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sofian_12846027

  • 17. Feb 2021
  • Beitritt 19. Juni 2015
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  • rafat_11977452

    Hey du :) Die Symptome, die du beschreibst, können natürlich erstmal alles sein. Hast du denn einen Kinderwunsch. Mir hat mein Körper nach Absetzen der Pille nämlich so manchen streich gespielt :D Dann ist es natürlich wichtig zu wissen, zu welchem Zeitpunkt du getestet hast. Wie viele Tage nach NMT und mit Morgenurin oder nicht? Und kam die Blutung, die du beschreibst, zum Zeitpunkt der Periode oder vielleicht nach deinen Berechnungen zu früh?

    • Hallo ihr Lieben :)


      Nach 3 Jahren ohne Verhütungsmittel und 2 Jahren Hibbelei hatte es bei uns endlich geklappt und ich bin schwanger geworden. Leider hatte ich schon Anfang der 6. SSW einen frühen Abgang - es war sehr traurig, aber mittlerweile weiß ich, dass das relativ häufig passiert und versuche, es locker zu nehmen :) Der Abgang (ohne AS) war am 16.5. und schon da war bei der hcG Kontrolle der Wert sehr niedrig - er war also rasant gesunken. 1 Woche später war ich nochmal zur Kontrolle bei meiner FÄ - es war alles von selbst abgegangen, hcG war bei null und sie sagte, im Ultraschall sei klar zu sehen, dass da sogar schon wieder ein Ei kurz vorm Springen steht. Hat mich natürlich erstmal sehr gefreut :) Wir haben auch weiterhin nicht verhütet (meine FÄ sagte zwar, wir sollen idealerweise 3 Monate warten, aber mittlerweile habe ich von so vielen Seiten gehört, dass der Körper das ganz von selbst regelt - und wir wollen eigentlich lieber entspannt so wie vorher weitermachen). Nun bin ich natürlich gespannt und im Kopf rattert es - kann es vielleicht schon wieder geklappt haben?


      Ich will auch gar nicht mit euch orakeln - ob es direkt wieder geklappt hat oder nicht, das werde ich in den nächsten Wochen sehen. Aber mir würde gerade einfach Erfahrungsaustausch gut tun - wie war das bei euch? Seid ihr schnell nach der Fehlgeburt wieder schwanger geworden, wart ihr überhaupt bereit dafür oder gar nicht? Wenn ja, ist alles gut gegangen und wie schaltet man bei der Folge-SS überhaupt den Kopf aus und bleibt entspannt? Davor, dass ich das später gar nicht kann, habe ich ziemliche Angst. :/

      • thilo_12344806

        Hallo in die Runde :) Würde mich auch gerne anschließen, wenn ich darf :) Ich habe heute positiv getestet, Nmt wäre am Donnerstag gewesen. ET ist vermutlich um den 17.1. - 21.1. - ich verlasse mich dann darauf, was die FÄ sagt. Termin habe ich am 8.6. So viel zum Technischen - ich bin wahnsinnig aufgeregt und schiebe totale Panik, denn es ist unser erstes Kind und wir hibbeln mehr oder weniger seit zwei Jahren. Irgendwie wirkt das alles gerade noch sehr surreal und ich muss immer wieder auf den Fett positiven SST starren :D

      • Wie gesagt, meine FÄ stört sich nicht daran. Meine Hausärztin wird mich zu meiner FÄ schicken.

