anzulasten ist wohl eine exhorbitante Vermessenheit! Einige Krankheiten verbreiten sich ebenfalls durch menschliche Schuld weiter. Selbst Krebserkrankungen treten teilweise auf, wo Menschen mit Umweltgiften um des Profits Willen handeln. Dann gibt es einige wenige Erkrankungen die noch bleiben, die ganz klar aus dem Südenfall stammen.
Der Mensch hat sich von Gott abgewandt. Deshalb kam Sünde, Krankheit und Naturkatastrophen in die Welt. Aber weitaus mehr Menschen sterben durch die Gewalt und Sünde von Menschen, als an Naturkatastrophen. Die meisten Menschen sterben an der Folge von Krieg und diese sind Folge der Boshaftigkeit der menschlichen Machtsysteme. Mehr Menschen werden im Mutterleib getötet, als durch Hungersnöte, und Kriege zusammen! 50 Millionen Babies allein in den westlichen Nationen - China nicht mitgerechnet.
Stallin, Hitler, Mussolini und MaoTsetung haben zusammen etwa 100 MIO Menschen umgebracht. So - Und wer hat diese Kriege gemacht? Gott?
Gotts Charakter wird angegriffen. er sei schlussendlich an aller Ungerechtigkeit schuld, weil er offensichtlich nicht einschreitet -
Warum soll Gott einschreiten? Bei jedem Fehlverhalten soll er eingreifen? Dann käme das letzte Gericht, dann müssten alle Menschen gerichtet werden. Der Mensch hat sich von Gott abgewandt und gesagt, wir leben nach den Massstäben von Gut und Böse. Wir entscheiden selbst was richtig und falsch ist. Wir wollen Gott nicht. Auf dieser Basis kann Gott nicht angeklagt werden. Er gab dem Menschen die Möglichkeit zu richten, aber der Mensch bildet sich ein, er sei von natur aus gut - die Natur aber zeigt, wie böse das Herz des Menschen ist. Das hast du Bismarck deutlich aufgezeigt. Das ist die menschliche Natur. Diese ist böse und denkt sich immer neuere Gemeinheiten aus. Und am Schluss dichtete sie diese noch Gott an. Gott hat eine Welt geschaffen, in der genügend Ressourcen für alle vorhanden sind. Der Mensch hätte friedlich nebeneinander leben können - aber die Menschen greifen nach Macht - weiss der Teufel warum! Die Menschen denken nur an sich selbst, sind selbstsüchtig und ehrgeizig und überheblich. Das sehen wir, in einer Welt wo der Gottesbezug fehlt! Gott wird einschreiten, am Ende der Zeit und dann wird es ein Gericht geben, das ohnegleichen ist. Dieses Gericht hält Gott immer noch zurück, weil die Bosheit noch nicht alles vollständig verseucht hat. Aber die Zeit des Gerichtes naht.
Gott ist nicht allmächtig - weil er nicht einschreitet und den Überblick verloren hat
Er hat den Überblick nicht verloren - er ruft noch immer zur umkehr/ zum Sinneswandel, zur Veränderung. So lange ein Dissident sich noch ändern kann, wartet Gott, um des Einen willen. Einschreiten bedeutet, alle Menschen heute jetzt und für alle Zeiten richten. Das wäre zwar gerecht, aber entspräche nicht einem gnädigen Gott, der liebt und Raum zur Umkehr gibt.
Gott denkt sich alle Krankheiten aus um den Menschen zu quälen!
