Ich nochmal
Die situation ist ziemlich verfahren, wenn sie keine Hilfe annimmt. Ihren Kind tut sie damit nichts gutes. Ich weiss, dass es da ein Hemmschwelle gibt... demnoch sollte sie sich wenigstens Hilfe für ihr Kind suchen. Eine Abgabe, ist wie ich bereits gescrieben habe, ja nicht die einzigste Möglichkeit.
Raten würde ich, das Kind auf FAS untersuchen zu lassen. Gerade weil sie in der Schwangerschaft Alkohol getrunken hat. Wenn sich das bestätigen sollte, hätte si erzieherisch andeere ansatzpunkte, könnte sich beraten lassen...
Ich sehe es trotzdem sehr zwiegespalten. So wie es jetzt läuft, wird es irgendwann zum knall kommen. Wenn das Kind jetzt schon so auffällig ist, wie soll das werden, wenn es älter wird?
ich weiss nicht woher die probleme deiner bekannten rühren,aber dort würde ich den ansatzpunkt suchen. wenn man weiss, was alles dahinter steckt, könnte man die hilfe darauf abstimmen. Hatte sie selber zb traumatische erlebnisse etc pp?
In erster linie, geht es aber um schutz des kindes...
ich weiss auch, der schritt das dem ja zu melden, ein sehr grosser ist. ich kann mir vorstellen, wie schwer das dir fällt. aber so wie es jetzt ist, kann es ja schließlich auch nicht weitergehen.
vieleicht kannst du dich ja trotzdem beim ja beraten lassen, vorerst, ohne namen preis zu geben, einfach zu wissen, wie die die situation einschätzen, welche hilfe zu erwarten wäre...
Denke dran, auch emotionale vernachlässigung ist eine form von gewalt...