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jin_12160773

  • 27. Okt 2015
  • Beitritt 31. Mai 2015
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  • Hallo,


    ich bin grad sehr durcheinander und traurig.
    Ich möchte euch mein Problem schildern.


    Mein Baby ist gerade 3 Monate alt. Obwohl ich einen Kaiserschnitt hatte, klappte es schnell mit dem Stillen. Ich hatte auch viel Milch, mein Sohn hatte immer ein rosiges
    Gesichtchen. Er nahm wunderbar zu. Dann kam meine Periode wieder und plötzlich lehnte er öfter die Brust ab, das war vor 2 Monaten. Einige Tage trank er schlecht, doch nach der Periode wurde es wieder besser. Nun wieder das gleiche Problem vor und während Periode - leider zur gleichen Zeit Schmerzen im Handgelenk und Stress, schlecht gegessen: während einer Routineuntersuchung beim Kinderarzt stellte sich heraus, dass mein Baby innerhalb einer Woche statt zuzunehmen, 30 gramm abgenommen hatte - da machte die Kinderärztin gleich Panik und ich sollte zufüttern.


    Gesagt - getan. Schliesslich war ich auch geschockt, dass mein Baby abgenommen hatte.


    Nun seit der ersten Flasche Pre hat sich alles geändert. Mein Baby will gar nicht mehr an die Brust. Er schreit schon, wenn ich in in die Still Position bringe. Er trinkt nur noch nachts von der Brust. Tagsüber total widerwillig, einmal hat er meine Milch sogar ausgespuckt.


    Ich denke, es ist keine Saugverwirrung - denn ich habe es auch mit der Spezial Flasche Medela probiert.


    Ich denke, es liegt an meinem Geruch, der sich wegen der Periode verändert hatte. Und weil die Milch grundsätzlich zurück gegangen ist. Mein kleiner ist ein ganz ungeduldiger, so wie ich ;-) Und bei dem Fläschen kriegt er schnell seine Ration und ist satt, danach lacht er und ist glücklich.


    Nur ich bin tief traurig, seit einigen Tagen sogar weinerlich. Obwohl das Stillen am Anfang so nervig war, so schlimm empfinde ich nun das Abstillen. Jede Nacht denke ich: DAS IST NUN DAS LETZTE MAL und Tränen kullern mir übers Gesicht.


    Ich weiss, ich könnte zur Stillberatung und dann mit gewissen Tricks nochmal zurück rudern. Aber irgendwie will ich mein Kind auch nicht quälen, denn es mochte vor der Flasche auch nicht mehr so gern an die Brust. Und selbst wenn ich es wieder an die Brust gewöhne, bei der nächsten Periode wird es wieder Probleme geben. Diese verdammte Periode hat alles versaut!


    Nun versuche ich es positiv zu sehen nach dem Motto: Später wird es auch weh tun, irgendwann muss man sich trennen.


    Geht es euch auch so? Irgendwie habe ich so ein Gefühl: heute will er die Brust nicht und morgen zieht er aus....
    Ich hoffe, ich hält mich nicht für bekloppt. Hätte nie gedacht, dass ich so eine Klammer Mama werde *schnief* ;-(

  • Unsere Mütter und Großmütter
    Was haben unsere Mütter und Großmütter gemacht? Die hatten ganz sicher nicht den ganzen Tag Zeit, um das Kind auf dem Arm zu tragen. Oder in Zeiten wo es keine Waschmaschine gab und keine Wegwerfwindeln? Haben da die Frauen ihre restlichen 5 Kinder verhungern lassen, weil sie ihr schreiendes Baby nicht ablegen konnten oder was? Irgendwie scheinen mir die heutigen Theorien über Umgang mit Babies sehr tollkühn und unrealistisch.

  • Man kann nicht alles auf die Schübe schieben
    Jedesmal heisst es, es sei ein Schub.
    Dann müsste mein kleiner schon seit 3 Wochen einen Schub haben, das ist doch Quatsch.

