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fin_12774196

  • 18. Aug 2015
  • Beitritt 9. März 2012
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  • Also...
    ... es gibt weiße Boxer, weshalb es bei einem Mix aus Boxer und Dobermann MÖGLICH wäre, daß ein fast weißer Welpe entsteht....das ist jedoch sehr unwarscheinlich, weil sich dunkle Farbe in der Vererbung erstmal immer mehr durchsetzt als helle....Das heißt, Dein Hund müßte mehr Flecken haben, oder dunkler sein als weiß (grau oder hellbraun)...


    JEDOCH...Wenn der Dobermannvater tatsächlich ein Elternteil hatte was ein Dalmatiner war und einer der Vorgänger der Boxerhündin tatsächlich weiß war....Dann kann ein fast weißer Hund daraus entstehen...Dieses Weiß wird er jedoch nicht weitervererben...Also die Welpen von Deinem Hund werden warscheinlich wieder dunkler sein...


    Genotyp ist nicht gleich Phänotyp...Was heißt, nur weil der Dobermannrüde AUSSIEHT wie ein reiner Dobermann, kann er trotzdem ein Elternteil gehabt haben welcher Dalmatiner war, und diese Gene weitervererben.... Und wenn die Boxerhündin in ihrer Zuchtlinie zufällig einen weißfarbigen Vorgänger hatte, was man ihr auch nicht ansehen kann, dann kann es tatsächlich zu so einer Konstellation kommen....Dann hast Du einen weißen Boxer-Dalmatiner-Dobermann-Mix.



    Mooni

  • Hey :-)
    Ich hab das noch nicht so ganz verstanden....
    Warum geht Dein Hund bellend an den Zaun. wenn da Jemand "schreiend" am Gartenzaun vorbei rennt???
    Was machst Du in der Situation??? (Ausser Schilder schreiben ;-) )

  • branda_12863288

    Also...
    ..ich sehe jetzt keinen Grund warum es kein Husky sein sollte...
    Huskys sind Familienhunde, sie mögen Kinder, sie ordnen sich gut in einer Familie unter...


    Sie möchten keine großartige Unterordnungsarbeit machen, aber ich denke das hat die TS auch nicht vor...


    "Ziehen" ist wichtig für die Arbeit mit Huskys...kauf Dir ein Zuggeschirr und laß Dich am Fahrrad durch die Gegend ziehen...
    Ausgelastet sind es die einfachsten Hunde der Welt...


    !!!Aber bitte keine Kinder dahinterhängen, denn es sind Rennhunde, die dampfen ab, wenn man nicht fähig ist eine Bremse sicher zu betätigen ;-) :-D!!!


    Nur einfaches "Spazierengehen" wird dem Husky tatsächlich nicht reichen....und es wird DIR auch keinen Spaß machen ;-).......Huskys sind dickköpfig...er wird eher Dein Arm ausreissen, als daß er "Fuß" geht :-D...



    Ich finde die Ansicht des Tierheimes gar nicht so abwegig...Bei einem Welpen wächst dieser mit Dir, Deiner Familie, Deinen Kindern auf...soooo viel kann bis dahin noch nicht schiefgelaufen sein, bei dem Hund...und selbst wenn er aus den übelsten Bedingungen befreit wurde, wächst er trotzdem mit Dir und Deinen Kindern auf...


    Ein älterer Hund hingegen (ab dem 2. Lebensjahr) hat schon eine ganze Menge durchgemacht.....man weiß häufig nicht was es für Erfahrungen waren, und wie diese Erfahrungen sich auswirken....
    Die Leute im Tierheim können wenig Garantie für irgentetwas geben, weil diese die Hunde nur aus dem Zwinger kennen, was mit "echtem Leben" in der Familie nicht viel zu tun hat...
    Sprich: Niemand kann Dir garantieren, wie der Hund darauf reagiert, wenn Dein Kind mal niest, oder dem Hund in den Haaren zieht, oder ihm ins Ohr schreit, oder einem Vogel hinterherrennt....oder...oder. ..oder...


    Ein erwachsener Mensch weiß sich zu wehren, oder hat selbst Schuld wenn er dem Hund ins Ohr schreit oder am Fell zieht und daraufhin gebissen wird :-D...




    Mooni

  • katida_988384

    Hallo :-)
    @Helmut: Ich kann das nur bestätigen....mein Rotti war doch sehr ähnlich, dem CC...
    Ich hatte damals eine Nachbarin, die hatte einen Cane Corso, auch einen Rüden...Die beiden haben sich super verstanden...sogar dann noch, wenn meine Hündin versucht hat Streß zwischen den beiden zu machen.... :lol:
    Mir ist damals aufgefallen, daß diese beiden Rassen sich extrem ähnlich sind...


    Jaaaa, Pepperann, kenne ich auch auch noch :-D...Mit Ambra habe ich noch persönlich Kontakt, ich geb ihr mal Bescheid, daß sich grad hier die ganz alten Hasen nochmal treffen :-D



    Lieben Gruß :larme:

    • Hallo Zeitraffer...
      ....weil Sennen Hunde zum Treiben von Rindern und die großen Sennenhunde zum Ziehen von Wagen gezüchtet wurden...
      Körperlich eignet diese Rasse sich nicht um Klettersteige hoch zu kraxeln...
      Alles, wo noch ein Wagen gezogen werden kann, ist ein Wanderweg und hat mit Bergbesteigung nichts zu tun.


      Es geht dabei auch nur bedingt um die Masse, sondern eher um die Beinlänge.
      Ich bin selbst nur 1,60m groß, und hatte stellenweise Probleme von einem Felsvorsprung zum nächsten zu kommen, einfach weil meine Beine zu kurz waren...
      Fehler/Fehltritte darf man sich in dieser Höhe nicht erlauben, weil es 20 cm hinter oder neben Dir ca. 500 Meter steil in die Tiefe geht, und die meiste Zeit ist man nicht gesichert...
      Und an den Stellen, wo man sich an einem Drahtseil sichern kann, frage ich mich, wie sichert man da einen Hund???


      Bernhardiener sind wesentlich größer.
      Desweiteren ist das Wandern im Schnee ganz sicher anstrengender (da hast Du Recht), aber nicht gefährlicher...weil Schnee immernoch, im Falle eines Absturzes, "relativ" sanft und schnell bremst...ausserdem kann man Schnee wunderbar als Trittleiter nutzen, egal wie groß die Beinlänge ist (sofern man nicht so klein ist, daß man im Schnee versinkt ;-) ), im Schnee geht man die Schritte so wie es einem gefällt, der Schnee gibt Halt.



      Das ist im "trockenem" Gelände anders...Da ist eine Felswand vor Dir, und Du hast nur ein paar beschränkte Möglichkeiten Deine Füße irgentwohin zu setzen...und wenn Du fällst, bremst Dich gar nichts ausser der nächste Fels, und das sehr schmerzhaft ;-)


      Und zu Helmut:
      In Deutschland ist der Cane Corso ein Listenhund...Karegorie 2, genau wie Rottweiler oder Dobermann...
      Ich gebe gebe Dir Recht, daß dieser nur in erfahrene Hände gehört...


      Welche Unterschiede fallen Dir auf, von Deinen IWs zum Cane Corso?


      Lieben Gruß,


      Mooni

      • lzpvmk_981171

        Hallo Helmut :-)
        Daß Deine IWs nicht mehr leben tut mir total leid...ich weiß wie sch... es ist seine Hunde zu verlieren...


        Aber mit einem Cane Corso bist Du ja gar nicht mehr so weit von einem Rottweiler entfernt ;-) Beides Molosser und Listenhund...


        Ich will aber da auch gar nicht weiter drauf rumhacken, es freut mich wirklich mal wieder von Dir zu lesen :-)


        Machst Du eigentlich Bergwanderungen mit Deinen Hunden? Dazu wären die IWs ja eigentlich predestiniert mit ihren langen Beinen...
        Ich bin letztes Jahr auf die Zugspitze gewandert, und da war tatsächlich Jemand mit einem Berner-Sennenhund unterwegs, und ich hab mir echt Gedanken gemacht, ob der das packt...
        Ich gehe davon aus, daß er es geschafft hat, hab ihn dann nicht mehr gesehen...halte es aber trotzdem für gewagt...


        Und da mußte ich noch so an Dich und Deine IWs denken...ist schon praktischer so einen Hund in dem Gelände zu haben ;-) :-)...Meine ehemaligen Hunde hätten es warscheinlich beide nicht gepackt...die Kleine schonmal gar nicht...


        Lieben Gruß,


        Mooni

        • Hallo :-)
          @xxAmarulaxx: Da hast Du ja wirklich schon so einiges durch mit Deiner Süßen...Falls Du irgentwelche Fragen haben solltest, darfst du mich gerne jederzeit fragen...Und falls Du Fotos von deinem Wuffi hast, immer her damit :lol:


          Ja, Helmut kenne ich auch noch :-) Hast Du Deine IWs noch?


          Freut mich total mal wieder von Euch zu lesen :-)


          Lieben Gruß,


          Mooni

          • lesley_983553

            :-)
            Das sind ja mal tolle Neuigkeiten :-)


            Ich habe tatsächlich die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen, als ich das mit dem Podenco gelesen habe :lol: :lol: :lol:


            Aber solange es paßt ist doch alles gut.
            Das hatte ich Dir ja damals schon geschrieben. daß es wichtiger ist, daß die Eigenschaften der Rasse und der spezielle Hund mit einem selbst zusammen paßt, anstatt darauf zu achten, welcher Hund jetzt speziell für Anfänger geeignet ist.


            Wie bist Du zu Deiner Hündin gekommen? Und war sie damals noch Welpe?

            • lesley_983553

              Hey :-D
              Ja "yvi" kenne ich noch ;-) :-)


              Super Dich mal wieder hier zu treffen :-D


              Hast Du denn mittlerweile einen Hund?

              • Hallo :-)
                Meintest Du mich???


                Wenn ja, ich bin noch ab und zu hier, bzw. lese mal rein. Posten tue ich allerdings nur noch sehr selten, weil sich die Themen meistens wiederholen und ich früher schon über (fast) jedes Thema soviel geschrieben habe ;-)


                Da ich seit 3 Jahren selber auch keine Hunde mehr habe, und seit 2 Jahren meine Mutter nicht mehr mit den Schlittenhunden zusammenlebt und ich jetzt beruflich etwas völlig anderes mache, ist auch meine Motivation hier zu schreiben nicht mehr allzu groß, wenn ich ehrlich sein darf.


                Ich habe zur Zeit einfach nicht die Möglichkeit mir einen neuen Hund zuzulegen bzw. viel Kontakt zu Hunden zu haben.
                Erstens macht es mich dann sehr traurig hier zu sein und von Hundebesitzern zu lesen, da ich selber gerne wieder einen hätte. Und zweitens gibt es hier noch viele andere User, die genauso gute Tips geben können und mehr im "Thema" sind als ich zur Zeit ;-)


                Ich finde es aber total rührend, daß man sich an mich erinnert :-D :larme:
                Daaaaaaaaaanke :AMOUR:


                Dein Nick "xxAmarulaxx" sagt mir allerdings auch nichts.
                Aber einen "Zeitraffer" kenne ich genausowenig :lol: Offensichtlich wurden hier wohl einige Nicknames geändert seitdem ich nicht mehr so oft hier bin :roule:
                Ist ja auch nicht schlimm, freut mich trotzdem, daß man sich (positiv) an mich erinnert :-)


                Falls Du, xxAmarulaxxx, aber nach mir gesucht hast um mir Fragen über Hunde zu stellen und Du denkst, daß ich Dir da weiterhelfen kann, darfst Du mir gerne jederzeit eine PN schicken :-)


                Lieben Gruß,


                Mooni

                • Hallo again :-)
                  Übergreifend zu Deinem vorherigem Bericht:
                  Ich denke es wird bei Dir nicht so einfach sein, Deinen "Alten" Hund, mit dem "Neuen" zu vereinen...


                  Proleme in der Rudelordnung unter den Hunden "legen" sich nicht so einfach von selbst, weil DU (als Mensch) sehr stark darauf einwirkst, bewußt oder unbewußt...

                • deitra_12927146

                  Hallo Lola
                  Ich kenne jetzt überhaupt gar nicht den Hintergrund aus dem Dein Hund kam, deshalb kann ich da nicht viel zu sagen....


                  Aber pauschal...in Rudelhaltung kann es manchmal helfen, die Hunde komplett voneinander in getrennten Räumen zu füttern...


                  Mooni

                  • Meint...
                    ...Deine Freundin tatsächlich einen Mallinois oder einen Groenendael?
                    Mallinois sind in komplett schwarz tatsächlich nur sehr selten zu finden, und auch bestimmt nicht im ganzen Wurf...
                    Man müßte jeden Züchter anrufen und nachfragen, ob sich im Wurf zufällig ein komplett schwarzer befindet...
                    Mallinois werden, soweit ich weiß, nicht explizit in "reinschwarz" gezüchtet, da die Fellfarbe bei diesen Hunden eher nebensächlich ist, weil es Arbeitshunde sind und es deshalb eher auf andere Eigenschaften ankommt als Aussehen.



                    Mooni

                  • sean_12886267

                    ...
                    ..hab jetzt erst nochmal weitergelesen...


                    Ich finds echt total daneben, was hier gepostet wird....es werden Äpfel mit Birnen gleichgesetzt...ich habe selber keine Kinder, war auch noch nie schwanger, möchte auch keine Kinder...ich mag auch Hunde lieber als Kinder ...aber ich kann absolut verstehen, bei aller Hundeliebe, daß mein Kind vorrang hätte... ich halte es für unnormal den Hund über das eigene Kind zu setzen....verhaltensbiologisch eingestuft bei Hunden wäre das auch ein "abnormales Verhalten", den Nachwuch einer anderen Art über das der eigenen zu stellen ;-)


                    Wir sind jetzt bereits bei Fragen zur Verhütungsmethode der TS, obwohl sie "nur" einen Hund abgeben wollte...


                    Denk da mal selber drüber nach was Du gepostet hast, anonymxyz.....


                    Mooni

                  • Naja...
                    ....ich, persönlich, gehe erstmal vom Besten aus, nämlich daß es sich die TS nicht leicht macht ihren Hund abzugeben.
                    Würde sie es tun, würde sie ihn einfach irgentwo aussetzen oder ins Tierheim geben. Sie würde sich nicht die Mühe machen nach einem geeignetem Besitzer zu suchen...das ist Fakt.


                    Richtig monixs, die TS ist SCHON mit der Schwangerschaft komplett überfordert, meinst Du wirklich, daß es gut für den Hund ist, wenn die Besitzerin demnächst mit Baby UND Hund überhaupt nichts mehr auf die Reihe kriegt?


                    Ich denke dabei vorrangig an den Hund...ich habe genug Leute erlebt, die völlig überfordert waren mit dem Hund...wenn sie überhaupt irgentwie abgehetzt zum Hundetraining erschienen, dann waren sie nur halb da, und Lehraufgaben (Hausaufgaben) wurden sowiso nicht erledigt...vom regelmäßigem Gassigehen usw. mal gar nicht zu sprechen...
                    Das hat keinen Sinn!


                    Für den Hund ist es besser zu Jemandem zu kommen, der nicht so schnell überfordert ist, sei es durch eine Schwangerschaft oder sonst einer schwierigen Situation im Leben, weil die TS es einfach nicht schafft...Punkt.


                    Auf die Gefahr hin, daß ich mich wiederhole ;-) :
                    Aus einem überfordertem Hundebesitzer wird niemals ein vernünftiger, glücklicher, sicherer Hund.


                    Entweder, ich, als Hundebesitzer, habe gar nicht mehr die Kraft die Führungsposition zu übernehmen, weil ich vollends mit anderen Dingen überfordert bin, dann wird der Hund das für mich übernehmen ;-), sofern er führungstechnisch veranlagt ist.....keine so tolle Situation, dann hat man demnächst nämlich auch noch Dominanzprobleme, man überfordert immer mehr, Hund übernimmt immer mehr die Führung usw usw usw...Teufelskreis
                    Oder ich VERSUCHE meine führende Position zu behalten, indem ich den Hund anschreie bei jeder Kleinigkeit, oder sogar verprügele, der Hund kuscht vor mir, nimmt mich als Führungsposition an.... aber was lernt der Hund daraus, der mich dann als Vorbild nimmt??? Auf Aggression schalten ist ein wunderbares Mittel um Probleme zu lösen...dann darf man sich später aber auch nicht wundern, wenn er seine Probleme demnächst auch auf diese Art und Weise löst...ICH als führende Person habe es ihm schließlich so beigebracht...


                    Nochmal ganz klar gesagt, ich symphatisiere ganz sicher auch nicht mit Leuten, die sich Hunde zulegen und dann nicht in der Lage sind zu ihrer Entscheidung zu stehen/stehen zu können...und der Hund wird wieder abgeschafft...aber manchmal ist es für DEN HUND einfach tatsächlich das Beste...