Das ist wohl der grösste Schwachsinn, den sich ein menschliches Hirn ausdenken kann. Aber ich denke nicht Bismarck, dass Du das ausgedacht hast, sondern es wurde Dir eingehaucht, inspiriert, von unten. Deshalb sei Dir für diesen Satz wenigstens noch Karrenz erwiesen. Krankheit ist die Folge des Zerfalls. Das biologische Leben wird krank und schwächlich wenn es nicht an das ewige Leben Zoe angeschlossen ist. Biologisches Leben ist angreifbar und da Tummeln sich Krankheitskeime. Die meisten tödlich verlaufenden Krankheiten sind viruell. Von Viren ausgelöst - selbst Krebs! Viren sind DNS Träger. Sie tragen Information, diese sie in den biologischen Kreislauf einspeisen. Viren können sich nur als Träger in einer symbiotischen Verbindung mit biologischen Lenben vermehren. Das heisst, sie tragen kein bios im eigentlichen Sinn in sich selbst. Es sind reine halbtechnische Parasiten. Fehlkonstrukte. Aus dem Baukasten einer gefallenen Schöpfung und des Herrschers der Finsternis. Einer Schöpfung die unter dem Fluch steht, weil der Mensch sich bewusst von Gott abgewandt hat. Es ist die Folge der GOTT-TRENNUNG und führt zum Tod. der Tod kam in die Welt, weil der Mensch sich vom Leben, von Gott abgewandt hat. Das ist nichts anderes als die Folge. Aber es gibt da eine Chance. Der sterbliche Mensch hat meist 70 Jahre Zeit, diesen Gott zu finden, zwischen Leben und Tod.
Gott ist ein Saddist, weil er den Menschen dafür noch bestraft.
Zuallererst wird Gott jeden Menschen nach dessen Taten richten. Der Mensch ist frei. Der Mensch hat die Wahl zwischen gut und böse, er wird nach seinen Taten gerichtet werden und das Gericht wird vollkommen unparteiisch und gerecht sein, denn alle Taten der Menschen werden offenbar werden. Und jeder Mensch wird sehen, wo er auch hätte anders entscheiden können und er wird sehen, wie viel Leid er in das Leben seiner Mitmenschen gebracht hat, das wird die Waage der Gerechtigkeit sein. Und der Ankläger, der Diabolos, der den Menschen ganz genau verklagen wird. Er wird jede Sache, die ein Mensch falsch gemacht hat, als Argument gegen diesen Menschen vorbringen und nichts zurückhalten. Er wird sogar die innersten Motive offenlegen und den Menschen anklagen. Ja, da gibt es kein Pardon. Da wird dann auch das angeklagt werden, was kein menschliches Gericht hervorgebracht hat. Dieses Gericht wird vollkommen gerecht sein. Und dann werden auch die zur Kasse gebeten, die in diesem Leben immer geschoren davon kamen. Ja, diese Gerichte werden wahr, gerecht und richtig sein. Gott wird gerecht richten, denn Gott ist eben nicht Saddist, nicht böse und ungerecht. Sondern ER selbst wird der Massstab sein. Und sein SOHN - JESUS CHRISTUS IST DER MASSSTAB, AN DEM JEDER MENSCH AUF DIESER WELT GERICHTT WIRD. Denn er hat als Mensch unter Menschen gelebt und aufgezeigt, dass ein Gott wohlgefälliges Leben möglich ist. Jesus Christus wird der Massstab sein, an dem das menschliche Verhalten und Taten gemessen werden und er wird aber auch der Verteidiger sein, für diejenigen, die ihre Hoffnung auf ihn gelegt haben und seinen Stellvertretetenden Tod für sich selbst in Anspruch genommen haben. Da wird es nur eine Richtschnur geben: Jesus Christus - die Wahrheit - an der alles gerichtet werden wird. Die einen zur ewigen Freude und die anderen zur ewigen Verdammnis.
Dieser Gott gehört abgeschafft, weil der Mench selbst gut genug ist und kein moralisches Korrektiv über sicht braucht. Der Mensch selbst sei Gott und deshalb solle er danach leben. Und wenn Gott endlich aus dem Denken der Menschen entfernt hat, dann kann der Mensch endlich zur wahren Grösse heranstreben!
Das ist doch hanebücherner Unsinn, den Du da von Dir gibst! Du schreibst, die Gewalt und Schandtaten der Menschen seien der Beweis dass es keinen Gott gäbe und dann behauptest Du, der Mensch sei gut. Du siehst wohl ein, dass Deine Logik hier irgendwo in der Irrationalität abgegleitet ist.
Bitte, so wird dir gegeben, suche so wirst du finden, klopfe an, so wird dir aufgetan. Beharrlichkeit heisst das Losungswort.
Vielelicht solltest Du einmal Gott um Vergebung bitten für Deine arrogante Art, Ihn anzuklagen für Dinge, die nicht auf seinem Konto lasten. Vielleicht offenbart er sich Dir.
