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hala_12496988

  • 9. Aug 2011
  • Beitritt 3. Aug 2007
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  • Bei der Namenssuche brauchen wir ein bisschen Hilfe.
    Unser Nachname fängt mit P an, endet auf I und wird, obwohl griechischen Ursprungs meist für Italienisch gehalten.
    Die ehemals lange Liste besteht nun noch aus


    Clara
    Marla
    Nuria
    Susanna


    Geht hier einer so gar nicht?


    Clara - finde ich klanglich sehr schön, ist aber hier in der Gegend recht häufig und geht meiner Vorstellung nach eher bei einem "nordisch" aussehenden Kind, was wohl nicht zu erwarten ist.
    Marla - hat eine schöne Bedeutung, aber ist der zu "prollig"?
    Nuria - gefällt mir immer besser
    Susanna - evtl. zu 70er, außerdem kennen wir eine Zuzanna


    Schwierig... Über weitere Ideen und vorallem Kombi Vorschläge wäre ich - weil völlig überfordert - sehr dankbar!


    Bin gespannt...

  • :?:
    Unser Würmchen ist jetzt bald 1 Jahr alt und wir werden wohl noch so 1 bis 1,5 Jahre warten bis wir es nochmal versuchen.
    Zum einen aus organisatorisch/finanziellen Grüden aber vorallem daher, weil ich das Gefühl hätte mich dem "neuen" Baby nicht genau so intesiv widmen zu können. Man weiß nie, was für einen Charakter ein Baby haben wird, wieviel Zuwendung es braucht, ob es genauso pflegeleicht wird wie das Ältere, etc.
    Das erste Lebensjahr ist so was schönes, besonderes, das will ich nicht "in einem Aufwasch" mit der "Windel-Zähnchen-wenig Nachtschlaft-Zeit" der älteren Schwester erledigen, sondern genießen. Bei jedem Baby!
    Ich finde es auch schöner, wenn man dem Älteren Geschwister schon ein bisschen erklären kann warum alles jetzt ein bisschen anders ist, seitdem das Geschwister da ist.
    Und was für mich noch dagegen spricht: die Schwangerschaft.
    Man dürfte ja im Grunde genommen das eigene Kind nicht mehr tragen, weil man schwanger ist. Und nachher läuft die Schwangerschaft nicht so komplikationslos, man muss sich vielleicht schonen, oder sogar liegen. Und dann?
    Ne, ne, wir warten noch.
    Aber den Wunsch kann ich auf jeden Fall verstehen...

  • silje_12055427

    Ist doch nicht schlimm...
    Macht doch nix, wenn sie erst so spät schläft. Dann habt ihr ne ruhige Nacht... Unser Kind ist auch immer erst sehr spät eingeschlaften. In dem Alter hatte ich sie Abends immer sehr oft an der Brust (voressen für Nachts...) und dann sind wir alle zusammen so gegen 23.30h ins Bett. Dann schlafen bis um 8/9h. Ich fand das super.
    Der Rhythmus hat sich dann von ganz alleine verschoben. Sie hat Tagsüber mehr gemacht (sitzen, krabbeln, spielen, etc.) und weniger geschlafen und ist so dann nach und nach eher ins Bett.
    Jetzt ist sie bei 18/19 h angelangt.
    Mach dir keinen Stress! Sie findet ihren Rhythmus schon. Beobachte das Kind und leg es hin, wenn es müde erscheint. Dann regelt sich das alles.

