:shock:
"Bedenke stets, worum Du bittest, Dein Wunsch könnte erhört werden!"


Ich glaube eher nicht, dass Du in meinem Kopf stecken möchtest :FOU:


Ich habe einfach nur beschrieben, wie es für mich ist, wenn ich mich angegriffen fühle. Dass ich mir da auch immer so sicher bin, dass der andere mich anmacht. Auch wenn es nicht so ist. Auch wenn ich alles, was der andere sagt nachlesen kann. Auch wenn ich am nächsten Tag durchaus verstehe, dass ich im Irrtum war, in diesem Moment ist *nichts* erkennbar, was darauf hindeutet, dass ich Gespenster jage. Es ist völlig, zweifelsfrei ganz klar, dass derjenige mich anmacht. Und es ist trotzdem nur eine Illusion.

Wieso
klickst du dich denn dann genau in dieses Thema ein, wenn du das Gefühl hast wir würden "EUCH" emotional erpressen????
Du suchst doch gerade hier die Konfrontation, es hat dich keiner gezwungen, das zu lesen.....


Und klar ist es mittlerweile auch gang und gebe sich zu "ritzen", aber das belastet diejenigen nicht.....


Problem hin oder her: selbstverletzendes Verhalten ist auch für viele eine Art Sucht, was sagst du denn zu jemanden der drogensüchtig ist, kaufsüchtig ist? Geh nicht mehr einkaufen? oder werd clean????


Und ich spreche weder in der Öffentlichkeit darüber noch zeige ich bewußt meine Narben...... noch bin ich stolz drauf.....


Ich will weder jemanden emotional erpressen noch will ich jemanden belasten oder seine Zuneigung etc.....bekommen....


Ich nehme ungern Hilfe an, aber ich bin immer und überall für jeden da, Ich kann keine Nähe ertragen, keine berührungen, positive Worte erreichen mich nicht,


Ich kommm gut allein zurecht und muss dewegen niemanden "erpressen" außerdem wissen nur 3 Freundinnen Bescheid und niemand fühlt sich erpresst........


Aber mittlerweile ritze ich mich nicht mehr allein, sondern mein Vergewaltiger tut es nämlich auch bei mir!!!!


Wenn du dich von" uns" emotional erpresst fühlst, dann verlasse doch einfach diesen Thread, Wo ist das Problem, hier ist das möglich in der Gesellschaft eher nicht,


Mal ne andere Frage, wenn dein Freund/in sich ritzt, läßt du die dann auch einfach so abblitzen nach dem Motto ich lass mich emotional nicht erpressen?????

Woher
soll ich wissen ob er das weiß das ich mich vergewaltigt fühle....


Ich mein, er fesselt mich ans Bett, würgt mich, ritzt seinen Namen in mich, also ich denke normaler Geschlechtsverkehr ist anders.....


Weil er mir mein Leben zunichte machen kann und nicht nur meins..... Er hat Fotos und Videos von mir gemacht als ich nackt war, als er mich vergewaltigt sogar wo ich sagen muss ich will das, ja besorg es mir richtig heftig etc.....


Ich will nicht das die ganze wElt davon bescheid bekommt weil er es ins Internet stellt und meine Kinder und später sogar meine Enkelkinder drunter leiden müssen.....
Ich wohn in einem Dorf da ist das Gerede sowieso schon groß genug.....


Der Mann hatte auch früher seine guten Seiten, er hat mich so oft auch Kind sein lassen, was meine Mutter nie tat.... Er gab mir Geborgenheit, Liebe, Verständnis, Zärtlichkeiten alles was ich zuhause nie bekam, nicht von meiner Mama, meinem Vater oder meinen Geschwistern.....
Irgendwie ist das ja alles so verquert aber wenn ich mich wehren würde, signalisieren würde das ich das nicht will, wenn ich ein Zeichen setzen würde könnte er verstehen aber so????
Ich bin durch und durch selber schuld....

an0N_1189750099z

Doch
ich hab mich selbst verkauft, bzw mein vergewaltiger, da war ich 16.....
Meine Mama wollte mich immer abgetrieben haben und hat mir jedesmal gesagt mein Vater, sei nicht mein Vater sondern ERwin-mein Vergewaltiger....


Verstehst du was ich meine??? Also Erwin sagte mirvor ein paar Jahren meine MAma hätte zu ihm gesagt er dürfe das weiterführen was sie nicht mehr wollte.....

    Spielt
    das ALter eine Role???? Ich bin erwachsen zumindestens vom ALter her.bin 34...


    mein missbrauch begann da war ich 6, zumindestens erinnere ich mich bewu0t daran...

    Immernoch
    Freunde und Bekannte und Familie wissen es meist gar nicht, die meisten von uns verbergen es.


    Immer brav über den Kopf streicheln schadet und nutzt nicht, das wollen wir nicht.
    Diejenige, der Du das gerade vorwirfst, hat auch ausdrücklich gesagt, dass sie damit *nicht* auf Mitleid und Zuwendung fischen abzielt, im Gegenteil dies nicht annehmen kann.


    Kein "guck mal hier" - immer noch: die meisten verbergen es. Wie im übrigen bei nahezu jeder Sucht auch. Also per Definition kein "nach außen getragenes Leiden".
    Es gibt einige, die öffentlich nach Hilfe schreien und dazu haben sie das gleiche Recht wie jeder andere, der Hilfe benötigt. Aber das ist die Minderheit. Bei weitem die Minderheit.
    Das "auf das Ritzen eingehen" läuft im Umfeld meist genau so, wie Du es gerade vorführst: Es sagt jemand, dass er / sie kein Mitleid möchte, aber da in Deiner Vorstellung keine andere Erklärung existiert, ist das völlig egal, denn es kann ja nur so sein. Etwas lockere Definition der Bedeutung von "auf jemanden eingehen", was?


    Freunde, Familie, Bekannte sollten das tun, was jeder Angehörige eines kranken Menschen tun sollte: Entweder sich distanzieren oder sich informieren. Wilder Aktionismus mit einer epischen Liste, was man nicht alles getan hat und was man sich nicht aufopfert... Mag sein, das sich jemand damit aufopfert, Steine auf Berge zu schleppen, die dann einfach nur wieder herunter rollen - aber jemandem vorzuwerfen, für ihn Steine auf Berge getragen zu haben, die unter großen Mühen getragen wurden - aber letztlich nichts tun, außer herunterzukullern, ist deswegen noch lange kein Grund als Held gefeiert zu werden.


    Natürlich muss man sich mit dem Hintergrund befassen, mit den Ursachen. Keine Frage.


    Der Thread mag alt sein, das Thema ist es nicht.
    Es mag einige Dinge geben, die als Fakt existieren, obwohl Du sie nicht kapierst.

    Ich
    weiß das ich da nur selbst raus komme,habe niemanden hier um hilfe gebeten, war schon stationär, hatte ambulante Psychotherapie, bin jetzt wieder in einer beratungsstelle.....


    War wochenlang ritzfrei auch selbstverletzungsfrei, ja man kann es schaffen, wenn das drum herum auch beseitigt wäre.....


    Selbstverletzung ist natürlich ein hilfeschrei, aber bis auf meine 3 Freundinnen weiß niemand davon, soll auch niemanden erfahren...... weil helfen können die mir sowieso nicht und Hilfe aus mitleid etc brauch ich nicht.....


    Ich will nicht das man mich deshalb bemittleidet, mich tröstet, mir über den Kopf streicht noch sonst irgendwelche Art von Fürsorge.....


    eigentlich ist es mir wichtig, das man solche Menschen nicht verurteilt sondern sie einfach so akzeptiert.....
    aber Toleranz ist in unserer Geselllschaft sowie ein fremdwort......


    Es hilft niemanden, der Probleme hat, das er nicht ernst genommen wird, denn genau aus diesem Grund ufern kleine Probleme aus.....


    Ich ritze nicht bzw führe mir Selbstverletzung zu weil ich Liebeskummer habe, oder weil ich schlechte Noten geschrieben habe oder weil ich das neue Handy nicht bekommen habe.....


    Ich verletze mich selber weil ich den Schmerz nicht ertrage den mir andere zufügen, weil ich diese Leere in mir nicht spüren will, Weil ich mich spüren möchte, weil ich mich innerlich tot fühle, weil ich mich und meinen Körper hasse,
    Weil ich etwas spüren will was ich kontrollieren kann....


