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xabi_12290737

  • 16. Nov 2017
  • Beitritt 30. Juni 2012
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  • 1 beste Antwort
  • Hi,


    ich bin wahrscheinlich wirklich das dümmste Wesen, was auf der ganzen Welt herumläuft, verpeilt noch dazu.


    Heute ist mir mal wieder ein ganz besonderer Coup gelungen. Nachdem ich mein letztes Handy vor 5 Monaten durch Drauftreten geschrottet habe, ist es mir heute gelungen, mein Iphone 5 im Klo zu versenken und natürlich ist es hinüber. Mich belastet gar nicht so sehr der Preis für ein neues, sondern die Peinlichkeit dahinter, wieder vor Familie und Freunden stehen zu müssen und erklären zu dürfen, warum man denn nun schon wieder ein neues Handy hat...


    In einer Kurzschlussreaktion habe ich schnell auf Ebay-Kleinanzeigen ein neues Gebrauchtes gekauft, welches genau aussieht wie mein Altes. Allerdings kann ich es erst am Freitag abholen. Bis dahin erzähle ich wohl, dass meine Sim im Eimer ist... Aber das ist ja noch nicht alles...


    Ich habe es erst letzte Woche geschafft, mich in meinem eigenen Dorf zu verlaufen, leider wurde ich dabei von unserer Nachbarin gesehen, die mich nach Hause gebracht hast. Meine Eltern schütteln mittlerweile nur noch den Kopf.


    Ein anderes Beispiel: Letzte Woche bin ich in die völlig falsche Bahn in die völlig falsche Richtung gefahren und musste meinen Freund fast 100 km zu mir beordern, weil ich kein Geld mehr für ein Rückfahrticket hatte. Sein Kommentar dazu war nur: Bei dir wundert mich gar nichts mehr.


    Oder bei meiner studentischen Nebentätigkeit: Ich arbeite teilweise als Kassierer oder Kellnerin. Und ich hab fast jeden Tag ein Minus drin, weswegen mein Vertrag auch nicht verlängert wurde...


    Schon als Kind habe ich mir solche Dinger geleistet. So habe ich mich im Gartenteich meines Opas fast selbst ertränkt, mich kopfüber eine Treppe in der Grundschule runtergestürzt etc.


    Ich bin mittlerweile an dem Punkt angekommen, wo ich innerlich mit mir abgeschlossen habe. Ich bin scheinbar einfach zu dumm zum Leben und werde immer irgendwie abhängig von Leuten sein, die mich mal wieder aus der Kacke ziehen dürfen. Ich habe es satt als Belustigung angesehen zu werden und von jedem für einen liebenswerten Volltrottel gehalten zu werden. Aber ich habe auch ganz ehrlich keinen Plan, was ich dagegen tun kann =(


    Sorry für den langen Text. Das musste jetzt mal raus.

  • Aha
    ok
    Da dein Name schon für sich spricht, verstehe ich, dass du Tiere nicht magst

  • ?
    Meinst du das ernst?


    Mein Partner hat garantiert keinen Grund, sich zu beschweren, dass ich ihn meinem Hund nicht vorziehen würde. Ich kaufe nichts außer der Reihe für mein Tier, eben nur zu Geburtstagen und Weihnachten.


    Würde er allerdings von mir verlangen, meinen Hund abzuschaffen, der vor ihm da war, kann er gehen. Er wusste, dass sie da ist und einen wichtigen Part in meinem Leben spielt. Anders sähe es aus, wenn der Hund neu wäre und er damit nicht einverstanden wäre. Aber Ich habe sie seit sie ein Baby war von meinem verstorbenen Uropa bekommen. Sie bleibt bis an ihr Ende bei mir. Und er hat das zu akzeptieren.

  • Hi,


    ich hatte heute eine kleine Diskussion mit meinem Freund. Wir sind seit fast 8 Jahren zusammen. Ich habe einen Hund, der ist heute 13 Jahre alt geworden, meiner Meinung nach ein stolzes Alter und fast noch kerngesund. Ich habe ihr eben eine Würstchenkette für 10 Euro heute geschenkt (natürlich aus dem Tiershop, nichts extra gewürzt, für Hunde geeignet.)


    Mein Freund hat dann nur lamentiert, was doch für eine Geldverschwendung sei und wie sinnlos es doch eigentlich sei, seinem Hund Geburtstagsgeschenke zu kaufen.


    Irgendwo hat er ja auch Recht. Es ist mehr ein Spaß für mich, als dass es meine alte Dame wirklich zu würdigen wüsste, aber übel nimmt sie es mir sicher nicht.


