Das liebe Geld
Bei uns leider auch. Ich glaube es gibt ein riesiges schwarzes Loch, dass Anfang des Monats aufgeht und die Gehälter fast komplett schluckt. Nein, im Ernst, ich denke bei uns liegt das tatsächlich an einem zu laschen Umgang mit Geld. Helfen würde ein konsequentes Aufschreiben, wo was hingeht, ein Budgetieren: so viel Geld steht hier und hierfür zu Verfügung etc. Also viel Disziplin, und die haben wir in diesen Dingen leider nicht.
Ffrieda_12246488
- 25. Sept 2006
- Beitritt 16. Mai 2005
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Spanisch-deutsch
Ich stehe oft vor einem ähnlichen Problem. Obwohl mein Vater chilene ist, wurde ich nur deutschsprachig erzogen. Als ich 10 habe ich dann in Chile Spanisch gelernt. So spreche ich zwar ganz gut Spanisch, aber meine Muttersprache, in der ich denke und fühle ist Deutsch. Trotzdem wollte ich, dass mein Sohn zweisprachig aufwächst. Anfangs hätte ich nicht gedacht, dass das funktioniert, aber inzwischen ist das ganz automatisch: ich spreche ausschliesslich Spanisch mit ihm (schwierig wirds nur bei Krabbelspielen und Wiegeliedern die ich nun mal nur auf Deutsch kann), sein Vater und "der Rest der Welt" Deutsch. Der Kleine bemüht sich sogar, bei mir spanische Begriffe anzuwenden.
Ich kann Dir nur sagen: das ist schon eine Disziplinierung, du musst Dich anfangs immer daran erinnern, aber irgendwann wird das automatisch so!Was ist schon genug leider
Ich bin keine Kinderpsychologin, glaube aber, dass Du das Problem schon ganz gut selbst analysiert hast. Zu viele sehr starke Veränderungen in kurzer Zeit, die hauen uns doch selbst um. Und ja, Deine Tochter möchte mehr oder stärkere Aufmerksamkeit. Gut finde ich, dass Du gegen schlagen bist. Sie fürs lügen bestrafen, obwohl Du weist,w arum sie es macht, ist Deine Entscheidung. Deine Kleine ist schlichtweg überfordert. Und diese Überforderung an sich schildert sie Dir mit ihren Fantasiegeschichten, also quasi benutzt sie eine Entfremdung wie Brecht sagen würde. Andere sind schlecht zu ihr und Dir zu zeigen wie schlecht es ihr in sich geht. Versuch ihr soviel Unterstützung und Lob und Stabilität zu geben wie möglich. Klar das Lügen nicht gut ist, und auch klar dass Du damit konsequent umgehen musst. Gut finde ich aber auch, dass sie immer die Notbremse zieht, bevor die Sachen rauskommen. Sie hat noch so viel Vertrauen zu Dir, dass sie nicht zu macht und "blind"wird vor dem was folgt. Sie weiss sehr wohl dass das, was sie macht, nicht korrekt ist, aber sie kann sich scheinbar im Moment nicht anders helfen. Wenn sich das in den nächsten Wochen nicht vonselbst legt, würde ich eine Erziehungsberatungsstelle besuchen. nicht weil ich glaube, dass Du etwas falsch machst, sondern weil die Dir und Deiner Tochter Alternativen für Ihr Verhalten aufzeigen können, so dass ihre Bedürfnisse wahrgenommen werden, sie aber nicht lügen muss.
Uf, das war lang. Ich hoffe aber Dir geholfen zu haben.- In Wann?
Je nach Schlafbedarf
Sicher hast so in etwa im Blick, wie viele Stunden Deine Tochter am Tag schläft (11 Std. nachts, 1 Std. tagsüber bespw.). Das solltet Ihr beibehalten, wobei die vielen Eindrücke des KiGa durchaus dazuführen können, dass sie erst mal müder ist und mehr schlafen will. Je nach dem, wann sie aufstehen muss, solltest Du zurückrechnen, wann sie einschlafen müsste. Also wenn sie 11 Std schläft und um 7h aufwacht, sollte sie so gegen 20h ins Bett. Das Schlafbedürfnis bei Kindern ist sehr unterschiedlich, deshalb musst Du schauen wie viel Deine Kleine braucht. Richtwerte bringen hier leider nicht viel.
Hoffe, Du konntest damit etwas anfangen.
LG
Andrea - lyall_11933004
Schreiben
Wie wärs wenn Du ihr einen Brief mit all Deinen Gedanken schreibst? Wichtig hierbei: (klingt jetzt sehr klischeehaft, ich weiss) Ich-Botschaften senden. Mir fehlen unsere Gespräche... Ich würde gerne mehr an den Sachen Teil haben, die Dich beschäftigen... Ich habe das Gefühl...
Was auch wichtig ist: hast Du Dich Deiner Tochter mitgeteilt? Oft gehen wir in der Annahme, dass unsere Kinder zwar von sich erzählen müssen, wir aber nicht von uns. Was weiss sie von Dir und Deinem Leben?
Hat sie vielleicht eine andere ihr wichtige Einflussperson (Tante,ältere Freundin, Lehrerin)? Wie ist ihr Verhältnis zu ihrem Vater?
Wichtig auf jeden Fall, sie ernst nehmen, nach ihrer Meinung fragen bei Entscheidungen (und diese dann auch in die E. einfliessen lassen...).
Vielleicht hab ich Dir ja etwas helfen können.
Alles Gute
Andrea Erst mal Kontrolle
Lass erst mal den Abstrich kontrollieren, aber auch dann immer noch ne 2. Meinung einholen. Die PaP-Geschichten sind nicht undiskutabel. Ich hatte einen PaP IIIb bei einer Untersuchung, 3 Monate später war alles wieder normal. Die Zellen verändern sich mit uns. heisst: bei Stress (und ein Kind bekommen ist nun mal Stress), Trauer, Ärger können Abnomalien entstehen, die sich wieder zurückbilden. Auch kann man nie ne Verwechslung ausschließen. Laboranten sind auch nur Menschen. