Prepper, der/die
wird vom englischen "to be prepared" abgeleitet.
Das heißt übersetzt so viel wie vorbereitet sein, bereit sein.
Ein Prepper bereitet sich also auf eine bestimmte Situation vor - hier eben auf bestimmte Katastrophen-Szenarien
Prepper, der/die
wird vom englischen "to be prepared" abgeleitet.
Das heißt übersetzt so viel wie vorbereitet sein, bereit sein.
Ein Prepper bereitet sich also auf eine bestimmte Situation vor - hier eben auf bestimmte Katastrophen-Szenarien
Ja, ich sehe mich auch nicht als Prepper. Wenn man diese Dinge in groesseren Mengen kauft ist das auch billiger und die Qualität leidet ueberhaupt nicht drunter. Linsen, Bohnen und solche Dinge sind sowieso meine Quelle fuer Protein.
Was ich wenig habe sind gefrorene Dinge. Wenn der Strom wirklich ausfällt, ist das als erstes verdorben. Das kaufe ich also eher so wie wir es verbrauchen.
Wir haben in unserem Haus ein linen closet. Den Platz habe ich mit haltbarem Essen und Wasser gefüllt. Das reicht uns und es ist alles weggeräumt.
Obwohl ich kein eigenen Obstbäume mehr habe - ich mache immer noch meine eigene Marmelade usw. Ist einfach besser.
Das wasDeinVater betreibt - Bunkerausbau
Nein, ich glaube nicht an den Quatsch
Das ist furchtbar, sowas sollte nicht passieren.
Denn verzeihen kann man da nicht da Mobbing eine geplante und bewusste Attacke ist.
Das mit dem Verzeihen ist auch gar nicht so sehr für die Täter gedacht, sondern für die Opfer. Man verzeiht, damit man mit einer Sache abschließen kann. Das hat nichts damit zu tun, ob die Täter dieses Verzeihen auch verdienen würde. Man tut es nicht als Gefallen für die Täter.
Aus solchen Taten bleiben am Ende nur Misstrauen und Ablehnung gegenüber anderen Menschen übrig.
Das muss aber nicht so sein. Es sind nicht alle Menschen schlecht und nicht alle Menschen mobben andere.
Ja ich habe mich darauf vorbereitet.
Habe Vorräte und Wasser für mehrer Wochen und alles was man benötigt wenn die Kacke am dampfen ist (z.B Batterien, was zur Verteidigung, Medikamente, Kurbelradio, Wasserfilter, Kerzen, Campingklo usw.)
Ich bin lieber vorbereitet als dann blöd da zu stehen und es wird bald die kacke am dampfen sein wenn man nicht nur die öffentlich rechtlichen anschaut sondern sich auch mal selbst informiert weiß man das.
Ein herzliches hallo in die Runde ich gestehe auch ich habe vorgesorgt aber nicht wegen des Blackout Risikos ja alles ist möglich ...laut EZB soll die Inflation nächstes Jahr wohl bei 4,2 % liegen nunja träumen kostet noch nichts.
Letzes Jahr war ich 5 Monate krank und konnte bzw. durfte ich nicht vor die Tür und nichts ist für eine alleinstehende und unabhängige Frau peinlicher als auf Hilfe angewiesen zu sein
Es kann passieren,muss aber nicht.Egal was kommt,ich bin gerüstet,außer wenn was ganz gravierendes passieren sollte.
Besser haben und nicht brauchen als umgekehrt.
Wer es schafft sich vorzubereiten der ist vorbereitet es zu schaffen ;-)
Einen gewissen Vorrat von allem sollte man ja sowieso haben. Wenn man das beherzigt und im Notfall auch noch seinen Verstand benutzt (z.B. kein Grill in geschlossenen Räumen etc.) ist man eigentlich bestmöglich gewappnet. Ein Restrisiko bleibt natürlich immer, aber das gehört zum Leben ja generell dazu...
