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ivonne_12646588

  • 3. Jan 2007
  • Beitritt 16. Dez 2006
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  • Hallo Gugsi
    Loslassen, ist immer so leicht gesagt und dennoch die Vergangenheit sie kommt nicht wieder!


    Die Angst, wieder in alte Muster zu verfallen ist sehr groß, auch Garantie gibt es in neuen Beziehungen nicht.


    Ich finde es wichtig, zu hinterfragen wie diese Muster durchbrochen werden können.


    Welche Ängste das sind und woher diese kommen.


    Je höher unsere Erwartungshaltungen an uns selbst oder auch an den Anderen umso eher laufen wir Gefahr verletzt zu werden.


    Einfach neutral in eine neue Beziehung zu gehen, es langsamer anzugehen, mehr auf die eigenen Bauchgefühle zu hören, klar auszusprechen was man für sich haben möchte und wie es sich anfühlt finde ich ist einer der wichtigsten Schritte.


    Alles was nicht stimmig ist, sich falsch anfühlt kann auch nicht das richtige sein.


    Einen Rat in dem Sinne finde ich gibt es nicht und wenn dann wohl diesen hier:


    Loslassen, die Verhaltensweisen und gewohnten Strukturen verlassen, zu wagen sich auf Neues einzulassen ;-)


    lG Melody367

  • Würde (Texte zeitgemäßer Fabeln von Wilfried Liebchen)
    Mitten auf dem Weg traf der Hund die Kreuzotter an. Unbekümmert lag sie dort und sonnte sich.
    "Fürchtest du keine Fußtritte?" fragte er sie.
    Die Schlange zischte: "Man fürchtet sich vor meinem Biß und geht mir aus dem Weg."
    "Warum fürchtet man sich nicht vor mir?" erstaunte der Hund. "Größer bin ich, und scharfe Zähne habe ich auch. Dennoch treten sie mich täglich."
    Die Schlange antwortete: "Jeder wird so behandelt, wie er sich läßt."


    @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@



    Der Prinz und der Zauberer (http://www.nlp-flow.de/nlp-parabeln.htm)


