> Wenn man das aber realisiert, so fordere ich von der Politik, diese Erkenntnis auch der Bevölkerung direkt (und nicht schleichend, indirekt) zu vermitteln und so bald wie möglich alle ökonomischen Weichen für diesen von den meisten Medien längst als "alternativenlos" angesehenen Konflikt (oder laut Baerbock "Krieg gegen Russland" zu stellen. Sprich konkret: Endlich massiv aufrüsten, endlich wieder die Wehrpflicht einführen, endlich zu einer "Kriegswirtschaft" übergehen. OK: Das wünsche ich alles nicht. Aber ich versuche nur die politischen Verlautbarungen wörtlich zu nehmen und die entsprechenden Konsequenzen einzufordern.
Investitionen in den Schutz der Zivilbevölkerung!
Ich hätte längst auf Kommunalebene zu einer Art Ersatzdienst zwecks Erlernens und Einübens von Plänen und Maßnahmen zur selbstorganisierten Bewältigung humanitärer Katastrophen einberufen lassen.
Da ist auf so vielen Ebenen so viel, was organisiert und geübt und jedem beigebracht sein muss.
Von den Überlebenstechniken, die der Einzelne anwenden muss (zB in welchem Raum überlebt man in welchem Stockwerk ein Bombardement am ehesten, wie durchquert man brennende Räume, wie bewerkstelligt man Erstversotgung von Wunden, wie spart man Luft und macht sich bemerkbar wenn man verschüttet ist...) bis hin zur Eingliederung in alle möglichen schnell selbstorganisierend und ggfs übergreifend aufzustellenden Rettungs- und Versorgungsketten.
Aber das hätte man von früher her beibehalten müssen anstatt es abzuschaffen.
Jetzt stehen wir mit heruntergelassenen Hosen da.
Da der Hosengürtel mit Bleigewichten beschwert ist und wir außerdem zu fett und zu behäbig geworden sind, um uns schnell nach der heruntegelassenen Hose bücken zu können, und wir zudem aus Profitgier andere dazu eingeladen haben, ihre Füße zwischen unseren Beinen auf unsere heruntergelassenen Hosen zu stellen, dürfte es schwierig werden, sie schnell wieder hochzuziehen. Ob wir neue Hosen kriegen?