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lean_12485384

  • 14. Feb 2008
  • Beitritt 26. Juni 2002
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  • Irrtümer und Altertümliches
    Hallo,
    habe mir lange überlegt ob ich gegen Blaubaerin protestieren soll oder ob ich sachliche Infos rüberbringen möchte. Ich habe mich dann dafür entschieden Dich auf eine gute Broschüre zu verweisen: "Kofessionsverschiedene EHE - kichliche Trauung - gemeinsamer Weg".


    Die Online-Version gibt es unter:
    www.erzbistum-muenchen.de/EMF108/EMF010743.asp


    Noch ein paar Dinge die von Blaubaerin leider nicht ganz richtig dargestellt wurden:


    1. Auch eine ev. Trauung hat vor der kath. Kirche Bestand.


    2. Das mit den Kindern ist nicht so einfach, denn: Der kath. Partner hat die "Pflicht", seine Kinder kath. taufen zu lassen und zu erziehen. Gleichzeitig soll er sich darum "bemühen" dieses "sittliche" (was auch immer das sein mag) Gebot zu erfüllen. Das gleiche erwartet im übrigen auch die ev. Kirche, nur ohne Unterschrift. Auf gut Deutsch: Macht was Ihr wollt.


    3. Das mit der Beichte lässt auf einen erz-konservativen kath. Pfarrer schließen. Leider hatte ich (kath.) auch mal ein ähnliches Erlebnis mit einem ev. Pfarrer. Wie immer im Leben: auf den Menschen kommt es an.


    4. Eheseminar: MACHT ES!!!! Aber bitte nur ein Wochenend-Seminar über mind. 2 Tage. Es ist einfach nur wunderschön, man kann abschalten, ist mit anderen Hochzeitspaaren zusammen und es ist wie ein kleiner Urlaub im Hochzeitsstreß. Dort geht es NICHT darum wie man eine glückliche Ehe führt, sondern einfach darum, daß man sich ein wenig Zeit füreinander nimmt und sich mit anderen austauschen kann. Es gibt übrigens auch "konfessionsverbindende Seminare". Musst Dich mal umhören...


    5. Ökumenische Trauung: Gibt es eigentlich nicht. Nennt sich entweder: "Kirchl. Trauung in einer kath. Kirche unter Beteiligung des ev. Pfarrers" oder "Kirchl. Trauung in einer ev. Kirche unter Beteiligung des kath. Pfarrers". D.h. im ersten Fall traut der kath. Pfarrer und der ev. hält die Ansprache, im zweiten Fall umgekehrt. Oder noch anders ausgedrückt: Entweder man ist kath. verheiratet oder ev..



    Am Besten Du liest Dir die Online-Broschüre mal durch. Da sind eigentlich alle Fragen beantwortet. Und dass man sich für eine Hochzeit Zeit nehmen sollte um sich über alles zu informieren, sollte selbstverständlich sein.


    Viel Spaß und alles Gute für die Hochzeit
    Stefan

  • Genau Deiner Meinung,
    wollte gestern schon meinen Senf dazu abgeben. Habs aber dann gelassen, weil ich als Mann die falsche Zielgruppe bin. Denke genauso wie Du.


    Wenn mir meine Frau im Fernsehen einen Antrag gemacht hätte, hätte sie definitiv einen Korb bekommen! Wie auch immer, für mich ist es eh zu spät und den Antrag habe ich ihr an einem lauen, romantischen Frühsommerabend gemacht.


    Wenn sie mir einen Antrag gemacht hätte, hätte ich nur "JA" gesagt wenn der Antrag unter vier Augen und in romantischer Umgebung stattgefunden hätte. Ein Heiratsantrag ist ein solch "intimer" Augenblick, die meiner Meinung nach dem Paar alleine gehört, ohne Scheinwerferlicht und Millionenpublikum!

    • megan_12750002

      Schade,
      dass in Deinem Umfeld mehr aufgrund den von Dir aufgeführten Gründen geheiratet wird. Es ist immer wieder interessant wie die Meinungen der Menschen, mit denen man umgeben ist, verschieden sind. Das ist u.a. auch ein Grund, warum ich mich hier rumtummle. Auch wenn ich nur zu Themen meinen Senf dazu gebe, in denen ich glaube einen konstruktiven Beitrag leisten zu können.


      In meinem Freundeskreis spielten (bei den Männern) Gründe wie Finanzen, Schwangerschaft etc. keine Rolle. Es waren Hochzeiten aus Liebe und der Überzeugung, dass man aufgrund der gefundenen großen Liebe den Rest seines Lebens miteinander verbringen will und dies auch "nach Außen der Umwelt unmissverständlich zum Ausdruck bringen will".

      • Si vornehmeblasee, no harterKern,
        bei uns war es ähnlich wie bei vornehmeblaesse. Wir lernten uns kennen, verliebten uns, zogen kurze Zeit später zusammen und eigentlich wollte ich ihr eigentlich schon nach einem halben Jahr einen Antrag machen, weil ich gespürt habe, dass wir zusammengehören, uns lieben, unsere Lebensvorstellungen übereinstimmen und daher gemeinsam in Liebe verbunden miteinander alt werden wollen. Uns war beiden klar, dass es Höhen und Tiefen gibt, dass die Lebensplanung komplett über den Haufen geschmissen werden kann (z.B. wg. Krankheit, Unfall, etc.) und es sein kann, dass dadurch einer der Partner zurückstecken muss. Es muss ja nicht so kommen, aber auch diese Szenarien wurden bedacht. Dass ich meinen Heiratsantrag erst nach einem Jahr gemacht habe, lag daran, dass ich meine Frau nicht zu sehr bedrängen wollte. Sie hat zwar ähnlich gefühlt wie ich, doch nach einem halben Jahr des Kennenlernens sich zu verloben, wäre es ihr doch zu schnell gegangen (habe ich im Nachhinein erfahren).


        @vornehmeblaesse:
        Wir sind noch "Frischlinge" in Bezug auf Ehe, da wir erst seit Juni verheiratet sind. Es tut aber gut Deine Statements nach 13 Jahren Ehe zu hören. Vor allem: "Nach sechs Jahren Ehe haben wir kirchlich geheiratet, Gottes Segen war mir wichtig." Bei uns waren es nur sechs Wochen Ehe, aber auch uns war Gottes Segen wichtig.


        @harterKern:
        1. Schwangerschaft ist, meiner Meinung nach, heutzutage kein Argument mehr für eine schnelle oder überstürzte Heirat. Wenn nur das Kind verbindet, sonst nichts: Scheidung vorprogrammiert (bei Freunden erlebt).
        2. Wenn ich befürchte sie könnte sich nach einem "besseren" umsehen, bin ich ja nicht davon überzeugt, dass sie mich liebt. Dann wäre es doch der größte Fehler diese Frau zu heiraten, weil sie sich dann sicherlich umsehen wird. Scheidung vorprogrammiert (bei Freunden erlebt).
        3. Steuerklasse und finazielle Aspekte: Wenn man sich mit verheirateten Ehepaaren unterhält wird schnell klar, dass eine Heirat finanziell so gut wie gar nichts bringt. Sehe es gerade bei uns, sind zwar erst kurz verheiratet, aber mehr Geld bringt es nicht. Auch nach der Steuererklärung wird nicht signifikant mehr rauskommen :-(

        • simin_12892015

          @Harter Kern & Bärli
          Dass das "Stück Papier" nicht viel ändert kann ich nur bedingt bestätigen. Betrachten wir mal die rechtliche Situation (auch in Hinblick auf mögliche Kinder, ist zwar total unromantisch aber trotzdem):


          1. Erbrecht: Stibt er und existiert kein Testament geht Bärli leer aus. Die Ehefrau nicht.
          2. Lebensversicherung: Hat er eine? Wer ist die begünstigte Person?
          3. Rente: Stichwort Witwenrente. Leider Pech gehabt, kann dann Bärli nur sagen.
          4. Kinder: Wenn Bärli und ihr "Freund" gemeinsame Kinder haben sollten und die Beziehung dann doch auseinander geht, wird Unterhalt für die Kinder bezahlt, Bärli geht leer aus.
          5. Nochmals Kinder: Für die Zeit die Bärli nicht arbeiten geht, hat eine verheiratete Bärli Anrecht auf Rentenzahlungen solange sie "Hausfrau" ist (also mind. für die Zeit des Erziehungsurlaubs). Höhe des Rentenanspruchs berechnet sich aus seinem Einkommen. Die Rentenansprüche gelten auch wenn Bärli wieder von ihrem Mann geschieden ist.


          Auch wenn gefühlsmäßig sich vielleicht nichts ändern mag. Bei mir hat sich nach dem Standesamt im Kopf schon etwas verändert. Ich fühle mich noch stärker "verantwortlich" meiner Frau gegenüber und dieses Blatt Papier gibt doch ein Stück "Sicherheit". Ich kann mir jedoch vorstellen, dass die Illusion von Sicherheit nach einer "gescheiterten" Ehe nicht mehr vorhanden ist. Andererseits kenne ich auch Frauen, die auch ganz bewusst gesagt haben erst Traualtar, dann Kinder und das aus "Sichheitsgründen". << ... Wenn ein Mann noch nicht einmal die Bereitsschaft vorweisen kann sich mit einer Frau gemeinsam durch die Höhen und Tiefen des Lebens zu schlagen, wie kann er dann die mit Kindern verbundenen noch viel höheren Anforderungen erfüllen ... >>, so eine der Argumentationen.