Aber dein Stolz hat dich weitgehend im Griff. Solange Du Dich der Demut verweigerst - wird Gott sich Dir nicht zeigen und Du wirst dem Rattenfänger von Hammel ins Verderben folgen. Schade.
Ich schließe mich fast allem an...
...aber man sollte in solchen Dingen meiner Meinung nach etwas vorsichtiger oder objektiver umgehen. Jesus ist ein Musterbeispiel für die Menschen - ganz klar ohne Wiederworte, aber es gibt dann auch noch viele gelehrte und Mohammed der im Islam eben als Licht gesehen wird. Es wäre nur schön wenn man etwas breiter berichtet. Das ist nicht speziell an Sie gerichtet, doch es wäre gut auch von ... und eben Mohammed zu erzählen oder sie zu erwähnen. Lernen können wir von allen dreien, wenn wir wollen. Im Islam zum Beispiel werden auch "Wunder" von ... und Jesus erwähnt, wollte ich nur anmerken. Das ist kein persönlicher Angriff, nicht Falsch verstehen.
Jesus Christus ist einzig
@herold
Fühl mich nicht angegriffen, bitte um dasselbe. Nun Du gehst davon aus, dass Jesus nur Mensch war und stellst ihn auf dieselbe Stufe wie Mohammed. Die beiden sind nicht nicht auf derselben Stufe. Das erläutere ich jetzt: Mohammed sagte von sich selbst, er sei Gottes Prophet. Jesus war zwar auch Prophet - aber er sagte von sich selbst - er sei Gott. er bestätigte seine Aussagen durch Zeichen und Wunder. Ebenfalls gibt es über 600 prophetische Aussagen über ihn, seine Zeugung, sein Leben und sein Wirken, über Mohahmmed gibt es keine solchen Dokumente. Jesus ist von den Toten auferstanden, Mohammed nicht. Jesus wurde wegen Blasphemie gekreuzigt. Da er aber auferstanden von Toten ist, wird das Blasphemieargument gegenstandslos. seine Auferstehung ist das deutlichste Zeichen seiner Gottgleichheit. Mohammed wäre nie im Traum auf die Idee gekommen, sich selbst als Gott zu bezeichnen. Jetzt stellt sich die Frage, wem glaube ich. Wenn jemand die Aussagen Jesus ernst nimmt, dann muss man ihn als Gott ehren. Wenn Jesus aber nicht Gott war und sich selbst nur Gott gleich gemacht hat, dann darf man ihn nicht einmal als menschliches Vorbild nehmen. Dann war er einer der schlimmsten Lügner der Weltgeschichte. Entweder seine Aussagen stimmen, dann ist er mehr als Mohammed, oder seine Aussagen stimmen nicht, dann war er weniger als Mohammed. Gleichheit aber zwischen Mohammed und Jesus gibt es nicht, deshalb nahm ich Mohammed nicht als Beispiel.
Grace4you
Ich habe Sie nur um mehr Objektivität gebeten
und nicht um eine Belehrung über Jesus. Ich habe allerdings einfach keine Lust auf so eine diskussion, nicht weil ich denke nicht mithalten zu können, sondern weil ich einfach keine Lust habe das sich das Thema zu einem Streit entwickelt und sich wie ein Kaugummi in die länge zieht. Doch was Mohammed angeht wissen Sie zu wenig. Sie können Mir gerne Antworten, doch ich werde es nicht erwiedern, weil sich das Thema dan streckt.
Kann mich nicht erinnern
das ich schrieb, ich wäre unglübig - oder habe ich was vergessen was ich schrieb :???:
Beim Thema GOTT geht es nicht spezifisch um eine Religion, sondern um alle drei - das ein glaubender Christ nicht objektiv sein kann - gut, wie man es nimmt. Ich persönlich denke das man von allem dreien was lernen kann, aber das ist meine Sache, oder eben auch nicht.
Das einzige was ich nicht verstanden habe war
"was nicht biblisch ist"
im sinne von - nicht menschlich, nicht korrekt
oder
nicht christlich biblisch - das wäre klar weil er nichts mit der Bibel zu tun hat.
Aber wennes um das "nicht menschliche" geht, dann würde ich sagen, egal ob ich glübig bin oder nicht, das man solche Dinge nicht sagen sollte weil es die Leute in ihrem Glauben beleidigt - außerdem kommt es immer auf die Quelle an, und manche wenn nicht viele können falsch, verfälscht, manipuliert oder einseitig übersetzt sein.
