:TRISTE:
Die Tochter (6 Jahre) einer Arbeitskollegin ist an Windpocken gestorben. Sie hatten die inneren Organe angefallen.
Mein Sohn ist geimpft!
LG Jenny
:TRISTE:
Die Tochter (6 Jahre) einer Arbeitskollegin ist an Windpocken gestorben. Sie hatten die inneren Organe angefallen.
Mein Sohn ist geimpft!
LG Jenny
Das tut mir leid!
Wie alt war denn das Kind?
Ich glaube ich bleibe aber trotzdem dabei nicht zu impfen... Wenn die Wirkzeit nur rund 10 Jahre beträgt, dann achtet bitte trotzdem auf eure Impfhefte und fragt ggf. nach einer Auffrischung! Wenn die Kinder später krank werden, kanns auch noch schlimmer werden!
Also ein völliger Schutz ist leider nicht gegeben...
Ich hoffe mein Schatz wird die Krankheit im Kindergartenalter heil ohne schlimmere Nebenwirkungen als Narben überstehen. Außerdem werd ich für ein gutes Immunsystem sorgen - das ist ja auch generell wichtig!
Sorry...
... hab die 6 Jahre überlesen! das war ja gar nicht so alt! ganz schön schrecklich!
Aber...
... habt ihr nicht angst dass in 10 jahrend die sache wieder ganz anders aussieht? die kk es nicht mehr zahlen oder es wieder neue erreger gibt?
also diese abgeschwächten erreger sind ja genetisch behandelt und damit für mich schon ne art chemie... man kann nicht die langzeitfolgen abschätzen und wie sie sich auf unser erbgut auswirken...
ich denke manchmal weniger ist mehr, aber meine kia hält sich auch sehr mit informationen zurück! was haben denn eure ärzte zu der WP-impfung gesagt? wie oft müsst ihr impfen? wie lange hält die wirkung an? welche risiken gibt es wenn die wirkung plötzlich nachlässt (be mädchen womöglich in der ss)?
ich denk halt, an grippe kann man auch sterben und die meisten kinder liegen auch wegen blinddarm im KH und dagegen kann man ja auch nicht impfen...
ich finde es wirklich schwer da die richtige entscheidung zu treffen... manchmal wäre es gut wenn die kinder das alles schon verstehen und selber für ihren körper entscheiden dürften... ich würde mich z.b. nicht impfen!
Wir haben impfen lassen
weil der Papa sie noch nicht hatte und es im alter gefährlich wird
Das hab ich jetzt auch gelesen
und ich halte das für den vernünftigesten weg!
wenn mein schatz sie zu beginn der pubertät noch nicht hatte, dann werden wir impfen, aber jetzt ist es mir zu früh und er muss schon genug impfstoffe abwehren!
Dankeschön!
hab mich jetzt auch seit 19:00 durch die quellen gestöbert und hab versucht halbwegs seriöse rauszufinden...
es gibt schon echt hammer harte argumente... z.B. haben die impfstoff-hersteller die studie finaziert auf der die empfehlung der stiko basiert... so wie ich es mitbekomme ist auch die mehrheit der ärtze dafür dass die kinder erst mit eintritt in die schule oder zu beginn der pubertät geimpft werden...
schwer ist halt im inet sich durch foren zu lesen... man bekommt das gefühl verantwortungslos zu handeln wenn man nicht impft... jeder muss da echt seine eigene entscheidung treffen und wie ich vieleicht auf einen schutzengel hoffen ;-)
also ich bleibe dabei das weniger erstmal mehr ist :)
bin auch froh, dass die diskussion hier sehr angenehm und informativ verlaufen ist... in anderen foren springen sich ja impfbefürworter und -gegner dermaßen an die gurgel :NON:
Hallo!
Ich hatte als Kind die Windpocken nicht und habe mich dann vor der SS impfen lassen (würde ich heute wohl nicht mehr aber gut).
Mein Sohn wird (im Moment) nicht geimpf weil mir der Impfstoff einfach zu neu ist und es keine Langzeitstudien gibt (wie bei allen Impfungen).
lg
Leider, leider...
... naja vielleicht schreckt die doofen user ja die länge des threads ab :) ist ja auch schon fast alles gesagt...
gar nicht impfen fände ich theoretisch gar nicht schlecht, wenn wir nicht in massen"mensch"haltung leben würden... es gibt einfach zuviel dreck, unhygiene und platz für viren sich auszubreiten, die in den meisten fällen wirklich schlimme folgen haben... wie gesagt wäre es am besten wenn die kinder selbst entscheiden könnten, meine tetanusimpfung ist z.b. auch schon viiiiiiieeeeeel zu lange her... seufz...
ich finde es auf jeden fall wichtig, egal wie man sich entscheidet, dass man sich ganz genau informiert, um nicht später zu sagen, ich habs einfach nur gemacht, weils alle machen oder so...
Ich habe einen Impfratgeber vom Arzt bekommen
dort stehen alle empfohlenen Impfungen drin mit Angabe möglicher Komplikationen bei den Krankheiten.
