ganz ehrlich ich weiß gar nicht wo das Problem ist, dass sich beide seiten immer übereinander aufregen müssen.
Betrachtet man die Fakten kommt man doch zu der Erkennung, dass es auf beiden seiten gutes und schlechtes gibt. Deutsche können einiges von den muslimen lernen und die wiederrum auch sehr viel von Deutschland denke ich.
Warum geht denn nicht ein vernünftiges Miteinander?
Letztendlich sind wir doch alle nur Menschen ob gute oder schlechte

@subbel
schön gesagt, dem hab ich nichts mehr hinzuzufügen! :BIEN:

Ja und?
meint ihr nicht, dass trotzdem jeder Mensch eine Chance bekommen hat und man ihm nicht automatisch mit vorurteilen begegnen muss?
Beispiel: Ich kenne wirklich viele Chinesen, die ein Geschäft hier in Deutschland haben, wo sie Artikel oder Dienstleistungen anbieten. Die können sich kaum richtig ausdrücken, geschweige denn dass sie verstehen was man möchte. Darüber spricht keiner!!!
Gehe ich stattdessen in einen türkischen oder arabischen Laden konnten bisher alle Leute Deutsch mit denen ich zu tun hatte.
Hier leben viel mehr Muslime als eine andere Gruppe von Ausländern. Dann ist doch klar, dass bei denen auch mehr die Missstände auffallen als bei anderen. Aber die Probleme gibt es überall. Hat nichts mit Muslim oder Nichtmuslim zu tun denke ich.


Dann würde ich auch gerne mal was zu der anderen Seite hören, von Muslimen die gegen die Deutschen reden. Was da angeblich das Problem ist, denn auch das verstehe ich nicht, warum man nicht einfach Akzeptanz an den Tag legen kann und sagen kann, wir machen so ihr macht so und beides ist in Ordnung. Warum lebt man hier, wenn man meint hier herrscht nur Sittenverfall?

Hallo
Rassim hat es eigentlich schon gesagt:


Weil wir einen Sündenbock brauchen. Kriegt man irgendwas mit von einem Kroaten, der einfach gerne Menschen abknallt, haben wir eine Ausrede für die Kriminalität in Deutschland. Ein Ägypter schlägt seine Frau, wir freuen uns, dass wir so anständig sind. Gott sei Dank ist Deutschland so rein und dealt nicht mit Drogen, so wie der Türke und der Italiener, von denen wir das mitgekriegt haben.


Aber das ist ja nicht nur in Deutschland so, jede Mensch sucht nach Ausreden für Verhalten...

    :?: :?: :?:
    tja - warum ist das so? ablehnung des jeweils anderen findet man auf beiden seiten. ist eigentlich schon hier im forum festzustellen. die deutschen (christen) schimpfen auf die muslims ("alles terroristen")! leider hat diese kneipenpolitik eine menge anhänger. da wird alles geglaubt und hingenommen auch wenn man keinen der "anderen" kennt.
    auf der anderen seite (kann man hier auch oft lesen) die vielen frauen die zum islam konvertieren - aus "liebe" zu ihm und um anerkennung in der familie zu finden. beides ist intolerant. es fehlt einfach der respekt und die akzeptanz gegenüber dem "anderen". ich, deutscher christ, bin mit einer muslima verheiratet. da gab es kein "rumgeeier" mit konvertieren - wir haben geheiratet weil wir uns lieben - punkt!
    funktioniert wunderbar.

    Ja, rassami
    du hast vollkommen recht. so sollte es sein. denn diese leute schaden ja eben ihren anderen landsleuten und denen mit dem gleichen glauben genauso.


    ich muss leider wirklich sagen, dass ich bisher - in der kleinstadt in der ich aufgewachsen bin - NUR negative erlebnisse hatte mit migranten aus dem balkan und dem nahen osten. da hat es kaum je ein positives erlebnis gegeben.


