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joah_12299668

  • 25. Jan 2020
  • Beitritt 14. Sept 2017
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  • lauro_18889275

    Du magst ja recht haben.
    Es geht mir einfach generell nicht gut und ich bin total in meinen Gedanken verstrickt. Sie kreisen und ich sehe nur eine große Einsamkeit vor mir. Silvester ist da vielleicht nur die unschöne Nebensache.
    Ich merke einfach wie sehr dieses Beziehungsaus mich mitnimmt und mein Selbstvertrauen leidet. Wut auf ihn, Traurigkeit, Angst und Schmerz wechseln sich ab. Auch wenn wir uns beide die große Liebe nicht geben konnten, war es doch was besonderes für mich. Am schlimmsten ist aber das Gefühl, dass ich alles gegeben habe und er aufgrund seiner Traumata und Vergangenheit keine Liebe empfangen und geben konnte. Er leidet, ich kann ihm aber nicht helfen, weil er nicht will.
    Ich leide, weil ich diesen Mann nicht haben kann.

    • nekoda_18773823

      Sie weiß, dass es gut sein kann, dass ich zuhause bin an Silvester. Sie sagte auch schon, dass es sich etwas komisch anfühlen wird.
      Ich möchte sie nicht in ihrem neuen Glück stören.
      Aber diese Umstände sind eine zusätzliche Herausforderung.

    • dalton_12118214

      Danke für den Tipp, den kenne ich noch gar nicht :)
      Ich dachte aber auch schon daran mir Silvester ein paar gute Vorträge und Gedanken über buddhistische Themen anzuhören. Das hilft mir oft.

      • jara30 hat auf diesen Beitrag geantwortet.
      • Ihr lieben, erstmal vielen Dank für eure netten Worte an mich. Das tat gut und als ich heute Morgen aufwachte und die vielen Beiträge las, kamen mir noch ein paar Tränen, die eurem Mitgefühl galten. Das ist etwas, was ich momentan in der Realität draußen vermisse.
        Meine wahren Gefühle zeigen fällt mir ohnehin schon schwer. Zumal mein Freundeskreis mich immer wieder gewarnt hat, mich nicht wieder einzulassen. Als Außenstehender ist vieles einfacher gesagt, aber wenn die Faszination zu groß ist...und das Herz etwas anderes will, als der Kopf...
        Ich weiß, dass ich einfach loslassen muss. Aber es fällt mir leider in so manchen Momenten sehr schwer...ich habe Angst ihn komplett zu verlieren. Aber das ist mein Ego, welches gegen mich selbst arbeitet.


        Ich bin froh, wenn das Silvesterthema rum ist. Erst heute morgen kam die ältere Nachbarin meiner Eltern zu uns und fragte wie ich Silvester verbringe, das erste Mal, dass ich vor meinen Eltern aussprach, dass ich nicht feiere. Ich möchte natürlich nicht, dass sie sich jetzt auch noch Gedanken um mich machen. Es ist ohnehin alles sehr schwierig in meiner Familie aufgrund der schweren Erkrankung meines Vaters. Da schwingt sehr viel Traurigkeit mit innerhalb unserer Familie.
        Ich werde also morgen in meine Wahlheimat zurückfahren, weil ich arbeiten muss und einfach hoffen, dass mich meine Einsamkeit und Traurigkeit nicht auffrisst.
        Ein noch zusätzlich blöder Faktor ist, dass meine Nachbarin und gleichzeitig Freundin unter mir wohnt und nun Silvester mit ihrem neuen Freund bei sich zuhause verbringen wird. Nicht nur der Gedanke daran ist schlimm, ich werde mit Sicherheit von ihnen viel mitbekommen, da alles sehr hellhörig ist. Ich kann Ihnen ja schlecht verbieten sich muxmäuschenstill zu verhalten. :/