  • So geht es aber nicht weiter
    Und was ist die Lösung?
    Mein Kind will zu Hause nicht ins Tuch. Aber tragen kann ich ihn auch nicht mehr rund um die Uhr, weil ich bereits eine Entzündung im Handgelenk habe und nachts vor Schmerzen das Kind kaum heben kann.


    Das mit der Bespassung habt ihr falsch verstanden. Ich meinte, wenn ich ihn hinlege, bleibt er NUR ruhig, wenn ich dann mit ihm spiele oder lustige Grimassen schneide, mit ihm rede. Wenn ich das nicht mache, fängt er sofort an zu schreien.


    Und was soll ich machen, wenn mein Baby in der Wohnung weder die Tragehilfe noch das Tuch akzeptiert?? Ich kann mit seiner Erkältung und bei dem wechselhaften Wetter nicht stundenlang mit dem Kind draußen bleiben!


    Soll ich ihn im Tuch heulen lassen, bis er sich daran gewöhnt? Ich finde das sehr grausam. Außerdem hilft das auch nicht.

  • Sorry, Text gerissen...... [s:p/oak]
    Ich trage mein Kind, nur lässt er sich NUR draussen tragen (oder auch Kiwa). Zu Hause will er nicht. Ich kann ihn auch nicht austricksen mit grossen Schritten in der Wohnung, er schreit dann schrill und kann sich nicht beruhigen.


    Er meckert mitterweile sogar auf dem Schoss. Nein, er beschwert sich irgendwie ständig. Beim Tragen soll ich die Position wechseln, im Schoss liegen nur wenn er müde vom Stillen ist....und wenn wir spielen, das liebt er. Aber selbst wenn ich neben ihm liege/sitze, ist ihm das nicht genug. Ich muss immer Blickkontakt halten und ihn bespassen.


    Ich liebe mein Kind. Aber ich bin schon total ausgelaugt. Ich komme nicht zum essen, geschweige denn irgendwas im Haushalt. Bisher bin ich täglich raus gegangen. Aber jetzt grad hat er eine Erkältung, und wenn es kälter wird, sind längere Spaziergänge auch nicht täglich machbar.


    Es liegt ganz sicher auch nicht daran, dass er mehr Körpernähe braucht. Denn auf meinem Schoss langweilt er sich schnell. Auch Abends Punkt 20 Uhr möchte er schlafen gehen. Ich lege ihn in sein Nestchen und er schläft sofort - ohne meine Hilfe. Er scheint sich sogar zu freuen, dass er den Tag endlich ruhig ausklingen kann.


    Wie soll ich nun tagsüber damit umgehen? Er macht übrigens zu Hause keinen Mittagsschlaf, ausser mal nach dem Stillen etwas dösen oder Draussen (aber er schläft schön nachts, deshalb will ich den Rhytmus nicht kaputt machen).

  • Hallo.


    Mein Baby ist nun 10 Wochen alt. Ich weiss nicht genau, wann sich das eingeschlichen hat - vor einigen Wochen konnte ich mein Baby auch mal unter den Spielbogen legen oder auf die Krabbeldecke, da hat es die Pflanzen beobachten und sogar etwas gespielt.


    Seit ca. 2 Wochen will der Zwerg tagsüber nur noch von mir beschäftigt werden. Am liebsten mag er es, wenn ich lustige Grimassen schneide, dabei Geräusche mache, dann lacht er und freut sich, strampelt mit den Füsschen. Wenn ich ihn aufrecht mit Kopf herum trage, dass er alles beobachten kann, ist ihm das auch recht.


    ABER: ich darf ich nicht hinlegen. Dann brüllt er, wenn ich ihn schon senke. Ich kann mittlerweile nicht mal mehr aufs Klo, ohne dass er laut und schrill brüllt.


    Bevor nun das Allheilmittel Tuch kommt: ich trage mein Baby, nur

  • Hallo zusammen,


    Als ich mit meinem Baby bei der U3 war, hatte mir das ganz schön die Laune verhagelt. Der Arzt kritisierte, mein Baby darf keine Minute mehr auf dem Rücken liegen, da es sonst einen Flachkopf bekäme. Nur noch Seitenlagerung!