          Noch ein Wort zum Thema Zunkunftsplanung: Jeder Mensch hat seine Vorstellungen vom Leben. Einen Menschen ändern kann man nicht. Man lernt jemanden kennen und muß dann abwägen ob seine Vorstellungen und sein Lebenswandel zu den eigenen Vorstellungen und Lebenswandel passt. Sind es nur kleine Abweichungen, kann man diese tolerieren. Grundlegende Lebensauffassungen müssen aber gleich sein. Sonst muss sich ein Partner "verbiegen" und das geht auf die Jahr(zehnte) gesehen nicht gut (hab das bei früheren Beziehungen mehrfach gehabt, ging nie lange gut).


          Dass sich etwas mit einer Scheidung zwischen Euch ändert kann ich mir allerdings auch nicht vorstellen. Wie Harter Kern schon richtig bemerkt, solltet ihr euch den aktuellen Problemen widmen und Du solltest Dir im Klaren sein, was Dir in Deinem Leben wichtig ist, was Du im Privaten alles "erreichen" möchtest. Welche Priorität haben diese Zunkunftsvorstellungen und welche Priorität werden diese in ca. 5-10 Jahren haben (Jetzt speziell mal an Familie gedacht)? Decken sich diese Ziele mit den Wünschen, Vorstellungen und Zielen Deines Partners. Wenn es keine (oder nur wenig) Übereinstimmung gibt, solltest Du Dir ernsthaft die Frage stellen welche feste Basis Eure Beziehung besitzt (dazu zählt nicht sein Charme). Ich finde gut, dass Du auch in dieser schwierigen Phase um den Erhalt der Beziehung kämpfst, kämpft er mit oder ist es ihm gleichgülig?


          Gruß
          Stefan

          • Aus der Sicht eines Mannes
            Hallo Glücksbäli,


            habe mir die ganzen Beiträge mal durchgelesen. Dabei hatte ich das Gefühl, das Du Dich nach einem harmonischen Familienleben sehnst. Offensichtlich läuft es aber in Eurer Beziehung alles andere als harmonisch und das liegt offensichtlich an den stark unterschiedlichen Zukunftsplänen:
            1. Scheidung: Du -> sofort! / Er -> vielleicht
            2. Heirat: Du -> ja / Er -> nein
            3. Fremdgehen: Er -> nicht ausgeschlossen?
            4. Kinder: Du -> ja / Er -> ja


            zu 4.: Er sagt zwar, dass er Kinder möchte, aber wenn er mit dem gleichen Ernst ran geht wie an die Scheidung, dann wird er sich schnell überfordert fühlen, wenns wirklich ernst damit wird ("Bitte dräng nicht so...").


            Wenn ich mir so die Eckpunkte Eurer gemeinsamen Zunkunft ansehe, dann sind doch sehr viele grundlegende Unterschiede zu erkennen und es wird sehr schwierig (wenn es überhaupt möglich ist) eine "harmonische" Ehe bis über die goldene Hochzeit hinaus zu führen. Du liebst ihn offensichtlich sehr. Ob er Dich in gleichem Maß auch liebt, kann ich ihm nicht glauben, sonst hätte er sich schon längst scheiden lassen, etc.


            Midlife-Crisis hin oder her, eine gewisse Verlässlichkeit benötigt eine Beziehung (besonders wenn eine Familie mit Kindern geplant ist), die ich nach den hier geschriebenen Ausführungen von Ihm vermisse. Meiner Meinung nach ist Eure Beziehung gerade auf dem Weg ins Scheitern. Zeigt sich auch durch die vermehrten Streitereien, er schaut sich nach anderen Frauen um, Du ertappst Dich, dass gewisse Dinge innerhalb der Beziehung gleichgültig sind, etc. Zwischen den Zeilen lese ich da mehr ein abgestumpftes Nebeneinander als ein lebendiges Miteinander. Darauf kann man keine Familie bauen. Wenn Ihr (Du) unter diesen Umständen heiratest oder gar Kinder habt, könnt ihr am gleichen Tag Eurer Hochzeit einen Termin beim Scheidungsrichter ausmachen. Wenn Du mich nach meiner ehrlichen Meinung fragst, dann hätte ich mich an Deiner Stelle schon von diesem Mann getrennt.


            Zur Midlife-Crisis bei Frauen: Kann ich jetzt aus der männlichen Sichtweise schildern. Einige Freundinen und Bekannte hatten etwas ähnliches als sie jenseits der 35 waren, noch nicht verheiratet waren und/oder keine Kinder hatten. In diesem Fall nennt man das wohl eher "Torschlußpanik" oder das "Ticken der biologischen Uhr".


            Viele Grüße und alles Gute
            Stefan

            • Seit kurzem verheiratet
              Hallo Sleeplesss,


              Du hast Deinen Thread am 26.Juli geschrieben, da waren meine Frau und ich gerade 6 Wochen und 2 Tage standesamtlich und 2 Tage kirchlich verheiratet. Daher fällt mir zunächst dazu ein:


              "Sonja,
              vor Gottes Angesicht nehme ich Dich an als meine Frau,
              ich verspreche Dir die Treue,
              in guten und in bösen Tagen,
              in Gesundheit und Krankheit,
              solange ich lebe.
              Ich will Dir lieben, achten und ehren
              alle Tage meines Lebens."


