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leya_12148824

  • 25. Aug 2017
  • Beitritt 23. Mai 2014
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  • Aber sicher doch. Wer braucht schließlich Ärzte, Pharmazeuten, Anwälte, Chemiker, Architekten, Physiker, Mathematiker, etc. :roll:
    Es wäre toll, wenn du mal nachdenken würdest, bevor du was schreibst. :bete:

  • nasira_12824739

    Bevor du dich an eine neue Schwangerschaft heran wagst, sollstet du deinen Abbruch erst einmal aufarbeiten. Ich habe so das Gefühl, dass du mit einer neuen Schwangerschaft versuchst deinen Fehler irgendwie wieder gut machen zu wollen. Auch wenn deine biologische Uhr tickt, solltest du dir dennoch die Zeit nehmen, damit du eben unbeschwert in eine neue Schwangerschaft starten kannst.


    Alles Gute

    • modya_12250520

      "Jeder Mensch ist anders, der eine hat Gewissensbisse und der andere versucht sich sein Vorgang schön zu reden und denkt, er hat das richtige getan"


      Ich glaube du versuchst dir etwas schön zu reden. Wie du an den Kommentaren erkennen kannst, gibt es durchaus Frauen, die voll hinter ihrer Entscheidung stehen und es nicht bereuen.
      Warum denkst du, dass jeder so denkt wie du und dass alle einen Embryo als Kind/Mensch ansehen müssen?
      Ich habe auch abgetrieben und bereue es bis heute nicht. Und ich hab mir nie irgendwas schön geredet.


      "Können komischerweise alle mit einem gutem Gefühl machen aber sich dann für die Konsequenzen grade zu Stellen das können viele nicht"


      Wieso musst du denn gleich verallgemeinern?
      Es gibt genügend Frauen, die eine Abtreibung schon mit einem schlechten Gefühl durchführen lassen oder lassen müssen. Damit ist schon mal deine erste Behauptung widerlegt.


      Was für Konsequenzen denn? Ein schlechtes Gewissen? Wie sieht denn das "gerade stellen" deiner Meinung nach aus? Die TE bereut ihren Fehler und würde ihn gerne rückgängig machen. Was soll sie denn noch tun? Viele Frauen, die ihre Abtreibung bereuen, tun genau das selbe wie die TE.
      Außerdem gibt es viele Frauen, die den Abbruch eben auch nicht bereuen.


      "Die reden sich ein alles, was unter der 12 SSW passiert wäre kein Leben und schmerzlos für das Embryo, aber das stimmt rein garnicht und das ist mehr als über 100 mal wissenschaftlich bewiesen worden."


      Der Witz war gut :roule:. Zeig mir mal eine Studie, die deine Behauptung beweist. Fakt ist nun mal, dass Schmerz in einem so frühen Stadium von dem Embryo nicht gefühlt werden kann, da dazu ein funktionsfähiges Gehirn benötigt wird, zudem funktionsfähige Nerven und außerdem müssen Gehirn und Nerven miteinander verknüpft sein. All das existiert nicht vor der 24. Woche.

    • johan_12161815

      Du könntest ihm auch vorschlagen, dass er die Wohnung einfach der Ex überschreibt. Dann bleibt sie nicht leer stehen, verfällt hoffentlich nicht und seine Tochter hat wieder ihre Wohnung für sich. Außerdem muss er dann die Ex auch nicht mehr aus zahlen.

      • carol_12360190

        Das Gesetz existiert zum Schutz der Leihmutter (hat ja bereits jemand erwähnt). Außerdem ist Leihmutterschaft nicht mit dem Embryonenschutzgesetz in Deutschland vereinbar.
        Ich finde das nur gut und richtig so; man siehe nur, wie viele arme Frauen deswegen ausgenutzt werden können und was es alles an negativen Beispielen gibt: Leihmütter sind gezwungen (behinderte) Föten abzutreiben, obwohl sie das nicht wollen. :MAL:


        Des weiteren ist in Deutschland diejenige Frau die Mutter des Kindes, die es geboren hat und nicht die, die mit ihm verwandt ist. Solltet ihr also vorhaben euch im Ausland an eine Leihmutter zu wenden, könnt ihr Probleme mit dem deutschen Gesetz bekommen, da das Kind offezielle nicht dein Kind ist oder das deiner Frau.

        • noelle_12373692

          Inwiefern ist es freiwillig, wenn die Frau von Geldsorgen dazu genötigt wird ihren Körper für reiche, meist ausländische Paare zu verkaufen?

