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lilian_12897125

  • 11. Juli 2017
  • Beitritt 28. Okt 2011
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  • helvi_12851063

    Hallo Knorrli,
    mir geht es gerade so ähnlich, habe eine Arbeit angefangen, die etwas ganz anderes ist als bisher. Es macht mir Spaß, löst aber auch ziemliche Ängste aus. Ich war schon zweimal kurz davor, alles hin zu schmeißen. Aber dann kam immer wieder so eine kleine Stimme in mir: du wolltest das, du hattest Lust darauf und jetzt bleib dabei. So mache ich das gerade, vielleicht hilft es dir. Was mir außerdem viel geholfen hat in den letzten Jahren waren Familienaufstellungen. Du hast sicher schonmal davon gehört... Falls nein, googel das mal, z. B. ">http://www.sorge-dich-nicht-liebe.de/familienaufstellung oder ">https://de.wikipedia.org/wiki/Familienaufstellung. Ich wünsche dir alles Gute für deine Arbeit und auch sonst ;-) Tatjana

  • Liebe Sweety, schuldig fühlen musst du dich definitiv nicht!!! Aber es wäre gut, wenn du Dankbarkeit fühlst, für all das, was du hast. Du sagst ja, du weißt zu schätzen, was du alles hast, aber fühlst du die Dankbarkeit auch im Herzen? Als Emotion? Ich kann gut nachvollziehen, dass du traurig bist, weil du keinen Partner hast. Das ist ja ein ganz natürlicher Wunsch, den darfst du haben, ohne dich schuldig fühlen zu müssen. Aber es scheint mir auch so zu sein, dass du dich sehr in diesen Wunsch hinein steigerst, wenn du so viel weinst deswegen, wie du schreibst. Versuch dein Leben zu geniessen und all das was du hast, dann kommt der Partner schon. Das sagen wahrscheinlich alle, und es fällt dir offenbar schwer, das Leben zu geniessen, so wie es ist. Vielleicht gehst du mal zu einer Familienaufstellung, mir hat das sehr geholfen, um klarer zu sehen. Schon mal von der Methode gehört? Falls nein, googel das mal, z. B. ">http://www.sorge-dich-nicht-liebe.de/familienaufstellung oder ">https://de.wikipedia.org/wiki/Familienaufstellung. Ich wünsche dir alles Gute und drücke die Daumen, dass "der Richtige" bald kommt. Tatjana

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    Liebe Daggy, es ist schon wichtig abzuklären, ob es was Organisches ist, wenn man körperliche Symptome hat. Aber das machst du ja und - so wie ich das verstehe - kommt eigentlich immer raus, dass alles in Ordnung ist. Dann wird es wohl psychisch sein. Ich hatte das auch sehr lange, alle möglichen Symptome ohne körperlichen Befund. Bei mir war das letztlich eine Ausweichreaktion: Ich habe den Ablöseprozess von meiner Familie nicht geschafft, weil alle so bedürftig sind, und bin anstatt dessen krank geworden. Das heißt natürlich nicht, dass das bei dir auch so ist - obwohl das Alter passen könnte. Also, mein Rat: such dir eine Therapeutin, bei der du dich wohlfühlst und auch länger bleibst. Ansonsten haben mir Familienaufstellunge sehr geholfen, da raus zu kommen. Schon mal von der Methode gehört? Falls nein, googel das mal, z. B. http://www.sorge-dich-nicht-liebe.de/familienaufstellung oder https://de.wikipedia.org/wiki/Familienaufstellung. Ich wünsche dir gute Besserung, Tatjana

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    Liebe Diem2008, schön, dass es dir besser geht. Wegen den Ängsten wollte ich fragen: gibt es eine Mutter in deiner Familie, die mit 28 Jahren gestorben ist? Vielleicht eine Oma, Tante o. ä.? Deine Ängste könnte von sowas herrühren... Lieben Gruß von Tatjana

  • Alles ok
    Liebe onemillion, ich habe gerade ein Paar kennen gelernt. Da möchte sie nicht umarmt werden. Aber sie hat dann den Mann kennen gelernt und es hat sich richtig gut angefühlt, wenn er sie angefasst hat. Jetzt sind sie zusammen und richtig glücklich. Also: Mach dir keinen Kopf, sondern lass alles langsam auf dich zu kommen. Steh zu deinen Bedürfnissen. Wenn du keinen Körperkontakt haben möchtest oder nicht so wie er es macht, sag ihm das ganz deutlich. Probier aus, was dir gefällt und nicht gefällt. Sei da ganz selbstbewusst. Selbst wenn er mehr Erfahrung hat als du: Mit dir hat er genauso wenig Erfahrung wie du mit ihm und das allein zählt. Also, nicht so viel denken, probieren ist immer besser als studieren. Sonst kommst du nie zu den Erfahrungen, die du gern haben möchtest. Lieben Gruß von Tatjana