        • Liebes Forum,
          mich zerreißt meine Einsamkeit gerade so sehr.
          Ich war die letzten Monate so tapfer, habe gekämpft für meine Beziehung, obwohl ich wusste, dass es wahrscheinlich ausweglos sein wird. Mein Selbstwertgefühl hat extrem gelitten und dennoch wollte ich diese Beziehung so sehr, weil ich an Weiterentwicklung glaubte. Wir interessieren uns beide für spirituelle Themen und konnten uns darüber austauschen, aber wenn die Schmerzkörper aus Vergangenheiten die Trigger hervorbrachten, ging gar nichts mehr. Vor allem er hatte jedes Mal Probleme da wieder rauszukommen. Schwierige Kindheit, narzisstische Eltern, Minderwertigkeitskomplexe, soziale Isolation und Unsicherheit trugen erschwerend dazu bei, dass es kaum möglich war mit ihm eine Beziehung zu führen. Monatelanges on-off folgte, wo er immer alles beendete, den Kontakt aber schnell wieder aufnahm, weil er von einer engen Freundschaft träumte. Daraus wurden dann auf seine Initiative hin etliche Neuanfänge, ich wollte so sehr und hatte zugleich immer Angst und Zweifel mich wieder einzulassen. Zu recht. Es ist einfach unmöglich mit ihm und ich weiß endlich, dass nicht ich Schuld bin und nicht ich mich ändern muss. Denn ich bin gut wie ich bin.
          Dennoch. Er hat das ganze 2 Tage vor Heiligabend per SMS beendet und wieder mit den Worten, dass er sich mit mir eine Freundschaft wünscht und eine Beziehung mit uns nicht möglich ist. Ich war übrigens immer sein Spiegel. Danke für den passenden Moment. Ich war erst sehr wütend, aber auch erleichtert, dass es nun doch vorbei ist, das Leiden auf beiden Seiten. Doch ich knicke immer wieder ein, fühle mich sehr verlassen und einsam, obwohl ich die Festtage noch bei meinen Eltern verbringe.
          Das schlimmste Gefühl ist momentan dazu, dass ich dieses Jahr komplett alleine zuende bringen werde. Ich bin 41, Single, kinderlos und verbringe Silvester komplett alleine. Freunde sind entweder verreist, anderweitig verplant oder feiern mit ihren Partnern und Kindern, kein Platz für mich... Meine eigentlich letzte Hoffnung hat gerad eben abgesagt aus persönlichen Gründen, die ich voll und ganz verstehen kann. Darüber musste ich gerade so weinen, dass mein Herz innerlich schmerzte. Wäre ich gerade in meiner Persönlichkeit stark und glücklich, würde ich damit selbstbewusst umgehen und ich wüsste, dass ich es mir zuhause alleine auch schön machen könnte. Aber unter dieses blöden Umständen, fühlt sich alles grausam an. Der Verlust der Beziehung, die neue Einsamkeit, die ich so extrem erst kenne, seitdem ich mit ihm zusammen war. Irgendwie hat mich diese Beziehung extrem einsam gemacht. Ich möchte wieder selbstbewusster durchs Leben gehen, wieder mehr Selbstwertgefühl haben, das alles ist abhanden gekommen und ich fühle mich mehr lost denn je.
          Ich habe Angst davor, dass mich diese Beziehung so nachhaltig verändert hat zum Negativen, dass ich das Vertrauen in die Menschen verloren habe. Ich fühle mich wie der Spiegel von ihm...
          Vielleicht hat jemand für mich ein paar mutmachende Worte.

          • nekoda_18773823 hat auf diesen Beitrag geantwortet.
          • Hey, fühl dich einfach mal virtuell ganz doll gedrückt!
            Ich könnte jetzt irgendwelche Floskeln à la "Die Zeit heilt alle Wunden" bringen, aber das hilft dir nun gerade auch nicht weiter.
            Es ist schonmal gut, dass du deine Sorgen hier nieder schreibst. Besser als alles in sich hineinzufressen! Und hier kannst du alles loswerden.


            Ich wünsche dir viel Kraft für die nächste Zeit. Versuche dich abzulenken und nicht zu sehr zu verkriechen.
            Du schreibst, dass du gerade bei deinen Eltern bist. Vielleicht den Aufenhalt verlängern und auch Silvester mit ihnen verbringen?


            Ansonsten versuche dir zu sagen, dass Silvester auch nur ein Tag ist. Mir persönlich ist er ziemlich Wurst.

          • Dir auch frohe Weihnachten, liebe valiee! :-)


            Mein Verstand sagt mir das natürlich auch...leider ist es im Eifer des Gefechts mal kurz ohne Kondom passiert, er hat es auch sofort akzeptiert und wir haben mit weitergemacht. Ich bin viel zu ängstlich um mich diesem Risiko auszusetzen. Zudem werte ich es auch nicht unbedingt als Bekenntnis für eine feste Beziehung, wundern tut es mich schon wie er handelt. Zumal er ja schon zwei Kinder hat und nicht unbedingt noch eins möchte.