              Ich möchte jetzt _hier_ bitte keine Diskussion über den Glaubensfragen anzetteln. Bitte nehmt es erst mal hin, dass für das Leben meiner Frau und mir Gott eine nicht zu vernachlässigende Rolle spielt und es daher wichtig war kirchlich zu heiraten (um es mal salopp auszudrücken).


              Genau dies habe ich meiner Frau versprochen. Und genau deshalb haben wir geheiratet. Uns ist durchaus bewusst, dass es in den Jahren des Zusammenseins nicht nur gute, sondern es auch schlechte Tage (wie auch immer geartet) geben wird. Besonders wenn man älter wird, soll es vorkommen, dass die Jugend schwindet und man anfällig wird für Krankheit bis dahin, dass man sich für alltägliche Dinge (waschen, kämmen, etc.) gegenseitig (oder einseitig) helfen muss. Und genau dies drückt das obige Versprechen kurz und knapp so wunderbar aus.


              Als wir uns vor 2 Jahren kennengelernt haben, haben wir von ersten Augenblick an festgestellt, dass wir für einander geschaffen sind. Daher war die logische Konsequenz, dass wir dies auch gegenüber die Umwelt zeigen. Für uns war von Anfang an klar, dass wir einen gemeinsamen Namen (keinen Doppelnamen) haben wollen um es auch für die Mitmenschen eindeutig zu machen: "Wir gehören zusammen". Dennoch sind wir zwei Individuen, was sich auch darin ausdrückt, dass wir neben einem gemeinsamen auch jeder sein eigenes Bankkonto hat, dass neben den gemeinsamen Hobbies auch jeder seinem eigenen nachgeht, etc.


              Es war eine Entscheidung, die wir für uns gefasst haben und nicht aus gesellschaftlichem Druck heraus, wegen Schwangerschaft, steuerlichen Gesichtspunkten oder was es sonst noch immer für Gründe gibt. Wir wollen für immer füreinander da sein und dies auch nach Außen zeigen.


              Konfusion perfekt?
              Na denn viele Grüße
              Stefan

            • @lucia79
              [quote]
              Es gibt immer Vor-und Nachteile im Leben, oder?
              Es soll doch einfach jeder für sich entscheiden.
              [/quote]


              Ganz Deiner Meinung. Daher sollten auch nicht die Eltern für ihre Söhne entscheiden, wie ich schon in meinem ersten(?) Beitrag geschrieben habe, sondern die Söhne sollten selbst entscheiden wenn sie alt genug (>18 Jahre) sind (sofern sie sich die Frage einmal stellen sollten).


              Ich hab mal ein wenig durchge-googled und dabei sind mir eben mehr Artikel Kontra als Pro über den Weg gelaufen bei folgenden Suchbegriffkombinationen:


              1. beschneidung pro contra
              2. beschneidung vorteile nachteile
              3. beschneidung risiken


              Der gepostete (gekürzte) Artikel erschien mir dann als ziemlich rund, auch wenn mir die Seite sonst schon fast zu negativ ist (wie Du auch schon bemerkt hast).


              Gruß
              Stefan

            • An lucia79 u. Imandra (etwas länger)
              Informationen nachzulesen unter:
              http://members.aol.com/Pillcock/Antworten.html


              NOCIRC (National Organization of Circumcision Information Resource Centers)
              www.nocirc.org


              Was ist Beschneidung?
              Beschneidung ist das Abschneiden der Hautfalte, die normalerweise die Eichel bedeckt. Diese doppellagige Hautschicht, das Präputium, ist allgemein als Vorhaut bekannt.


              Wozu dient die Vorhaut?
              Mindestens die Hälfte des penilen Hautsystems besteht aus der Vorhaut. Sie besitzt drei bekannte Funktionen: Schutzfunktion, sensorische Funktion und sexuelle Funktion.
              [...]
              Beim Baby ist die Vorhaut noch fest mit der Eichel verbunden und schützt diese vor Ausscheidungen und Reibung an der Windel. Während des ganzen Lebens hält die Vorhaut die Eichel feucht und geschmeidig und schützt sie vor Trauma und Verletzung. Ohne diesen Schutz wird die Eichel trocken und desensibilisiert durch die Reibung an der Kleidung.
              [...]
              Ärzte in den englischsprachigen Ländern begannen mit der Baby-Beschneidung in der Mitte des 19. Jahrhunderts um "Masturbation zu verhindern", der man damals die Ursache für viele Krankheiten, wie Epilepsie, Tuberkulose und Wahnsinn zuschrieb.