    Ja schön. Hätte mir das mal früher einer gesagt. Mein Baby hat sich nun an die Rückenlage gewöhnt und liebt es so zu schlafen. Dabei hat es immer Arme und Beinchen von sich gestreckt und schläft richtig entspannt.


    Nun habe ich schon so einiges mit Lagerung probiert, damit es wenigstens ab und an in der Seitenlage schläft. Es schläft im Kinderwagen Seitenlage und tagsüber, wenn es richtig müde ist. Doch sehr oft wurschtelt er dann umher und dreht sich wie eine Raupe, so lange, bis er wieder auf dem Rücken liegt.


    Ich bin total verzweifelt :mad: :TRISTE:


    Habe sogar schon Lagerungsröllchen bestellt und probiert. Hilft alles nichts. Weiß noch einer Rat??

  • nergis_12761729

    Es fehlt was...
    Vielleicht sollte ich es auch mal mit Paracetamol versuchen. Nehmen schon Homöopathie, Akkupunktur und seit neustem Physiotherapie in Anspruch. Aber es ist trotzdem schmerzhaft.


    Ich bin echt dankbar für jede Nacht, die einigermaßen "normal" verläuft, also wo ich wenigstens auch mit Pinkel Unterbrechungen bis 6 Uhr durchschlafen kann.


    Mir fehlt auch manchmal ein Partner, der mich mal in den Arm nimmt oder wie früher mein Ex, der mich am Kopf streichelte, wenn ich nicht schlafen konnte. Freunde und Familie können viel auffangen. Aber die Zärtlichkeit, die eine Schwangere manchmal braucht, kann keiner ersetzen, ausser der Partner. Hätte nie gedacht, dass eine Schwangerschaft als Single Frau sich so einsam anfühlen kann.

  • Schmerzen
    Ja, ich glaube, dass es für keine Frau ein Spaziergang ist.
    Aber diese üblen Rippen Stechen. Das rund um die Uhr! Es tut so höllisch weh!!!! Dann noch die dämlichen Kommentare: "geniesse doch die letzten Wochen. Mach dies und das". Ja schön! Ich würde ja gerne die Zeit sinnvoll nutzen, einen Gipsbauch formen oder lustige Bauchbänder häkeln.... Aber mit diesen Schmerzen/Brennen ist selbst der Alltag kaum zu schaffen. Ab und an habe ich ein Zeitfenster von paar Stunden, da geht es mir etwas besser und dann gehe ich halt einkaufen oder treffe mich mit Freunden. Aber das ist selten.


    Ich weiß gar nicht, woher ich Kraft für die Geburt nehmen soll! :snif:

  • Ich bin nun 37 SSW und bin total am Ende mit den Nerven.
    Seit ca. einer Woche habe ich so ein Stechen und Brennen am Rippenbogen, dass ich 24 h nur noch Schmerzen habe. Dazu kommt, dass der Bauch öfter hart wird, was die Spannung auf die Rippe noch erhöht - dabei senkt sich der Bauch nicht!


    Habe Mittwoch erstmalig Physio bekommen, das brachte Linderung, aber nur am Tag, wo die Physio war. Am Folgetag wieder das gleiche.


    Meine Nerven liegen blank. Zusätzlich leide ich täglich an Juckreiz. Psychisch geht es mir zunehmend schlechter, weil ich nur noch liege. Ich fühle mich so sche....., dass ich manchmal nachts anfange zu heulen und die ganze Schwangerschaft bereue.


    Ich muss dazu erwähnen, dass ich die gesamte SS über alleine bin, ich trennte mich vom Kindsvater bereits zu Anfang der SS. So oft sitze ich abends alleine mit meinen Beschwerden und heule ins Kissen.


    Was soll ich nur machen? Meint ihr, ich hätte eine Chance auf Einleitung vor der 40 SSW? Ich habe echt keine Kraft mehr und rutsche immer tiefer in eine Depression.

  • Kenn ich ....
    Hallo Lisa.