    jetzt bin ich mit einem kroaten zusammen und die meisten ausländer (das sind dann wirklich leute, die zwecks studium hier sind oder zwecks wissenschaftlicher weiterbildung) sind vollkommen aufgeschlossen und offen und mit diesen hab ich dann auch nicht das geringst problem. eine freundin von mir ist aus istanbul (und lebt jetzt auch wieder da), die meinte zu dieser ganzen problematik: die türken, die nach mitteleuropa emigrieren und dann so negativ auffallen, die fallen eben auch in der türkei negativ auf. und mein freund sieht das mit den kroaten ähnlich. er war mal eingeladen an so ne feier von den kroaten in der schweiz und er meinte, er hätte sich noch nie für seine herkunft geschämt, aber als er unter diesen leuten war, war es der fall. die hätten sich nur peinlich und daneben benommen und hätten nationalistische propaganda betrieben.


    also ich sehe es so: dass der westen so grosszügig und tolerant ist, spricht sich rum und zweifelhafte existenzen, die in ihrer heimat schon negativ auffallen, die haben es natürlich leicht, sich bei uns breitzumachen und die hohle hand zu machen. die sind auch frech genug. das wirft dann wiederum ein schlechtes licht auf eine gesamte nation. traurig aber so ist es nun mal. jeder entscheidet halt aufgrund seines eigenen erfahrungsstockes und wenn der nur negativ ist, wie soll man dann noch wohlwollen entgegenbringen?


    ich entscheide immer nach der person. natürlich hab ich diese - meiner meinung nach sehr berechtigen vorurteile, eben aufgrund meiner früheren erfahrungen - aber ich bin erst mal neutral und offen. wenn die entsprechende person mir dann zeigt, dass sie das auch ist, dann ist gut. wie gesagt, in meinem beruflichen umfeld arbeite ich mit türken, ghanaer, kameruner, kuwaiti, syrer, serben, kroaten, ukrainern, chinesen, japaner, spaniern, deutschen zusammen und das klappt super. im alltäglichen lebensumfeld hingegen hab ich so gut wie NUR negative erfahrungen mit menschen mit migrationshintergrund.


    das private umfeld meines freundes in kroatien ist das unterscheidet sich nicht zu meinem in der schweiz. es tut mir dann auch immer leid für die, dass sie so einen schlechten ruf bei uns haben - ABER dieser ruf ist verursacht durch ihre eignen landsleute und das darf man dabei halt einfach nie vergessen.

    Ich kann dir vielleicht sagen wo das problem ist


    wenn wir in USA wären, wo jeder, der sein eigenes Süppchen kocht auch selber das Süppchen bezahlen muss, wäre alles kein Problem. aber D ist ein nun mal ein Sozialstaat, und so ein hochentwickelter Sozialstaat funktioniert nur, wenn sich seine Einwohner auch als Gemeinschaft sehen und am selben Strang ziehen.


    deswegen machen sich schon sehr viele sorgen, wenn sie sehen wie viele türken (um dies gehts ja meistens) Probleme haben mit diesem System. eigentlich habens sie es ja drauf, aber irgendwie durch die Religion oder Kultur oder beides, haben sie Probleme hier richtig mitzuspielen. das ist manchmal so als wollten Handballspieler in einem Fußballklub mitspielen und nicht kapieren warum sie ständig auf der Bank sitzen müssen. sowas kann doch nicht funzen auf die dauer. in einem Fußballverein wird halt Fußball gespielt.


    Du kannst ja mal ein Kind aus der 3. Welt fragen, wie wichtig Bildung ist, das Kind wär bestimmt froh darüber, wenn es nur die Hälfte der Möglichkeiten hätte die es in D gibt. Nur bei den Türken fehlt eben dieser Bums, der unbedingte Wille zum Erfolg....würde mich nicht wundern, wenn es im Türkischen oder Arabischen kein entsprechendes Wort für Karriere gibt da kommt eben nichts da hat man schon in jeder Stadt mehrere Unis, in jedem Stadtteil eine eigene Bücherei trotzdem sind die Türken im Abitur unterrepräsentiert, sprechen noch in der 3. Generation so ein komisches Deutsch wie der Özil. Ich mein gerade in Berlin, mit seiner renommierten Humbold Uni, da würd ich alles in Bewegung setzen und mir den A*** aufreißen, dass meine Kinder auf dieser Uni studieren könnten.