  • Viele Gründe
    Liebe Sandy, das kann viele Gründe haben. Was du tun kannst: versuche, dich selbst ein wenig zu beobachten. Bei welchen Gedanken kommt die Angst? Das geht oft sehr automatisch und man merkt gar nicht, was man denkt. Aber man kann aufmerksamer werden, wenn man sich beobachtet. Was auch helfen kann: Schreib auf, wovor du Angst hast. Was könnte passieren? Alles was dir in den Kopf kommt, auch wenn es völlig bescheuert klingt. Wenn dann wirklich alles rausgeschrieben ist, merkt man das. Dann kann man daneben aufschreiben, wie wahrscheinlich es ist, dass das Befürchtete eintrifft. Das kann sehr hilfreich sein. Wenn das alles nix hilft: Mir haben bei meinen Ängsten Familienaufstellungen sehr geholfen. Man kann nämlich auch Ängste von Familienangehören übernehmen, ohne es zu merken. Hast du schonmal von der Methode gehört? Falls nein, googel das mal, z. B. http://www.sorge-dich-nicht-liebe.de/familienaufstellung oder https://de.wikipedia.org/wiki/Familienaufstellung. Gute Besserung wünscht Tatjana

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      Liebe Iannai, scheint mir so, als würdest du dir selbst zu wenig Raum geben, als wärst du bei dir selbst noch gar nicht richtig angekommen. Könnte sein, dass du dein Leben so organisierst, um nicht spüren zu müssen, wie es dir wirklich geht. Vielleicht musst du mal eine Auszeit nehmen, eine Weile ganz raus aus deinem Leben. Was mir bei Angstzuständen in letzter Zeit echt gut hilft, ist beten. Klingt vielleicht verrückt, aber das holt mich aus den heftigsten Zuständen wieder raus. Ich nehme das Gebet vom heiligen Franziskus "Herr, mache mich zum Werkzeug deines Friedens...". Wenn ich das eine halbe Stunde bete, geht es mir meistens schon deutlich besser. Probier es mal aus! Hilft mir besser als Tabletten. Außerdem würde ich dir zu einer Familienaufstellung raten. Da kann man ganz gut sehen, wo man steht, was schiefläuft und in welcher Richtung die Lösung liegt. Das kann man auch begleitend zur Therapie machen. Falls du noch nichts von der Methode gehört hast, googel das mal, z. B. hier: http://www.sorge-dich-nicht-liebe.de/familienaufstellung oder https://de.wikipedia.org/wiki/Familienaufstellung. Alles Gute wünscht dir Tatjana

    • Dran bleiben
      Liebe Demonadoom, dass du in deiner Situation nicht glücklich bist, kann ich gut nachvollziehen. Das ist jetzt ja ganz offensichtlich eine schwierige Zeit für dich, sowas hat jeder mal. Bleib einfach dran. Spür jeden Tag genau hinein, was du machen möchtest, was dir gut tut, was dich wirklich voran bringt. Mach Dinge, die dich inspirieren (z. B. Singen und Tanzen). Und versuch jeden Tag und jede Sekunde glücklich zu sein, trotz der Situation in der du momentan bist. Denke daran: du bist auf der Erde um sie zu beglücken und beglückt zu werden. Jeden Moment könnte dein Leben vorbei sein. Ich drück dir die Daumen, dass du bald das Richtige für dich findest. Tatjana

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      Liebe Jasminka, dieses konkrete Problem habe ich nicht, aber ich habe sehr lange unter Angstzuständen gelitten. Meine Erfahrung ist: Es hilft alles nix, man muss da durch, d. h. das tun, wovor man Angst hat. Dann verschwindet die Angst auch irgendwann. Ich habe allerdings sehr lange gebraucht, bis ich an dem Punkt war. Bis dahin habe ich viel Therapie gemacht, war in Selbsthilfegruppen und habe viele Methoden gelernt, wie man besser mit der Angst umgehen kann. Was mir auch sehr geholfen hat, waren Familienaufstellungen. Schon mal davon gehört? Falls nein, googel das mal z. B. http://www.sorge-dich-nicht-liebe.de/familienaufstellung oder https://de.wikipedia.org/wiki/Familienaufstellung. Die Familienaufstellungen haben mir geholfen, wieder mehr Interesse der Welt zu haben, also Lust darauf, Dinge zu erleben, vor denen ich Angst hatte. Dann war es irgendwann so, dass ich so große Lust hatte, dass ich bereit war, die Angst in Kauf zu nehmen. Ich hoffe, das ist irgendwie verständlich. Also, ich drück dich und wünsch dir viel Kraft und Mut auf deinem Weg. Du kannst es schaffen! Tatjana

