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saki_12344956

  • 14. Juli 2018
  • Beitritt 15. Dez 2017
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  • Amalie, oder Amalia. Wäre mir aber zu ähnlich klingend Bei Amelia

  • Das dachte ich mir auch. Warum will sie unbedingt die männliche Schreibweise. Ich persönlich finde es immer peinlich, wenn man ausländische Namen wählt und dann die falsche Schreibweise oder Aussprache verwendet. Kannte mal eine die nannte ihre Tochter Dominik. Keine Ahnung, ob sie wenigstens Dominique für die Geburtsurkunde gewählt hat, aber sie sprach den Namen männlich aus.

  • Ich würde zu überbehütet, wuchs bei meinen Großeltern auf und sogar ich durfte mit 11,12 mit einer 5 Jahre älteren Freundin ins Freibad. Ab 13 war ich mit gleichaltrigen Freundinnen alleine. Bin nun eine Mutter, die mit fast 38 ihr erstes Kind bekam und sehr bedacht, dass sie sicher aufwächst, aber mit Vernunft. Als Kind habe ich es nicht Igemerkt, aber je älter ich wurde, desto mehr merkte ich auch, dass ich immer vorsichtiger und ängstlicher wurde. Noch ist sie ein Baby, aber ich will, dass sie sich später viel zutraut, ohne unvernünftig zu sein. Mit dieser extremen Übervorsicht macht man den Kindern und sich selbst das Leben schwer. Wenn sie gut schwimmen kann, darf sie mit 12 alleine ins Schwimmbad.

  • Ich würde zu überbehütet, wuchs bei meinen Großeltern auf und sogar ich durfte mit 11,12 mit einer 5 Jahre älteren Freundin ins Freibad. Ab 13 war ich mit gleichaltrigen Freundinnen alleine. Bin nun eine Mutter, die mit fast 38 ihr erstes Kind bekam und sehr bedacht, dass sie sicher aufwächst, aber mit Vernunft. Als Kind habe ich es nicht gemerkt, aber je älter ich wurde, desto mehr merkte ich auch, dass ich immer vorsichtiger und ängstlicher wurde. Noch ist sie ein Baby, aber ich will, dass sie sich später viel zutraut, ohne unvernünftig zu sein. Mit dieser extremen Übervorsicht macht man den Kindern und sich selbst das Leben schwer. Wenn sie gut schwimmen kann, darf sie mit 12 alleine ins Schwimmbad.

  • Auch wenn ich mich jetzt unbeliebt mache. Würde abstillen, um freier zu sein und viel unter Leute gehen. Lebe schon seit Jahren unter der Woche alleine, hätte mir nie gedacht, dass mir das was ausmacht. Aber, wenn man nur zu Hause sitzt, nicht arbeiten gehen kann, bekommt man einen Lagerkoller. Mir hat es geholfen jeden Tag Menschen zu treffen. Neue Leute kennenzulernen. Jetzt komme ich gut klar. Du hast 17 Monate gestillt, das ist eine tolle Leistung. Jetzt darf sich dein Körper auch wieder erholen.

  • janae_12639733

    Hallo, mir ist der Gedanke gekommen, dass es deinem Mann womöglich peinlich ist, dass du im Einzelhandel arbeiten willst. Nicht falsch verstehen, wenn ich arbeitslos wäre, würde ich so ziemlich alles machen und während der Studienzeit habe ich mich mal als Reinigungskraft beworben. Finde es toll, dass du so eine leidenschaftliche Verkäuferin bist. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass mein Lebensgefährte mir auch ausreden würde dauerhaft in den Einzelhandel zu gehen. Er ist auch Wirtschaftsingineur, Controller, will Karriere machen und es wäre ihm bestimmt peinlich, vor Freunden und Familie, noch dazu wenn man schon eine Bürostelle hat. Ich ziehe den Hut vor allen Dienstleistern, kann mir aber vorstellen, dass ein versnobtes akademisches Umfeld die Nase rümpft.

