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tudor_12174087

  • 26. Feb 2017
  • Beitritt 8. Feb 2016
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  • 1 beste Antwort
  • Ich wünsche mir eine feste Beziehung, weil...
    ich von Natur aus dazu neige. Das ist keine rationale Entscheidung. Mensch sein heißt lieben und geliebt werden und das kann ich nur in einer Beziehung.


    Gibt es denn etwas Schöneres als eine feste Beziehung?

  • Hm
    Abstand halten, genauer gesagt Verdrängen, kann funktionieren. Wenn es funktioniert, sind es aber schwache Schmetterlinge.


    Wenn du richtig in ihn verknallt bist, wird er dir aber dauernd durch den Kopf gehen und du wirst dich insgeheim lange fragen, ob es vielleicht doch eine Zukunft mit ihm gibt.


    Mein Tipp: Triff dich einmal mit ihm alleine. Während ihr euch unterhaltet / etwas unternehmt wirst du merken, ob er es wert ist oder nicht. Entweder gibst du dann der Sache eine Chance oder du kehrst mit Klarheit über deine Gefühle zu deinem Freund zurück und kannst dich voll und ganz auf ihn konzentrieren. :)


    Liebe Grüße
    Tom

  • "holt mich hier raus"
    Sicherlich nicht. Du gehst einfach. Fertig. Du wurdest nicht geboren, damit dich irgendein Idiot rumkommandieren kann. Du wurdest geboren, um deine Träume zu leben und dich zu verwirklichen.


    Jetzt geh schon!

    • Ist nicht egal.
      Manchmal suche ich sogar 10/15 Minuten nach ansprechendem Material. Habe im Lauf der Zeit ein paar Lieblingsdarstellerinnen gesammelt und auch was das inhaltliche angeht (Setting/Stellungen) bin ich wählerisch. Wenn ich nichts passendes finde, greif ich auf meine Favoritenliste zurück ;)

    • Ich gebe zu, dass ich nur den Thread-Titel gelesen habe,
      ...aber dennoch kann ich dazu etwas sagen.


      Die Erfolgsaussichten, den richtigen Partner zu finden, sind wesentlich größer, wenn man die Möglichkeit, dass man ihn findet, nicht schon vornherein ausschließt. :)


      Ich hab das Gefühl, man findet ihn leichter, wenn man nicht bewusst nach ihm sucht.

    • bopha_12472422

      Im GG steht doch was von wegen Recht auf Freizügigkeit :D Aber Spaß beiseite...
      1. Das Mädchen kann rein gar nichts dafür, dass es schlecht erzogen wurde und wird.


      2. Ein Flittchen? Kommst du aus dem Mittelalter? Der Beschreibung ist nicht mal zu entnehmen, dass sie dem Jungen untreu war oder ihn benutzt.


      3. Worin liegt der von ihr ausgehende schlechte Einfluss auf ihn?

      • Mein erster Eindruck...:
        Ihr seht es zu eng.


        Kann er nicht ein paar Tage mit seiner Freundin verbringen und muss euch deshalb "austricksen"?
        Verbotene Dinge reizen 16-Jährige ohnehin schon viel mehr als erlaubte. Seid ihr mit der Partnerwahl eures Sohnes nicht zufrieden?


        Was die Nacktbilder angeht: 14 Jährige Mädchen sind Jungs meistens etwa 2 Jahre voraus. Und in dem Alter, in dem die beiden sind, ist es nicht unnormal/schädlich, sondern sogar wünschenswert, wenn sie anfangen ihre Sexualität zu entdecken und auszuleben, solange sie niemanden schaden.

        • Stimme voll und ganz zu
          besonders wenn während einer Trennung auf Zeit ein dritter Akteur dazukommt, kann man's eigentlich vergessen.

        • viggo_12064238

          Klar würde Kant das nicht unterschreiben :D
          Als einer der größten Philosophen überhaupt würde er ausflippen, wenn ich sagen würde, philosophieren per se sei Zeitverschwendung. Ich hab mich aber auf das Philosophieren über Dinge, die nichts mit Ethik zu tun haben, sondern einfach nur Glaubensfragen sind, bezogen. Kant hat den damaligen Philosophen platt gesagt vorgeworfen, an der Realität vorbei zu labern und den Fokus der Philosophie auf das Denken über Moral gelenkt, was ich definitiv für richtig empfinde.