    Es war einmal ein junger Prinz, der glaubte an alles, mit Ausnahme von drei Dingen. Er glaubte nicht an Prinzessinnen, er glaubte nicht an Inseln, er glaubte nicht an Gott. Sein Vater, der König, sagte ihm, dass es solche Dinge nicht gäbe. Da es im Reich seines Vaters weder Prinzessinnen noch Inseln und auch keine Spur von Gott gab, glaubte der Prinz seinem Vater.
    Aber eines Tages lief der Prinz vom Palast fort und kam in das Nachbarland. Zu seinem Erstaunen sah er vor jeder Küste Inseln und auf diesen Inseln fremde, beunruhigende Wesen, die er nicht zu benennen wagte. Als er nach einem Schiff Ausschau hielt, kam ihm am Strand ein Mann in voller Abendgala entgegen.
    "Sind das echte Inseln?" fragte der junge Prinz.
    "Natürlich sind das echte Inseln", sagte der Herr in Abendgala.
    "Und jene fremden und beunruhigenden Wesen?"
    "Das sind echte und leibhaftige Prinzessinnen."
    "Dann muss es auch Gott geben!", rief der Prinz.
    "Ich bin Gott", antwortete der Herr in Abendgala mit einer Verbeugung.
    Der junge Prinz kehrte, so schnell er konnte, wieder nach Hause zurück. "Du bis also zurückgekehrt", sagte sein Vater, der König. "Ich habe Inseln gesehen, ich habe Prinzessinnen gesehen, ich habe Gott gesehen", sagte der Prinz vorwurfsvoll. Der König war ungerührt.
    "Weder gibt es wirkliche Inseln noch wirkliche Prinzessinnen noch einen wirklichen Gott".
    "Ich habe sie gesehen!"
    "Sag mir wie Gott gekleidet war."
    "Gott trug volle Abendgala."
    "Waren die Ärmel seines Fracks hochgeschlagen?"
    Der Prinz entsann sich, dass sie es gewesen waren. Der König lächelte.
    "Das ist die Kleidung eines Magiers. Du bist getäuscht worden."
    Darauf kehrte der Prinz ins Nachbarland zurück und ging an den selben Strand, wo er abermals auf den Herrn in Abendgala traf.
    "Mein Vater, der König, hat mir gesagt, wer Sie sind", sagte der Prinz empört. "Sie haben mich letztes Mal getäuscht, diesmal aber nicht. Jetzt weiß ich, dass das keine echten Inseln und echten Prinzessinnen sind, denn Sie sind ein Magier."
    Der Herr am Strand lächelte. "Du hast Dich getäuscht, mein Junge. In deines Vaters Reich gibt es viele Inseln und viele Prinzessinnen. Du bist aber unter deines Vaters Bann, so dass du sie nicht sehen kannst."
    Nachdenklich kehrte der Prinz heim. Als er seinem Vater begegnete, sah er seinem Vater ins Gesicht.
    "Vater stimmt es, dass du kein echter König bist, sondern nur ein Magier?"
    Der König lächelte und schlug seine Ärmel zurück. "Ja, mein Sohn, ich bin nur ein Magier."
    "Dann war der Herr am anderen Strand Gott."
    "Der Herr am anderen Strand war ein anderer Magier."
    "Ich muss die Wahrheit wissen, die Wahrheit jenseits der Magie."
    "Es gibt keine Wahrheit jenseits der Magie."
    Der Prinz war von Trauer erfüllt. Er sagte: "Ich werde mich umbringen." Durch einen Zauber ließ der König den Tod erscheinen. Der Tod stand in der Tür und winkte dem Prinzen. Der Prinz erschauerte. Er erinnerte sich der schönen aber unwirklichen Inseln und der unwirklichen aber schönen Prinzessinnen.
    "Also gut", sagte er, "ich kann es ertragen."
    "Du siehst mein Sohn", sagte der König, "auch du beginnst, ein Magier zu sein."



    @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@

  • Liebe Noname,


    für Deine Entscheidung wünsch ich Dir den Engel des Neubeginns!
    **************************************************-
    Fürchte Dich nicht vor einem Neuanfang.
    Gott und die Engel sind immer bei Dir.
    Die Engel sagen Dir, klammere Dich nicht an alte Gewohnheiten,
    nur weil sie Dir vertraut sind.


    Veränderungen können beängstigend sein,
    aber Gott und die Engel geben Dir liebevoll Schutz
    und helfen Dir Deine Ängste vor der neuen, ungewohnten
    Situation zu überwinden.


    Sei offen für eine neue Herangehensweise an Dein Leben.


    Krisen, die Dir begegnen, können zu Chancen werden,
    wenn Du lernst Deine innere Haltung zu ändern
    und es wagst, Deine Ängste loszulassen.


    Es werden Dir wundervolle Erfahrungen und Möglichkeiten
    offenbart.


    Öffne Dein Herz weit für diese Erfahrungen,
    denn dadurch lernst Du Dich selbst besser kennen.


    Affirmation:
    Wahre Lebensfreude und ein sonniges Glück fließen mir von innen zu
    und darum liebe ich das Leben.


    ***********
    QUELLE: http://www.beepworld.de/members83/anijs-orakel/kar-te20.htm

  • Wünsche zum neuen Jahr


    Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit
    Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid
    Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass
    Ein bisschen mehr Wahrheit - das wäre was


    Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh
    Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du
    Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut
    Und Kraft zum Handeln - das wäre gut


    In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht
    Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht
    Und viel mehr Blumen, solange es geht
    Nicht erst an Gräbern - da blühn sie zu spät


    Ziel sei der Friede des Herzens
    Besseres weiß ich nicht


    Gedicht zum neuen Jahr aus "Mein Lied" von Peter Rosegger

  • ariane_12152624

    Ja liebe Noname :-)
    das ist wohl etwas das wir, damit meine ich auch mich, manches Mal, sehr hart lernen werden/müssen, und sollen.


    und ich freu mich sehr, dass es Dir heute auch ein Stück besser geht!


    zum Glück kommen auch wieder Tage, wie Du schreibst wo die Sonne des Lebens, wieder kommt....


