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txomin_12905295

  • 22. Jan 2015
  • Beitritt 9. Jan 2015
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  • Mir fehlen die Worte
    Also bitte vergiss es einfach.. die Psychologin hat ihre Ausbildung anscheinend im Lotto gewonnen :)


    Das letzte was du brauchst ist ein Psychiater. Die behandeln hauptsächlich mit Medikamenten :)


    Das was du bräuchtest und was sie wahrscheinlich gemeint ist ein Psychotherapeut .. was ein riesen unterschied ist.


    Auf der Seite ist der Unterschied gut erklärt:
    http://www.psychologin-innsbruck.at/psycho.html


    Also vor Psychotherapeuten brauchst du keine angst haben, wichtig ist jedoch das du einen(oder eine)findest der dir sympatisch ist :)


    Am besten klärst du das im ersten Gespräch ab.
    Vorab kann man sich schon im Internet über einzelne Therapeuten informieren oder frag im Bekanntenkreis.


    Es ist heutzutage eigentlich schon normal und bedeutet nicht das man krank ist oder ähnliches ;)


    Ich hoffe ich konnte dir helfen :)

  • ...
    Ich möchte zu den einzelnen Punkten nicht mehr eingehen weil du nicht mitdenkst wenn du schreibst, tue es aber trotzdem für die Userin die um Rat gebeten hat.


    1. Langzeitstudien über die psychische Belastung einer Abtreibung, hier geht es nicht um die Methode sondern um die Sache.


    2. Kannst du es nicht wissen weil du eben im Krankenhaus arbeitest und wirst mit solchen Menschen die 30 oder mehr Jahre nach einer Abtreibung Probleme haben nicht in Kontakt kommen.


    3. Es kommt zum Glück nicht oft vor, aber es kommt vor. Wenn es bei einer Schwangerschaft passiert dann hab ich aber danach wenn das Kind nicht stirbt, ein Kind. Wenn ich in jungen Jahren abtreibe und dadurch unfruchtbar werde eben nie.


    Persönlich an dich:


    Wenn du an einer Meinung zweifelst oder Ausführungen für nicht richtig erachtest, dann erkundige dich vorher und lies genau und sorgfältig.


    Ich habe nie "enorme Phantomschmerzen" geschrieben.
    Genauso bezog sich das auf Frauen im höheren Alter(kann jetzt jeder auslegen wie er will) was für mich erst ab 40-50 ist.


    Schau mal über den Tellerrand hinaus. Es gibt mehr als die Schulmedizin.
    Nur weil es Studien gibt, heißt es auch nicht das sie richtig sind, ich bin selbst an der Universität und habe auch schon an vielen Studien teilgenommen.


    Zuletzt das du mich einen Lügner oder sogar Lügenbaron nennst finde ich einen Frechheit. Du unterstellst mir vorsätzlich Dinge zu Erfinden und das in so einem heiklen Thema wie einer Abtreibung/Schwangerschaft.


    Ich glaube die Eröffnerin dieser Diskussion kann sich selbst ein Bild machen. Ich habe meine Meinung und mein Wissen mit bestem Gewissen vertreten.


    Ich werde dir hiermit auch nicht mehr Antworten weil dieser Beitrag nicht für unseren persönlichen Konflikt gedacht ist.

  • Richtig lesen
    Wenn du schon meinst das ich einen Blödsinn schreibe, dann lies wenigstens genau.


    Ich hab nicht von "schweren" körperlichen Folgen geschrieben.


    Zudem gibt es keine Studien über die Spätfolgen. Aber Berichte von Frauen. Benutz halt Google.


    Eine Abtreibung kann riskant sein. In meinem Bekanntenkreis gibt es Frauen wo es Komplikationen gab und die nicht mehr Schwanger werden können oder nicht problemlos Schwanger wurden.


    Eine Lüge wäre vorsätzlich.


    Also bezeichne mich nicht als Lügner nur weil du deine Bildung aus der Bild hast.

  • Nicht von anderen beeinflussen lassen.
    Das letzte an was du jetzt denken solltest auch wenn es schwer ist, ist an die Beziehung oder seine "Zukunft".


    Wenn es eine gute Beziehung ist, dann wird sie sicherlich nicht an einer Schwangerschaft/Kind zerbrechen.
    Wenn sie es doch tut dann ist es so. Du wirst einen anderen Partner finden, auch wenn du dann Mutter bist.


    Halte dich auch nicht mit moralischen Fragen auf, außer es ist dir unglaublich wichtig natürlich.


    An was du aber unbedingt denken solltest ist, das es dein Körper ist und dem schadest du durch eine Abtreibung.
    Ich hatte nie eine ich bin ein Mann. Aber von Bekannten weiß ich das die Abtreibung an sich schlimm sein kann oder mehr od weniger ohne irgendwas vonstatten geht.


    Genauso ist es aber auch bewiesen das die Spätfolgen gravierend sind. Die meisten oder viele Frauen klagen über Phantomschmerzen im höheren Alter und ähnliches. Haben dann Depressionen und so weiter.
    Also darüber solltest du dich auch informieren.


    Zur finanziellen Sicherheit. Ich weiß nicht wie viel er verdient. Aber das sollte nur im Vordergrund stehen wenn Ihr jetzt schon nicht über die Runden kommt.
    Das was wichtig ist, ist ob er bereit ist Vater zu werden.

  • ...
    Ich glaube sich jetzt darauf zu versteifen ob er Homo, Bi oder Heterosexuell wird dir nicht helfen.
    Das er sich aber eben mit einer Transe ausleben will, zeigt das er Interesse an weiblichen Körperzügen hat.


    Zum eigentlich Punkt. Du solltest für dich Entscheiden ob du damit leben kannst. Möchtest du das er neben dir eben noch mit Transsexuellen Sex hat. Oder darauf hoffen das es nur eine Phase ist?


    Auch solltest du dir vl durch den Kopf gehen lassen ob du auf seine sexuellen Wünsche eingehen kannst. Vl möchte er nur Anal befriedigt werden. Umschnalldildos kannst du überall Erwerben und übers Internet natürlich auch Anonym ohne das der Postler davon was mitbekommt.

  • Sehr viel Eigeninitiative gefragt!
    Ich weiß wie es dir geht. Mein Vater ist schwerer Alkoholiker also kann ich in etwa nachvollziehen wie es abläuft.


    Da du wahrscheinlich aus Deutschland bist, kann ich dir keine konkreten Tipps od Links geben. .bin aus Österreich :/


    Aber im Internet kannst du eigentlich alles finden und es gibt in Deutschland sicher auch Servicelines wo man Informationen bekommt.


    Du solltest versuchen alles systematisch anzugehen und vl nicht direkt zum Jugendamt.. wenn das Sozialsystem in Deutschland so ähnlich ist wie in Österreich kann das schnell nach hinten losgehen.


    ABER du musst unbedingt etwas tun! Mit reden wirst du nicht erreichen. Ich sag dir das ganz direkt, damit du keine Zeit verschwendest oder dir falsche Hoffnungen machst.


    Mit systematisch meine ich:


    Such dir alle notwendigen Telefonnummern aus dem Internet. Stellen die dir zuverlässige Informationen geben können. Ruf vl anonym beim Jugendamt an, anonym deshalb, damit nicht unabsichtlich etwas ins rollen kommt.


    Informiere dich über die Möglichkeiten. Betreutes Wohnen, wenn ja, kannst du mit deinem Bruder zusammen untergebracht werden(was üblich ist). wie schnell geht das, wie ist der Ablauf,


    Wichtig sind auch beweise.. ohne geht es leider nicht..


    Also am bestens legst du dir ein Tagebuch zu.. in dem notierst du alles ganz genau. wie viel deine Eltern trinken, wenn sie aggressiv sind, wenn sie sich schlagen, wenn es nichts zum essen gibt, also alle negativen Vorkommnisse.


    Am besten peinlich genau(Datum, Uhrzeit, Ort, Beschreibung) also wirklich alles.. und am besten handschriftlich und online .. was natürlich noch ideal ist wenn du alles Fotografierst und dann abspeicherst, leg dir zb zwei online email accounts an und schick dir so die Bilder selbst. Dann sind sie sicher abgespeichert.


    Du musst wirklich genug Beweise sammeln.. weil wie du sagst .. sie haben Phasen wo sie nichts trinken.. und da Behörden ein super Timing haben .. kommen sie genau dann wenn aufgeräumt ist und die Mama grad das essen serviert.


    Lass den Kopf nicht hängen ;) du schaffst das !


    Kannst mich jederzeit auch privat anschreiben :)


    lg

  • ostara_11947680

    Tobias
    und natürlich sag ich das nicht weil ich selber so heiße *hust* :D


    Tobi ist übrigens auch ein schöner Spitzname :)

  • Ja
    Meine Lebensgefährtin hat seit dem Kindergarten immer wieder Migräneanfälle gehabt.. sie hat verschiedene Pillen genommen .. auch abgestimmt auf die Migräne.. wie sie mit mir zusammen gekommen ist hat sie wieder angefangen die Pille zu nehmen.. Schlussendlich hatte sie dann mind 1 mal die Woche einen Migräneanfall(taub werden von Gliedmassen, Lichtspiele, eingeschränkte bis keine Sicht, Übelkeit) .. dazu kam das wir jedes Monat im Spital waren weil es so schlimm war.