      • Hallo :) So ganz passt meine Frage hier nicht rein, aber irgendwie habe ich über die App kein passenderes Forum gefunden (wenn ihr doch eines wisst, sagts mir bitte :)) Wir versuchen zwar seit zweieinhalb Jahren ein Kind zu bekommen und ich nehme seit zwei Monaten L Thyroxin wegen einer leichten Schilddrüsenunterfunktion, das folgende Problem habe ich aber schon, seit ich vor zweieinhalb Jahren die Pille abgesetzt habe: Meine Periode ist immer sehr schwach (ich komme fast durchgehend mit Mini Tampons und dünnen Slipeinlagen aus), auch sehr kurz (3-4 Tage) und manchmal noch ein bisschen unregelmäßig, wobei es sich mittlerweile halbwegs auf 28-33 Tage eingependelt hat. Dafür habe ich aber jedes Mal Schmerzen, die mich fast zerreißen. An den ersten beiden Tagen ist es so schlimm, dass ich nur mit einer Schmerztablette pro Stunde halbwegs sitzen und stehen kann. Ich weiß, dass das zu viel ist, aber Frau kann sich ja nicht jeden Monat krank schreiben lassen... Diese Nacht bin ich wieder aufgewacht, weil die Schmerzen so schlimm waren - sie kommen krampfartig und es fühlt sich an, als würde man mir mit einem glühenden Messer den Unterleib aufreißen. Langsam weiß ich nicht mehr weiter. Meine Frauenärztin findet das unbedenklich - solange die Schmerzen während der Periode sind, sei ja alles gut und normal. Aber ich halte das nicht mehr aus. Das hat einfach nichts mehr mit dem unangenehmen Ziehen zu tun, dass ich während der Pilleneinnahne und bis circa ein halbes Jahr nach dem Absetzen während der Mens hatte. Ich will nur liegen, heulen, mich krümmen, nichts essen. Ich habe jeden Monat regelrechte Panik. Habt ihr Tipps, was ich außer der Chemiekeule gegen die Schmerzen tun kann? Wie gesagt, meine Fä findet das normal und untersucht deswegen nicht weiter. Ich bin wirklich verzweifelt.. Liebe Grüße buechersuchti27

      • Hey an alle, ich würde mich mal mit reinmogeln, wenn ich darf ;-)


        Wir hibbeln auch schon etwas länger (seit Mai 2015), wobei ich sagen muss, dass wir bei Weitem nicht jeden Zyklus nutzen - wenn's mal nicht passt, dann passt es nicht. Da wird auch nicht nach Plan geherzelt :P Trotzdem ist das natürlich schon ne lange Zeit, meine Frauenärztin ist allerdings 0 besorgt. Zähneknirschend gab sie mir eine Überweisung für's Spermiogramm, das nun Ende Juni ansteht. Bei mir wurde bisher nur ein Ultraschall gemacht (Eizellen sind zumindest zuhauf da). Noch keine Hormonuntersuchung etc. - ich möchte eigentlich gerne den FA wechseln, allerdings ist das hier nicht so einfach, da kaum eine Praxis neue Patientinnen aufnimmt. Meine Ärztin ist selbst heillos überlastet und scheucht mich daher bei jeder Untersuchung regelrecht durch. Naja, bis zum Termin versuchen wir's weiter und warten dann mal das Spermiogramm ab. Vielleicht können wir uns hier gegenseitig Mut machen :)


        Aktuell bin ich übrigens ZT32, die Mens müsste morgen oder übermorgen kommen. Ich rechne irgendwie auch mit ihr. Verliert ihr auch nach einer gewissen Anzahl ÜZs den Mut?

      • carson_11916119

        Hi :) Danke für deine Antwort! Ich geh sowieso demnächst zu meiner FÄ, aber wie gesagt: wir haben es nicht durchgehend drauf angelegt, wir hatten viele Zyklen dabei, in denen wir die fruchtbaren Tage gar nicht genutzt haben - bis letztes Jahr September hatte ich einen schlimmen Job und war deswegen leider nicht zu viel in der Lage, wenn du verstehst :) Erst seit Herbst läuft es privat auch wieder richtig gut. Naja vielleicht mach ich zur Sicherheit mal einen SST, aber vermutlich hast du recht und es verschiebt sich nur :)

      • carson_11916119

        Hi :) Danke für deine Antwort! Ich geh sowieso demnächst zu meiner FÄ, aber wie gesagt: wir haben es nicht durchgehend drauf angelegt, wir hatten viele Zyklen dabei, in denen wir die fruchtbaren Tage gar nicht genutzt haben - bis letztes Jahr September hatte ich einen schlimmen Job und war deswegen leider nicht zu viel in der Lage, wenn du verstehst :) Erst seit Herbst läuft es privat auch wieder richtig gut. Naja vielleicht mach ich zur Sicherheit mal einen SST, aber vermutlich hast du recht und es verschiebt sich nur :)

      • Hallo ihr Lieben :)