        • Daran macht sie das fest: "denn er steht total auf solche Frauen und er hätte gerne eine Freundin, die auch Mountainbike fährt."
          Also wo du da eine platonische Freundschaft raus lesen kannst, erschließt sich mir absolut nicht.

        • Nicht ganz. Zum einen wird das, wie ich bereits schrieb, daraus hergeleitet, was sinnvoller zum Überleben war. Zum anderen von heute lebenden Verwandten, den Affen. Dann durch Knochen und Gräber, welche Stellung sie in der Gemeinschaft hatten, welche Aufgaben, durchaus auch welche Beziehung zu einander (ob jemand Jäger war, sieht man an seinen Knochen). Dann noch durch Mythen, Sagen, Religionen (auch daraus lässt sich durchaus etwas ableiten). Es ist nicht ganz einfach, aber man braucht keine Zeitmaschine um darauf zu kommen. Außerdem umfasst die Steinzeit auch einen sehr großen Zeitraum.


          :roll:
          Entschuldige, zwischen den Vorfahren der Menschen und den Vorfahren der Affen.
          Nun ja, man geht davon aus, dass die Trennung vor 6 bis 11 Millionen Jahren statt gefunden hat. Aus dieser Zeit gibt es sehr wohl Fossilien, die durchaus als Link gehandelt werden. Allerdings hast du insofern Recht, dass man sich darüber keineswegs einig ist.

        • Tatsächlich gibt es mehr Tierarten, die polygam leben, als solche, die sich bis zum Ende an ein und den selben Partner binden.


          Selbstverständlich ist der Mensch ein Tier, ein Affe: gehört zur Gruppe der Menschenaffen.

        • :lol:
          Also die hellste Leuchte scheinst du echt nicht zu sein.
          Stell dir mal vor, wie viel man tatsächlich über Grabungen und ein paar Knochen raus gefunden hat.


          Link? Zwisch Affe und Mensch? Tatsächlich gibt es den. ;)
          Über 6 Millionen Jahre alt. Nächstes mal solltest du dich besser informieren, bevor du hier dein Halbwissen von dir gibst. ;)


          Des weiteren braucht man auch nicht zwangsläufig Knochen, wir haben mittlerweile die Genetik, die uns sagt wo wir dazu gehören und wo wir uns in den Stammbaum einzuordnen haben.


          Selbstverständlich hast du Affen als Verwandte, du bist doch selbst auch einer. ;) Ein Menschenaffe um genau zu sein.


          Natüblich musst du das nicht "glauben", du kannst auch weiterhin jegliche Beweise leugnen und an deiner "Wahrheit" fest halten.

        • :lol:
          Also die hellste Leuchte scheinst du echt nicht zu sein.
          Stell dir mal vor, wie viel man tatsächlich über Grabungen und ein paar Knochen raus gefunden hat.


          Link? Zwisch Affe und Mensch? Tatsächlich gibt es den. ;)
          Über 6 Millionen Jahre alt. Nächstes mal solltest du dich besser informieren, bevor du hier dein Halbwissen von dir gibst. ;)


          Des weiteren braucht man auch nicht zwangsläufig Knochen, wir haben mittlerweile die Genetik, die uns sagt wo wir dazu gehören und wo wir uns in den Stammbaum einzuordnen haben.


          Selbstverständlich hast du Affen als Verwandte, du bist doch selbst auch einer. ;) Ein Menschenaffe um genau zu sein.


          Natüblich musst du das nicht "glauben", du kannst auch weiterhin jegliche Beweise leugnen und an deiner "Wahrheit" fest halten.

        • Du weißt aber schon so ungefähr, wie steinzeitliche Gemeinschaften geglidert waren, oder?
          Und dass sich nicht mehrere Männer eine Frau geteilt haben, sondern ein Mann mehrere Frauen hatte? Und es ein Oberhaupt gab?
          Zumal dort sicherlich nicht alle polygam lebten.


          Wieso sollte man Menschen nicht mit Tieren vergleichen dürfen? Oder nicht mit Affen? Immerhin sind Menschen Affen.


          Dir ist aber auch klar, dass die Wissenschaftler die sich darüber streiten, ob Eier gesund sind oder nicht, nicht die selben sind, die erforschen, ob Menschen monogam sind oder nicht? :???:
          Das sind nämlich zwei Paar Schuhe und die sollte man nicht zwangsläufig in einen Topf werfen.


          Und welche Sparten in der Wissenschaft sind denn nur dazu da um Blätter füllen zu können?