  • asha_12251305

    Echt jetzt?
    Erstmal tut es mir leid, dass du diese Ängste hast. und ich fand einige der Tips, die hier schon gekommen sind wirklich nicht schlecht. Ich denke, deine Ärztin ist sicherlich eine sehr nette Frau und wird dich in der Schwangerschaft ganz toll betreuen, ABER: sie hat keine psychologische/psychiatrische Ausbildung.
    Den Vorschlag, deine Probleme mit deiner Familie und deinen Freunden zu besprechen finde ich ziemlich daneben. Du bist ja nicht nur ein bisschen deprimiert. So wie du das beschreibst geht das eher in Richtung einer Angststörung (bin aber auch kein Fachmann...) Da kann man wirklich gut helfen heutzutage.
    Und du hast ja schon mal eine Geburt hinter dir. In der ersten Zeit mit dann zwei Kindern hast du sicherlich eher weniger Zeit und Kraft dich deinem Seelenheil zu widmen.
    Und dann kann sowas ganz schnell zu einem echten Problem ausarten.
    Hol dir jetzt Hilfe! Wirklich... Denke nicht, dass Schüssler Salze da ausreichen!

    • Jaa...
      die Probleme hatte ich nach Absetzen der Pille (Vallette) auch. bin seitdem regelmässig zur kosmetikerin und hab ne ganz tolle Hautpflege gefunden. Seitdem ist alles prima

    • aphra_12273808

      Hhmmm...
      Also wenn du nicht willst, dann hör auf! Generationen von Kindern wurden mit weitaus schlechter adaptierter Milchnahrnung großgezogen als der, die es heute zu kaufen gibt.
      Aber: Die Probleme, wegen denen du aufhören willst werden in ein paar Wochen sowieso verschwunden sein.
      Du wirst sicherer im Umgang mit dem Stillen. D.h. entweder du bist so geübt, dass es dir nichts mehr ausmacht in der Öffentlichkeit zu stillen oder du kannst besser abschätzen wann der nächste Hunger kommt und dich irgendwohin zurückziehen (Auto, Wickelraum, Umkleidekabine, etc)
      Meist merken die Menschen gar nicht dass man gerade stillt.
      Die Abstände zwischen den Mahlzeiten werden größer und du kannst auch mal wieder ein paar stunden am stück schlafen.
      die Mahlzeiten werden kürzer: 5 Minuten und Baby ist satt. Das ist göttlich. gerade nachts. Nicht aufstehen, licht an, Flasche machen, warten. Sondern einfach füttern und fertig.
      Das geht dann wirklich zack zack.
      Aber wenn du das stillen ansich nicht magst geht es ja nicht um die vorteile, oder?
      Es ist dein Körper und auch wenn du nicht stillst tust du deinem kind nix schreckliches an...
      Übrigens: ich fand es am Anfang auch ganz furchtbar. Wochenlang hab ich mit mir gerungen, aber ich konnte irgendwie nicht aufhören. In unserem Umfeld ist es auch ganz selbstverständlcih sein Baby zu stillen. keine Frage! Nervig...
      Aber jetzt bin ich wirklich froh, dass ich durchgehalten hab. Ehrlich.

    • houda_12465608

      Jetzt muss ich auch mal was sagen
      Also:
      1. Die Anzahl von an Kindern begangenen Straftaten nimmt in den letzten Jahren stetig ab


      2. Sexualstraftaten werden in der Mehrzahl der Fälle von Tätern aus dem engeren Familien oder Bekanntenkreis begangen


      Zwar ist der Unmut von euch zu verstehen und jeder einzelne Fall wirklich bedauerlich und anklagenswert. Aber unsere Warnehmung vor allem ein Produkt der medialen Aufmerksamkeit und die hier vorgeschlagenen Maßnahmen werden solche Straftaten in Zukunft nicht verhindern.


      Dies sollte man vielleicht einfach bei der ganzen Sache berücksichtigen.

      • dido_12505171

        Erstmal
        würd ich schauen, dass ich tagsüber Mhlzeiten durch Brei ersetze.
        Dadurch hat der Wurm dann ja vielleicht schon mal weniger Hunger Nachts. Unsere Maus war auch nicht so für die Flasche, aber Brei essen hat prima geklappt.
        Und für Abends: lass den Papa das ins Bett bringen erledigen. Wenn der Kleine dich sieht und keine Brust bekommt wird es für Ihn noch schwerer. Wenn das gut klappt kann man das auch auf Nachts übertragen. Also nicht du mit der Brust, sondern Papa beruhigt das Baby.
        Viel Erfolg!

        • Kopf hoch...
          Am Anfang ist es schwer! Unsere Maus ist ein sehr ruhiges Kind und ich hatte auch viel Hilfe von meinem Partner und trotzdem dachte ich anfangs manchmal jetzt geht es nicht mehr.
          Das spielt sich alles ein.
          Die Ideen hier sind doch schon prima. Ich denke, es hilft manchmal schon, wenn man den Wurm mal eine halbe Stunde abgeben kann. Du könntest dich auch an eine Familienberatungsstelle (Profamilia, Caritas, etc.) wenden. Die wissen meist ganz gut Bescheid, wer in einer solchen Situation schnell und unproblematisch weiterhilft. Einfach jemanden, der dir sagt, dass es nicht deine Schuld ist wenn der Kleine weint.
          Und: vielleicht hat der Kleine tatsächlich nur Hunger. Warum meinte die Hebamme, dass das nicht sein kann.

        • Weil die zusammensetzung so anders ist
          Der Elektrolytgehalt bei Kuhmilch ist viel höher als bei Muttermilch und die Nieren der Kleinen können das noch nicht so gut verarbeiten.
          Auch die restliche zusammensetzung von Fett - Eiweiß - Kohlehydraten ist ganz anders.


          Ich fand es hier:


          www.babyernaehrung.de


          Sehr schön erklärt. Viel Spaß bei der Recherche...

          • suzie_12316722

            Ja, genau
            Ich denke das wird die beste Lösung sein...


            Offensichtlich besteht ja doch ein unterschied ob man sich betrinken will - das ist dann doch wohl der bestimmte Grund?!
            Oder ob man z.B. aus gesellschaftlichen Gründen auf einen Geburtstag oder Sylvester ansösst.
            Und stell dir vor, es gibt Leute die trinken z.B. Wein zum Essen des Geschmacks wegen, oder Alkoholfreies Bier.

            • Anstossen?
              Anstossen heißt für mich 1 Glas, vielleicht 2. Das ist dann tatsächlich kein Problem.
              Aber mehr find ich irgendwie komisch. Nicht nur wegen des Stillens, sondern weil ich das nicht gut finde sich erst einen hinter zu Kippen und sich dann um einen Säugling kümmern zu wollen. Egal ob Brust, abgepumpte Milch oder Flasche.
              Dann doch lieber nen Babysitter.
              Aber ist auch nur meine Meinung. Muss ja jeder selbst wissen.
              Und der Alkoholgehalt in der Milch entspricht dem Blutalkoholspiegel.
              Je mehr du also trinkst desto länger hat auch dein Baby was davon, da die Menge Alkohol die pro Stunde abgebaut wird konstant ist.

            • Ach Mensch...
              Wieoft sie Nachts ihr Kind stillt ist doch echt ihr Ding. Ich hätte da zwar auch nicht soviel Lust zu, aber sie wird schon wissen was sie tut...

            • Wasser...
              Ich ziehe dem Würmchen den Body aus und nehme einfach etwas Wasser in die hohle Hand. Damit dann direkt unter den Hals. klappt prima...
              Und deine maus ist doch auch schon etwas größer. da kannst du ja auch einfach versuchen ihr was über den Kopf zu halten damit sie hinterherschaut. und schwupp... schon ist der hals sauber!

            • Ja, ja, die Rituale
              Es ist wirklich schön, wenn ihr für euch und euer Kind einen guten Rhythmus gefunden habt mit dem alle glücklich und zufrieden sind.
              ABER: es gibt Kinder, bei denen klappt das nicht so. Die schlafen nicht regelmässig und essen nicht regelmässig auch wenn man es mit Ritualen versucht. Sogar Geschwister können da vollkommen unterschiedlich sein.
              Wenn man so ein unkompliziertes Kind hat kann man froh und glücklich sein, aber ich denke wirklich, dass das Verhalten der Eltern nur in einem recht geringen Ausmass Charaktereigenschaften von Kindern verändern kann.
              Und wenn das beim eigenen Kind nicht so klappt ist das auch nix schlechtes.
              So, das wollte ich schon lange mal loswerden... ;)