    Danke Dir!! und ganz herzliche Grüsse
    alles Liebe für Dich
    Melody

  • arno_12160127

    Ja, wäre sehr schön :-)Tus
    wünsch Dir auch alles Liebe und danke für Deine lieben Worte :-))


    Ich wusste dass Du eigentlich ganz lieb bist ;-)


    Melody

    • Nachtrag: ein Lied von Juliane Werding
      Zeit für Engel
      heisst es!


      Wie wahr!


      Melody



      • 22:03 kalter regen, großstadtnacht,
        züge fahren nach nirgendwo.
        auf der brücke eine frau,
        sie will leben, doch nicht so.
        unter ihr die tiefe Gruft,
        komm zu mir.
        ein schritt genügt
        Zeit und du bist frei.
        plötzlich stand er neben ihr,
        Engel tief in ihr drin brach das eis.


        er sagte leis:
        zeit für engel, zeit für licht,
        wisch die tränen vom gesicht.
        zeit für abschied und beginn,
        es hat alles einen sinn.


        und er führte sie
        durch die stadt der nacht,
        zeigte auf schritte
        und sie sah:
        menschen so einsam wie sie.


        sie fragte:
        was willst du von mir?


        er sagte ihr:
        zeit für engel, zeit für licht,
        wisch die tränen vom gesicht.
        zeit zu hoffen, zeit zu sehen,
        dass wir nicht alleine gehn.
        viele menschen warten auf dich,
        lass sie nicht im stich
        weil du wirst gebraucht.


        komm gib dich nicht auf.


        zeit für engel, zeit für licht.
        wisch die tränen vom gesicht,
        zeit für abschied und beginn,
        es hat alles einen sinn.


        zeit für engel,
        zeit für licht,
        wisch die tränen vom gesicht.


        zeit zu hoffen zeit zu sehen,
        das wir nicht alleine gehen.


      • Pur Streiten, Liedertext:


        Was hab ich an mir
        Was hast Du an Dir
        Was uns das reden fast unmöglich macht


        Wir wissen beide
        Dass es nur Verlierer gibt
        In dieser aggressiven Wörterschlacht


        Ich bin`s leid
        Bin es wirklich leid
        Ich fürchte irgendwann gehen wir zu weit


        Ich allein
        Oder Du allein
        Nein wir beide müssen Schuld daran sein


        Lass uns nicht mehr streiten
        Es ist gut
        Irgendwann reicht es
        Und diese ganze Wut
        Oh die kostet soviel von unserer Kraft
        Und schlimm ist was das aus uns macht


        Hörn wir auf zu streiten
        Du und ich
        Wenn wir`s nicht einsehen
        Lohnt die Geschichte nicht
        Unser Leben ist dafür viel zu kurz
        Hey bitte Aufstehn nach dem Sturz


        Ein falsches Wort zur falschen Zeit am falschen Ort
        Und es brodelt der Vulkan
        Unüberlegt den völlig falschen Knopf gedrückt
        So provoziert man den Orkan


        Es geht schief
        Es geht wieder schief
        Die Chemie ist ängstlich explosiv



        Hab es satt
        Hab es randvoll satt
        Ich will nur dass das jetzt ein Ende hat


        Lass uns nicht mehr streiten
        Es ist gut
        Irgendwann reicht es
        Und diese ganze Wut
        Oh die kostet soviel von unserer Kraft
        Und schlimm ist was das aus uns macht