          • Dir auch frohe Weihnachten, liebe valiee! :-)


            Mein Verstand sagt mir das natürlich auch...leider ist es im Eifer des Gefechts mal kurz ohne Kondom passiert, er hat es auch sofort akzeptiert und wir haben mit weitergemacht. Ich bin viel zu ängstlich um mich diesem Risiko auszusetzen. Zudem werte ich es auch nicht unbedingt als Bekenntnis für eine feste Beziehung, wundern tut es mich schon wie er handelt. Zumal er ja schon zwei Kinder hat und nicht unbedingt noch eins möchte.

          • joah_12299668

            Nun ist schon wieder einiges an Zeit vergangen und was soll ich sagen… Wir sind noch immer bzw. wieder im regelmäßigen Kontakt und haben es nach wochenlanger Schreiberei ohne Treffen auch geschafft uns endlich wiederzusehen. Die Initiative zum Schreiben ging immer von ihm aus und auch die Frage nach einem Treffen. Meistens standen die Treffen schon im Raum bis ich sie kurzfristig immer wieder absagte...aus Angst, was mich erwartet.
            Vor zwei Wochen sahen wir uns das erste mal wieder und ein nächstes Treffen folgte fast eine Woche später. Beide Male waren sehr intensiv, ich schlief bei und mit ihm und wir verbrachten insgesamt viel Zeit miteinander. Es war einfach schön, auch wenn beide Male Alkohol im Spiel war und wir beide es ziemlich übertrieben haben, ich habe mitgemacht und wollte es genauso.
            Ich weiss, wie blöd und naiv es klingen muss, vorallem wer über seine Suchtproblematik gelesen hat. Wir sind uns in den Momenten unserer Treffen immer sehr nahe und reden auch über Ängste in Bezug auf Beziehungen zu anderen Menschen, egal ob zwischenmenschliche oder partnerschaftliche. Er kann sich definitiv schwer auf andere Menschen einlassen bzw sie so nah an sich ranlassen wie er mir erzählte. Ich fand es sehr ehrlich in dem Moment und beobachte es auch selbst. Unter Einfluss von Alkohol oder Drogen gibt er mir absolute Nähe, ist sehr zärtlich und eng mit mir. Der Sex fühlt sich nicht an wie Sex innerhalb einer Affäre, sondern vielmehr nach Liebe. Sehr leidenschaftlich und zärtlich. Soviel Mühe hat sich nicht mal mein Exfreund in unserer Beziehung gegeben. Ja, ich bin vielleicht naiv und nach ein paar Tagen kommen mir nach anfänglicher Euphorie auch wieder Zweifel, ob es wirklich so besonders ist was wir da haben. Ich entschuldige dieses Nähe- und dann wieder Distanzverhalten mit seiner Sucht, die wiederum aus den schwierigen Familienverhältnissen resultiert.
            Wir haben nie ganz offen über uns geredet, was wir beide wollen oder erwarten. Ich denke, ich kenne die Antwort, aber dazwischen gibt es seinerseits immer Bemerkungen oder Ansätze, die Hoffnungen geben. Neulich hat er mich zu einem Bandkollegen mitgenommen, weil er dort kurz was abholen musste. Zudem möchte er neuerdings ohne Kondom mit mir schlafen, was er sonst immer ganz genau genommen hat.
            Nun haben wir uns seit Donnerstag nicht mehr gehört und das obwohl Weihnachten ist und man ja dann doch wieder Erwartungen hat bzw jetzt denken könnte, ich bin tatsächlich nur eine Affäre.
            Ich weiß dieses ständige Analysieren bringt nichts außer Frust und auch eine Beziehung zu einem Suchtkranken erscheint unmöglich. Aber ich fühle mich im Kontakt mit ihm endlich wieder lebendig und inspiriert. Das war leider lange nicht so in meinem Leben.
            Ich weiß nicht ob und was ich hier als Antwort erwarte oder bekomme, aber seid lieb zu mir...es ist Weihnachten.