            • Du arme!
              also, wenn du nicht aufhören möchtest zu stillen ist das nicht nötig. Du brauchst eine Stillberaterin, genau wie schon geschrieben wurde. gibt es in dem krankenhaus in dem du entbunden hast eine?
              was mir sehr geholfen hat war diese seite:
              www.uebersstillen.de
              da sind ganz prima artikel von Jack Newman. Das ist ein kinderarzt, der sich auf Stillberatung spezialisiert hat. man kommt da auch auf eine seite von ihm wo man videos anschauen kann von der richtigen anlegetechnik. wirklich gut!
              auf jeden Fall ist es sicher nicht dein Fehler wenn das mit dem stillen nicht klappt. Man sagt den frauen immer stllen ist ganz prima, total einfach und das A und O um ein gesundes, glückliches, etc. Kind zu bekommen. und wenns dann probleme gibt kann keiner richtig helfen außer mit milchpulver. Na danke!

            • Ja.
              Das kenn ich. Die ersten Wochen waren für mich auch ganz schlimm. Ich hatte unheimlich viel Milch, starke Schmerzen und die Maus hat eigentlich IMMER (naja, gefühlt...) an meiner Brust gehangen.
              So nach 8 Wochen haben wir dann angefangen ihr ab und an abgepumpte Milch zu füttern. Damit hat man dann schon etwas mehr Freiheit. Aber ich muss zugeben, dass ich mich immer noch nicht so richtig damit anfreunden kann. Obwohl sie jetzt tagsüber Ihren Brei bekommt und nur noch Morgens und Nachmittags mal die Brust.
              Aber ich bin wirklich stolz auf mich, dass ich trotzdem durchgehalten hab. War öfter mal kurz davor aufzuhören.
              Und: es hat echt auch seine guten seiten. Zum Beispiel waren wir mit Ihr 2 Wochen in Spanien im Urlaub als sie knapp 4 Monate war.
              Das war natürlich total praktisch. Außer mir mussten wir fast nix für sie mitnehmen...
              Aber auch wenn du nicht mehr magst: du hast 7 Wochen gestillt. Das ist schon jede Menge auf das du stolz sein kannst!

            • sumati_12264044

              Naja,
              will dich jetzt nicht verschrecken, aber im Moment ist es vielleicht 1h zum lernen wenns hochkommt. allerdings hab ich auch nicht bei allen veranstaltungen mitgemacht und deshalb nicht so viel Druck. Also wenn man will kommt man da bestimmt auf mehr zeit. Die kleinen schlafen ja noch viel und wenn man sich gut unter kontrolle hat kann man ja auch abends noch viel schaffen.
              was bei uns halt gar nicht geht: mama oder papa allein mit baby und dann versuchen zu lernen. dafür ist der Wurm schon zu aktiv. ;)
              aber wenn dein freund auch studieren will (was denn? - bin neugierig...) könnt ihr euch prima abwechseln. das klappt gut.
              wie habt ihr das finanziell denn jetzt geregelt?

            • Also:
              Herzlichen Glückwunsch erstmal!
              ich denke mal, dass das schon eine ganz schöne mehrbelastung wird. ist aber zu schaffen. weisst du denn schon wo es mal higehen soll, also welche uni bzw. hochschule.
              wegen der betreuung kommt es sehr aufs bundesland an. ich studiere hier in sachsen anhalt und da ist die betreuungssituation nicht schlecht. also allein schon wegen der krippenplätze. wenn du weißt in welcher stadt ihr leben werdet solltest du dich schon mal auf wartelisten setzen lassen.
              die finanzielle situation ist ganz ok. du bekommst für kinder einen mehrbetrag zum bafög dazu. wenns kein bafög gibt kannst du beim arbeitsamt ergänzende sozialhilfe fürs baby beantragen. da bekommst du dann nen regelsatz plus 1/3 für die wohnungskosten dazu...