    Dann hat er weiter herumhypothetisiert, dass ich meinen Hund ja mehr lieben würde als ihn, da ich am Anfang unserer Beziehung gesagt habe, dass er gehen kann, wenn er meinen Hund nicht akzeptiert. Dass sei ja völlig übertrieben von meiner Seite aus. Ich finde, man kann das überhaupt nicht vergleichen.


    Aber ganz ehrlich. Mein Hund ist längere Zeit in meinem Leben präsent als mein Freund. Ist es da wirklich so unnormal, eine Partnerschaft nicht weiterführen zu wollen, wenn der Hund abgeschafft werden soll?


    Anders sähe es natürlich aus, wenn der Hund erst nach dem Partner in die Familie kam. Aber so hat er mich mit Hund kennengelernt und musste ihn akzeptieren. Ich schaffe garantiert kein Tier, was mich durch die schwerste Zeit meines Lebens begleitet hat ab, nur weil mein aktueller Partner ein Problem mit ihr hat, obwohl er mich ja mit Hund kennengelernt hat.


    Ok, sry für den langen Text, aber das hat mich gerade beschäftigt.

  • Ja
    Hol dir die Pille danach auf jeden Fall so schnell wie möglich.

  • baldur_12657694

    Wieso herzlos?
    Ist leider die Wahrheit. Sie hat das Recht ihre Entscheidungen zu treffen und das gleiche Recht steht dem Mann zu.

    • carn hat auf diesen Beitrag geantwortet.
    • Wie willst du denn wissen
      ob es gewirkt hat? Ist denn eine Schwangerschaft bestätigt? Vllt bist du gar nicht schwanger und machst die "natürliche Abtreibung" völlig umsonst?


      Wie willst du denn da von einem Erfolg berichten können?


      Aber ich drück dir die Daumen, dass du nicht schwanger bist!
      Wenn doch, gibt es immer noch die normale Abtreibung, auch wenn du keine guten Erfahrungen damit gemacht hast... Vllt wäre ja auch eine Adoption im Fall der Fälle eine Alternative.


      Aber noch weißt du ja gar nicht ob du schwanger bist.

    • Informiert werden
      sollten die Eltern idealerweise immer. Allerdings allein von ihrem Kind und nicht durch andere Stellen. Ein solches Vertrauensverhältnis muss einfach da sein.


      So besteht für das Kind die Freiheit selbst zu entscheiden, ob es die Abtreibung vornehmen lassen möchte oder nicht und die Eltern können ihr bei konträren Ansichten nicht reinreden. Auf die Schwangere sollte so wenig Druck wie möglich von außen einwirken, vor allem nicht durch einflussreiche Personen wie die Eltern. Sollte sie die Entscheidung treffen, ihre Eltern mit einzubeziehen, umso besser. Dann kann gemeinsam an einer Lösung gearbeitet werden. Dies ist aber nur in guten Eltern-Kind-Beziehungen möglich. Ich selbst hätte jederzeit zu meinen Eltern kommen können, sie hätten mich bei jeder Entscheidung unterstützt. Die Eltern meiner ehemaligen besten Freundin damals hätten sie grün und blau geschlagen, wenn sie erfahren hätten, dass sie sexuell aktiv war und auch noch schwanger geworden wäre.


      Die Eltern sollten also nur von ihren Kindern informiert werden. Aber wenn es eine grobe Altersangabe sein muss: ab 14

    • thea_12888126

      Ich würde
      es erst erzählen, wenn die sache sicher ist. Wenn du abtreiben solltest, warum willst du es dann erzählen, wo das Verhältnis ja eh schon gestört ist. Willst du es behalten und die schwangerschaft verläuft soweit i.O. kannst du es ja erzählen

    • thea_12888126

      Hey, sry für die verspätete antwort
      dein mann mag die Abtreibung wollen, aber letztendlich geht es hier um dich. DU bist diejenige, die mit den Folgen dieser Entscheidung leben muss, nicht er.


      Wenn ich ehrlich sein soll: Ich bin noch nicht 45 Jahre alt, weiß aber, dass ich das Kind wohl behalten würde, vor allem wenn ich bis dahin nur ein Kind hätte, aber mein Wunsch ware eh schon immer "optimalstens" 2 Kinder plus 1 wenn es denn halt passier.


      Aber letztendlich musst du es entscheiden, wirklich reinreden darf dir da keiner!

    • Hey
      bei dir klingt es so, als willst du dieses Kind doch eigentlich. Ich glaube nicht, dass du eine Abtreibung wirklich verkraften könntest. Wenn es aufgrund deines Alters zu einem Abgang kommt, dann passiert es halt, aber wenn du hier selber eingreifst, wer weiß, wie du damit umgehen würdest?


