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shyama_12847082

  • 3. Okt 2016
  • Beitritt 17. Feb 2014
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  • zilpah_12959386

    Sex wird nicht durch die Zeit geregelt
    Ohne Dir zu Nahe treten zu wollen, aber Sex regelt sich nicht nach gewisser Zeit. Das ist zumindest meine Erfahrung. Entweder es ist gut und beide haben Spass daran, oder es klappt eben nicht. Im zweiteren Fall, ist es in der Regel so, dass es nicht zu retten ist. Dann ist es sinnvoller sich wieder umzusehen. Sex ist nunmal ein Grundbedürfnis. Wenn das auf der Strecke bleibt holt sich das der Partner anderswo. Das ist keine gute Basis für eine Beziehung.

  • ashley_12845630

    Scheint so als wärst Du unglücklich
    Also von dem geschilderten hört es sich nicht danach an, dass Du glücklich bist. Nach wenigen Monaten sollte man alles ohne die rosarote Brille betrachten, aber dabei glücklich sein (meiner Meinung nach). Wenn Du das nicht bist, frag Dich warum und ob Du selbst Abhilfe schaffen kannst. Sollte das nicht der Fall sein, würde ich mir Gedanken machen ob es das wahre ist.


    Gerade im Hinblick jemanden zu nehmen, weil es keinen anderen gab, ist sehr schwierig. Man sollte vor dem Eingehen einer Beziehung genau prüfen, ob es wirklich passt. Jemanden als Notnagel zu nehmen führt in den seltensten Fällen zum Erfolg.

  • coquette164

    Nein nicht direkt
    Wobei man halt am Anfang einer Beziehung auch anders ist und es nicht so deutlich war. Denn in den ersten Wochen will man stets zusammen sein, kuscheln etc. Da ist man vielleicht auch nicht so abgeneigt zu kuscheln Nachts oder viel zu texten. Oder nicht?

    • coquette164

      Hmm
      Wie gesagt wir telefonieren eigentlich beide eher nicht so gern....


      Also meinst Du die Distanz scheint eher weniger in der Beziehung als in Ihrer Art zu liegen?

      • coquette164

        Ja, teilweise
        Ja das habe ich. Sie meinte dass ihr Wesen so wäre, Sie kann nicht Tage am Stück kuscheln z. B. Das wäre Ihr zu viel. Sie sagte auch sie schläft eben auf der Seite / Bauch, das hätte nichts mit mir zu tun.


        Aber letztlich macht man sich trotzdem Gedanken darüber. Es ist eben sehr verletztend, abweisend. Ich kenne es auch so nicht von Frauen. Meine vorherigen Partnerinnen wollten das immer mind. gleichermaßen.


        Es ist ja nicht so, dass ich das die ganze Nacht bräuchte. Nur ohne die Nähe zu der geliebten Frau einzuschlafen und auch ohne diese wieder aufzuwachen ist seltsam. Gerade weil wir auch an freien Tagen dann nicht unendlich noch im Bett verweilen. Irgendwann sagt sie sie würde gern aufstehen. Sonderlich viel Nähe war dann meistens nicht. Mittlerweile leg ich mich sehr nahe an Sie ran und versuche meinen Arm nur ganz leicht auf Ihren seitlichen Teil vom Bauch bzw. Po zu legen (oberhalb der Decke). Aber erfüllen tut es mich nicht.


        Zum Thema Nachrichten schreiben.


        Sie schreibt ja, so ist es nicht. Nur empfinde ich, dass es weniger geworden ist. Gerade in den Abendstunde kommt dann wie gesagt nur ganz kurz was und es fühlt sich so an, als wenn ich Ihr Alles entlocken muss. Als ob da kein Bedürfnis bestünde Ihrerseits Kontakt zu haben. Aber vielleicht betrachte ich es auch zu übertrieben?


        Über meine Aufmerksamkeiten freut sie sich natürlich sehr. Das sagt Sie mir zumindest. Bei meiner letzten Nachricht, die etwas länger war an einem Morgen via Handy, hat sie gesagt ihr sind die Tränen gekommen vor Freude.


        Aber nochmal das Gesamtkonstrukt betrachtet:
        Ich empfinde generell, dass sehr wenig Eigeninitiative von Ihr kommt. Sei es in Sachen kuscheln, in Sachen Nachrichten schreiben bzw. in Sachen Intimität. Dennoch ist es sehr tagesabhängig und teilweise auch unabhängig. Manchmal kommt viel auch während der Arbeitszeit, Manchmal bekomme ich keine Nachricht oder nur drei Wörter am Morgen. Wenn ich nicht schreibe ist es auch alles sehr knapp und bündig. Ich würde mir auch wünschen, dass Sie mir mehr sagt was sie empfindet. Schließlich sucht man auch irgendwo die Bestätigung.


        Was jetzt aber auch nicht heißen soll, dass es dauernd kommen soll. Sonst wirkt es ja auch nicht mehr aufrichtig sondern wird irgendwie inflationär.


        Auch das Problem mit den Nachrichten habe ich mal kurz thematisiert. Darauf hin reagierte sie sehr aufbrausend, dass sie neben Arbeit, Lernen, Schule und unseren Treffen nicht noch so sehr viel schreiben könne, da sie Angst hat es nicht zu packen.


        Das möchte ich auch nicht. Aber ich bin eben am Abend zu Hause allein und würde gern Teil an dem haben, was ihr durch den Kopf geht, was passiert ist am Tag. Wenn dann die Kommunikation sich auf ein paar Smilies, Emojies beschränkt, ist das kein richtiger Ersatz des Kontaktes. Es mag vielleicht auch sein, dass ich selbst damit versuche die räumliche Trennung zu Ihr zu kompensieren.


        Ich möchte die Themen auch nicht ständig ansprechen und sie damit nerven, wenn sie meinen Blickpunkt dazu nicht so recht verstehen mag oder kann. Das wühlt dann nur beide auf und führt zu Spannungen. Ich weiß es nicht so genau. Daher frage ich hier :)

        • Hey Leute,


          ich möchte mal eure Meinung erfragen (insbesondere die der Frauen) da ich selbst irgendwie unsicher bin, was ich von diesem Verhalten halten soll.


          Ich bin seit einigen Monaten in einer Beziehung. Wir verstehen uns super gut, haben viel Spaß, lachen viel, erleben gemeinsam viel. Sind dennoch aber noch wir selbst und haben unsere Zeiten ohne den anderen.


          Meine Partnerin ist allerdings manchmal distanziert finde ich. Ich habe das Gefühl, dass sie gerade wenn wir mal mehrere Tage zusammen sind etwas kühl mir gegenüber ist.


          Beim schlafen ist sie dann auch distanziert. Ich versuche Abends zu kuscheln, aber sie dreht sich weg, schläft teilweise auf dem Bauch. Wenn ich hinterher drehen und den Arm um sie legen möchte, dann rückt sie weiter weg oder nimmt meinen Arm und legt ihn weg. Morgens beim Aufwachen das selbe. Auch an Wochenenden. So richtiges Kuscheln kommt selten auf.


          Auf dem Sofa aber z. B. ist es total anders. Da kuscheln wir auch mal sehr eng. Muss ich mir da jetzt Gedanken machen?


          Daneben hab ich oft das Gefühl wenn wir räumlich getrennt sind (weil wir 60km auseinander wohnen) , dass ich manchmal eher so nebenbei mal eine Nachricht bekomme. (Wir mögen beide Telefonieren nicht so, eher WhatsApp etc.)


          Mir kommt es dann teilweise so vor, dass wenn ich nicht schreibe, dass nicht viel kommt. Klar schreibt sie zwischendurch mal ein Herzchen oder so, das war's aber auch. Was auch seltener kommt sie Nachrichten oder auch beim realen kommunizieren Sätze wie ich liebe Dich oder Komplimente.


          Ich versuche eigentlich 1-2 mal im Monat Ihr zu zeigen was ich empfinde. Nachrichten, Blumen, Briefchen, Überraschungsausflug oder einfach nur ein Zettel am Morgen vor dem Spiegel.


          Zurück kommt aber eher selten etwas. Manchmal kommt nicht mal mehr eine Nachricht am Morgen. Ja gut sie schläft länger als ich, aber trotzdem habe ich auch hier das Gefühl wenn ich mich nicht melde, dann bekomme ich vielleicht gar keine Nachricht.


          Denke ich da falsch? Wie läuft das bei euch so ab?


          Sind wir nach knapp einem halben Jahr etwa schon im Alltag angekommen? Bin mir irgendwie unsicher wie ich damit umgehen soll. Weil wenn wir uns sehen, ist es dann wieder super schön und es kommt mir vor als wäre nichts gewesen, dann geht es aber wieder von vorne los, wenn einer von uns wieder zu sich muss.