Naja in Butter würde ich es nicht nennen, weil es schon arg schwierig ist mit den ganzen ups and downs. Ich werd mich aber bemühen ihm soweit wie geht den Rücken frei zu halten ohne mich selbst zu verlieren und zu sehr "Mutti" in der Helferrolle zu sein. Ich denke, dazu neige ich manchmal ohne, dass ich es wirklich bewusst mache. Klar, keine Rechtfertigung und ich weiß, dass ich da mehr drauf achten muss.
Was ich bloß auch nicht will, ist ihm alles "durchgehen zu lassen", weil manchmal sein Verhalten einfach nicht ok ist und wie evaeden schon sagt, er ist zwar nicht schuld an seinen Gefühlen, aber durchaus verantwortlich für seine Handeln und Verhalten mir gegenüber. Und er soll sich nicht daran "gewöhnen", dass er alles mit mir machen kann wie es ihm gerade passt.
Den Grat zu finden, was is ok was nicht bzw. was "ignorier" ich vorerst und was muss auf den Tisch egal ob er auf deployment ist gerade oder nicht, ist bloß schwer aktuell. Keine Ahnung.
Wobei das Negative natürlich auch weniger werden könnte, wenn ich unsere positive Bubble aufrechthalte, sodass er mich mehr als seinen Ruhe- und weniger als "Stresspol" sieht.
Ach man, alles bissl doof gerade. Am besten wäre einfach, wenn das ganze Coronadrama sich bald gelegt hätte und er im Mai doch noch heim kommen kann...