        • magnus_12535836

          Na klar bin ich neugierig deswegen...
          und würde es zu gerne wissen. Aber es bringt doch nichts, Theorien zu entwickeln und darüber zu philosophieren, weil niemand die Antwort vor dem Tod bekommen kann. Bis zum Ableben ist es reine Zeitverschwendung. Diese Erkenntnis hab ich von Kant.


          Daher wundere ich mich immer wieder, dass die meisten Menschen ihr Leben lang daran denken, was erst nach dem Leben passiert.

          • @lana
            Sie ist nicht abhängig, sie liebt ihn und will ihr Leben mit ihm verbringen (nehme ich jetzt mal an).


            Nicht jede/r kann so "cool" sein wie du...

            • magnus_12535836

              An meiner Frage vorbei...
              Mich interessiert weniger, was du darüber denkst, weil es so oder so keine Beweise für gar nix gibt solange wir leben, mich interessiert WARUM du das Thema Bewusstsein nach dem Tod für wichtig genug hältst, um hier Fragen darüber aufzuwerfen.

              • magnus_12535836

                Natürlich ist es möglich, alles ist möglich.
                Aber es ist unwahrscheinlich, da wir vor unserer Zeugung ja sozusagen tot waren und unser Bewusstsein erst im Uterus oder nach der Geburt eingesetzt hat.


                Mich interessiert es, warum du es für erwähnenswert hältst...?


                Religiöse Weltanschauung, Angst davor, dass irgendwann alles weg ist, o.ä.?


                Du musst das nicht beantworten, aber fragen darf man ja. Ist ein interessantes Thema.

                • Bitte genauer:
                  "Du stellst Obdachlose so hin, als wären diese zu faul zu arbeiten."


                  Erwerbsfähige, gesunde Menschen bis zum mittleren Alter, die sich nicht wenigstens um Arbeit bemühen, und 16 Stunden am Tag in der Fußgängerzone herumlungern und um Almosen betteln, sind zu faul zum Arbeiten. Wer denen sein Geld gibt, macht es nur um sein Gewissen zu erleichtern und will, dass sich diese bemitleidenswerte Gestalt schnell wieder verzieht. Für die Gesellschaft ist das nicht gut. Auch Kindern Geld zu geben, ist nicht sinnvoll, da sie meistens aufgrund des Mitleidsbonus geschickt werden (Natürlich gibt es hier wie überall Ausnahmen). Nahrungsmittel oder Altkleider zu vergeben ist selbstverständlich legitim.


                  Aber wenn ihr den sozial Schwachen helfen wollt, dann wählt eine soziale Partei, spendet Hilfsorganisationen oder arbeitet vielleicht selbst ehrenamtlich dafür.



                  "Manche sind einfach zudem geworden, was die Gesellschaft aus ihnen gemacht hat..."


                  Was hat die Gesellschaft mit ihnen gemacht? Wer ist diese Gesellschaft? Hatten sie keine andere Wahl?


                  "Und dies schon weit voher, bevor sie auf der Straße gelandet sind, hätten sie Hilfe benötigt."


                  Ich bin mir bei diesem grauenhaften Satzbau nicht ganz sicher, was du meinst. Bitte genauer.

                • Ja
                  Ewige Treue gibt es. Ich glaube sogar, dass echte Treue nur ewig sein kann.

                • bryn_12048084

                  Sie es mal von der anderen Seite...
                  Ich mag das Leben, gerade weil es den Tod gibt. Nur die Tatsache, dass wir irgendwann sterben, macht unsere Zeit wertvoll. Sie zwingt uns, diese Zeit für Positives zu nutzen. Wenn uns Menschen einen Großteil ihrer Zeit schenken, können wir froh sein, weil sie das eine Leben, das sie haben, mit uns an ihrer Seite erleben wollen. Und da draußen gibt es Menschen, die dich als Freundin, aber auch als Geliebte, als Mutter und Großmutter usw. haben wollen. Und was soll bitte ein Leben ohne solche Menschen bringen? So lange arbeiten bis man alt ist und irgendwann stirbt? Sei doch froh, dass du Menschen hast, um die du dich sorgen kannst, wenn sie mal nicht erreichbar sind. Der Mensch wird nicht geboren, um sich nur über den Tod zu fürchten, sondern um zu leben.

                  • Ein kostenloser Tipp für dich:
                    In einer produktiven Diskussion, in der man zu bereits gesagten Meinungen Anderer begründet Stellung bezieht, ist ein "what? Stimme dem nicht zu" kein besonders wertvoller Beitrag. Wenn du allerdings noch dazu sagst, warum du dem nicht zustimmst, könnte es einer werden. Deine Entscheidung.
                    Liebe Grüße

                  • Eigentlich gebe ich dir recht.
                    Es ist in einer Diskussion nicht wirklich sinnvoll, Rechtschreibfehler zu bemängeln.