    Jetzt kommt dazu, dass sich die Türken auch noch fleißig vermehren, was ja an sich kein Thema ist, aber in einigen Jahren werden dadurch viele Kommunen einen türkisch-stämmigen Anteil von weit > 50 % haben, aber in der türkischen Community gibt es keine Anstrengung oder Überlegung, dass früher oder später die Verwaltung der Städte/Kommunen auf die Schultern und der Manpower der Türken angewiesen ist. Aber man doch kein funktionierendes Kommunalwesen aufbauen, wenn die meisten nur Hauptschule haben.


    Wir brauchen die Manpower der türken, aber wie gesagt es kommt nichts (oder viel zu wenig). Wenn man was von den Türken hört, dann geht es meistens um den Moscheebau oder um den Islam. Ich hab noch nie vom ditib, oder wie die ganzen Vereine heißen, gehört, dass es viel mehr Lehrer aus türkischen Familien geben muss oder massiv Geld in die Sprachbildung investiert wird.


    Langsam glaube ich auch, dass das Hauptproblem wirklich der Islam ist. Die meisten denken nämlich tatsächlich, dass das Leben von Gott vorgeschrieben wird, sie glauben an Schicksal und Vorsehung (kismet/mektub). Mit dieser Inschallah Mentalität haben sie verlernt was Ehrgeiz und Erfolg bedeuten. Wenn einer nur den Hauptschulabschluss schafft, dann ist es so von Gott gewollt, und man sollte Gott danken, dass es nicht die Sonderschule geworden ist. Aber jeder Einwanderer auf dieser Welt weiß, dass man sogar besser lernen, arbeiten, und studieren muss als die Einheimischen, wenn man dort akzeptiert werden möchte. Das ist in D nicht anders als in Indien oder Angola.


    Die Türken sind nicht gewillt diese einfache und universelle Regel zu akzeptieren. Stattdessen gibt es immer noch Familien mit 10 Kindern, die ohne Sozialhilfe und vom Staat bezahlter Haushaltshilfe gar nicht klar kommen, statt sich mit 3 zu benügen und alles in ihre Ausbildung zu investieren. Oder sie wohnen in asozialen gegenden und stecken jeden euro in noch ein haus und noch ein grundstück in der Türkei oder Marokko statt einfach aus der schrott-gegend auszuziehen, auch wenn es 200 mehr kostet, die Kinder aber dafür endlich mal ne Chance bekommen vernünftiges Deutsch zu lernen.

      siorus_12139251

      Jetzt kommt dazu, dass sich die Türken auch noch fleißig vermehren
      sehr gut maschaAllah. :lol: So haben auch sie denn später die gleichen Chancen wenn sie in der Mehrheit sind. Es ist nun mal Tatsache, dass Ausländer schwerer Arbeit bekommen. Meistens werden Deutsche bevorzugt vor ausländisch klingenden Namen. In solchen Familien haben es Kinder sicher auch nicht gerade leichter. Und es wird früh aussortiert wer denn weiter gehen darf. Vor kurzem erst wurde eine Türkin mit sehr guten Noten abgelehnt. Und ihre Mitschülerinnen wurden im gleichen Gymnasium angenommen.
      Und trotz aller Hindernisse und Steine die so manchen in den Weg gelegt werden, haben einige sicher mehr erreicht als Du. Und damit meine ich nicht nur die Türken die studieren oder eine Firma leiten. Es interessiert manchmal nicht mal ob eine ihr Studium abgeschlossen hat, man verbietet ihr als z. B. Lehrerin zu arbeiten. So sieht es aus.


      Du selber solltest Dich auch bilden. Wenn Du schon über Islam redest, dann guck erst was der Islam zum Thema sagt. Nicht einfach vermuten nur weil Du etwas gegen etwas/jemanden hast. Sei mal gerecht.



