B
bailee_18251489

  • 8. Juni 2019
  • Beitritt 8. Mai 2019
  • 2 Diskussionen
  • 14 Beiträge
  • 0 beste Antworten
  • Ich war genau wie du. Und das war gut so denn wir Mütter sind verantwortlich für unsere Kleinen bis sie selbst ihre Grenzen setzen können! Auch wenn es dir unangenehm ist (was ich gut verstehe), du musst jetzt ganz klar Grenzen setzen, für deine Tochter. Egal was sie über dich denken oder sagen. Bedenk nur wie sich wohl deine Tochter fühlt...

  • Die Klausel steht im Grundbuch. Des weiteren noch, dass bei „groben Undank“ die Wohnung an sie zurück fällt.


    ich bewundere die Leute, die sich ihren „Frieden“ erkämpfen und dann dort glücklich sind! Ich hab ja versucht zu reden (was nichts brachte) aber ab einem gewissen Punkt fühlt man sich doch einfach nicht mehr wohl und hat mal so richtig die Nase voll von der betroffenen Person? So gehts mir inzwischen zumindest

    • bin mir sehr sicher, dass sie rechtens ist.


      vermieten kann ich, da wir erst seit 2 Jahren drin sind, müssen wir allerdings 40 000 Euro Fördermittel zurück zahlen. 10 000 hätten wir (unser Erspartes) den Rest müssten wir aufnehmen. Zieht man noch Steuern ab etc siehts finanziell leider nicht so rosig aus. Das macht besonders meinen Mann Sorgen. Also es ist zu schaffen, aber halt eine enorme finanzielle Verschlechterung für uns :(

    • salome_986861

      Wie gesagt, das hab ich schon letztes Jahr öfter versucht. Es geht ja hauptsächlich um meine Mutter und die versteht es nicht

    • Ich hab eine Klausel im Vertrag, dass sie bei einem Verkauf zustimmen muss. Und sie weigert sich, haben alles versucht

      • missesq hat auf diesen Beitrag geantwortet.
      • Das klingt wirklich toll!!!


        inzwischen glaube ich, dass ich einfach nicht für so enges Zusammenleben gemacht bin.

      • Ja die Wohnung gehört mir bereits!


        ich bin überrascht, dass es soviel Zuspruch zum Ausziehen gibt. Ich fühl mich einfach so egoistisch, abgesehen von der Familienkonstelation ist es ein Paradies.


        Unsere Gärten sind abgetrennt, ändert aber njchts daran. Ihr Garten liegt über unserem (Hang) und sie sehen die Ganze Zeit runter. Grenzeb setzen hab ich mehrmals versucht. Erfolglos. Zitat: Ich kann ihr nicht verbieten „runter zuschaun“. Als ich Ihnen sagte, dass wir Weihnachten alleine feiern wollen, herrschte 3 Monate mehr oder weniger Funkstille. Oder meine Eltern sehen mir von 2 Balkonen getrennt von einsnder beim Wäsche aufhängen zu


        Mein Mann steht zwar grundsätzlich hinter mir, aber er kann es nicht so ganz nachvollziehen und das finanzielle schreckt ihn ab. Im Grunde will also nur ich weg

      • tahnee_12117418

        Es geht um eine Wohnbauförderung. Wir könnten erst in 8 Jahren raus ohne sie zurückzahlen zu müssen.
        Des weiteren habe ich eine Klausel im Vertrag, die besagt, dass ich das Einverständnis meiner Mutter brauche um die Wohnung zu vermieten oder zu verkaufen. Aus Kostengründen wollten wir sie verkaufen, sie gibt ihr Einverständnis allerdings nur zum Vermieten

        • Ich bin wirklich ratlos.


          hier die Eckdaten: ich wohne mit meinem Mann und meinem zwei Kindern in einer wunderschönen Eigentumswohnung mit eigenem Garten, 10 Minuten zu Fuß vom Stadtzentrum entfernt in einer super Lage.


          Eigentlich perfekt ABER: wir leben in einem Mehrgenerationenhaus mit meinen Eltern und Geschwistern. Bis wir vor 2 Jahren einzogen war unser Verhältnis sehr gut (solang nicht an der Oberfläche gekratzt wurde). Seit wir hier sind fühle ich mich so unglaublich unwohl.
          zum einen kontrolliert (meine Mutter hat alles und jeden voll im Blick) so als würd ich fast wieder zuhause wohnen, zum anderen als hätt ich einfach keine Privatsphäre mit meiner Familie. Es ist unmöglich das Stiegenhaus zu betreten ohne dass jemand die Tür aufreißt und uns überfällt oder die Kinder mit Geschenke überhäuft, die Außenflächeb sind so konzipiert, dass wir nie unsere Ruhe haben weil weil jeder volle Einsicht zu uns hat und sie auch immer zuhause sind. Meine Mutter versucht manchmal mich „schlecht dastehn zu lassen“ oder zu übertrumpfen vor meinen Kindern.