          • felia_12682660

            Das tut mir furchtbar leid. Mir fehlen die Worte.
            Mein herzlichstes Beileid. Ich hoffe du hast nun liebe Menschen um dich rum, die dir beistehen. Ganz viel Kraft wünsche ich dir!

          • felia_12682660

            Das tut mir furchtbar leid. Mir fehlen die Worte.
            Mein herzlichstes Beileid. Ich hoffe du hast nun liebe Menschen um dich rum, die dir beistehen. Ganz viel Kraft wünsche ich dir!

          • Ich möchte mich dem anschließen und drücke ebenso die Daumen, dass er es schafft und wieder gesund wird, damit ihr ein Leben zusammen mit eurer kleinen Familie habt. Dir wünsche ich ganz viel Kraft und gib den Glauben daran nicht auf, auch wenn die Ärzte die Hoffnung aufgegeben haben. Ich habe die Erfahrung bereits gemacht, dass auch Ärzte bei ihren Prognosen oft falsch liegen.

          • Ich möchte mich dem anschließen und drücke ebenso die Daumen, dass er es schafft und wieder gesund wird, damit ihr ein Leben zusammen mit eurer kleinen Familie habt. Dir wünsche ich ganz viel Kraft und gib den Glauben daran nicht auf, auch wenn die Ärzte die Hoffnung aufgegeben haben. Ich habe die Erfahrung bereits gemacht, dass auch Ärzte bei ihren Prognosen oft falsch liegen.

          • Ich werde es durchziehen...erst recht nach seiner letzten ernüchternden Nachricht! Wenn ich mir dann doch verarscht vorkomme, ist auch bei mir eine Grenze erreicht. Am Ende schiebt er vielleicht seine Sucht doch nur vor, wer weiß!

            • joah_12299668

              Um das ganze zum Abschluss zu bringen:
              Ich habe ihm gestern eine Antwort geschrieben auf seine letzte Nachricht und ihm gesagt, dass ich ihn gerne treffen würde, wenn er die Distanz durchbrechen könnte. Ohne Erwartung, Druck oder sonstiges.
              Seine prompte Nachricht fiel sehr diplomatisch aus. Klar, dass wir uns mal treffen können, er leider immer noch schlapp, krank und lustlos ist und dass er sich freut, dass ich sowas nicht zu persönlich nehme.
              Für mich ist somit klar, dass ich nun nichts mehr unternehme. Ich habe ihm geantwortet, dass er sich melden kann, wenn er sich wieder fit fühlt und ihm gute Besserung gewünscht.
              Daraufhin hat er sich bedankt und meinte dass ich mich auch melden soll. Das werde ich nun definitiv nicht mehr tun. Wenn er will, wird er sich schon melden!

            • Er hat bereits im Zuge seines stationären Drogenentzuges eine Therapie gemacht. Laut ihm sagten die Therapeuten zu ihm damals dass er nicht therapierbar wäre. Ob sie es direkt so gesagt haben, Wage ich zu bezweifeln. Aber ja, du hast recht, er sollte für sich und seine Kinder eine Therapie machen! Sehe ich ja genauso. Vielleicht kann ich ihn ja ein Stück auf den Weg dahin begleiten...und wenn nicht dann hab ich es ihm zumindest angeboten und muss es dann auch akzeptieren, wenn er sich von niemanden helfen lassen will. Ich denke bisher gab es nicht viele Leute und vorallem nicht die richtigen in seiner Umgebung, die es ernst mit ihm meinten oder einen langen Atem hatten. Er wirkt auf jeden Fall sehr einsam mit sich.

              • Ziemlich oberflächliche Frage und kurz gedacht, liebe/r sowieso0123.
                Wahrscheinlich schütteln die meisten, die hier lesen, genauso den Kopf wie du. Die Geschichte könnte sich so lesen wie der böse zugedröhnte Musiker und sein Groupie. Oberflächlicher geht's kaum!
                Hinter dem zugedröhnten Typen steckt ein liebenswerter Mensch, der eine bewegte Vergangenheit mit sich schleppt und leider nie das Zutrauen bekommen hat. Er ist suchtkrank, hat eine jahrelange Heroinsucht hinter sich und ich habe ihn als liebenswerten Menschen kennen gelernt, der mir nie was böses getan oder mich ausgenutzt hat.
                Eines steht seit seiner Nachricht noch deutlicher außer Frage, das Wort "Beziehung". Ich habe nachgedacht, was ICH möchte und was ich bereit wäre zu geben. Sicher stößt das bei vielen auf Unverständnis, wenn ich weiter an diesem Kontakt festhalte, nach dem Motto "wie kann man nur so dumm sein und sich freiwillig so etwas antun". Ich werde ihn nicht heilen können, das ist mir bewusst und ich denke, ich bin realistisch genug und gehöre nicht zu den naiven Menschen. Aber ich möchte ihm zumindest zeigen, dass ich ihn nicht wegen seiner Sucht "aufgebe", sondern ihm eine Wegbegleitung wäre sofern er es dann annehmen möchte. Natürlich immer unter dem Aspekt der Selbstachtsamkeit.