      "dass das Leben von Gott vorgeschrieben wird, sie glauben an Schicksal und Vorsehung (kismet/mektub). Mit dieser Inschallah Mentalität haben sie verlernt was Ehrgeiz und Erfolg bedeuten. "


      So ein Blödsinn. Natürlich glauben (wir) Muslime an das Schicksal. Aber nicht so, dass man sich untätig an den Straßenrand setzt und abwartet. Im Islam heißt es:


      Binde Dein Kamel an und (dann) vertraue auf Allah.

      siorus_12139251

      Sie glauben an Schicksal und Vorsehung
      Allah taala garantiert Seine Hilfe gegenüber den Vertrauenden



      Dieses sei aber nicht falsch zu verstehen:


      mit Vertrauen ist nicht etwa Untätigkeit gemeint!




      Sei aktiv und gehe einer erlaubten Beschäftigung für den Erwerb Deines Lebensunterhalts nach und vertraue auf Allah, anstatt einfach zuhause zu bleiben und tatenlos auf die Versorgung zu warten!



      Al-Qushayri schreibt:


      Das Streben des Menschen (nach Lebensunterhalt oder materiellen Dingen) widerspricht nicht dem Vertrauen im Herzen, solange er die Gewissheit besitzt, dass der Verlass auf Allah ist.



      Der Gesandte sagte:


      Würdet ihr auf Allah vertrauen, so wie ihr auf Ihn vertrauen solltet (und auch könnt), so würde Er euch versorgen, wie Er den Vogel versorgt: er fliegt (morgens wegen seines Lebensunterhalts) mit leerem Magen hinaus und kehrt (abends) mit vollem zurück.
      (von At-Tirmidhi überliefert)



      Er sagte auch:


      Es ist für den Menschen besser, sich aus eigenständiger Arbeit zu ernähren.
      (von Al-Bukhari überliefert)



      Und obwohl Du weißt, dass Deine Versorgung gewährleistet ist, solltest Du dennoch bemüht sein, Deinen Lebensunterhalt mit den Dir erlaubten Möglichkeiten zu verdienen.



      Er ist es, Der euch die Erde dienstbar gemacht hat. Geht also hinaus auf ihren Wegen und versorgt euch mit Seinen Wohltaten.
      (Al-Mulk, 15)



      Oh ihr, die ihr glaubt! Wenn zum (Gemeinschafts-)Gebet am Freitag gerufen wird, dann eilt zum Gebet für Allah und unterlasst den Handel. Es ist besser für euch, wenn ihr es nur wüsstet!
      Wenn das Gebet (aber) beendet ist, dann verteilt euch im Lande und strebt nach der Gunst von Allah.
      (Al-Jumua, 9-10)


      Nach dem Gemeinschaftsgebet am Freitag ist es den Muslimen wieder erlaubt, zu ihrem Handel und ihren Geschäften zurückzukehren.





      Sorge für die Behandlung Deiner Krankheiten und vertraue auf Allah!



      Es ist richtig, dass die Heilung nur von Allah allein kommt.


      Dennoch gibt es Mittel und Wege, die der Grund für die Heilung einer Krankheit sein können:


      Konsultiere einen Arzt oder nimm geeignete Medikamente bzw. Naturheilmittel ein oder wende ein verläßliches "Hausfrauenrezept" an und sprich Bittgebete und lies Al-Fatiha, die erste Sura des Qur'an.


      Die Sura Al-Fatiha hat heilende Wirkung und wird deshalb auch als Ash-Shafiya oder Ar-Ruqiya genannt. Sie muss korrekt gelesen werden.



      Al-Bukhari und Al-Baihaqi überliefern von Abu Said Al Khudri:


      Als wir (einige der Gefährten) unterwegs waren, kam ein Mädchen und sprach: Mein Herr ist von einer Schlange gebissen worden.
      Gibt es unter euch einen Heilenden?


      Ein Mann stand auf, den von uns niemand zuvor als Heilenden kannte.
      Er heilte ihn, woraufhin uns dieser (der Geheilte) drei Schafe und Milch gab.
      Als er zurückkehrte fragten wir ihn: Wie hast du ihn kuriert?
      Er erwiderte: Ich habe ihn mit der Mutter der Schrift (Al-Fatiha) kuriert.
      Wir sprachen: Niemand unter uns spricht hierüber, bis wir den Gesandten dazu befragt haben.
      Als wir Madina erreichten, erzählten wir es dem Gesandten.