        Ich bin gerade unsicher und wollte gerne wissen, wie ihr in meinem Fall vorgehen würdet. Es ist so: Wir verhüten seit etwa 2 Jahren nicht mehr, haben es mal mehr mal weniger auf eine Schwangerschaft angelegt. Seit einer Weile sind wir eigentlich nicht mehr am Hibbeln, weil wir es doch langsamer angehen wollen und wir zurzeit ein paar berufliche Probleme haben - es würde also einfach nicht passen. Nun ist es aber so: Im letzten Zyklus haben wir punktgenau am Tag vor meinem ES geherzelt. Meine Regel (wahrscheinlich) setzte am 13.2. ein (etwa bis 16.2.). Sie war nicht wirklich schwächer als sonst (ich habe sie immer eher schwach), ledglich war das Blut deutlich heller, also nicht typisch rotbraun wie sonst. Ich habe mir aber natürlich nichts dabei gedacht, Mens ist eben Mens. Aktuell bin ich bei ZT14 und jetzt stelle ich allerdings einige Merkwürdigkeiten fest. Mein Zyklus war nach Absetzen der Pille etwa ein Jahr lang ziemlich unregelmäßig, stellte sich aber vor circa einem 3/4 Jahr ziemlich genau auf 28, manchmal auch auf 29 Tage ein. Meinen ES konnte ich immer sehr genau anhand des Zervixschleims bestimmen, dieser war immer circa von ZT12 bis ZT15 verstärkt vorhanden, klar und spinnbar. Diesen Zyklus jedoch ist immer noch alles trocken, so richtig. Keine Spur von ZS - wirklich rein gar nichts. Natürlich ist mir klar, dass sich der ES auch nach hinten verschieben und erst später noch einsetzen könnte, aber ich bin doch stark unsicher, da sich mein Zyklus wie gesagt mittlerweile sehr zuverlässig eingependelt hat. Außerdem ist mir aufgefallen, dass seit einigen Tagen meine Stirn voller Pickel ist (was normalerweise erst kurz vor der Mens eintritt).


        Nun meine Frage: Soll ich das alles erstmal ignorieren und entspannt auf den ZS und die nächste Mens warten oder sicherheitshalber einen SST machen? Ich habe seit ungefähr einem Jahr keinen mehr gemacht, weil ich mich damals doch sehr in eine eventuelle Schwangerschaft reingesteigert habe und jetzt will ich natürlich nicht, dass ich mir wieder irgendwelche Symptome einbilde und dann wieder frustriert bin. Gleichzeitig habe ich auch Angst vor einer SS, weil es zurzeit wie gesagt schwierig wäre. Also möchte ich einfach eure neutrale Meinung wissen - wie würdet ihr euch verhalten?

        • Wenn ich aber weiter oben lese...
          "Es geht hierbei nicht um s Überleben sondern um einen exklusiven Lebensstandard.
          Halbtags ist doch toll, da kann man schon 2x pro Woche arbeiten gehen." - da geht mir auch die Hutschnur hoch. Zum Einen wird sich hier auch wieder erdreistet, über andere Familien zu urteilen, ohne zu wissen, warum die Mutter hier vielleicht wirklich so lange arbeiten geht. Meine Mutti zum Beispiel war alleinerziehend mit zwei Kindern, hat 40 Stunden die Woche gearbeitet, um genug zu verdienen und von Donnerstag-Samstag zusätzlich nach der Arbeit eine Weiterbildung gemacht, um einen besseren Beruf machen zu können. Sie war mir immer eine liebevolle Mutter, auch wenn wir oft auf Hortbetreuung und auf Oma angewiesen waren..
          Und wenn es genügt, 2x pro Woche arbeiten zu gehen als Mutti, dann ist das wirklich toll - aber es ist ein Ideal, das leider für die wenigsten Mamis möglich ist. Mein Freund und ich wünschen uns sehnlichst Nachwuchs, aber ich weiß jetzt schon, dass ich leider nach mindestens einem Jahr wieder voll arbeiten gehen muss, sonst reicht es nicht. Sollen wir jetzt deshalb keine Kinder bekommen, sind wir dann die "Schlechten", die "Rabeneltern", weil wir von vornherein wussten, dass ich als Mutti leider keine Vollzeit- oder Halbzeit-Hausfrau sein kann?