Dies steht bei Windpocken:
Am höchsten ist das Komplikationsrisiko bei Erkrankungen im 1. und nach dem 16. Lebensjahr. In 1 von 4.000 Windpocken-Fällen kommt es zu einer Entzündung des Kleinhirns mit der Folge von Gleichgewichtsstörungen. Die Heilungsaussicht ist gut.
Eine Entzündung des Großhirns tritt bei 1 bis 2 pro 10.000 erkrankten Kinder auf, hat jedoch eine schlechte Heilungsaussicht. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass Komplikationen durch Windpocken in der Mehrzahl der ansonsten gesunden Kindern im Haupterkrankungsalter zwischen 1 und 6 Jahren auftreten.
Schwere, teilweise lebensbedrohliche Verläufe können bei Kindern mit Abwehrschwäche auftreten (z. B. unter Chemotherapie). Auch Patienten mit schwerer Neurodermitits sind durch bakterielle Superinfektionen besonders gefährdet. Gefährlich sind Windpocken-Infektionen auch während der Schwangeschaft. Eine Erkrankung in den ersten 5 Monaten (8. bis 21. SS-Woche) kann schwere Fehlbildungen des Kindes verursachen. Erkrankt die Mutter um den Geburtstermin herum, führt dies zu oft schweren Krankheitsverläufen beim Neugeborenen, viele Kinder sterben daran. Für Frühgeborene ist eine Erkankung in den ersten 6 Lebenswochen ebenfalls sehr bedrohlich.
Eine zwar seltene, aber äußerst gefürchtete Komplikation einer Windpocken-Erkrankung ist der Schlaganfall. Bei diesen Kindern kommt es im Zusammenhang mit der Windpocken-Infektion zu einer Entzündung der Blutgefäße des Gehirns mit der Folge eines Schlaganfalls. Es treten immer wieder durch Windpocken ausgelöste Todesfälle auf.
Nach durchgemachter Windpocken-Erkankung kann beim Nachlassen des Immunschutzes z. B. im höheren Alter eine Gürtelrose auftreten. Hierbei leidet der Betroffene unter einseitig, streifenförmig angeordneten Bläschengruppen, die oftmals von lang anhaltenden Nervenschmerzen begleitet werden.
Wir haben uns für die Impfung entschieden. Auch wenn die Komplikationen selten auftreten, kann es zu diesen Komplikationen kommen und wer weiß denn schon im Voraus wen es trifft? Außerdem können Krankheiten wie Masern, Mumps, Röteln und Windpocken ausgerottet werden, wenn möglichst alle bzw. viele Kinder dagegen geimpft werden.
Meine Tochter hat die 1. 4-fach Imfpung vor einer Woche bekommen. Bisher hatte sie als Impfreaktion nur etwas erhöhte Temperatur vor 2 Tagen.
:MAL:
ja dann denk mal an dein kind, und vielleicht bist du ja dann doch für die impfung.
ich habe mich mit pro und contra der impfungen (allgemein) beschäftigt und ich finde es irgendwo vernachlässigend wenn man seine kinder nicht impfen lässt. hier einige stichpunkte!
1. warum gibt es wohl so viele kinderkrankheiten augenscheinlich nicht mehr? weil so viele kinder dagegen geimpft wurden und somit die krankheit 'fasst' ausgerottet worden ist. falls die krankheit jedoch wieder ins land geschleppt wird, erkrankt ein ungeimpftes kind natürlich gleich daran, falls kontakt besteht. und das kann sehr gefährlich enden.
2. viele arbeitgeben verlangen einen impfschutz. beispielsweise im pädagogischen bereich, erzieherschule und und und. habe damit selbst erfahrungen gemacht. jemand der nicht geimpft ist, muss all diese impfungen jetzt selbst zahlen. und das geht bei allen notwendigen impfungen weit über die 200 euro.
3. windpocken partys sind ja wohl mal das allerletzte in meinen augen. wer hat das bitte erfunden? wohl auch diese anti-impfungen übertriebenen öko mütter.
Nochwas..
an die die vor den nebenwirkungen angst haben .. die ja meist in einem von 5000 fällen auftreten..
das kind kann auch jeden tag die treppe runterfallen.
es gibt so viele kinderkrankheiten in dem maße von früher nur nicht mehr weil so viel geimpft sind. wenn sich jetzt keiner mehr für die impfungen entscheiden würden, wären solche krankheiten rasch wieder da.
und dann?
@kieknicht
ne hab nicht dich gemeint, hab deinen beitrag gar nicht gelesen
mein beitrag bezog sich auch eher auf die anderen weitläufig bekannten impfungen.
windpockenimpfung, finde ich, MUSS auch nicht unbedingt sein, da hast du recht ist wie mit dem schweinegrippe zeugs.
meine schwester und ich hatten als kind auch windpocken im normalen maße, und sind beide nicht geimpft.
also wie gesagt, diese bekannten impfungen befürworte ich, windpocken dagegen muss jeder für sich entscheiden
ich denke es ist auch kein großes problem wenn man NICHT gegen windpocken geimpft ist, aber auch hier.. jedes kind ist anders.
man kann nicht vom einen auf den anderen schließen
beim einen fällts so aus, beim andren so