              Später wurden andere Gründe dafür angegeben, aber alle diese, inclusive dem, dass Beschneidung vor Peniskrebs, Gebärmutterhalskrebs und Geschlechtskrankheiten schützen soll, wurden widerlegt. Heute wissen wir, dass die Vorhaut ein normales, empfindliches, funktionelles Körperteil ist.
              [...]


              Ist Beschneidung schmerzhaft?
              Ja. Beschneidung ist extrem schmerzhaft - und traumatisierend - für ein Baby. Alleine das Gefesseltwerden ist bereits schrecklich für ein Baby. Die oft wiederholte Angabe, dass Babies keinen Schmerz empfinden, ist falsch. Babies sind so empfindlich für Schmerz wie jeder andere Mensch. Die meisten Babies schreien verzweifelt, wenn ihre Vorhäute abgeschnitten werden. Manche entleeren sich. Manche fallen in ein Koma. Der Grund, warum einige Babies bei der Beschneidung nicht schreien, ist, dass sie sich in einem Schockzustand befinden. Die meisten Babies werden ohne Betäubung beschnitten. Anästhetika, die in den Penis injiziert werden, funktionieren nicht immer. Mit einer Nadel in den Penis gestochen zu werden, ist bereits schmerzhaft für ein Baby, wie für jeden Anderen auch. Babies werden selten Schmerzmittel nach der Beschneidung verabreicht während der einen Woche bis zehn Tagen, die die Wunde benötigt, um zu heilen. Schmerzmittel sind zudem nicht immer wirksam und niemals 100%ig wirksam.


              Hat Beschneidung Risiken?
              Ja. Wie jeder andere chirurgische Eingriff, hat auch die Beschneidung Risiken. Diese beinhalten:
              * starkes Bluten
              * Infektionen
              * Komplikationen von der Betäubung
              * Chirurgische Fehler, inklusive Verlust der Eichel oder des ganzen Penis
              * Tod
              [...]
              Viele Beschnittene leiden an:
              * Starker Vernarbung
              * Hautbrücken
              * Einreißen und Bluten an der Narbe
              * Verkrümmung des Penis
              * Stramme, schmerzhafte Erektionen
              * Schwierigkeiten beim Ejakulieren
              * Impotenz
              * dem Gefühl, verletzt zu sein
              * dem Gefühl, verstümmelt zu sein


              Alle Beschnittenen verlieren etwas oder sogar die meiste Empfindlichkeit in ihrer Eichel und die gesamte Empfindlichkeit ihrer Vorhäute.


              Wie werden Baby-Beschneidungen durchgeführt?
              Die meisten Eltern wissen nicht, was tatsächlich mit einem Baby geschieht, wenn es beschnitten wird. Es wird auf den Rücken auf eine dafür vorgesehene Halterung gelegt und Arme und Beine werden in gespreizter Stellung festgebunden, so dass es sich nicht mehr bewegen kann. Seine Genitalien werden gewaschen und mit einem Antisepticum abgedeckt. Seine Vorhaut wird von der Eichel abgerissen und längs eingeschnitten, um das Einführen des Beschneidungsinstruments zu ermöglichen. Dann wird (Anm. d. Ü: nachdem sie etwa 5 Minuten lang mit diesem Instrument gequetscht wurde, um das Blut herauszupressen) die Vorhaut abgeschnitten.


              Die meisten Eltern, die sehen, was bei einer Beschneidung mit einem Baby gemacht wird, und wie es darauf reagiert, entscheiden sich dagegen und lassen ihr Baby seine Vorhaut behalten.


              Eltern stellen sich neue Fragen
              Mehr und mehr Eltern (Anm. d. Ü.: in den USA) -- das beinhaltet auch jüdische Eltern -- fragen sich, ob es klug ist, ihr Baby dem Schmerz, den Risiken und den lebenslangen Konsequenzen einer Beschneidung auszusetzen. Mehr und mehr Eltern fragen sich, ob sie das Recht haben, die Zustimmung zur irreversiblen Amputation eines gesunden, normalen, empfindlichen, funktionellen Teils des Penis ihres Babies zu geben -- eine Amputation, die Experten nicht nur als "unnötig" ansehen, sondern als kontraindiziert. Mehr und mehr Eltern werden wahrhaft informiert und als Resultat, mehr und mehr Eltern entscheiden sich gegen Beschneidung und lassen ihre kleinen Jungen intakt.
              [...]
              "Heute ist vielen Eltern (Anm. d. Ü.: in den USA) klar, dass sie niemals Irgendwen ihr Baby hätten beschneiden lassen, wenn man ihnen richtige Informationen gegeben hätte. Ich gehöre zu diesen Eltern, und das ist der Grund, warum ich diese Arbeit mache, und warum ich diese Broschüre geschrieben habe." - Marilyn Fayre Milos, Krankenschwester

            • Bin sprachlos
              FÜR Deine Freundin? Also wenn, dann würde ich es machen lassen weil ICH es will und NUR weil ICH es will aber nie für meine Frau/Freundin. Entweder sie liebt mich so wie ich bin, oder sie kriegt 'nen Laufpass. Und was ist wenn die Beziehung aus und die nächste Freundin will nur einen mit Vorhaut?