    Musste mir von meiner Mutter ähnliche Sprüche anhören. Zwar nicht gleich mit Kaiserschnitt. Aber als ich Anfangs erwähnte, welche Beschwerden mich so in der SS plagen, rollte meine Mutter mit den Augen und sagte: "Bei meiner Schwangerschaft war ich fit wie ein Turnschuh. Wäre der Bauch nicht gewachsen, hätte ich nicht mal gemerkt, dass ich schwanger bin. Aber DU bist ja sehr sensibel, ich weiss!!"


    Ich hab mir dann meinen Teil gedacht. Weisst du was die Wahrheit ist?? Meine Mutter ist im Prinzip sehr sensibel und nicht belastbar und stellt sich gerne als die Starke dar, was sie zwar gerne sein möchte, aber niemals war und sein wird. Aber egal, lange Story.


    Jedenfalls: vor 3 Wochen rutschte meiner Mutter plötzlich wieder was raus, total das Gegenteil: Sie sagte: "Ach das war beim ersten Kind alles so anstrengend, der Bauch drückte, ich konnte mich zum Schluß nicht mal mehr alleine anziehen. Der Rücken tat weh! Ich hatte dann erstmal genug von Schwangerschaft und deshalb hat das einige Jahre gedauert, bis ich dafür wieder bereit war, ein weiteres Kind auszutragen".


    :mrgreen:

  • Was sollen die sagen?
    Mein Fruchtwasser ist bereits gesunken.
    Sollte das so weiter gehen und weiter sinken, nehme ich dann an, dass es unter Umständen auf eine frühere Entbindung hinaus laufen könnte.

  • 35 ssw
    Seit 1 Woche sind die Bewegungen so unangenehm, dass ich regelrecht aufstöhne und mich anders hinsetzen muss. Ich werde nachts sehr oft wach deshalb.

  • sima_984172

    Gewicht
    Ja richtig, bis zur 37 SSW ist jedes Baby ein Frühchen. Daher sollte es meiner Meinung nach locker bis 39 SSW drinnen bleiben. Dann kann es aber bitte schön gerne kommen :-D Habe kommende Woche Termin bei Hebamme und FA. Bin schon gespannt, was die neues berichten. Vielleicht kann man schon etwas aussagen.

  • Hmmmmmmmmmm
    Ja, es ist ein Druck auf die Scheide, Beckenboden und auch After.


    Mir ist auch aufgefallen, dass die Verdauung nun anders funktioniert. Wo ich zu Anfang der SS und mittendrin oftmals Verstopfung hatte, muss ich nun fast 2 x am Tag. Meistens Darmleerung morgens und sogar dann auch Abends vor dem Schlafen...sorry für die Details, aber finde das markant. Musste nie vor dem Schlafen ..... :roll:


    Ob Muttermund offen oder MMHals, sieht doch der FA nur auf dem Gyn Stuhl, wenn er da richtig in die Mumu schaut und rein greift oder?? Bisher beruhten die letzten Monats Kontrollen darauf, dass Vorsorge incl. Ultraschall gemacht wurde. DIe Mumu hat er FA seit Monaten nicht mehr gesehen. Wird das vielleicht beim nächsten Besuch erfolgen? Oder macht er das erst, wenn ich ihm sage, dass ich Druck habe?


    Ja, wäre toll, wenn ich vor dem ET entbinden könnte. Sicher werde ich danach nicht besser schlafen und das Baby bringt neue Herausforderungen mit sich.


    Aber ich "erhoffe" mir Erleichterung, weil ich fast 30 kg Gewicht schleppen muss. Meine Finger sind taub und die Glieder der Füsse schlafen ständig ein incl. LRS Syndrom. Das wäre toll, wenn ich durch die Entbindung schon mal diese Beschwerden los werden kann.

  • reene_12237672

    Erste SS
    Dachte immer, bei der ersten SS kommen die Kinder in der Regel NICHT vor dem ET (ausser natürlich bei Komplikationen).


    Deshalb meine Gedanken dazu.....


    Ich würde mir wünschen, dass mein Kind paar Tage früher kommt. Es ist schiesslich bisher seiner Zeit voraus - sagt der FA. D. h. wenn die SS weiter so verläuft, wäre es nicht schädlich, falls es paar Tage früher käme.


