Die "Freundin"
kenne ich gut. Eigentlich ist Freundin das falsche Wort, denn sie ist bereits über 30. Somit könnte sie eigentlich die Tante sein. (wir sind aber nicht verwandt, nur befreundet)
Aber beide haben eher ein freundschaftliches Verhältnis (als eine Tante-Nichte-Beziehung).
Wie gesagt, ich kenne die "Freundin" gut - ist auch eine gute und langjährige Freundin von mir. Sie ist auch absolut zuverlässig.
Meine Tochter -ich vergaß - ist übrigens 12,5 Jahre alt. Und "kann schon gut auf sich alleine aufpassen", so ein Kommentar letzte Woche von ihr, als es um das Thema ging.
Hhaidee_11912328
- 25. März 2013
- Beitritt 4. Feb 2009
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Ich hoffe, hier kann mir jemand etwas weiterhelfen....
Meine Tochter möchte gern eine Freundin besuchen. Allerdings wohnt diese 600 km entfernt, so dass meine Tochter allein mit Bahn bzw. Flieger reisen müsste.
Habe diesbezüglich keine Erfahrungen, und frage deshalb, ob mir jemand dazu Tipps geben könnte.
Was ist zu beachten?
Wie sieht es mit Reisebegleiter aus?
Wie und wo kann ich diese "buchen"?
Vor allem aber, kommt das Kind auch "heile" an?!
Wer hat damit schon Erfahrungen gemacht und kann mir weiterhelfen?
Was mich natürlich auch bewegt: Kann/Darf/Soll ich mein Kind allein losschicken? Was meint ihr?
Ich hoffe, Ihr könnt mir da ein wenig helfen?
Der Schulrucksack ist durch das Abstellen auf den Fussboden an der Unterseite ganz schmutzig. Naja, das gänge ja gerade noch so.
Allerdings ist auch noch das Trinken ausgelaufen und so prangt nun ein schöner (und zu meinem Leidwesen nicht gerade kleiner) Fleck auf dem Ranzen!
Ich habe das gute Stück schon mit Hand versucht zu reinigen, allerdings ohne Erfolg. Der Fleck war zwar etwas blasser geworden - nach einiger Zeit nun aber wieder extrem sichtbar - so richtig schön mit schwarzen Rändern *haarerauf*
Wie bekomme ich diesen ollen Fleck endlich gut weg? Habt Ihr eine Idee?
Ich möchte den guten Rucksack nicht in die Waschmaschine stecken, da ich Angst habe, dass ihm das nicht sonderlich gut bekommt.
Über Tipps bin ich sehr dankbar!
Bin gerade beim Durchstöbern von Stellenangeboten.
Hab jetzt einige gefunden, allerdings steht da oft: "Bewerbung (bitte nur) per email"
Hmm, da mir eigentlich das althergebrachte Papier samt Brief am liebsten ist, habe ich mich bisher nur so beworben.
...Und hadere nun mit der "neuen" Form.
Meine Frage also:
Wenn ein OnlineFormular vorhanden, soll es ja nur so eine Kurzbewerbung sein, oder?
Wie sieht es denn mit Bewerben per email aus? Sollte diese dann auch eine ausformulierte Bewerbung sein, so wie ich sie dann auch ausdrucken und versenden würde? Oder auch nur so eine Kurzbewerbung?
Wie gesagt, bisher immer den "alten" Weg beschritten, muss ich mich erst an solche Sachen heranarbeiten. Möchte nun nichts (formell) falsch machen....
Lieben Dank!
- eser_12086284
Das Ergebnis
Nun, hat leider doch nicht so geklappt. Naja, konnt ich mir schon denken...Als Quereinsteíger hat man eben nicht gerade die besten Karten. Aber ich versuche es weiter - auf jeden Fall. Habe noch weitere Bewerbungen laufen ;)
Besonders tolle neue Branche, fragst Du?! Das hier war Büro. Suche aber auch in viele andere Richtungen, da ich gerne aus meiner Branche (Handel) raus will, vor allem wegen der Arbeitszeiten (6-Tage-Woche, dabei bis zu 10 h/Tag) und der miserablen Bezahlung (Bäckerhandwerk).
Trotzdem habe ich noch diese o.g. Fragen bzgl. Probearbeiten. Diese Infos brauche ich ja auch weiterhin, wenn es wieder mal zu einem Vorstellungsgespräch kommt. Nicht, dass ich dann wieder auf dem letzten Drücker anfangen muss, zu suchen und zu fragen.
Verzweifeln...