              Mein Körper ist und bleibt mein Territorium. Gleiches gilt selbstredend für das weibliche Geschlecht. Ich würde nie auch nur andeutungsweise eine "kosmetische Korrektur" in Richtung meiner Frau stellen. Denn ich liebe meine Partnerin aber ich besitze sie nicht!


              Gruß
              Stefan

            • olle_12128126

              Stimmt, habe keine grünen Daumen ...
              und daher ist bei mir noch alles dran. Kann daher auch nicht mitreden ob es schmerzhaft ist oder nicht. Nur: Wenn es schmerzhaft ist, dann würde ich sagen ist es unabhängig vom Alter. Frag mal einen 3-4 Monate alten Säugling, bin mir aber nicht sicher ob Du eine repräsentative Antwort kriegst ;)


              Davon abgesehen ist eine OP unter Vollnarkose immer ein heftiger Eingriff in den Organismus und birgt ein nicht zu verachtendes Risiko (u.a. sind Nebenwirkungen der eingesetzten Medikamente nur unzureichend auf die Verträglichkeit mit einem Kleinkind getestet). Da müssen schon triftigere medizinische Indikatoren vorhanden sein, dass ich als Elternteil zustimme. Da reichen religiöse oder ästhetische oder "hygienische" (nur Vorwand wenn man zu faul zum waschen ist) Gründe nicht aus.


              Ist meine persönliche Meinung. Ich hoffe ich bekomme jetzt nicht von jedem beschnittenen Mann eins auf den Deckel. ;)


              Hab ja auch gesagt, dass ich nichts dagegen hab wenn sich mein (potentieller) Sohnemann sich beschneiden lässt wenn er alt genug ist. Soll aber dann seine Entscheidung sein.


              Gruß
              Stefan

              • an0N_1248306299z

                Schmerzen
                Hallo Pinkrabbit85,


                Du schreibst: "Dein Freund sollte sich nur darüber im klaren sein, dass er in seinem Alter ziemliche Schmerzen haben könnte, ..." und weiter ober schreibst Du: "... wenn die Jungen von klein an beschnitten werden ist es ok, ..."


                "Nette" Einstellung den eigenen Kindern gegenüber :(


                Als Mann, der als Kind auch schon mal Erfahrung mit der Fahrrad-Mittelstange und dem Hosenreißverschluss gemacht hat, kann ich Dir versichern, dass die schmerzempfindlichen Nerven schon von Geburt an aktiv sind und sich nicht erst mit der Pupertät "freischalten". Kann Dir sicherlich auch Dein Freund bestätigen.


                Wenn keine medizinischen Gründe vorliegen werde ich daher meinen (vielleicht noch kommenden) Söhnen diese Tortur ersparen. Wenn sie (meine erwachsenen Söhne) dann später doch noch dazu entschließen sollten, dann können sie dies als Erwachsene tun. Denn Schmerzen können Erwachsene doch besser und ohne "Trauma" ertragen wie ein Säugling oder Kleinkind.


                Gruß
                Stefan

                • Hilfe nein,
                  wenn ich jedes mal einen Steifen bekommen würde wenn ich eine nackte Frau sehen würde. Überleg doch mal, wie oft in der Werbung nackte Frauen über den Bildschirm rennen. Und die armen Gynäkologen erst, die demnach den ganzen Tag 'nen Ständer hätten....


                  Und wenn Du Deinen Freund nackt siehst, wirst Du da auch gleich feucht? Wahrscheinlich nicht. Dein Freund findet Dich sicher sehr attraktiv (ob angezogen oder nackt), aber deshalb rennt man doch nicht den ganzen Tag mit errigiertem Glied durch die Gegend. Es muss doch auch die entsprechende Stimmung vorhanden sein.


                  Gruß
                  Stefan

                • Wir tun es...
                  Wir haben auch Sex häufig während der Periode. Ich habe damit keine Probleme damit (weder Ekelgefühl noch sonst etwas) und meine Frau genießt den Sex umso mehr, da durch die mit dem Sex einhergehende Entspannung die Bauchschmerzen etwas nachlassen.


