Dein Mann scheint eine ganz schöne Kotzkrücke zu sein... so ziemlich der Prototyp dessen was ich abgrundtief hasse.
Bin selber ein Mann und erwarte mit meiner Frau unser erstes Kind.
Meine Frau ist jetzt im Mutterschutz, aber als sie noch in Vollzeit gearbeitet hat und ich vor ihr zu Hause gewesen bin habe ich mich meist um den Haushalt gekümmert - anders herum genau so, wenn sie vor mir daheim war hat sie es gemacht.
Jetzt macht sie momentan fast alles alleine und ich muss gestehen, dass ich das nicht wirklich genießen kann.
Natürlich ist es schon irgendwo eine Erleichterung, wenn ich weiß, dass ich nach der Arbeit einfach nach Hause kommen kann und alles fertig ist. Es hilft auch, weil ich im Handwerk halt viele Überstunden für den Winter brauche und ich so eher dazu komme welche zu sammeln.
Trotzdem bin ich nicht zufrieden - fühle ich mich doch oft genug unnütz.
Allerdings habe ich die Möglichkeit ein halbes Jahr Elternzeit zu nehmen, welche ich auch wahrnehmen werde.
Dann kann ich mich darum kümmern, dass hier zu Hause alles läuft, wenn meine Frau wieder ihrem Job nachgeht.
Du siehst - essenzieller Unterschied im Mindset.
Dein Mann scheint mir eher das Macho*rschloch zu sein, welches sich grundsätzlich nicht mit Themen wie Kindern und Haushalt auseinandersetzen möchte.
Kann man machen - ist aber halt schei*e und unfair dem Partner gegenüber.
Zumindest, wenn der Partner, so wie Du offensichtlich, es gerne anders geregelt haben möchte.
Eigentlich wäre es für Dich gesünder, wenn Du Dich nur noch um Dich und die Kids zu kümmern hättest so neben Deinem Job her und nicht auch noch ihm den *rsch nachräumen müsstest.
Das Ding hat keine Zukunft auf die Art.
Punkt aus fertig.