    • Machs nicht, du bereust es wahrscheinlich. Ich kenne dich nicht, aber du wirkst eher sensibel und nicht besonders abgebrüht. Womöglich bekommst du später Depressionen, weil du immer daran denken musst. Du schaffst das. Habe vor drei Monaten ein Mädchen bekommen, war zwar geplant, aber ich hatte keinen extremen Kinderwunsch. Wenn es nicht geklappt hätte, hätte ich auch gut damit leben können, weil ich beruflich jedenTag mit Kindern zu tun habe. Hätte mir nie gedacht, dass ein eigenes Kind solche Glücksgefühle und Zufriedenheit auslösen kann. Gib dir selbst die Chance, die wenigsten Frauen bereuen es Mutter zu sein.

    • Vielleicht ist das unhöflich, aber wenn dich solche Kleinigkeiten belasten, bist du dir sicher, dass du für ein Kind genug gefestigt bist? Mit Kind werden noch ganz andere Schwierigkeiten entstehen. Du hörst dich noch sehr jung an. Wahrscheinlich hast du noch genügend Zeit, um Kinder zu bekommen. Wäre es nicht besser die Therapie vorher abzuschließen? Warten bist du reif genug bist? Ein Kind ist kein Showact, den man inszenieren kann. Wenn du schon während der Partnerschaft Angst hast, dass er sich nicht genügend einbringt, dann wärst du als Alleinerziehende wahrscheinlich total enttäuscht und vielleicht überfordert, sollte er sich trennen.

    • gritta_12667797

      Zuerst dachte ich, du übertreibst. Je länger dein Beitrag wurde, desto mehr kam heraus, dass er sich hauptsächlich mit Frauen angefreundet hat. Freundschaft zwuschen Mann und Frau ist ja in Ordnung, aber kann es sein, dass er seinen Marktwert testet? Für euer Alter seit ihr schon ewig zusammen. Ihr konntet dadurch weniger Erfahrungen sammeln. Nachdem er sich beruflich verändert hat, will er es womöglich nun auch privat? Es ist aber schwierig zu beurteilen, da nicht jeder Mann gleich ist. Vielleicht ist er sowieso der Typ, der schon immer viele platonische, weibliche Freundschaften hatte und ich tu ihm unrecht. Ist er sonst wie immer oder kühler?

    • Vielleicht mache ich mich jetzt lächerlich, aber ich fühle mich im Stockdunkeln auch total unwohl und habe ein schwaches Nachtlicht. Es ist noch immer finster, aber mit Licht erkenne ich etwas. Bib unter der Woche alleine mit meinem Baby. Sie schläft noch bei mir. Wenn sie ein eigenes Zimmer hat, bekommt sie auch ein schwaches Nachtlicht.

      • pushpa_12646495

        Versteh ich. Auf der einen Seite bin ich Lehrerin, auf der anderen Seite seit kurzem Mutter. Wer weiß wie ich als Mutter eines Schulkindes agiere.


        Habe dich zuerst anders eingeschätzt. Dachte, du machst in der Schule ein riesiges Fass deswegen auf. Es gibt solche Eltern und dann leiden die Kinder darunter.

      • pushpa_12646495

        Zum Teil verstehe ich dich ja. Aber wenn man deinen ersten Beitrag liest, stellt man sich eine Mutti vor, die sich wegen jeder Kleinigkeit beschwert. Womöglich kommt das bei mir nur falsch an.


        Mir würde es nie in den Sinn kommen, einem Handwerker zu erklären, was er zu tun hat. Bei Lehrern glaubt man immer, dass man sich einmischen könne. Sollte masiv etwas falsch laufen, dann ist es natürlich das gute Recht der Eltern sich zu beschweren. Aber nachdem sie will, dass deine Tochter mit Bleistift schreibt, würde ich es darauf beruhen lassen. Sie hat bestimmt Gründe, die du vielleicht als Aussenstehende nicht verstehen kannst.Wichtig ist, dass sich deine Tochter wohlfühlt und die Lehrerin mag. Wenn das der Fall ist, lernt sie auch lieber.


        Meine Tochter ist noch ein Baby. Ich werde mir später zwar genau ansehen, welche Lehrerin sie bekommen würde, mich aber sonst raushalten. Wenn sie andere Vorstellungen bezüglich des Unterrichts hat als ich, ist mir das egal. Wichtig wäre mir, dass sie gerecht und geduldig beim Erklären neuer Lerninhalte ist, nicht launisch ist, und Grenzen setzen kann.