                  Davon abgesehen sind wir beide in Beruf und Freizeit meist sehr eingespannt und unser Sexualleben leidet da manchmal darunter. Wenn wir also mal Beide Zeit haben, wäre es lästig wenn wir jedes mal darauf achten würden ob "sie" gerade ihre Tage hat. Wenn die Lust über uns herfällt, tun wirs einfach. Wir finden es einfach schön ;-)


                  Wenn also von Deiner Seite nichts dagegen spricht und Du Lust hast und auch Dein Freund Lust hat und offensichtlich auch kein Problem hat mit Dir Sex während Deiner Tage zu haben, dann nichts wie ran an den Mann ;-)



                  Viele Grüße
                  Stefan

                  • himmel5 hat auf diesen Beitrag geantwortet.
                  • shaina_12262456

                    Vielleicht nicht ganz richtig ausgedrückt :-(
                    Vielleicht habe ich mich etwas unglücklich ausgedrückt. Es ging mir NICHT um den Reichtum der Kirche(n) (katholisch, evangelisch, jüdisch, islamisch, buddhistisch, ...) noch darum, dass man deren Riten nicht NACHAHMEN darf. Es ging mir einzig darum, dass ich ein Problem damit habe, dass ein Nicht-Christ sich christlich segnen lassen möchte, jedoch nicht aus religiösen Gründen, sondern einzig und allein desshalb, weil dieser Nicht-Christ es es toll findet, wie die Christen ihre Feier zelebrieren (gleiches gilt natürlich auch für andere Glaubensrichtungen). Es ging mir nicht um die "Entweihung" von Riten, sondern um den fehlenden Respekt vor dem Glauben der Mitmenschen. Mal sehen, wem ich jetzt auf den Schlips getreten bin. ;-)


                    Viele Grüße
                    Stefan

                  • Nichts falsch gemacht
                    Outlook verwendet das hauseigene Outlook-Rich-Text-Format beim Versenden von E-Mails. Solange die E-Mail auch von Outlook empfangen wird, bleibt die Formatierung auch erhalten. Andere Programme hingegen verstehen dieses Format nicht und zeigen den Text als reinen Text an. Tabulatoren, Leerzeichen, Farbenformatierungen gehen dabei verloren.


                    Und nicht jeder arbeitet mit Outlook als E-Mail-Programm. Viele (wie auch ich) verwenden Text-basierende Programme (z.B. Pine wie ich)oder Netscape oder Eudora oder ...
                    Dann gehen solche Formatierungen verloren und es bleibt ein schwarz-weiß Text übrig.


                    Das nächste Problem ist die verwendete Schriftart: Times New Roman ist zwar schön anzusehen und zu lesen, allerdings gehört sie zu den Serif- oder Proportional-Schriften, d.h. jeder Buchstabe hat eine unterschiedliche Breite, ebenso haben die Leerzeichen eine andere Breite wie die Buchstaben.


                    Wenn Du sicherstellen möchtest, dass bei _allen_ Empfängern die gleiche Signatur ankommt, solltet Du auf Monospace-Schriftarten, z.B. Courier umsteigen. Ebenso solltest Du auf den Einsatz von Tabulatoren verzichten.


                    Wenn Du möchtest, dass bei möglichst vielen (aber halt nicht bei allen) Deine Mail so ankommt wie dargestellt, solltest Du das E-Mail-Format bei Outlook auf HTML umstellen. Zu finden unter: Extras -> Optionen -> E-Mail-Format -> Senden im Nachrichtenformat -> auf HTML umstellen.


                    Gruß
                    Stefan

                  • Fitness ja, Muskelprotz nein
                    Hi,


                    ich kann nur für mich sprechen, wobei auch in _meinem_ Freundeskreis (Männer) diese Auffassung ausnahmslos geteilt wird. Also für mich sind Frauen, die Ausdauersport (Laufen, Walken, Schwimmen, Radfahren) treiben und daher eine sportlich schlanke Figur haben attraktiv. Der Ausdauersport betont die weiblichen Rundungen, finde ich zumindest.


                    Frauen, die Krafttraining machen und der Six-Pack schon ansatzweise zu sehen ist, oder gar schon ein Stiernacken sich ausbildet, oder die Oberarme so dick sind wie normalerweise bei anderen Frauen die Oberschenkel und sich dort die Adern schon abzeichnen, also dem kann ich beim besten Willen nichts schönes und ästethisches mehr abgewinnen. Wenn die weibliche Körperform sich mehr der eines Mannes anpasst, ist es für mich vorbei mit der Attraktivität.


                    Wie gesagt, meine persönliche Meinung zu dem Thema.


                    Gruß
                    Stefan

                  • Conrad Electronic
                    hat diverse Entriegelungsschlüssel, allerdings höllisch teuer, je nach Ausführung um die 7-8 EUR (ganz schön unverschämt für gebogenen Draht bzw. Blech mit Materialwert ca. 0,10 EUR und Machinenkosten ca. 0,50 EUR = 0,60 EUR)


                    Schau mal unter www.conrad.de unter CarHifi ->CarHifi Zubehör durchklicken. Laufen unter dem Begriff "Entriegelungsschlüssel". Gibt es für verschiedene Modelle. Du beschreibst, dass es zwei dünnes Stängelchen waren, deutet auf Modell "Opel" hin?


