gwenhy Mir geht es eher darum, dass eine Begriff nicht vorab stigmatisiert wird. Dominanz ist nicht per se etwas böses, sondern eine natürliche Ordnung. Die kommt überall vor. Selbst bei Tieren. Egal ob es um Futter, Gebietsabgrenzung oder Fortpflanzung geht. Selbst in der Biologie/Genetik mit Dominant/Rezessiv.

Und du hast ja selbst ein Beispiel genannt wo es gut tut sich zurückzunehmen und den aktiven Part abzugeben.

gwenhy atürlich gibt es Phasen im Leben in dem man aus Trauer oder Krankheit sich mehr zurück nimmt und der Partner mehr Verantwortung übernimmt,

Manchmal tut es einfach gut Verantwortung, oder Kontrolle ein Stück weit abzugeben. 🙂

    himmelblau
    Dominanz heißt ja nicht automatisch, dass jemand willenlos unterlegen ist.
    Dominanz heißt Führung.
    So ist beim Kochen einer der Verantwortliche, der alles Koordiniert und der andere derjenige, der dann die Zutaten nach vorgabe schnippelt.
    Beim Tanzen führt auch einer und der andere folgt.

    Das sind alles "Machtgefälle", die aber nicht schlecht oder unangenehm sind.

    Ich denke, ein Leben ohne irgendein Machtgefälle - so wie es @gwenhy erwähnt hat - kann es garnicht geben.
    Das ist wie, dass man nicht nicht kommunizieren kann.

    Ich denke, es kommt darauf an, wie steil das Machtgefälle ist.

      Ich mag meine Männer auch gerne älter und mit Erfahrung.
      Gern groß mit etwas Bauch, ist gemütlicher😄
      Er muss nicht riesig sein auch wenn das von Vorteil wäre aber zu klein darf er auch nicht sein

      hardy Ist doch exakt was ich gesagt habe.

      • hardy hat auf diesen Beitrag geantwortet.
      • hardy gefällt das.

        himmelblau Wie gesagt, deine Meinung sei dir ungenommen, ich empfinde Dominanz als etwas Widerliches und möchte sie nicht in meinem Privatleben leben. Ich verstehe unter Dominanz kein aktives Tun, sondern Persönlichkeitsmerkmale und diese lehne ich für mich ab. Übernatürliche Ordnungen gibt es ja die Definitionen zur Unterscheidung der politischen Rechten bzw. Linken und gerade auch Menschen wie Lukas Courtial und Co. bringen solche Thesen vor (damit will ich hier weder jemanden eine politische Richtung zuordnen oder eine politische Diskussion aufmachen - Das gehört nämlich nicht in "Sex und Verhütung". Ich persönlich finde das gruselig und möchte so nicht leben. Wir leben ausgeglichen, harmonisch und auf Augenhöhe. Aber jeder, wie er mag und sein passendes Deckelchen so auch leben will.

          magdalena966
          Was er in der Hose hat, ist dir total egal ? Oder nur so, dass es egal ist , solange der Sex gut ist. Was ja auch hinsichtlich der Größe unwichtig ist, weil Sex unterschiedlich praktiziert wird.

          himmelblau ich habe dir auch nicht widersprochen, sondern nur versucht, es auf eine andere Art und Weise zu erklären.

          TinaLusig

          Sportlich (die Sportart ist nicht so wichtig, aber er sollte regelmäßig Bewegung machen), gern einen Bart (und Körperbehaarung), Intelligenz gepaart mit positiver ethischer Ausrichtung (zieht eine Vielzahl positiver Eigenschaften nach sich), Herzensbildung und Mitgefühl, er darf etwas Wildes und Verwegenes haben, besser zu verrückt als zu normal.

          Die Ausstattung in der Hose muss sich gut anfühlen 😁. Ich leugne nicht, dass ich bei einem für mich attraktiven Mann schon auch einmal darüber nachdenke, wie er wohl bestückt sein mag, aber ich habe keine bestimmten Ausmaße als Kriterium im Kopf.

          • gwenhy hat auf diesen Beitrag geantwortet.
          • gwenhy gefällt das.

            gwenhy Lukas Courtial

            Den Menschen kannte ich noch nicht mal. Um politische Überzeugung geht es hier auch nicht (und wähle vermutlich nicht mal das, in welche Ecke du mich gerade packen möchtest). 😉
            Da machst du gerade merkwürdige Verzweigungen auf finde ich... 😆
            Fakt ist jeder Mensch führt manchmal und manchmal Folgt er. Das ist ein natürliches System - ich hab es nicht erfunden. Darum kann man meiner Meinung nach auch nicht per se sagen es ist widerlich.
            Das was du als Gleichberechtigung siehst ist einfach ein Hin- und Herwechsel von Führung/Kontrolle zwischen dir und deinem Partner, je nach Thema/Aufgabe. Daran ist nichts schlimmes, da nicht jeder alles gleich gut kann. Es ist einfach nur eine natürliche Optimierung des zusammenlebens. Oder wie bertl es einfacher ausgedrückt hat:

            bertlbrehm Genau so ist es! Ohne Dominanz wäre die Menschheit noch im Neandertal.

            Aber wir werden hier vermutlich nicht zu einem Konsenz kommen. Also alles gut! 🙂

            • gwenhy hat auf diesen Beitrag geantwortet.

              himmelblau ja, da finden wir keinen gemeinsamen Nenner.

              bissfest Toll wäre es, wenn er rotieren würde!

              Ich stehe auf selbstbewusste Männer die eine positive Ausstrahlung und Humor haben. Was das Aussehen anbelangt mag ich es wenn er schöne Augen hat, ein hübsches Gesicht, dunkle Haare und körperlich nicht all zu dünn, oder dick ist. Bei der Grösse seines Penis ist mir ehrlich gesagt die Breite wichtiger als die Länge aber am besten finde ich es wenn er etwa so zwischen 16-19cm ist.

              Nun ja, was macht aus meiner Sicht einen idealen Mann aus? Er kann gerne ein paar Jahre älter sein als ich, groß gewachsen, humorvoll, gut trainierter Oberkörper, kein Vollbart und gerne auch etwas dominant (sowohl im Bett als auch in der Beziehung).

              Was er in der Hose hat, ist mir nicht so wichtig ... ganz klein oder ganz groß sollte sein bestes Stück nicht sein, das wäre beim Sex problematisch.