    Es ist mittlerweile sehr beschwerlich für mich, die SS wirklich entspannt zu verbringen, weil ich halt schon so körperlich eingeschränkt bin. Ich habe wirklich sehr viel zugenommen, habe starke Wassereinlagerungen, leide an Schlafproblemen und paar andere Zipperlein. Will jetzt nicht übermässig jammern, weil ich weiß, dass alle Schwangeren hier und dort zu kämpfen haben. Allerdings ist es für mich schwierig, die Zeit schön zu verbringen, weil die Beschwerden es einfach verhindern.

    • Ich bin aktuell 35 SSW. Seit ca. 1 Woche merke ich, dass der Druck immer Stärker wird. D. h. nachts wenn ich zur Toilette aufstehe, ist der Druck auf den Muttermund schon so stark, dass es beim Laufen unangenehm ist. Selbst kleine Spaziergänge tagsüber sind mittlerweile unangenehm. Wenn ich gerade sitze und das Baby bewegt sich, dann ist das seit Tagen so komisch, dass ich manchmal aufschrecke. Das erzeugt manchmal so einen Druck auf die Blase, dass ich Angst habe, beim nächsten Tritt in die Hose zu machen....


      Gestern machte ich z. B. Nachmittags ein Nickerchen. Als ich aufwachte, merkte ich ein leichtes Ziehen im Unterleib, ähnlich wie bei der Menstruation/
      Menstruationsbeschwerden. Es war nicht schlimm und ging dann auch weg, nachdem ich mich bewegte und dann raus ging. Dieses Gefühl war Premiere für mich, seit ich schwanger bin.....


      Da das Baby mittlerweile in der 35 SSW fast ca. 2800 gramm wiegt und auch schon das Fruchtwasser etwas gesunken ist (wird die Tage wieder kontrolliert), überlege ich als Erstgebärende, ob das alles Anzeichen dafür sein könnten, dass mein Kind doch vor dem ET kommen könnte. Gerade im Hinblick auf das Gewicht, was es jetzt schon erreicht hat.


      Was meint ihr dazu?

      • ;-)
        Huhu,


        ja klar können das erste Anzeichen für die Geburt sein, weil lang ists ja sowieso nicht mehr hin ;-) Ich rate dir aber, dass du die letzte Zeit der Schwangerschaft einfach versuchst zu genießen anstatt zu viel darüber nachzudenken, wann es denn losgehen könnte.


        Die meisten Kinder kommen zwei Wochen vor oder nach ET, das ist so der "normale" Zeitraum und dann sind die Kinder auch erst komplett "fertig". Letztendlich gibt auch das Baby das Startsignal für die Geburt, egal wie geschunden der Körper vielleicht schon sein mag :mrgreen:


        Mein FA sagte mir bei meiner letzten Schwangerschaft auch schon vier Wochen vor ET, dass das Baby bald kommen müsste. Köpfchen war schon länger ganz tief im Becken und drückte rum wie sonst was, die Symphyse war eh schon seit Wochen gelockert und der Muttermund 2cm geöffnet. Ich hab mich kirre machen lassen und habe sinnbildlich zuhause auf der gepackten Kliniktasche gehockt.


        Und wann gings los? Drei Tage vor ET kam die kleine Maus und das war auch genau richtig so! Sie wog dann gerade mal 3110g und war nur 49cm groß obwohl sie einige Tage vorher auf 3500g und 53cm geschätzt wurde. Es war alles also genau richtig so!


        Auch wenn die letzten Wochen echt mühselig sind, aber lass deinem Baby die Zeit die es braucht und versuch dich nochmal zu entspannen. Leider gibt es bis auf muttermundwirksame Wehen und einen Blasensprung keinerlei Anzeichen dafür, dass es bald losgeht. Und selbst das muss manchmal nicht heißen, dass das Baby sich auch tatsächlich auf den Weg macht ;-)


        Alles Gute und eine schöne restliche Schwangerschaft!