Ich hatte letztens mit einem üblen Infekt länge flach gelegen (nein, es war kein Corona, sondern irgend etwas anderes), und bevor ich den Rest der Familie anstecke, habe ich mich eingeigelt. Tochter und Enkelin waren beim Schwiegersohn und ich kümmerte mich selbst. Lebensmittelvorräte habe ich für ca 4 bis 5 Wochen (für 4 Personen), bissel Frisches hat mir einmal in der Woche meine Tochter von außen an die Tür gehangen. Für solche Fälle sind gewisse Vorräte sicher hervorragend.
Einen längeren Stromausfall wird es bei uns nicht geben, Zur Not habe ich in meiner Campingausrüstung einen Gaskocher und ne 20 Liter-Propanpulle in der Garage, neben 30 Kilo Holzkohle, die beim letzten Urlaub übrig geblieben sind.
Und mal ehrlich, sollte die Botoxfresse aus dem Moskauer Kreml so wahnsinnig sein und tatsächlich die Nato angreifen, helfen auch die besten Vorräte nichts mehr. Selbst wer sich privat einen Bunker baut, nuklear sicher bekommt man die eh nicht. Und selbst wenn man für Jahre dort lebensmittel, Wasser und Sauerstoff reinschafft, was wird danach? Letztendlich würde das dann doch nur das eigene Leiden verlängern.
Privat bereite ich mich bis auf das Übliche nicht sonderlich vor, denn ich nehme an, wenn es zu größeren Problemen kommt, werde ich sowieso bei meinem Reservepionierbataillon Dienst tun. Da läuft der Übungs- und Ausbildungsbetrieb auf Hochtouren.
Die Häuser, in denen ich Wohnungen und 1-Zimmer-Appartements vermiete, haben Räumlichkeiten, die sich als Schutzräume eignen, und die habe ich inzwischen alle klarmachen lassen. Ein jeder davon ist von seiner Ausstattung her jetzt ein vollwertiger SE-Schutzraum BW50 mit Zugang/Schleuse und Ausstiegsschacht von aussen. Mit allem Pipapo. Mit allem Material und allen Vorratsgütern. Und ein bisschen robustem Kinderspielzeug wie zB TS2/5 und Leichensäcke. ;-) Nur die Kommunikationspulte mit Durchsageanlagen, Radio- und Fernsehempfang, Amateurfunk und Objektfunkanlage etc sind etwas moderner, aber intern auch FFOBZB-kompatibel. ;-) Vorletzte Woche ist die letzte Belüftungsanlage eingebaut worden. Trockentoiletten und Waschtröge wurden vor einem Vierteljahr eingebaut. Jemand, der in den 70er- bis 90er-Jahren Wehrdienst geleistet hat, könnte nostalgisch werden. Parallel dazu habe ich in den letzten Wochen die Selbstorganisation angeleiert, d.h., Informationsrundschreiben mit Checklisten/Empfehlungen, was man zuhause für die Mitnahme in den Schutzraum vorbereiten soll und was beim Einrücken in den Luftschutzraum von den Gehilf/inn/en der Schutzraumleitung abgefragt wird, an sämtliche Mieter/innen, und mit denen, die sich interessierten, einen Organisations- und Übungsplan aufgestellt, damit die Leute wissen, wie die Einrichtungen zu nutzen/zu bedienen sind (zB wie man die Schutzbelüftung von Strom auf Diesel und zur Not auf Handkurbelbetrieb umstellt) und wer von den Freiwilligen bei was für die Koordination zuständig ist. Man kann da natürlich nicht nach einem Atomschlag jahrelang überleben. Aber den einen oder anderen Luftangriff kann man vielleicht überstehen.
Falls ihr in einem Stadtgebiet wohnt und der Keller keine Schutzbelüftungsanlage hat, braucht ihr mindestens noch Strohsäcke, die ihr nass machen(!) und mit denen ihr die Fenster bzw die Luken zu den Licht- und Belüftungsschächten abdichten könnt, um, wenn es an der Oberfläche um euch herum brennt, Kohlendi- und -monoxid und andere giftige Gase daran zu hindern, in euren Schutzkeller einzudringen. Kein Prepperwahn. Tagebuch meiner Oma. Sie hat das Bombardement von Heilbronn, bei dem nur 5 Prozent der Stadt stehengeblieben sind, überlebt.
Nein,
mein Mann hat allerdings immer einen großen "Notvorrat" Bier im Keller.