                    ABER: "Boy's" ist sprachlich schon ein kapitaler Bock, daher geht die Kritik daran in Ordnung. Außerdem denke ich, dass Daphne froh, war dass sie so das nervige Titelfeld füllen konnte ;) War ja auch eine weder überzogene noch persönliche Kritik und ihr Beitrag war produktiv.
                    Daher finde ich:


                    "The Oscar for the most annoying drama queen in 2016 goes tooooooooo - OKEYYY !"

                  • Nicht die Abhängigkeit fördern.
                    Hallo,


                    ich spende wenn dann ausschließlich an Organisationen, wobei ich als Student leider (noch) nicht so viel geben, wie ich es gerne täte.


                    Es ist es ärgerlich, dass es diese Organisationen geben muss, weil sie sich für Dinge einsetzen, deren Gewährleistung eigentlich Aufgabe des Staates ist: Soziale Gerechtigkeit, Gewährung von Freiheitsrechten, Umweltschutz, etc. .


                    Weil die meisten Menschen, die dort tätig sind, nicht von Luft und Liebe leben können und sich selbst nicht in die Armut verhelfen sollen, ist es legitim, dass von 100 gespendeten Euros keine 100 Euros für Obdachlose oder bedrohte Tierarten ankommen können, es sei denn die Verwaltung der Organisation wird fremdfinanziert (z.B. durch eine Stiftung) oder es sind nur ehrenamtliche am Werk. Selbst dann kann es eine sehr gute Sache sein, eine große Organisation zu unterstützen, weil dort nicht nur die Probleme selbst, sondern auch deren Ursachen bekämpft werden. Spendet man einem Obdachlosen ein paar Euro, wird kein Problem gelöst, sondern es wird nur verschoben und dazu noch Abhängigkeit gefördert.


                    Um die Probleme, die wir haben (Armut, Umweltzerstörung, diverse Ungerechtigkeiten) zu lösen, müssen wir die Spielregeln ändern. Und eine mindestens nationale Spendenorganisation zeigt mit Events und Demos medienwirksam die Probleme auf, beeinflusst die Gesetzgebung, indem sie Druck auf die Politiker ausüben, die ansonsten nur Automobilkonzerne, RWE und Shell im Nacken spüren!


                    Wenn man Strukturen schaffen will, die Ungerechtigkeit und Leid verbieten, muss man diszipliniert an den gescheiterten Einzelschicksalen vorbeispazieren können und stattdessen versuchen die Welt zu verändern. Und wer jetzt sagt, dass das nicht möglich ist, kann sich privat bei mir melden und einen Termin für einen Faustschlag ins Gesicht ausmachen, denn ein solcher ist dann nötig. Wohltätigkeit muss einfach nur in Mode kommen, dann können wir vieles verbessern.


                    "Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist, es ist nur deine Schuld, wenn sie so bleibt" (Die Ärzte - Deine Schuld)


                    Und noch was zu den "armen" Menschen auf der Straße.
                    Bei den meisten Geldspenden auf der Straße freuen sich auf lange Sicht nur die Tabak- und Spirituosenhersteller.
                    Ich kenne das deutsche Sozialrecht zu gut, um auf diese faulen Gestalten reinzufallen. Wenn sie schon von dem Geld anderer leben wollen, dann können sie doch einfach einen Antrag auf Sozialleistungen bei einer Behörde stellen und der gesetzlich dazu verpflichtete Sozialstaat kommt für das Existenzminimum auf, fordert im Gegenzug verständlicherweise die Suche eines Jobs. Aber diese Menschen wollen noch nicht einmal VERSUCHEN, eine Arbeit zu finden. Dabei gibt es bei unserer Wirtschaftslage für jeden was zu tun, selbst wenn es Straße kehren oder Zeitung austragen ist. Die Bettler suchen sich bewusst diesen Weg aus und nerven Menschen wie mich auf dem Weg in der Mittagspause. Und wenn sie keine Almosen bekommen, werden sie ja nicht alle verhungern. Dann werden sie gezwungen sein, wenigstens etwas zu tun, um sich ihr Dasein zu verdienen. Bitte überlegt, was ihr mit eurem Geld anstellt. Denkt dabei auch mal weiter als bis zur nächsten Mahlzeit.
                    Liebe Grüße