    Ich finde es auch blöd, das "ritzen" ne Modeerscheinung ist, aber wie will man das verhindern???? Alle weg sperren????


    Warum soll ich was schön reden was nicht schön ist, aber ich zwinge niemanden mich anzusehen, mich anzufassen,
    Ich weiß nicht ob du jemals psychischen Schmerz erfahren hast, der dich fast wahnsinnig werden lasst und den du nur weg haben willst???? WEnn du deswegen zu Ärzten gehst und die nur sagen da ist nichts, ich solle mich nicht so anstellen, vielleicht Wachstumsschmerzen, Anzeichen das ich in die Pupertät komme....


    Ich war 9 als ich das zum ersten Mal sagte.....
    Wenn deine Mutter dich verprügelt und sagt jetzt hast du Schmerzen, wenn du nie ernst genommen wird suchst du einen Ausweg, das ist nicht gut, ganz und gar nicht aber hättest du ne andere Form gefunden? Drogen und Alkohol, Vom Dach springen????
    Ich wollte mienen Schmerz nicht anderen zumuten und deshalb habe ich den einen Schmerz durch den anderen Schmerz einfach ausgetauscht, keiner kam zu Schaden außer mein Körper.....

    Schau Dir mal die Texte von "dieauskunft" hier an
    das beispielsweise. Er / sie wird nie verstehen, was starke seelische Schmerzen für Folgen haben können, *kann* es auch nie verstehen - versteht nicht mal, dass das ein Grund ist, den Göttern tief und innig zu danken.


    Die Fähigkeit, sich in Menschen hineinzuversetzen, die außerhalb der eigenen Erfahrungen liegen.

      tawny_12722777

      Nein
      Menschenhandel ist eine Straftat. Einen Menschen zu verkaufen ist eine Straftat. Sich selbst zu verkaufen ist nicht möglich. Mann kann das auf einen Zettel schreiben und unterzeichnen, es hat keine Bedeutung.
      Es ist, als würdest Du jemandem die Sonne verkaufen - das kannst Du als Vertrag aufsetzen und unterschreiben, aber da es nicht möglich ist, hat dieser Zettel nicht die geringste Bedeutung.

        an0N_1189750099z

        Für
        mich hat das eine Bedeutung, weil meine Mama kein Sex mehr mit ihm haben wollte, konnte, wie auch immer war ich diejenige die dafür hergehalten hat....
        Gut sag ich es anders ich habe Geld bekommen dafür das Männer mit mir Sex haben durften, Erwin hat Sex bekommen dafür das ich Geld bekommen habe das Männer Sey mit mir hatten....


        Erwin hat Sex mit mir gehabt weil meine Mama nicht mehr wollte, wie auch immer....


        Meine Mama hast mich mit 6 Jahren ausgeliefert, seit 3 Jahren ist sie tot und ich nicht!!!!

        an0N_1189750099z

        Ich
        weiß das ich mich immer für das rechtfertigen muss was ich tue bzw was ich nicht tue....


        Manchmal kann ich es einfach auch nicht erklären warum ich das gemacht habe oder warum ich wiedernichts gemacht habe......


        Gut ich hab es nie gelernt zu sagen was ich will oder nicht etc....
        Aber was ich nicht leiden kann wenn man bei gewissen Sachen immer die Kindheit als Grund akzeptiert bzw das nachvollziehen kann warum die/der das gemacht hat....

        Was ist
        wenn dir die therapie verwehrt wird weil du schon eine Hattest, jetzt 2 Jahre warten musst????


        Ich bin kein Opfer, ich bin eine Überlebende, die täglich aktiv ist, die alles versucht Hilfe zu bekommen.... Aber es ist momentan nicht erforderlich, heißt es von der Krankenkasse und von meiner Rentenversicherung, Kur wird mir auch nicht genehmigt, da ich die bedingt durch den Klinikaufenthalt absagen musste........ Ja ich habe 2 Kinder und bin alleinerziehend und kann nicht einfach sagen ich geh in ner Klinik und du mein Sohn bist 8 Jahre alt und passt auf deine schwester auf, die ist erst 13 Monate!


        Ich habe niemanden der mich unterstützt, der für meine Kinder da ist, also urteile nicht über mich und sag ich würde nicht aktiv sein????