    • Herz und Lunge
      Liebe Stefanie, ich habe sowas nicht, habe aber schon oft gehört, dass Herzthemen mit Problemen in der Beziehung zum Vater zu tun haben können. Generell würde ich dir empfehlen zu versuchen, deinen Symptomen auf die Spur zu kommen, wenn organisch alles in Ordnung ist (wie du ja schreibst). Überlege doch mal, wer in deiner Familie (Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel) an Herzinfarkt gestorben oder erstickt sind. Man kann solche Symptome auch von Vorfahren übernehmen. Oder hast du vielleicht mal keine Luft bekommen, z. B. bei deiner Geburt? Wenn du in dieser Richtung weiter schauen willst, würde ich dir zu einer Familienaufstellung raten. Schon mal von der Methode gehört? Falls nein, googel das mal, z. B. http://www.sorge-dich-nicht-liebe.de/familienaufstellung oder https://de.wikipedia.org/wiki/Familienaufstellung. Gute Besserung wünscht Tatjana

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      Liebe Caroball, was ist denn passiert in deinem Leben vor 7 Jahren, also bevor es mit dem Durchfall losging? Wovor genau hast du "Schiß"? Ein Psychologe wird dir sicher weiterhelfen können. Ich würde dir zu einem Verhaltenstherapeuten raten. Wenn du auch an alternativen Verfahren interessiert bist, würde ich dir eine Familienaufstellung empfehlen. Da kann man relativ schnell die Wurzel des Übels finden und erste Lösungsschritte gehen. Schon mal von der Methode gehört? Falls nein, googel das mal, z. B. https://de.wikipedia.org/wiki/Familienaufstellung oder http://www.sorge-dich-nicht-liebe.de/familienaufstellung. Gute Besserung wünscht Tatjana

    • Annehmen
      Liebe Saphiraja, sieht aus, als hättest du einen Burnout und bräuchtest dringend eine Pause. Der Arzt wird dir vermutlich raten eine Psychotherapie zu machen und / oder Antidepressiva zu nehmen. Ich rate dir: nimm die Signale deines Körpers und deiner Psyche an. So geht es nicht weiter. Nimm dir die Zeit, dich besser kennen zu lernen. Was tut dir gut, was nicht, was brauchst du wirklich für dein Wohlbefinden, was nicht. Ich würde dir außerdem raten, in eine Selbsthilfegruppe zu gehen (z. B. http://www.coda-deutschland.de/). Was mir geholfen hat (in ähnlicher Situation) sind Familienaufstellungen (http://de.wikipedia.org/wiki/Familienaufstellung, http://www.sorge-dich-nicht-liebe.de/familienaufstellung). Alles Gute dir auf deinem Weg, Tatjana

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      Liebe Hallucinator, ich könnte mir - wie der Psychiater - vorstellen, dass diese Ängste wegen der großen Veränderungen in deinem Leben aufgekommen sind. Viele Menschen haben solche Phasen im Zuge des Erwachsenwerdens. Es gilt vielleicht einfach, die Ängste anzunehmen und zu durch leben. Mach weiter mit deinem Leben wie bisher, such dir eine Beschäftigung. Nach und nach wird es sich verändern und falls eine Entscheidung von dir nötig ist, wird sich das dann zeigen. Beruhigungstabletten sind eher nicht zu empfehlen, machen meist abhängig. Dann schon eher ein Antidepressivum. Vielleicht wäre es gut, jemand zu haben, der dich in diesem Prozess begleitet, z. B. einen Therapeuten. Und / oder geh in Selbsthilfegruppen, schau mal hier: http://www.coda-deutschland.de/. Vielleicht könnte auch eine Familienaufstellung helfen, das fand ich für mich persönlich sehr hilfreich (habe auch viel mit Ängsten zu tun). Schon mal von der Methode gehört? Falls nein, googel das mal, z. B. http://www.sorge-dich-nicht-liebe.de/familienaufstellung oder http://de.wikipedia.org/wiki/Familienaufstellung.
      Ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft, diese Phase durchzustehen. Tatjana