Ich (34) ...
... nicht.
:mrgreen:
Ich bete ab und zu mal....
ich stelle mir Gott als ein alter reifer weiser Mann vor.....
Nein ich gehe nicht in die Kirche...
Das hat aber auch ein Grund. Erstmal wegen den ganzen missbrauch Fällen, wenn es einen Gott gebe hätte er so etwas nicht gewollt.
Außerdem werde ich auch noch aus der Kirche austreten.....
Ich zahle doch nicht für Leute die sich Kinder schnappen.... :evil:
lg Nici
:FOU:
Bin 18 :super:
Objektivität @ Herold34
Aber Sie haben mich zur Objektivität aufgefordert, indem ich Jesus gleichstelle mit Mohammed und anderen Propheten. Dies bedurfte einer Erklärung meinerseits.
Da ich an eine objektive Wahrheit glaube (=eine Wahrheit ausserhalb meiner selbst), musste ich erklären, warum ich Mohammed NICHT auf die Stufe mit Jesus stellen kann.
Denn der eine sagt von sich er sei Gott
der andere sagt von sich, er sei Gottes Prophet.
Wenn aber Jesus Gott ist, warum hat er den kommenden Propheten nicht vorausgesagt?
Aber Jesus hat voraus gesagt, dass viele falsche Propheten nach ihm kommen und andere Heilswege verkündigen werden.
Ein klares "Ja" zu Jesus ist ein klares "Nein" zu allen anderen Heilsbringern.
JESUS hat über SICH gesagt:
ICH BIN der WEG (zu Gott).
ICH BIN die TÜR (zu Gott).
WER MICH SIEHT, SIEHT GOTT.
Denn GOTT und ICH sind EINS.
Grace4you
Ich glaube nicht
Sie schreiben Sie glauben nicht an Gott und dann kommt plötzlich eine Hasstirrade an religiöse Menschen. Warum dieser Hass, was haben diese Religiösen Ihnen angetan? Und was haben religiöse Menschen damit zu tun, dass Sie nicht an Gott glauben?
Grace4you
Betet ihr auch?
Ja
Wann: unterschiedliche Zeiten - je nach Ereignis
Warum: Freunde reden miteinander
Wie oft: immer wenn ich dran denke
Wie stellt Ihr euch Gott vor: eigentlich sollte man das ja nicht "mach dir kein Bildnis" aber wenn ich die Biografie von Jesus lese, dann kann ich mir vorstellen, was Gott für einen Charakter hat. Denn Jesus sagte: "wer mich sieht, sieht Gott. Er und Gott sind eins"
Geht Ihr auch in die Kirche? Nicht mehr in die institutionalisierte, aber wir treffen uns mit Gleichgesinnten
Das mit dem Geld: damit die Kirche Gutes tun kann, braucht sie Spenden. Jeder Verein, jede Organisation braucht Geld - darrin ist nichts Verwerfliches. Es gibt Menschen, die Stellen ihr Leben in den Dienst am Nächsten unter der Organisation der Kirche, das ist eine Dienstleistung, da geht es nicht um Abzocke.
Mein Alter - ich gehe mit Gott seit 30 Jahren und lernte Ihn mit 20 kennen
Grace4you
Ja ich glaube an Gott
Betet ihr auch? Ja
Wenn ja,wann? So wie es Gott vorgegeben hat
warum? Weil Gott als Schöpfer das uns auferlegt hat
wieoft? So wie es Gott vorgegeben hat
Wie stellt Ihr euch Gott vor? Ich stelle ihn mir so vor wie er sich beschieben hat. Ohne die Eingenschaft mit der der Schöpfung zu vergleichen.
Geht ihr auch in die Kirche? Nein
Oder glaubt ihr das das ganze nur Hokus Pokus ist um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen?
Nicht in der Religion die uns Gott gegeben hat.
gebt bitte euer Alter mit an. 31
Nein
Ich glaube nicht an diesen "Gott". Will jetzt aber nicht mit den üblichen Thesen um mich werfen, a la Hunger in der Welt, Ungerechtigkeit, Kriege etc.