          • kiara_12365184

            Oh...
            das hättet ihr aber eigentlich nicht gemusst!? Ab einem Jahr unerfülltem Kinderwunsch übernimmt das eigentlich die Krankenkasse.
            Mein Freund hat gestern mal bei unserer angerufen und nachgefragt - dürfte kein Problem sein, meinten sie. Falls es doch Probleme mit dem Bezahlen beim Urologen geben sollte, soll ich mir einfach von meiner FÄ die Bestätigung holen, dass ich im März 15 die Pille abgesetzt hab. So hat es uns die Krankenkasse gesagt :)

          • kuon86

            Huhu :)
            Dankeschön für deine Antwort. Ich werd mich auf jeden Fall auch noch einmal untersuchen lassen, insofern ich dann hoffentlich einen Termin bei meiner FÄ bekomme. Bei meinem Kontrolltermin im März meinte sie zu mir: Sie sind ja noch jung, da müssen wir jetzt noch nichts weiter untersuchen, erst wenn Sie dann in einem Jahr immer noch nicht schwanger sind... Ich bin eigentlich sehr zufrieden mit ihr, ich denke nur, Sie ist eben total überlastet, wie alle Frauenärzte hier. Ich hoffe, ich bekomme dann auch einen Termin.


            Und danke für den Tipp wegen des Informierens, das werden wir auf jeden Fall machen. Ich habe mit meinem Freund abgesprochen, dass wir das Spermiogramm dann in 2,3 Wochen machen lassen und dann schauen wir weiter.


            Wegen des unregelmäßigen Zyklus hab ich mir auch schon immer mal Gedanken gemacht. Andererseits haben ja die wenigsten Frauen einen durchgehend regelmäßigen Zyklus und ich habe 6 Jahre lang ohne Unterbrechung die Pille genommen. Deswegen war meine FÄ da auch gar nicht beunruhigt. Mittlerweile hat es sich auch relativ eingependelt bei 32-34 Tagen. Aber wie gesagt, wenn das Spermiogramm ohne Befund ist, werd ich da nochmal nachschauen lassen.

          • an0N_1203861099z

            Ja genauso ging es mir auch
            Ich dachte mir auch: Mensch entweder jetzt ein positiver Test oder endlich mal die Mens. Aber manchmal kann ein Zyklus halt auch länger sein :/ Bei uns hat es ja leider bis jetzt immer noch nicht geklappt, aber ich drücke dir die Däumchen :super:

          • Huhu :)
            Also bei mir war es ganz ähnlich wie bei dir. Habe Ende März 2015 die Pille abgesetzt und direkt danach einen Bilderbuch-Zyklus von 28 Tagen. Darauf folgten einmal 22 Tage und dann plötzlich 40 Tage. Das hat mich auch völlig aus der Bahn geworfen und ich dachte wirklich, es hat geklappt. Hatte auch "Anzeichen" wie Unterleibsschmerzen, Brustziehen und co. Jetzt weiß ich, dass ich mich da einfach in etwas reingesteigert habe. Einen wirklich regelmäßigen Zyklus habe ich übrigens immer noch nicht, es hat sich aber jetzt bis auf wenige Ausnahme wenigstens auf 32-34 Tage eingependelt.


            Also versuch einfach, dich nicht verrückt zu machen, wahrscheinlich sind es ganz normale Zyklus-Unregelmäßigkeiten, wie das nach Absetzen der Pille ja oftmals ist. Ich drücke dir trotzdem die Daumen :) Testen würde ich an deiner Stelle erstmal nicht weiter (ich hab damals unendlich viele SST verbaselt, weil ich dachte, es MUSS doch mal einer positiv sein), sondern abwarten. Vielleicht erst einmal bis ZT 40 oder so. Nach Absetzen der Pille sind aber auch noch längere Zyklen normal, also keine Panik ;)

            • an0N_1276586899z

              Ich habe
              gestern mit ihm gesprochen und er war nicht begeistert, aber er ist einverstanden. Ich hab ihm angesehen, dass er Schiss hat, dass etwas nicht in Ordnung ist. Er ist einfach der typische Mann, der schnell gekränkt ist, sobald es um die "Männlichkeit" geht. Aber er wird das verkraften :D Ich hatte vor meinem FÄ-Besuch vor Kurzem auch Bammel, dass etwas nicht stimmen könnte. Ich glaube, das ist normal.