    Dann hat sie auf die Hormonspirale gewechselt, das erste Monat war noch unangenehm aber seit dem hatte sie innerhalb von einem Jahr, genau 2 Migräneanfälle wo wir aber nicht ins Krankenhaus mussten.


    Zu deiner Frage zu Nebenwirkungen. Du hast dir jetzt 10 Jahre diesen "Müll" eingeworfen(wenn man das Thema Pille durchleuchtet kommt man drauf das es nicht so gesund ist). Dein Körper wird jetzt entgiften, also kann es vorkommen das du Pickel bekommst. Aber das geht vorbei, geh halt 1-2 mal in die Woche in die Sauna wenn möglich, vermeid Schminken und was meiner Freundin(nach absetzten der Pille) geholfen hat und auch mir bei meiner Problemhaut, ist Zinksalbe von Abtei(Geheimtipp ;) )


    Wenn du angst hast zuzunehmen, dann schau im ersten Monat ein wenig auf deine Ernährung und treib etwas Sport :)
    Meine Lebensgefährtin ist ziemlich sportlich, also kann ich nicht sagen ob sie zugenommen hätte ohne Sport :P


    lg

  • ...
    Normalerweise beeinträchtigt das Antibiotikum nur den Schutz während der Einnahme od kurz danach. Aber hängt natürlich Stark davon ab welches Antibiotikum. Bei manchen beeinträchtigt es den Schutz gar nicht.
    Wenn jetzt schon 3 Wochen seit dem letzten Antibiotikum vergangen sind, würde es mich überraschen wenn etwas wäre.. aber wenn du dir 100% sicher sein willst ruf bei einem anderen Frauenarzt an.


    lg

  • Keine Auszeit
    Hallo :)


    ich rate dir von einer Auszeit komplett ab. Ich kenne zwar die Fakten nicht. Ob ihr zusammen wohnt, wie die Lebensumstände sind ect. aber allgemein lässt sich sagen, das man sich entfremdet wenn man die Beziehung komplett unterbricht. Kommt auch natürlich darauf an wie man es definiert. Viele führen ja in der "Pause" ein Singleleben.


    Wenn er seinen "Lebensmut" wieder finden möchte, dann sollte er sich überlegen, warum er jetzt keinen hat, was ihn stört und was die Situation verbessern könnte.


    Da grad Winter ist, könnte das natürlich die ganze Situation verstärken.. versucht mal offen zu reden.. sucht euch eine Beschäftigung der Ihr ein paar Stunden(2-4) in der Woche nachgeht, aber Gleichzeitig lass ihm mehr Zeit für sich.


    Die Beziehung auf Eis zu legen hat finde ich wenig Sinn, es geht Ihm nicht gut und du als Partnerin solltest ja eine Stütze sein und Ihn nicht "verlassen" wenn er ein Tief hat.
    Das ist besonders für eine langfristige Beziehung wichtig :)

  • Hallo!


    Meine Schwester hat Anfang des Jahres versucht sich das Leben mit Schlaftabletten, Schmerzmittel, Antidepressiva ect. zu nehmen und ist jetzt stationär in der psychiatrischen Abteil eines Krankenhauses. Dort wird sie mit Schlaftabletten und Antidepressiva vollgepumpt.
    Da ich selbst schon persönliche Erfahrungen mit dieser Thematik habe, weiß ich das diese Art der Behandlung meist zu noch mehr Problemen führt.


    Daher suche ich jetzt eine Therapie für sie, die ohne Medikamente auskommt. Am besten sollte diese nicht in Wien od Wien Umgebung sein, da viele Auslöser aus dem direkten Umfeld kommen. Deshalb wäre es gut wenn sie einen Abstand zu Familie, Freunden und Bekannten hat um sich auf sich selber konzentrieren zu können.


    Mir schweben Therapien vor, die tiergestützt Arbeiten oder wo Sport auch eine tragende Rolle spielt. Ebenso wären kleine Gruppen finde ich wichtig.


    Ich bin für jede Info dankbar. Toll wäre natürlich wenn ihr schon selbst dort wart, dort arbeitet oder Bekannte habt die Erfahrungen mit dieser Einrichtung/Therapie haben.


    Von Bekannten hab ich halt schon oft gehört das in vielen Einrichtungen oft zu Ausschweifungen und Problemen mit Drogen, Medikamenten ect. kommt.


    Noch ein paar Infos: Sie ist 18 und vom Standort kommt glaub ich Österreich, Deutschland, Schweiz in frage. Finanziell ist auch ein Spielraum da, also bitte jede Idee schreiben.


    Vielen Dank schon einmal :-)