        Du kannst erst
        therspiert werden wenn kein Täterkontakt besteht und selbst wenn der Kindsvater meint er müsse jetzt Sex haben weil es andere auch bekommen haben und er dir den Unterhalt kürzt, oder dich solange bedrängt und nötigt das du einfach nur noch gewähren lässt????


        Du musst aber erst mal lernen können wie man damit umzugehen hat und wenn dich die Klinik entlässt weil du da ritzt, mit dieser Diagnose bin ich in die Klinik gekommen und die dir sagen gehen sie nach hause da ritzen sie weniger???


        Du weißt doch gar nicht was ich alles versucht habem woran ich alles teil genommen habe, also urteil einfach nicht über mich!!!

        Der Punkt ist
        das Du über Dinge sprichst, von denen Du keine Ahnung hast.


        Das geht mit den Therapien los.
        Ich hatte 5. 3 haben nichts geändert, 2 meine Situation verschlimmert.
        Ich kenne über 30 Leutz mit SVV. Alle mehr als 3 Therapien hinter sich - macht also runde 100 Berichte von Menschen, die dort nach Hilfe gesucht haben. Ein positiver Bericht war dabei. EINER.
        Das liegt nicht daran, dass es schwer ist, das aufzuarbeiten. Nicht jeder von uns ist traumatisiert - ich beispielsweise bin es nicht. Da ist nichts aufzuarbeiten.
        Schwer ist es, das zu ändern, klar. Man kann sich keine Illusion, keinen Selbstbetrug, niemals den einfachen Weg erlauben. Man muss um jeden verdammten Tag kämpfen, sich abmühen mit dem, was für Euch "Gesunde" einfach und selbstverständlich ist. Muss die eigenen Gefühle bewußt kontrollieren und ändern können, Gedanken blockieren lernen.
        Das ist alles andere als trivial - nur das eigentliche Problem ist: man lernt es nicht in Therapien.
        Die erklären einem eine einzige Entspannungstechnik - die an sich schon mal bestenfalls für 1/4 überhaupt funktioniert, weil so etwas stark individuell ist.
        Sie erklären einem bei SVV, man soll einen Eisakku nehmen oder einen Gummiball in die Hand statt dessen. :roll: Na ich kenne keinem, den das hilft. Das ist nur Symptombekämpfung und auch die ist miserabel. Hilft ungefähr genauso gut wie "ein Glas Wasser trinken" - nämlich gar nicht. Noch nicht einmal das eigentliche Konzept dahinter (was an sich wirklich funktionieren würde) wird erklärt. Diese Therapie doktert auch nur an den Symptomen rum, nicht an den Ursachen. Es gibt 1 Gespräch pro Woche - da wird aber auch nicht erklärt, dass man sein Leben und seine Sicht auf das Leben ändern muss - und wie zur *** man das hinkriegen kann.


        Das kann ich nicht so stehen lassen - an alle, die vor dieser Entscheidung stehen: Ihr müßt es versuchen. Es ist nicht der einzige Ausweg aus Eurer Situation, aber wenn es funktioniert, der Leichteste. Aber verliert den Mut nicht, wenn es Euch nicht hilft. Versucht es noch einmal und noch einmal. Hilft das auch nicht, heißt das nicht, dass Eure Situation ausweglos ist und Ihr immer so leben müsst. Die Psychologie ist mächtig und kann Euch helfen, auch wenn es die Psychologen nicht können / wollen.


        Zurück zu Dir @dieauskunft: Jemandem, der seelische Schmerzen hat, die weit über das hinausgehen, was Du Dir irgend vorstellen kannst, zu unterstellen, er würde freiwillig in dieser Situation bleiben, ist nicht mehr nur ignorant sondern inzwischen unverschämt.

          Der Punkt ist...
          ... dass Du gerade jemandem vorwirfst, nicht in Therapie zu gehen und die Opferrolle vorzuziehen, der hier schon seitenweise beschrieben hat, was sie alles getan hat um irgendwie eine haben zu dürfen.


          ... dass Du denen Fischen nach Bestätigung und "Köpfchen streicheln vorwirfst, die es zum großen Teil verbergen.