....ist der falsche Weg!
Nimm Dir etwas Zeit! Überlege Dir in aller Ruhe, was für Interessen und Hobbies Du hast, was sind Deine Stärken und Schwächen.
Nun überlege Dir, welche Berufe (es gibt doch sicher noch 1-2 mehr) Dir gefallen würden. Und informeire Dich über diese.
So kannst Du sehen: Was passt zu Deinem Wunschberuf? Was spricht dafür oder was dagegen.
Wenn Dein absoluter Favorit die Kosmetikerin ist, und Du aber mit dem Gehalt nicht klarkommst, müßtest Du diesbezüglich eben Abstriche machen. Kannst und möchtest Du das?
Als Kosmetikerin sollte man schon kontaktfreudig sein. Natürlich wächst man mit seinen Aufgaben...Daher wäre es von Vorteil, wenn Du vorab - wie bereits geraten - ein Praktikum machst. So kannst Du in das Berufsbild mal reinschnuppern, und siehst dann sicher eher, ob das etwas für Dich wäre.
Es ist nicht einfach, das glaube ich Dir. Deshalb nimm Dir die Zeit zum Abwägen, Informieren und idealerweise ein Praktikum.
- haidee_11912328
...desweiteren....
zum Thema Probearbeiten:
Ich muss mich entschuldigen, wenn das falsch rübergekommen sein sollte. Es war nicht so gemeint und auch nicht gedacht, dass ich im Urlaub schon bei der neuen(?) Firma arbeite!
Da für mich absolutes Neuland, möchte ich gern schon etwas hineinschnuppern, und bin gern bereit, einige Stunden mal in die neue Frima zum Probearbeiten zu fahren. Dies wäre dann nur für 1-2 h mal zum Probieren/Kennenlernen. Für mich echt wichtig. Daher die Frage. Dabei ging es nicht um VZ-Arbeit oder so, nur eben um Reinzuschnuppern.
Wie sieht es denn aus, bei einigen Stunden zur Probe. Kann auch da mein jetziger AG einen Riegel vorschieben?
Ich weiß von einer Bekannten, dass ihre Freundin in einem Arbeitsverhältnis stehend, in einer anderen Firma Probegearbeitet hat (branchengleich). Der AG hat dies erfahren, und das Mädel aus eben diesem Grunde fristlos gekündigt.....
Und nochmal die Frage nach Versicherungsschutz usw.
Weiß da jemand Bescheid? - lucius_12237905
Uppps....
...da muss ich wohl erstmal sortieren.
Habe das wohl etwas falsch formuliert bzw. meine Gedankensprünge waren für die Leser nicht so ganz nachvollziehbar. Sorry.
Also:
Das Gespräch war bereits gestern, weswegen ich ja ein wenig "gedrängelt" hatte. Wollte gut informiert dort erscheinen, um im Falle einer dieser Fragen richtig antworten zu können...
Sicher, wenn Interesse besteht, wartet der neue AG auch noch ein paar Tage. Jedoch war ja der 1.1. anberaumt, weshalb ich mich diesbezüglich (also kürzerer Kündigungsfrist durch Aufhebungsvertrag) informieren wollte.
Kündigen kann ich zum 15. bzw. Ende des Monats. Weshalb ich also (wenns klappt) noch 2 Wochen im neuen Jahr bei meinem alten AG angestellt bin. Deshalb die Frage zu anteiligem Urlaub bei nur 2 Wochen? Ich vermute eher nicht.
Anbei bemerkt: Dass ein evtl.noch bestehender Anspruch auf (Rest)Urlaub das Arbeitsverhältnis verkürzt, ist unlogisch und stimmt nicht. Man ist ja weiterhin noch angestellt, nur dass man eben frei hat....
- nero_12138021
Da habe ich
....das wohl falsch gehört...
Somit stehen mir also nur die ganz regulären Tage zu - wie gehabt - plus die "nicht genommenen". Okay.
Danke für die Info! Wegen Krankheit mehrerer Kollegen wurde ich aus meinem eigentlich 2-wöchigem Urlaub geholt.
Habe gehört, dass man in einem solchen Fall Anspruch auf Zusatztag(e) hat. Stimmt das? Ist das auch gesetzlich so geregelt - heißt: Habe ich tatsächlich einen Anspruch auf Zusatztage, und wenn ja, wieviel?
Wie und bis wann müßte ich dann diese "beantragen"? (denn bei meiner Urlaubsabrechnung stehen nur die regulären Tage...)