        Hörn wir auf zu streiten
        Du und ich
        Wenn wir`s nicht einsehen
        Lohnt die Geschichte nicht
        Unser Leben ist dafür viel zu kurz
        Hey bitte Aufstehn nach dem Sturz



        Ich bin zu müde um zu schrein
        Viel zu erschöpft um noch gemein zu sein
        Ich brauch die Ruhe nach dem Sturm
        Und keinen nächsten Sturm
        Lass uns nicht mehr streiten


        lG eine heut traurige Melody :-(

      • rabea_12920564

        Hallo Ute :-) Eine schöne Idee!
        und ein toller Tip mit der Webseite von Puramaryam :-) immer wenn es mir mies ging, war ich dort am Lesen.


        Dir alles Liebe!!


        Melody

      • engel5055

        Hallo Engel :-) ja, solche Phasen kenn ich auch
        das ist eine sehr große Kraftanstrengung jeden Tag auf`s Neue wieder sich für den Tag zu entscheiden.


        Ich danke Dir auch für Deine lieben Worte an mich.


        Weisst Du, weil Du schreibst, keine Kraft mehr, ich habe durch viele Situationen und negativen Erlebnisse wieder begonnen zu beten. Heute weiss ich dass es auch hilft,ein Problem an Gott und die Engel zu "senden" und um Hilfe zu bitten hat mir geholfen, vieles zu überstehen...


        Ich hoffe sehr dass Du hier bleibst, es gibt hier viele Menschen die auch Herz und Verstand haben, bitte lass Dich von diesen Streithanseln net einschüchtern.


        Vielleicht hilft es Dir auch zu wissen, dass auch Du hier Hilfe finden kannst, in Gedanken bei Dir und Dir viel Kraft wünsche..


        Es gibt immer wieder einen neuen Tag und etwas schönes daran :-)!


        alles Liebe für Dich
        Melody
        .

      • an0N_1292762499z

        Liebe Study :-) schön von Dir zu hören!
        ich wusste dass hier auch sehr viele gute Menschen sind, das gibt mir wieder auch ein Stück weit das Vertrauen in die Menschlichkeit zurück.


        In Gedanken werden hier viele noch bei Dir sein, Dich unterstützen und Dir auch Kraft und Zuversicht mitgeben :-)


        alles Liebe!
        Melody

      • engel5055

        Liebe Engel, auch mit Dir mitfühle!
        ich wünsche auch Dir die Kraft und den Mut das gut zu überstehen!


        Es tut mir immer sehr weh, sowas zu lesen, da ich weiss was das alles heisst :-(


        liebe Grüsse
        Melody

        • engel5055 hat auf diesen Beitrag geantwortet.
        • Ggggggggggg Valeria :-)
          ;-) tolle Antwort!!


          danke!!!!


          lG Melody

        • @liebe Study :-) möcht Dir noch etwas sagen
          in dieser Situation wünsch ich Dir einen Engel der Dich beschützt.
          Hier noch etwas was mir damals geholfen hat, vielleicht hilft es Dir ja auch!


          Der Engel der Heilung
          (nach Anselm Grün aus: 50 Engel für das Jahr)
          Pater Anselm Grün benutzt Engel als Metapher,
          um einige Dinge des Lebens verständlicher zu machen.


          Wenn wir das Wort Heilung hören, denken wir sofort an die Heilung unserer Krankheiten, an die eigene Gesundheit.


          In der ursprünglichen Wortbedeutung heißt heil gesund, gerettet, ganz, vollständig, frisch, ungeschwächt.


          Und Heil meint Glück, Gesundheit, Heilung, Rettung, Beistand.
          Der Engel der Heilung möchte Dir Hoffnung geben, dass Dein Leben gelingt, dass es ganz wird, dass Du alles, was in Dir ist, annehmen kannst, dass Du zu allem, was Du bist, Ja sagen kannst, dass Du sagen kannst: Es ist gut so, wie es ist.