Tatsache ist, dass wir Menschen allein für das Übel in der Welt verantwortlich sind. Wenn wir uns intensiv mit all den Problemen beschäftigen würden, wäre vieles mit ziemlich großer Sicherheit zumindest zum Teil besser.
Meine Eltern haben mir von klein auf erzählt, dass man an Gott glauben muss, weil er uns sonst nicht hilft und es uns schlecht geht. Tja, mein Glaube hat mir nicht viel gebracht. Ich wurde schwer krank, obwohl ich immer gebetet und wirklich an eine höhere Macht geglaubt hatte.
In dieser Zeit hat sich meine Einstellung zur Religion von Grund auf geändert. Komischerweise besiegte ich meine Krankheit dennoch, bin also für meinen Unglauben nicht "bestraft" worden. Mein Bruder hingegen hat bis zum Schluss geglaubt, gestorben ist er trotzdem.
Außerdem: Was habe ich vom Beten, beispielsweise wenn eine wichtige Prüfung auf der Uni bevorsteht. Wenn ich ordentlich gelernt habe, schaffe ich es mit 100%iger Sicherheit. Wenn nicht, werde ich nicht auf einmal all das Wissen, welches ich benötige, auf mysteriöse Art und Weise erhalten. War jetzt nur ein banales Beispiel, aber ich zumindest sehe es in alles Lebenslagen genauso. Entweder man hat den nötigen Ehrgeiz oder man hat ihn nicht. Es kommt nichts von allein zugeflogen.
Mein Alter: 19.
Ist das nicht egal?
Ist es nicht wichtiger, an sich zu glauben, daran, dass das ganze Leben darauf angelegt ist, gelebt zu werden?
Ist es nicht wichtiger, so zu leben, dass es für andere auch ein Gewinn und eine Freude ist?
Ist es nicht wichtiger im Hier und Jetzt verwurzelt zu sein, hier und jetzt zu wirken, zu leben, lachen und lieben?
Ist es nicht wichtiger, jeden und jedes zu achten als das was es ist?
Ist das alles nicht viel wichtiger, als sich darum zu sorgen, in welche Schublade das gehört und andere da auch hinein stecken zu wollen?
Ist das nicht egal?
Egal kommt von Gleichheit oder Gleichwertig. Es sagt aus, dass beide Lebensentwürfe gleichwertig sind. Der mit Gott und der ohne Gott. Die Gottesfürchtigen leben, um auf Gott hinzuweisen. Die anderen leben für sich selbst. Wenn es Gott gibt, dann hat Er einen Anspruch auf das Lebende, denn er hat es geschaffen. Das Geschaffene hat in diesem Fall eine Verantwortung und Rechenschaftspflicht dem Schöpfer gegenüber für seinen Lebenswandel. Und es kommt darauf an wie das Geschaffene lebt. Im anderen Fall, wenn es keinen Schöpfer respektive Gott gibt, dann kann jeder Mensch selbst bestimmen, was gut und was böse ist. Dann spielt aber auch das Gut- respektive Bôsesein keine Rolle, weil ein Gesetz oder Verhaltensnorm nicht abgeleitet werden kann. Wer von den Menschen definiert, was gut und was böse ist? Wenn jeder Mensch in sich selbst Gott ist, bestimmt jeder für sich selbst. Und ob sich jemand an die Normen des Anstandes hält ist auf Dauer gesehen egal, solange es nicht ungesetzlich ist. Der Jüdisch-christliche Gott hat Seine Absichten für den Menschen klar gemacht. Der Mensch wurde zu Gemeinschaft mit Gott geschaffen. Aber der Mensch hatte von Anfang an die Wahl: mit Gott gemäß Gottes Willen und am Ende ewiges Leben mit Gott. Oder ein selbstbestimmtes Leben ohne Gott, mit all seinen Konsequenzen und am Ende des Lebens das Gericht und ewiger Ausschluss von Gottes Verheissungen. Wenn es also doch einen Gott gibt, dann ist es durchaus nicht egal, wie wir leben
Grace4you
Nein
nein
Gebet....
Wenn ein Mesch zu spricht, nennt man das "Gebet".
Wenn Gott laut und verständlich antwortet, ist es eine Psychose.
Welches Sinn macht es, zu jemandem zu sprechen, von dem man hoffen muss, daß er nicht antwortet, damit man nicht geisteskrank ist?