          ... dass Du keinen Unterschied zwischen "mal Probleme haben" und schweren Traumata und schweren Krankheiten machst.


          Der Punkt ist, dass Du keine Sekunde in Erwägung ziehen kannst, das Selbstverletzung möglicher Weise gar nicht das ist, was Du Dir darunter vorstellen möchtest.

            Ich
            bin schon fett,


            aber ich kann mich nicht gehen lassen, ich bin Mutter und berufstätig, außerdem dusche ich mehrmals am tag weil ich mich schutzig fühle....

            an0N_1189750099z

            Ist schon
            ok, Sie ist egoistisch und alle anderen interessieren sie nicht....
            Ich kanns nicht ändern das ich traumatisiert bin ,ein 6 jähriges Mädchen hat gewollt das man sie täglich sexuell missbraucht.... das man aus einer kleinen Prinzessin ne Königin macht.....
            ich hab es auch gewollt das mich meine Onkels missbrauchen,


            Es ist ok, ich verstehe das gut, krieg es öfters zuhören das ich daran schuld bin.....


            ich liebe es auch alle 14 Tage 50 kilometer zur Beratungsstelle zu fahren..... ich genieße es mich im Intimbereich und an den Brüsten zu Ritzen und zu Verbrennen, weil ich andere damit erpressen will.....


            Auch heute habe ich es tierisch genossen vergewaltigt und gewürgt zu werden, das er mich danach noch mal anal vergewaltigt als ich mich am Übergeben war....


            Ich habe es nicht mal bei der Beratungsstelle angesprochen weil ich mich so sehr schämte..... ich habe nur sagen können das es mir momentan nicht so gut geht, das ich nicht zur Ruhe komme und mich meine Flashbacks total runter ziehen..... und das ich mich wieder selbst verletze....
            Aber mehr ging nicht....


            wie oft ich heute schon geduscht habe, ich fühl mich immer noch schmutzig und meine Wunden habe ich schon genügend desinfiziert mit Flächendesinfektionsmittel....

            an0N_1189750099z

            WIe
            willst du denn jemanden Therapieren, wo nicht mal genau ne Diagnose vorhanden ist..... Ich füge mir Selbstverletzung zu aber ich bin kein Borderliner...... musste mehrere Tests machen aber ich bin kein Borderliner, ich habe PTBS und Insomnie, und Übergewicht....... also wie willst du die Selbstverletzung therapieren wenn du keinen genauen Weg hast, weil die klassische Diagnose Borderline nicht gegeben ist?????

              Ich bin kein Typ der sich wehrt
              ich kann es nicht, ich sehe die schuld nicht beim täter sondern bei mir, ich empfinde kein Hass, keine Wut, kein Ärger, ich hab Mitleid mit denen, denn die müssen noch gefühlsärmer sein, als ich....


              Ich habe ihn nie angezeigt , das kann ich icht,,,,,,ich kann einen nicht anzeigen der auch nette seiten an sich hat.... ich bin nicht so.... Sorry, das euch das vielleicht verletzt oder so....

              tawny_12722777

              Die braucht es eigentlich auch nicht
              Längst nicht jeder, der sich selbst verletzt ist Borderliner oder traumatisiert oder leidet an Bulimie, es kommt nur in diesen 3 Fällen häufig vor, hat aber an sich wenig miteinander zu tun.


              Um es zu behandeln braucht man aber keinen Namen einer Krankheit oder Störung (sind eh oft mehrere) das geht auch so.


              Ob Du Borderliner bist oder traumatisiert oder egal was sonst es läuft immer gleich:
              => Grundanspannung verringern - Du mußt da raus. Nicht wehren, verschwinden. Schreib Bewerbungen für Jobs in Hamburg oder München oder Berlin - Großstadt und weit weg. Und / oder geh in ein Frauenhaus.
              => Licht und Sonne in Dein Leben bringen - da gibt es Techniken dafür, aber die gehen nicht in 3 Zeilen - und Deinen Umgang mit psychischem und emotionalem Stress ändern
              => akute Situationen lernen abzufangen - das läuft ähnlich wie bei den meisten anderen Süchten auch


              Dabei spielt es nicht die geringste Rolle, welchen Namen das hat. Allerdings muss bei Dir zwingend noch eine Trauma - Therapie dazu.