          Damit Du das zu sagen vermagst, müssen erst Deine Wunden heilen.
          Jeder von uns trägt Wunden mit sich.
          Wir sind verletzt worden durch unsere Eltern, auch wenn sie es noch so gut gemeint haben. Wir sind verletzt worden, wenn wir in unserer Einmaligkeit nicht ernst genommen worden sind, wenn man sich über unsere Gefühle und Bedürfnisse einfach hinweggegangen hat.


          Wir sind verletzt worden, wenn uns liebe Menschen aus unserem Leben gerissen wurden.
          Der Engel der Heilung will Dir sagen:
          Deine Wunden können heilen, und sie werden heilen. Allerdings bedeutet Heilung nicht, dass Du sie nicht mehr spürst. Aber sie werden nicht mehr ständig eitern.


          Es wächst eine Narbe darüber. Und dann werden sie zu Dir gehören, ohne dass sie Dich am Leben hindern. Sie werden nicht mehr all Deine Energie auf sich ziehen.


          Ja, sie werden Dich sogar lebendig halten, sie werden zu einer Quelle des Lebens für Dich.


          Deine Wunden werden durch die Heilung zu
          einem kostbaren Besitz, zu kostbaren Perlen,
          wie Hildegard von Bingen sagt.


          Denn dort, wo Du verwundet warst, dort wirst Du offen sein für die Menschen um Dich herum, dort wirst Du sensibel reagieren, wenn sie von ihren Wunden erzählen.


          Dort kommst Du in Berührung mit Dir selbst, mit Deinem wahren Selbst.


          Ich wünsche Dir, dass Du nicht von Deiner Geschichte der Verletzungen definiert wirst, sondern dass Du ganz in der Gegenwart leben kannst, weil Dich Deine Wunden nicht mehr am Leben hindern.


          Wenn Gott Deine Wunden geheilt hat, dann wirst Du selbst zu einem Engel der Heilung werden für andere.


          Dann werden andere sich in Deiner Nähe wohl fühlen. Sie spüren, dass sie Dir ihre Wunden zeigen können, dass Du sie verstehst.


          Und sie werden merken, dass von Dir eine heilende Atmosphäre ausgeht.


          Du projizierst Deine Wunden nicht auf sie, sondern Du bist offen für sie.


          Sie können bei Dir von ihren Verletzungen erzählen, ohne Angst haben zu müssen, als krank oder weinerlich abgestempelt zu werden.


          Du weißt gar nicht, warum die Menschen so gerne zu Dir kommen und warum sie Dir so offen von sich erzählen.


          Es ist offensichtlich der Engel der Heilung, der Deine Wunden verwandelt hat und in Dir und durch Dich auch den anderen vermitteln möchte:
          Auch Deine Wunden können und werden heilen.



          +++


          lG Melody

        • Liebe Study, ja ich weiss was das heisst
          es tut mir aufrichtig leid, dass auch Du dies alles erleben musst.


          Ich wünsche Dir sehr viel Kraft und Mut das alles gut durchstehen zu können,
          vorallem wünsche ich Dir dass dieses sch.. Gefühl der Angst sich nicht allzu sehr ausbreitet. Es tut mir sehr weh zu lesen was Du hier schreibst.


          Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, NEIN! das Leben ist nicht immer so, es wird vieles auch wieder schöner, wenn wir es mit anderen Augen sehen lernen.


          Alles Liebe und Gute
          Melody

        • Sonne378 :-( Diese Antwort macht mich echt
          sehr traurig! Hatte Dich sehr viel anders eingeschätzt, muss gestehen hab mich sehr in Dir getäuscht!


          Die Situation von Study ist sicher eine sehr schwere Lebenserfahrung, finde es schlimm wenn Du hier so wenig
          Mitgefühl empfindest.