                    Und wenn eine Person WEIß, daß sie überfordert ist/sein wird (egal aus welcher Situation heraus) und dem Hund nicht mehr gerecht werden kann....und dann noch versucht den Hund in gute Hände unterzubringen, dann finde ich diese Entscheidung in Ordnung, und verantwortungsbewußt ...



                    Mooni

                  • Hey
                    Also, Du überlegst jetzt, ob es für Deinen Hund von Vorteil wäre, wenn Du ihm einen Artgenossen an die Seite setzt, damit er nicht so viel alleine ist, weil Du ja demnächst unter der Woche 6-8 Stunden weg bist....
                    Es geht darum, daß Dein Hund es ja durchaus aushalten kann, aber Du fühlst Dich halt nicht gut dabei....


                    Es gibt Hunde, die können alleine bleiben, und es gibt Hunde, die können das gar nicht....und Deiner kommt soweit damit klar.


                    Und der zukünftige Zweithund??? Schonmal an den gedacht??? Kommt der damit klar??? Oder soll der jetzt nur den Unterhalter für Deinen Ersthund machen?
                    Der hat auch Bedürfnisse und wird diese einfordern.
                    Und wenn dieser es nicht (vom Vorbesitzer) gewohnt ist 7-10 Stunden alleine zu sein, dann ist Dein Problem später größer als vorher ;-)


                    6-8 Stunden sind zumutbar, aber daß Hunde kein Zeitgefühl haben ist quatsch.


                    Es kommt ganz auf den Hund an, wenn der damit klar kommt ist doch alles ok, manche sind froh ihre Ruhe zu haben ;-)
                    Außerdem ändern sich Zeiten auch wieder, in einem Jahr arbeitest Du vielleicht wieder weniger oder kannst ihn mit zur Arbeit nehmen, oder hast einen Partner oder oder oder...


                    Also ich, persönlich, würde mir aus diesen Gründen keinen zweiten Hund zulegen, einmal weil die Motivation die Falsche ist und zweitens, weil Du auch vom Regen in die Traufe kommen kannst...



                    Mooni

                  • Man man man...
                    .....muß man die TS jetzt so vollkröten?


                    Sie muß sich halt von ihrer Hündin trennen, das wir ihr auch nicht leicht gefallen sein...


                    Ich, persönlich, mag auch keine Leute, die sich Hunde zulegen und dann wieder abgeben.


                    Aber Niemand von Euch kennt die genaue Situation der TS....


                    Und in manchen Fällen ist es bestimmt auch besser für das Tier, wenn es woanders hinkommt...


                    Und wenn die TS das so sieht, wird es wohl auch so sein, oder hättet ihr gerne Hunde in Hand von Leuten, die den Hund nicht wollen???
                    Das nützt keinem was....


                    Sie versucht gerade einen Weg zu finden, den Hund gut unterzubringen, sie hat ihn nicht ins Tierheim abgeschoben, oder ausgesetzt oder sonst was...


                    Natürlich hat sie sich einen Hund unüberlegt zugelegt, ist das jetzt ein Staatsverbrechen?
                    Aber sie ist zumindest verantwortungsvoll genug jetzt zu sagen "Es geht nicht mehr"....
                    Wozu die meisten Hundebesitzer nicht in der Lage sind, die überfordert sind mit ihrem Hund... und es am besten dann noch verheimlichen "Der tut keinem was, will nur spielen"....ja sicher, mit meinem Leben , oder was?....


                    Fakt ist, ein überforderter Hundebesitzer, ist weder in der Lage den Hund artgerecht zu halten, noch ihn sicher zu führen, der Hund macht also was er will und was er für richtig hält....das mag noch niedlich sein bei einem Jacki, aber wenn wir jetzt anfangen von einem Schäferhund, Pitti, oder Rotti zu reden, da wird es dann ungemühtlich, nicht wahr? ;-) Und genau so passieren Beißunfälle, weil der Besitzer überfordert ist.....


                    Aus einem überfordertem Hundebesitzer wird niemals ein vernünftiger, glücklicher, sicherer Hund....und damit finde ich die Entscheidung in dieser Situation völlig legetim und richtig ihn besser in richtige Hände abzugeben....



                    Mooni

                    • monixs hat auf diesen Beitrag geantwortet.
                    • Und....
                      .....welche Diagnosen wurden gestellt, bzw. ausgeschlossen?