    • Selbsthilfegruppe
      Lieber Zyglrox, es gibt eine Selbsthilfegruppe, die für alle Themen rund um die Arbeit gedacht ist. Heißt zwar "anonyme Arbeitssüchtige", ist aber auch für Leute mit Angst vor der Arbeit eine Anlaufstelle. Schau mal hier: http://www.arbeitssucht.de/
      Gute Besserung wünscht Tatjana

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      Liebe Ramona, so etwas kann natürlich - wie immer - verschiedenste Gründe haben. Mir fällt spontan ein, dass du dich in Wirklichkeit vielleicht nicht nach dem Mann sehnst, sondern nach jemand anderem (Mutter oder Vater). Dass das also eine Sehnsucht ist, die mit dir zu tun hat, und die du auch selbst befriedigen musst. Falls dich das anspricht, würde ich dir zu einer Gestalttherapie raten. Da wird viel mit inneren Kindern gearbeitet, also alten kindlichen Bedürfnissen, die damals nicht gestillt wurden (http://www.therapeuten.de/therapien/inneres\_kind.htm). Man lernt dabei, jetzt selbst für seine inneren Kinder da zu sein und für sie zu sorgen. Aber auch eine Familienaufstellung könnte hilfreich sein und zeigen, was du gerade am dringensten brauchst (http://www.sorge-dich-nicht-liebe.de/familienaufstellung).
      Alles Gute wünscht dir tatjana

    • Arzt
      Warst du denn schon beim Arzt? Falls nein, solltest du dich mal komplett durchchecken lassen. Falls ja und nichts Organisches wurde gefunden ist es vermutlich etwas Psychisches. Was ist in deinem Leben passiert vor 5 Jahren? Wenn dir nix einfällt, würde ich dir zu einer Familienaufstellung raten, am besten zusammen mit deinen Eltern. Schon mal von der Methode gehört? Falls nein, googel das mal, z. B. http://www.sorge-dich-nicht-liebe.de/familienaufstellung oder http://de.wikipedia.org/wiki/Familienaufstellung. Ich drücke dir die Daumen, dass es dir bald besser geht, Tatjana

    • Könnte alles mögliche sein...
      Es nützt alles nix, du musst dich untersuchen lassen. Erstmal alles körperliche abchecken. Es könnte auch psychisch sein. Daran denke ich, weil du geschrieben hast, dass es anfing, als dein Freund mit Rosen in der Tür stand. Ist es dein erster Freund bzw. deine erste große Liebe?

    • Herzphobie
      Liebe Saskia, ich glaube, du hast eine Herzphobie. Auf jeden Fall sind das Panikattacken und es sieht so aus, dass es rein psychisch ist, da die Ärzte ja nichts finden. Dagegen hilft Verhaltenstherapie. Ich hatte auch viel mit Angstzuständen zu tun. Was mir sehr geholfen hat, waren Familienaufstellungen. Da würde man in folgende Richtungen denken: Was ist passiert, bevor die Attacken anfingen. Ist jemand in deiner Familie an einem Herzinfarkt gestorben? Vielleicht, als er 24 Jahre alt war? Falls dich diese Denkrichtung anspricht, recherchiere die Methode doch mal im Netz, z. B. http://www.sorge-dich-nicht-liebe.de/familienaufstellung oder http://de.wikipedia.org/wiki/Familienaufstellung.
      Ich wünsche dir alles Gute für deinen Weg, Tatjana.

    • ...
      Liebe Mercedes, deine Worte haben mich angerührt. Ich kann nachfühlen, wie schwer diese Situation für dich ist. Um mehr Klarheit und deinen Weg zu finden, würde ich dir zu einer Familienaufstellung raten. Schonmal von der Methode gehört? Falls nein, recherchier mal im Netz, z. B. http://de.wikipedia.org/wiki/Familienaufstellung oder http://www.sorge-dich-nicht-liebe.de/familienaufstellung. Ich wünsche dir alles Gute auf deinem Weg, Tatjana

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        Liebe quertzui, deine Symptome können schon mit deinen Erlebnissen zusammen hängen, müssen aber nicht. Die Psyche macht da ja oft ganz unerwartete Zusammenhänge. Z. B. könnte die Ursache schon ganz weit zurück liegen, aber die Todesfälle erinnern jetzt daran und lösen die Symptome aus. Ich denke, du wirst nicht darum herum kommen, dich mit deinen Gefühlen auseinanderzusetzen, z. B. in einer Psychotherapie. Mir haben bei solchen Problemen Familienaufstellungen sehr weiter geholfen. Schon mal davon gehört? Falls nein, googel das mal, z. B. hier http://de.wikipedia.org/wiki/Familienaufstellung oder http://www.sorge-dich-nicht-liebe.de/familienaufstellung. Gute Besserung wünscht Tatjana