      Die Finanzen würde ich hier nicht als Abtreibungsgrund sehen. Tiefs gibt es immer mal. Ich würde es vermutlich auch als letzte Chance auf ein zweites Kind sehen, weil es wahrscheinlich genau das ist bei dir =/

      • Ich glaube
        du wirst ganz gewaltig daran zu knabbern haben, schon allein weil du es eigentlich gar nicht willst und nichts für Abtreibungen übrig hast. Du solltest dir absolut sicher sein, dass du das auch wirklich willst, sonst sind Spätfolgen praktisch vorprogrammiert...

      • Man müsste wissen
        Wann du mit deinem Freund dann wieder Geschlechtsverkehr hattest. Bis jetzt hast du ja nur gesagt, dass es vom Zeitpunkt her genau auf den 24. april fallen würde, wo du mit dem anderen zusammen warst.

      • Jep
        Vergewaltigung ist ja mal so gar kein Grund abzutreiben... Wegen SOWAS treibt man doch echt nicht ab...


        Sry, aber mir stellt sich die Frage, wer hier wirklich spinnt...

      • carn

        Naja
        ich kenne halt einen Fall, wo dies leider nicht so perfekt ablief.


        sie war zwar nicht schwanger, aber hat die Vergewatigung erst 3 Monate später angezeigt. Das übliche eben mit Mittelchen, keine nachweisbaren physischen Verletzungen etc... Die Vergewaltigung konnte ihm nicht nachgewiesen werden und er verhöhnt sie jetzt noch damit, dass er überall verbreitet, er werde eine Anzeige gegen SIE machen.


        In der Theorie sieht ja alles ganz schnieke aus, aber die Realität ist was ganz anderes, vor allem da es sich bei allem von dir genannten Punkten ja um reine Indizien handelt.


        Er kann ja auch einfach behaupten, es war ein einvernehmlicher OS. Da muss er das Opfer ja nichtmal unbedingt dafür kennen. Sry, aber in der Hinsicht habe ich null Vertrauen ins REchtssystem Deutschland

      • birkir_12165290

        Und wenn der Typ der Vater ist?
        Wie soll sie eine Vergewaltigung glaubhaft machen? Kann ja immer noch freiwilliger Verkehr gewesen sein. In deutschland gilt die Unschuldsvermutung. Und nach so langer Zeit ist es nur sehr schwer möglich, sowas noch nachzuweisen. Das Mittelchen ist schon lange nicht mehr nachweisbar, Verletzungen, die sie erlitten hat, könnten bei starker Gewalteinwirkung eventuell noch nachweisbar sein, das wars aber auch schon... Wenn es keine Zeugen oder ähnliches gibt, kommt der Typ ungestraft davon

        • carn hat auf diesen Beitrag geantwortet.
        • Eine Anzeige wird hier leider gar nichts bringen
          wie soll das jetzt noch nachgewiesen werden? Die Vergewaltigungsdroge ist keine 3 Tage im Blut nachweisbar.


          Und da die Vergewaltigung schon zu lange her ist, wird man dem Bastard rein gar nichts mehr nachweisen können

          • fern_12171256

            Ohje
            das tut mir Leid. Aber wahrscheinlich hat ihn das fast schon mehr mitgenommen als dich. Er ist eben nicht so stark wie du... Ist es denn jetzt ndgültig aus oder braucht er erstmal nur Abstand?

          • esmi_12120735

            Ich nehme an,
            du beziehst dich auf den Freund?


            Natürlich ist das nicht toll. Deswegen sage ich doch von Anfang an, dass man schon zu Beginn einer Beziehung über das Vorgehen in einer solchen Situation reden muss.
            Wäre schon geklärt gewesen, dass sie PC und er PL ist, denke ich nicht, dass sie in eine solche Situation gekommen wären, zumindest kann ich das von mir sagen, dass ich mit meinem Partner noch vor dem ersten Sex darüber geredet habe.


            Hier war die Situation nun mal schon bescheiden von Beginn an. In dem Fall haben beidefleißig den Steinhaufen gebaut, der zur jetzigen Situation geführt hat. Einer von beiden musste beim wegrollen das Nachsehen haben. Wäre die Sache vorher geklärt worden, hätten beide den Steinhaufen abtragen können. So musste sie das eben allein tun. Der Leidtragende ist hier bedauerlicherweise der Freund. Hätte er sie zum Austragen gewzungen (was er nicht getant hat), wäre sie die Leidtragende.


            Hier konnte es von Anfang an kein Happy End geben