                    Viel Glück.


                    Gruß
                    Stefan

                    • Bei uns ähnlich...
                      Meine Liebste und ich sind jetzt fast 2 Jahre zusammen. Die ersten Monate fielen wir jedesmal übereinander her, sobald wir den anderen auch nur erblickt haben (also täglich (mehrmals)). ;-)


                      Nach einigen Monaten allerdings hat sich der "Alltag" eingeschlichen mit Stress in der Arbeit (bei ihr und mir), Geschäftsreisen, gesundheitlichen Problemen, Freizeitstress, usw. usw. usw. :-( Dadurch hat sich der Sex auf 0,5x - 2x die Woche reduziert. Da wir auch am Wochenende viel unterwegs sind, fällt es meist auch dann aus. :-(


                      Aber wehe wenn wir losgelassen, sprich wenn wir Zeit füreinander haben, wie im Urlaub, oder wenns doch mal ruhiger ist: Dann kann es sein, dass wir den ganzen Tag im Bett verbringen und die Matratze einem Härtetest unterziehen. :-)


                      Manche Paare schaffen es wohl, sich die sexuelle Aktivität der Anfangsmonate zu erhalten. Ich freue mich für sie. ;-) Ich glaube aber, dass es ganz normal ist, wenn die Häufigkeit im Laufe der Zeit (mit dem Alltag) abnimmt. Da er viel und lange arbeitet, kann ich es vollkommen nachvollziehen, wenn er abends keine Lust mehr hat. Geht mir genauso, dass ich nach einem langen Arbeittag keine Lust mehr auf Sex habe. Kuscheln ja, gerne sogar, mehr aber auch nicht. Und im Urlaub hattet ihr ja wieder mehr Sex, was auch meine Erfahrung ist. :-)


                      Ich befürchte, damit mußt Du Dich abfinden, was schwer ist, wenn man vor lauter Lust den anderen vernaschen mag; kann ich auch nachvollziehen. Aber aufgrund eigener Erfahrung kannst Du ihn wahrscheinlich nicht sehr häufig aus der Reserve locken.


                      Viele Grüße
                      Stefan

                    • oliver_12558894

                      Nietzsches Ansichten wem sie Gefallen,
                      Marx Ansichten wem sie Gefallen,


                      Beide gehen vom idealen Menschenbild aus um ihre perfekte Gesellschaft zu definieren. Leider ist der Mensch alles andere als sozial. Jeder denkt im "Überlebenskampf" erst an sich selbst und erst dann an das Wohl der Gesellschaft. Damit Nitzsches oder Marx Ansichten, auch wenn sie in manchen Punkten verschiedene Ansätze haben, funktionieren können, müßte die gesamte Weltbevölkerung vollkommen sein und somit "göttlicher Natur" sein, womit kurzgesagt, die der Niedergang der christlichen Werte wiederlegt sein dürfte.


                      Ich persönlich finde sowohl bei Marx als auch bei Nietzsche den einen oder anderen Punkt dem ich zustimmen kann. Wenn ich aber dann genauer drüber nachdenke, stelle ich immer wieder fest, dass es sich dabei um christliches Grundverständnis im Umgang mit den Menschen handelt.


                      Noch ein Wort zu Nietzsches "Antichrist": Läuft für mich unter "Meinungsfreiheit" und "gedruckte Worte", nicht mehr und nicht weniger.


                      Soweit zu Nitzsche. Zurück zum eigentlichen Thema des Threads:
                      Ich kann es auch nachvollziehen, wenn die beiden ihre Hochzeit stilvoll zelebrieren wollen. Der Vorschlag mit Las Vegas hat schon den richtigen Ansatz. Nur: Wer mit Gott und Glaube nach christlicher Lehre nichts anfangen kann, sollte meiner Meinung nach nicht christliche Riten dazu "missbrauchen" um sich ein schönes Fest zu machen. Ich hoffe, nein, ich bin mir sicher, dass es nicht so weit kommen wird, dass man sich (hier in Europa) eine christliche Segnung einmieten kann. Ich gebe Dir recht, es wird soweit kommen, dass die verschiedenen Konfessionen Kirchengebäude aus Kostengründen verkaufen oder vermieten werden und dort standesamtliche Trauungen mit Zeremonie stattfinden werden, aber eben keine kirchlichen Trauungen.


                      Ich selbst bin überzeugter Christ (nicht Katholik, auch wenn ich dieser Konfession angehöre). Ich respektiere Menschen anderer Glaubensrichtungen ebenso wie Menschen die ohne Glauben, an welchen Gott auch immer, sind. Diesen Respekt erwarte ich aber auch umgekehrt. Das wollte ich zum Ausdruck bringen. Vielleicht etwas hart, aber eindeutig ;-)


                      Viele Grüße
                      Stefan


                      P.S.: Schon wieder so lang geworden. Sorry ;-)