              Sein Kinderwunsch ist schon auch ziemlich groß. Letztens hat er erst wieder gesagt, dass er gerne möchte, dass wir zu unserem 10-Jährigen dann auf jeden Fall zu dritt sind (das ist im Herbst 2018) und immer, wenn wir Muttis oder Väter mit Kinderwagen sehen, schaut er ganz wehmütig. Es ist wirklich niedlich :)

            • kiara_12365184

              Dankeschön :)
              Wir werden auf jeden Fall zuerst das Spermiogramm machen lassen, bevor wir zu irgendwelchen Präparaten greifen, keine Angst :) Dann werde ich Schatzi nachher nochmal bitten, gleich einen Termin zu machen. Stimmt, bei unerfülltem Kinderwunsch zahlt das die Krankenkasse, oder?


              Sollte das Spermiogramm ohne Befund sein, dann werd ich mich auf jeden Fall noch einmal von meiner FÄ durchchecken lassen, obwohl wie gesagt auf den ersten Blick alles gut aussieht (sie hatte nachgeschaut, weil ich 1 Jahr nach Absetzen der Pille immer noch keinen ganz regelmäßigen Zyklus hatte). Aber es könnte ja trotzdem noch irgendwas sein...

              • amyas_11974886

                Ich hab
                gestern nochmal mit ihm gesprochen. Er war nicht begeistert, aber er hat es auch verstanden und ist bereit, das Spermiogramm machen zu lassen. Ich hab ihm angesehen, dass er Angst hat, dass vielleicht wirklich etwas nicht in Ordnung ist. Aber ich hab ihm gesagt, dass es ja nur zur Abklärung ist. Ich bin gespannt, wann wir es dann machen lassen.

              • Danke :-*
                Glückwunsch zum dritten Würmchen :AMOUR:


                Ich kann mir schon vorstellen, dass man sich unbewusst totalen Stress macht und es dann nicht klappt. Aber wenn es bei mir so ist, dann weiß ich nicht, wie ich das abstellen soll :/ Ich habe eigentlich das Gefühl, während des Zyklus recht gelassen zu sein, wir herzeln auch nicht nach Kalender, sondern generell recht regelmäßig, auch zum ES. Aber klar, kann natürlich sein, dass ich mich unbewusst total stresse.

              • kiara_12365184

                Dankeschön :)
                Ohje 2 Jahre, das ist ja echt lange :/ Aber deine Geschichte zeigt mir, dass es vielleicht wirklich wichtig ist, von Anfang an uns beide untersuchen zu lassen. Das erspart einem sicher eine ganze Menge Stress und unnötiges Hibbeln. Was ist denn Fertilsan M? Ich hab noch nie davon gehört Und wegen des Spermiogramms, seid ihr da direkt zum Urologen gegangen oder hattet ihr eine Überweisung vom Hausarzt?


                Dankeschön für deine lieben Worte und deinen Zuspruch :)

                • an0N_1276586899z

                  Dankeschön für die Antwort :)
                  Ich war wie gesagt erst vor Kurzem bei meiner FÄ, sie hat zwar kein Blut abgenommen, aber per Ultraschall nach der Gebärmutter und den Eizellen geschaut und meinte, da ist alles perfekt. Der nächste Termin ist erst nächstes Jahr im März und es ist unheimlich schwer, mal so zwischendurch einen Termin bei ihr zu bekommen, hier sind die Gynäkologen heillos überlastet. Deswegen würde ich mir wünschen, dass Schatzi erst einmal ein Spermiogramm machen lässt und falls das normal sein sollte, kann ich ja immer noch versuchen, mich nochmal komplett durchchecken zu lassen.


                  Wie gesagt, so im laufenden Zyklus bin ich eigentlich immer voll entspannt, aber zur Mens kommt dann natürlich jedes Mal der Dämpfer :/