          Ich bin ehrlich, zum einem engt es mich als Person unglaublich ein, ich fühle mich schrecklich hier und möchte einfach nur weg von meiner Familie, schon alleine meiner Gesundheit wegen. Zum anderen habe ich Angst, dass meine Kinder ständig bei ihnen sein werden weil da einfach ständig was los ist (meine Geschwister arbeiten nicht, meine Mutter auch nicht) und wir als Familie nicht dieser enge Kreis sein werden wie es normalerweise der Fall ist.


          Versteht mich nicht falsch, Großeltern sind sehr wichtig, ganz klar. Aber das ist zu viel. Es ist nicht gesund. (Meine Mutter hat es schon bei meinem Geschwistern geschafft, sie emotional und finanziell zu 100% abhängig zu machen)


          würden wir ausziehen müssten wir allerdings einen 40 000 Euro Kredit zurückzahlen (wir haben nur 10 000 bar) und könnten und nach allen Abzügen nie eine Wohnung mit Garten in guter Lage leisten. Mir wäre es egal aber es geht mir um die Kinder. Wir hätten also finanzielle Einbußen und wären bei weitem nicht in der Lage den Kindern das gleiche wie jetzt bieten zu können.


          was sollen wir nur tun? Ich bin verzweifelt. Ich möchte das Beste für meine Familie und versuche mich hier zu arrangieren, aber es erscheint mir „unmöglich“ hier glücklich zu werden. Für die Kinder wärs aber das Beste.


          was würdet ihr tun?


          danke euch

          • Ich bin wirklich ratlos.


            hier die Eckdaten: ich wohne mit meinem Mann und meinem zwei Kindern in einer wunderschönen Eigentumswohnung mit eigenem Garten, 10 Minuten zu Fuß vom Stadtzentrum entfernt in einer super Lage.


            Eigentlich perfekt ABER: wir leben in einem Mehrgenerationenhaus mit meinen Eltern und Geschwistern. Bis wir vor 2 Jahren einzogen war unser Verhältnis sehr gut (solang nicht an der Oberfläche gekratzt wurde). Seit wir hier sind fühle ich mich so unglaublich unwohl.
            zum einen kontrolliert (meine Mutter hat alles und jeden voll im Blick) so als würd ich fast wieder zuhause wohnen, zum anderen als hätt ich einfach keine Privatsphäre mit meiner Familie. Es ist unmöglich das Stiegenhaus zu betreten ohne dass jemand die Tür aufreißt und uns überfällt oder die Kinder mit Geschenke überhäuft, die Außenflächeb sind so konzipiert, dass wir nie unsere Ruhe haben weil weil jeder volle Einsicht zu uns hat und sie auch immer zuhause sind. Meine Mutter versucht manchmal mich „schlecht dastehn zu lassen“ oder zu übertrumpfen vor meinen Kindern.



            Ich bin ehrlich, zum einem engt es mich als Person unglaublich ein, ich fühle mich schrecklich hier und möchte einfach nur weg von meiner Familie, schon alleine meiner Gesundheit wegen. Zum anderen habe ich Angst, dass meine Kinder ständig bei ihnen sein werden weil da einfach ständig was los ist (meine Geschwister arbeiten nicht, meine Mutter auch nicht) und wir als Familie nicht dieser enge Kreis sein werden wie es normalerweise der Fall ist.


            Versteht mich nicht falsch, Großeltern sind sehr wichtig, ganz klar. Aber das ist zu viel. Es ist nicht gesund. (Meine Mutter hat es schon bei meinem Geschwistern geschafft, sie emotional und finanziell zu 100% abhängig zu machen)


            würden wir ausziehen müssten wir allerdings einen 40 000 Euro Kredit zurückzahlen (wir haben nur 10 000 bar) und könnten und nach allen Abzügen nie eine Wohnung mit Garten in guter Lage leisten. Mir wäre es egal aber es geht mir um die Kinder. Wir hätten also finanzielle Einbußen und wären bei weitem nicht in der Lage den Kindern das gleiche wie jetzt bieten zu können.


            was sollen wir nur tun? Ich bin verzweifelt. Ich möchte das Beste für meine Familie und versuche mich hier zu arrangieren, aber es erscheint mir „unmöglich“ hier glücklich zu werden. Für die Kinder wärs aber das Beste.


            was würdet ihr tun?


            danke euch

            • tahnee_12117418, felek_12574006, dory_981615, und 3 weiteren haben auf diesen Beitrag geantwortet.
            • bailee_18251489

              Die Ueberschrift sagt schon alles - ich wuerde NIEMALS mit der Familie zusammen ziehen egal wie gut man sich versteht. Auch haette ich mich nie auf solch einen Vertrag eingelassen, deine Mutter scheint ja wirklich alles unter Kontrolle haben zu wollen. Macht man das mit seinen Kindern? Wohl kaum! Ich wuerde in den sauren Apfel beissen und sofort ausziehen, dann halt in eine kleine Wohnung vielleicht etwas ausserhalb und dann muesste ihr den Rest halt abbezahlen.