Und bis wann muss/kann ich diese Tage nehmen; gibt es da zeitliche Begrenzungen?Habe mich bisher nicht mit diesen Themen befasst, da ich es nicht brauchte....
Aber nun hätte ich die Möglichkeit, in einen anderen Beruf zu wechseln.
Frage:
Ich müsste ein bestehendes Arbeitsverhältnis kündigen - 4 Wochen (gesetzl.Frist). Allerdings soll es bereits am 1.1. im neuen Job losgehen, somit wäre das zu spät.
Wie kann man die Frist verkürzen? Aufhebungsvertrag ja, wobei ich denke, dass mein jetztiger AG das nicht mitmachen wird, da ja mit spitzen Stift (sprich Minimalstbesetzung und keine Neueinstellungen) gerechnet wird.....
Was wäre -gesetz dem Fall- bei einem Aufhebungsvertrag zu beachten?
Außerdem noch: Was muss ich bei der Kündigung berücksichten (Formfehler)?
Könnte ich in der neuen Firma schon mal Probearbeiten, trotz noch bestehendem Arbeitsverhältnis? Oder kann das ein jetziger AG verweigern? Wie sieht es dann versicherungstechnisch aus?
Achso: Da ein neues Jahr beginnt, wird wohl Urlaubsanspruch hinfällig? Oder wird er anteilig für die 2 Wochen auch noch angerechnet?
Wäre toll, wenn mir jemand ein Stück weiterhelfen könnte!!!
Leider etwas drängend, da bereits Mittwoch das Vorstellungsgespräch ist!
Lieben Dank
das Gaunerlieschen- monixs
Ich sag mal so....
Ich sag mal so:
Es sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, dass man sich vorher Gedanken macht, und alles gut abwägt, und sich auch Zeit lässt, um sich vorher zu informieren.
Wir haben auch lange überlegt, und dann, als wir uns für einen TH-Hund entschieden haben, oft das TH besucht, und dort uns mehrere Hunde angeschaut. Obwohl ich gestehen muss, dass es dann doch Liebe auf den ersten Blick war :love:
Wir haben nun einen tollen Gefährten gefunden und er hat sich schon recht gut eingelebt.
Naja, dass es viel Arbeit und Geduld bedeutet, war und ist uns auch bewusst. Wir abreiten dran, und freuen uns über jeden kleinen Fortschritt :eton: - fraser_12931296
Alles gut!
Nun möchte ich den Ausgang unserer "Hund-ausTierheim-Aktion" mitteilen ;)
Nach mehreren Besuchen im TH und einigen Spaziergängen mit unsererm "Auserwählten" haben wir nochmals einen Familienrat abgehalten und alle Wenn und Aber abgewägt.
Der Entschluss stand: Wir werden den auserkorenen Rüden bei uns aufnehmen.
So wurden alle Formalitäten im TH erledigt, dieser Auskunftsbogen ausgefüllt. Er enthielt in der Tat die u.g. Fragen, eigentlich die Fragen, welche ja schon vorab die Mitabreiter des TH gestellt haben. Also nach unserer Berufstätigkeit, wie und wo der Hund untergebracht ist, was ist während des Urlaubs, ob wir uns ernsthaft und intensiv mit dem Thema "Hund(ehaltung)" auseinander gesatzt haben, Hundeerfahrung usw.
Nachdem nun die Mitarbeiterinnen das ausgewertet haben, konnten wir den Rüden 3 Tage zum Schnupperwohnen zu uns holen ;) Also hegten die Damen dort wohl keine Bedenken bzgl.der Berufstätigkeit....
Tja, und seither lebt er nun "ganz" bei uns *freu*
Er ist ein recht lieber Kerl, muss natürlich noch einiges lernen, aber er passt wirklich gut zu uns - die Chemie stimmt halt ;)
Mit dem Alleinsein habe ich auch schon angefangen zu trainieren. Habe meine Schicht nun so gelegt, dass er max. 3h allein ist. Das klappt mal mehr, mal weniger gut :roll: Gestern z.B. wurden aus diesen 3h leider 5h, und da hat er überhaupt keine Dummheiten gemacht! Da haben wir ihn natürlich überschwänglich gelobt :)
Ansonsten wäre der Hund zwischen 2-5h allein, je nachdem, wie ich arbeiten muss. Ich denke, dass werden wir auch noch hinbekommen. Bis dahin schiebe ich eben meine Schichten so, dass es eben nur 2-3h täglich sind.
Ansonsten ist er immer und überall mit dabei :)
Wir freuen uns sehr über unser neues "Kind", und sind überzeugt, richtig entschieden zu haben.