      Der Gesandte sprach erfreut und mit Zustimmung: Was ließ ihn wissen, dass sie heilende Wirkung hat?





      Gehe achtsam mit Deinem Besitz um!



      Abu Da'ud und At-Tirmidhi überliefern von Al-Mughira, der sagte: ich hörte Anas Ibn Malik sagen: ein Mann kam zum Gesandten und sprach:


      Oh Gesandter Allahs, soll ich es (mein Kamel) anbinden und vertrauen oder nicht anbinden und vertrauen?


      Der Gesandte antwortete: Binde es an und vertraue (auf Allah)!




      Dein Vertrauen auf Allah entbindet Dich nicht Deiner Verantwortung.


      Es sollte in Deinem Herzen an erster Stelle stehen und Dich in allen Lebenssituationen begleiten.



      Und es gibt kein Lebewesen auf der Erde, dessen Versorgung nicht von Allah kommt.
      (Hud, 6)




      Oh Allah, Du genügst mir, denn es gibt keine Gottheit außer Dich.
      Auf Dich vertraue ich, denn Du hast die Macht über alle Dinge.


      http://www.al-islam.de/020613.htm

      Wie sie es in ihrem eigenen Land auch von Einwanderern erwarten
      und die Deutschen verhalten sich im Ausland natürlich auch so wie sie es hier von Ausländern erwarten.



      Auftreten der Deutschen im Ausland ist oft peinlich


      Sie tapern mit kurzen Hosen in Kirchen und saufen, was das Zeug hält die Rede ist von Deutschen im Ausland. Natürlich legen nicht alle Urlauber ein solch peinliches Verhalten an den Tag, doch laut einer Umfrage hat sich immerhin fast jeder zweite Deutsche schon mal für das Verhalten der eigenen Landsleute geschämt.


      weiter:
      http://www.welt.de/reise/article3811587/Auftreten-der-Deutschen-im-Ausland-ist-oft-peinlich.html

      Was in Deutschland einreist und sich breit macht, ist meist die ausländische Unterschicht
      Und was bist Du? Die ganzen Ausländer die hier studieren was sind sie für Dich, Unterschicht? Falls Du es nicht weißt. Es kommen viele hier her die ein Diplom haben und nun als Taxifahrer arbeiten. Nicht weil sie zu blöd sind oder aus der Unterschicht (subhanAllah) kommen, sondern weil ihr Abschluß hier nicht anerkannt wurde und viele Arbeitgeber gegen Ausländer sind. Wie können so manche Deutsche nur so überheblich sein und sich als etwas besseres fühlen. Egal, Allah ist der beste Richter Du "Ober"schichtler.




      "Danach haben 2006 rund 155.000 Deutsche ihr Land verlassen. Dies ist laut dem Statistischen Bundesamt die höchste Zahl seit Beginn dieser Aufzeichnungen 1954. Ähnlich viele kehrten aber jedes Jahr aus dem Ausland zurück. Wir rechnen mit einer verstärkten Wanderungsbereitschaft, aber auch mit einem wachsenden Rückstrom, erklärte der Autor der Studie, Jürgen Schupp."


      Sind wohl denn doch nicht so flexibel wenn genauso viele zurückkehren wie auswandern. :mrgreen:

        china_12830654

        Quelle
        http://www.welt.de/vermischtes/article1610229/Zahl\_der\_deutschen\_Auswanderer\_auf\_Rekordstand.html


        "Danach haben 2006 rund 155.000 Deutsche ihr Land verlassen. Dies ist laut dem Statistischen Bundesamt die höchste Zahl seit Beginn dieser Aufzeichnungen 1954. Ähnlich viele kehrten aber jedes Jahr aus dem Ausland zurück. Wir rechnen mit einer verstärkten Wanderungsbereitschaft, aber auch mit einem wachsenden Rückstrom, erklärte der Autor der Studie, Jürgen Schupp."