        Wobei, sollte sie bei einer Kollegin sein, bei der sie zu wenig lernt, würde ich sie wahrscheinlich aus der Klasse rausnehmen. Halte nicht viel vom Schreiben nach Gehör und erst irgendwann die Rechtschreibung erlernen oder, dass die Übungen gar nicht kontrolliert werden, weil das Aufzeigen der Fehler Kinder entmutigen würde.


        Vielleicht bin ich jetzt auch ungerecht dir gegenüber und rege mich in ein paar Jahren auch innerlich furchtbar auf, auch wenn es nur um so banale Dinge geht, wie das Schreiben mit Bleistift. (Würde es aber nicht sagen, sondern die Lehrerin machen lassen.) Wenn es um das eigene Kind geht, ist es wahrscheinlich schwierig, objektiv zu bleiben. Noch ist sie ein Baby.

      • Du blamierst dein Kind damit. Ihre Mitschüler merken doch sofort, dass ihre Mutter hysterisch und seltsam rüberkommt. Typischer Fall von Helikoptermutter. Scheinbar definierst du dich nur mehr über das Kind. Das merkt man auch am "Nickname". Mich würde interessieren, welchen Beruf du ausübst. Klingt nach Akademikerin, die erst spät Mutter wurde. Wieso schreibst du im Babyforum. Sie ist kein Baby mehr. Habe das Gefühl, dass du das Kind sehr einengst. Arbeite lieber an Schulen mit Kindern aus Migrantenfamilien. Die Eltern sind meist höflich, respektvoll und wollen mir nicht sagen wie ich meine Arbeit zu tun habe. Die Art der Schreibutensilien haben nichts mit dem Lernerfolg deines Kindes oder der Kompetenz der Lehrerin zu tun. Du möchtest bestimmt auch nicht, dass fachfremde Personen dir sagen, wie du im Beruf agieren sollst. Wenn du dich weiterhin wegen jeder Kleinigkeit "beschwerst", bist du bald das Gespött im Lehrerzimmer. Blamiere bitte dein Kind nicht weiter.

        • Du blamierst dein Kind damit. Ihre Mitschüler merken doch sofort, dass ihre Mutter hysterisch und seltsam rüberkommt. Typischer Fall von Helikoptermutter. Scheinbar definierst du dich nur mehr über das Kind. Das merkt man auch am "Nickname". Mich würde interessieren, welchen Beruf du ausübst. Klingt nach Akademikerin, die erst spät Mutter wurde. Arbeite lieber an Schulen mit Kindern aus Migrantenfamilien. Die Eltern sind meist höflich, respektvoll und wollen mir nicht sagen wie ich meine Arbeit zu tun habe. Die Art der Schreibutensilien haben nichts mit dem Lernerfolg deines Kindes oder der Kompetenz der Lehrerin zu tun. Du möchtest bestimmt auch nicht, dass fachfremde Personen dir sagen, wie du im Beruf agieren sollst. Wenn du dich weiterhin wegen jeder Kleinigkeit "beschwerst", bist du bald das Gespött im Lehrerzimmer. Blamiere bitte dein Kind nicht weiter.

        • Du blamierst dein Kind damit. Ihre Mitschüler merken doch sofort, dass ihre Mutter hysterisch und seltsam rüberkommt. Typischer Fall von Helikoptermutter. Scheinbar definierst du dich nur mehr über das Kind. Das merkt man auch am "Nickname". Mich würde interessieren, welchen Beruf du ausübst. Klingt nach Akademikerin, die erst spät Mutter wurde. Arbeite lieber an Schulen mit Kindern aus Migrantenfamilien. Die Eltern sind meist höflich, respektvoll und wollen mir nicht sagen wie ich meine Arbeit zu tun habe. Die Art der Schreibutensilien haben nichts mit dem Lernerfolg deines Kindes oder der Kompetenz der Lehrerin zu tun. Du möchtest bestimmt auch nicht, dass fachfremde Personen dir sagen, wie du im Beruf agieren sollst. Wenn du dich weiterhin wegen jeder Kleinigkeit "beschwerst", bist du bald das Gespött im Lehrerzimmer. Blamiere bitte dein Kind nicht weiter.