Na....
hoffentlich ist dem auch so.
Wollte nur vorher fragen, nicht dass dann die große Enttäuschung kommt.
Wir überlegen schon lange, kommen immer wieder auf das Thema. Dass ich nun so kurzerhand mal im TH vorbei bin, war rein spontan und eigentlich unbeabsichtigt. Und da hats mich auch schon erwischt :mrgreen:
Allerdings ist der Auserwählte total anders, als meine Vorstellungen :shock:
Ich wollte nen kleineren Hund (max.40cm), Wohungshund, der mit Kindern klarkommt und idealerweise stubenrein ist ;-) Kurzhaarig bis max. rauhaar, dabei kein weißer Hund und KEIN Hund aus Rumänien oder Spanien (weil ich denke, dass wir genug leidtragende Tiere auch hier in D haben!).
Was fand ich:
Einen weißen wahrschweinlich Pointer?-Mix aus Rumanien mit Schulterhöhe von 55 cm!
Aber DER ist es einfach. Von der ersten Erscheinung her, so wie er sich präsentiert hat, das, was ich wollte:
relativ ruhig, freundlich, aufgeschlossen, bellte nicht und drehte nicht am Rad, mit Kindern auch alles prima, ebenso mit Artgenossen!
Nun muss ich nur noch Familienrat abhalten, denn geplant war es nicht, und die Sache besprechen. Ich hoffe das Beste!
Wenn dem so ist, gehts am Sonntag mit der gesamten Familie zum Besuch und Gassi.....- vigdis_12754395
Ist doch völlig okay,
dass die TH-Mitarbeiter genau nachfragen. Die Tiere sollen ja schließlich in gute Hände vermittelt werden.
Nun aber mache ich mir Gedanken, ob es nun daran hapert,dass wir beide arbeiten gehen?
Der Hund müsste daher täglich ca.5h allein sein....Und ich weiß, dass es Rudeltiere sind. Aber 5h sollten eigentlich macnbar sein, davor und danach wird er ja ausreichend bewegt/beschäftigt.
Auch dass ein Hund mehr Arbeit macht (als eine Katze beisspielsweise) ist mir auch klar. Hatten bereits Hunde, und wissen daher, welche "Arbeit" und Geduldsspiele auf uns zukommen (können).
Weiß nicht, ob nun der Fakt 5h allein schon Grund sein kann, dass wir keinen Hundi aus dem TH bekommen werden? Wisst ihr vielleicht, ob es da bestimmte "Voraussetzungen" gibt?
Ansonsten hätten wir hier eine recht aktive Familie zu bieten ;-) sind viel in der Natur unterwegs (Wanderungen, Spaziergänge, Radtouren), haben bereits Hundeerfahrung. Nur eben die Arbeit, und evtl. das etwas kleine Haus könnten Minuspunkte darstellen :-( Dafür haben wir einen Hof und großes Grundstück :mrgreen:
Der Hund soll vollwertiges Familienmitglied sein/werden, und daher schon im Haus leben.....
Was denkt ihr, habt ihr für Erfahrungen? Könnten wir hier einige "Probleme" haben?
- an0N_1233695999z
Ist natürlich `ne schwierige Situation
.... in der Du jetzt steckst.
Ebenso schwierig, da Rat zu geben.
Ein Hund so lange allein, das macht ihn krank. Ist schließlich ein Rudeltier.
Hundepension (in diesem Sinne, wie ich sie kennenlernte) ist weiß Gott keine Alternative! Nicht nur finanziell, ich meine dem Tier zuliebe.
Wir hatten damals auch ein ähnliches Problem:
Wir hatten bereits 3 Jahre lang unsere Hündin, bis ich dann eine Lehre anfing, und somit der Hund wenigstens 8h am Tag alleine war. Sie litt unheimlich, und auch ihre kleinen Macken prägten sich immer deutlicher aus.Das konnte so nicht weitergehen. Wir entschlossen uns für einen Zweithund (da Wohnung groß genug, und Hund klein und handlich war ;-) ) So kam eine Zwerg-Mischlingsdame hinzu, und obwohl dann 2 Hundis 8h allein waren, klappte es ausgezeichnet, und auch unsere leicht depressive Ersthündin blühte wieder voll auf.
Nun weiß ich nicht, ob das für Dich eine Lösung wäre. Du bräuchtest dann zumindest für den Anfang unheimlich viel Zeit für Eingewöhnung, Erziehung usw. Ich glaub, das passt nicht so richtig in deinen Tagesablauf?