              • Die Geschichte ist dann (leider) doch etwas komplexer, als das es eine reine Sexgeschichte war. Dafür war es zu intensiv. Mein Bauchgefühl, dass etwas nicht stimmt, hat mich nicht betrogen. Ich habe ihm heute geschrieben, was ich für ein Gefühl habe und dass ich ihn mag, aber wir doch bitte offen dem anderen gegenüber sein sollten, falls kein Interesse auf weitere Treffen besteht. Damit ich die gute Zeit in Erinnerung behalte und nicht mit einem negativen Gefühl rausgehe.
                Eine Antwort darauf folgte relativ schnell und ich glaube ihm, denke er ist ehrlich!
                Mein Gefühl der Distanz zwischen uns stimmte. Er ist scheinbar in den letzten Wochen immer tiefer wieder in die Sucht geraten. Es war mir bewusst in welche Richtung es geht. Wie er selbst sagte, dass ich das ja immer wunderbar zu spüren bekommen habe. Die Ausmaße sind ihm sehr unangenehm vor mir und er denkt, dass es mir auch unangenehm war sich mit ihm zu treffen, wenn er sich wieder zugedröhnt hat. Deshalb hat er sich distanziert.
                Ich habe bisher nicht geantwortet, ich muss nachdenken, mich ganz klar selbst schützen...ich würde ihm so gern helfen, aber ich weiß, es geht nicht.

              • bashe_12288606

                Danke für deine Meinung!
                Ja vermutlich hast du mit dem was du sagst recht...mein Bauchgefühl sagt mir ähnliches. Aber es komplett zu beenden fällt mir voll schwer aus Angst, dass er gleichgültig reagiert. Auch wenn ich dann natürlich wüsste, dass ich ihm nichts weiter (mehr) wert bin. Wenn ich ihm allerdings die Entscheidung lasse, muss ich natürlich auch damit rechnen, dass es weiter schwammig bleibt bzw letztendlich dann sicher im Sande verläuft.
                Bisher hab ich noch keine Entscheidung getroffen, wie ich nun verfahre und ob ich ihm überhaupt schreibe.

              • Du meinst, ich sollte gar nicht mehr darauf reagieren und es dabei belassen?
                Ich für mein Gefühl bräuchte schon einen Abschluss, immerhin haben wir eine nicht wenig intensive Zeit miteinander gehabt...zu viel für mein Begriff um es einfach auslaufen zu lassen. Aber wirkt schon fast so als wolle er diesen Weg gehen, aber da möchte ich nicht mitgehen. Bisher sind solche komplizierten Geschichten immer irgendwann im Sande verlaufen und ich merke, dass ich das so nicht mehr möchte.
                Wie kann ich das am besten kommunizieren ohne Zickerei und um meinen "Abschluss" zu bekommen? Oder tatsächlich dabei belassen?
                Ich brauche einfach noch weitere Meinungen! Ein Scheißgefühl. :TRISTE:

                • Ich frage mich, warum hier manche Leute immer direkt den Hammer rausholen müssen. Es geht auch freundlicher denke ich!
                  Zu deiner Geschichte, liebe Sofia, vermag ich gerade kein Urteil abzugeben, weil es sich nicht immer alles so einfach beantworten lässt.
                  Ich an deiner Stelle wäre vorsichtig mit deinen Gefühlen und würde das nächste Treffen erstmal abwarten. Für meine Begriffe ist es etwas zu früh um gleich von einer Verarschung seinerseits auszugehen. Warte mal ab, was dein Bauchgefühl nach dem nächsten Treffen sagt.