        • Inwiefern widerspricht sich das denn?
          Nur weil es zu früheren Zeiten sinnvoller war und heute noch in den Genen steckt, heißt das doch nicht, dass man dem nachgehen muss oder dass jeder dieses Bedürfnis verspürt!
          Was genau war daran jetzt für dich missverständlich? :???:


          Genau genommen sind Menschen Tiere; und auch hier muss ich mal wieder auf Reloaded verweisen: Die Intelligenz unterscheidet uns von Tieren, das ist aber auch schon alles.

        • Papperlapapp.
          Dass Menschen polygam veranlagt sind, heißt bei weitem nicht, dass man das als Entschuldigung für's Fremdgehen hernehmen kann.
          Wie auch Reloaded sagte: Der Mensch ist mehr als nur sein Trieb. Und es ist und bleibt auch ganz richtig eine Willensentscheidung. Ändert aber rein gar nichts an der Tatsache, die zig Studien bereits bestätigt haben.
          Und das bedeutet ja auch nicht zwangsläufig, dass jeder Mensch das Verlangen nach möglichst viel fremder Haut hat.

        • :roule:
          Selbstverständlich kann das die Wissenschaft nachprüfen, dafür braucht man nicht mal Zeitmaschinen. Es reicht, dass der Mensch den gleichen Bedingungen ausgesetzt war/(ist), wie jedes andere Lebewesen auch. Und was evolutionstechnisch sinnvoll ist, entscheidet keine Moral, sondern reine Logik. Und zur damaligen Zeit war es sinnvoller möglichst viele Nachkommen zu haben, anstatt einer Ehe. Die gleichen Prinzipien kannst du heute noch bei Menschenaffen beobachten.
          Um die Nachkommen hat sich die gesamte Gemeinschaft gekümmert. Eigentlich dachte ich, dass das unmissverständlich aus meinem Beitrag hervor geht, aber offenbar bist du nicht in der Lage das zu erkennen. :FOU:


          "sippschaft - dorf - stadt - metropole, ist alles das gleiche prinzip. nur die größenordnung ist anders."
          Wenn du darunter nur Ansammlung von Menschen verstehst, ja. Wenn es aber um emotionale Bindungen und wer sich um wen kümmert, geht, dann nicht mehr.

        • carn

          Ganz deiner Meinung!
          Man hat ja schon in der Vergangenheit erlebt, wie heftig im Schwangerschaftsforum auf dort versehentlich gepostete Abtreibungsthreads reagiert wurde.
          Da wird sich bald gar keine verzweifelte Frau mehr trauen zu schreiben, weil sie sonst gleich von dem hier :love::bb::bebe: erschlagen wird. Es muss auf jeden Fall für betroffene Frauen seperate Räume/Foren geben.


          Wie man überhaupt auf so eine Idee kommt, ist mir echt schleierhaft.:bete:

        • Dazu gibt es zig Studien, dass Menschen nicht monogam sind. Evolutionstechnisch macht es mehr Sinn nicht monogam zu sein, da so das Überleben der Spezies durch möglichst viele Nachkommen gesichert wurde.
          Auch lebten die Menschen in der Urzeit in großen Gemeinschaften, was ebenfalls dem Überleben diente. Da gab es keine kleinen vierköpfigen Familien, die wären sofort drauf gegangen und auch keine alleinerziehenden Mütter. Nur durch eine Gemeinschaft mit vielen Generationen und Individuen konnten sie möglichst sicher überleben.

        • :-D
          "Ich bin eher entrüstet darüber,dass es scheinbar für euch normal ist, URLAUB alleine zu machen."
          Ja, du hast recht. Es ist furchtbar verantwortungslos ein eigenständiger Mensch sein zu wollen, OBWOHL man doch einen Mann und ein Kind hat. Ab da hat man sich schließlich nur noch darüber zu definieren und keine anderen Freunde oder Interessen außerhalb der Familie zu haben. :roll:

        • :roule:
          Man soll also permanent den Mann und das Kind überall mit hin schleifen, einfach damit man keinen von Ihnen abschieben muss?
          Dass deine Logik ein bisschen hinkt, merkst du selbst?
          Nur weil man eine Familie hat, heißt das nicht, dass man aufhören soll ein eigenständiger Mensch zu sein und keinen Schritt mehr ohne Familie unternehmen darf.
          Was machst du nur wenn dein Kind auszieht oder sich dein Mann trennt...

        • :arrow:
          Also machen du und dein Mann keinen Schritt ohne einander und ohne euer Kind? Kein Kind und Mann freie Wochenende mit den Freunden? Ihr hockt also permanent aufeinander? Das muss echt "erfüllend" sein. :lol: