Hallo Kae,
ich bin gerade auf Deinen Beitrag gestoßen, da mich das Thema an sich interessiert. Mein Kind ist (auch) 2009 geboren und ich bin damals auch mit sehr gut begründeten Gegenmeinungen zum Impfen konfrontiert worden, leider zu kurzfristig, um mich ausgibig mit der Sache auseinanderzusetzen. Zum einen hatte ich damals zu viel Angst, mein Kind nicht impfen zu lassen, zum anderen wurde in unserer KiTa der Impfausweis verlangt und ich nahm an, dass mein Kind ohne vollständig geimpft zu sein, nicht aufgenommen worden wäre. Darüber hinaus hätte ich mich auch nicht stark genug gefühlt, eventuelle Anfeindungen auszustehen.
Mich würde nun interessieren, ob und wie Du tatsächlich ganz ohne Impfung Deines Kindes durch die letzten 14 Jahre gekommen bist... zum einen gesundheitlich, zum anderen auch gesellschaftlich.
Das Thema ist ja aktueller denn je und man müsste meinen, dass sich eigentlich immer mehr Menschen damit auseinandersetzen und eigenverantwortlicher und kritischer hinterfragen als das noch vor Jahren/ Jahrzehnten der Fall war.
In meinen Umfeld läuft leider alles konservativ und ich kenne nur die eine Person, aus deren Erklärungen heraus ich damals erstmal angefangen habe, darüber nachzudenken.
Hast/ hattest Du seelische Unterstützer in Deiner Familie oder im Freundes-/Bekanntenkreis?
Liebe Grüße von mir!