Doch vielleicht findest Du in der Nähe eine liebe Person, die Hundesitter spielt? Es gibt sicher Menschen, die sich keinen Hund anschaffen können, aber gerne einen "Patenhund" hätten.... Frag mal in Deinem Bekanntenkreis, ob es da jemanden gibt, der den Hund (wenigstens für 1-2) täglich zum Gassigehen und Toben ausführen kann. Da gibt es sicher eine Möglichkeit. Oder aber mal einen Aushang in einem Supermarkt "Suche Hundesitter". Vielleicht findet sich da jemand, der (evtl sogar kostenlos) gern Dein Hundi betreut?
LG das Lieschen
Hallo Ihr Lieben!
Nachdem wir nun leider keine vierbeinigen Familienmitglieder mehr haben sehne ich mich einfach nach einer Sabberschnute oder Schmusemiez, denn es ist einfach unsagbar leer und ruhig hier in unserem Haus. :cry:
Nach langem Überlegen tendieren wir zu Hund oder Katze.
Bevor ich aber zu einem Züchter gehe, oder aber ein "Zufallsprodukt" (upps, meine Hündin ist schwanger!) hole, wollte ich gern einer armen Seele aus dem Tierheim eine neue Chance auf ein schöneres Leben geben. Denn dort gibt es viele Tierschicksale, die auch auf ein gutes Zuhause bei einer tierlieben Familie warten.
So bin deshalb kurzentschlossen mal ins TH gefahren.
Ein "Fehler" ;-) denn ich habe mich auch sofort verliebt (was gar nicht so gedacht war)
Die TH-Mitarbeiterin war wirklich nett und stand mir zu allen Hunden Rede und Antwort. Auf meien Frage hin, wie denn so eine Übernahme aus dem TH erfolgt, erklärte sie mir auch alles gut, und erwähnte dabei einen Auskunftsbogen (Selbstauskunft). Auf mein Nachhaken, was denn das sei, bzw. was darin nachgefragt wird, antwortete sie allerdings nicht wirklich, sondern eher ausweichend: "damit wir sehen, ob der Hund auch zu Ihnen passt".
Hmmm, nun bin ich am Grübeln, was denn da genau nachgefragt wird - und ein wenig verunsichert...
Ich kann mir gut vorstellen, dass es hier um die Wohnverhältnisse geht, Arbeit(szeiten).... Aber so genau weiß ich das nicht.
Könnt ihr mir da ein Stück weiterhelfen? Kennt Ihr so einen Fragebogen?
Ich verstehe ja, dass die TH die Hunde in optimale und gute Hände vermitteln wollen - das ist auch absolut richtig so. Doch habe ich nun Angst, dass der Umstand, dass wir beide arbeiten gehen, uns negativ angerechnet werden kann. Das wäre dann doch zu traurig.
Vielen Dank und liebe Grüße
- jarla_12134926
Ja aber....
wie soll ich das jetzt am bessten angehen?
Wie bist Du damit umgegangen, wenn ich fragen darf?
In wie weit Aufklären?
Und auf was muß ich mich sonst noch einstellen?
Sie hat eigentlich nur körperliche Anzeichen. Sonst ist sie vom Verhalten her wie immer.
Nunja, Zickenalarm gibts hier öfter ( 2 Mädels fast gleichen Alters aber mit extrem unterschiedlichem Charakter - da prallen Welten aufeinander). Aber im Familiären Umgang und auch mit den Schulkameraden ist nichts auffällig. - haidee_11912328
Sorry - die vielen Fehler...
Upps!Hab gearde gesehen, dass sich doch so einige Fehler eingeschlichen haben....war wieder mal schneller beim Tippen.
Ich mein natürlich Paula
Und Ronja ist draußen unterwegs
Ein paar Vorschläge
Also, unsere dreifarbige heißt schlicht und einfavch "Trixi". Das passt ganz gut, und läßt sich auch gut rufen. Die andere heißt "Ronja", weil sie eine echte Räuberin ist - hat nur Unsinn im Kopf und ist eigentglich den ganzen Tag draßen unterwegs.
Du solltest also vll. erstmal schauen, wie die neue Katze so ist. Denn "Flitzi" für eine behäbige Katze, die den ganzen Tag faul in der Ecke liegt? Na, das passt nicht recht.
Wie wärs ansonsten mit : Paule, Mimi oder Lilly, oder etwas ausgefallen: Shari, Shanti, Ginger, Abigail (Abby) oder Lucy?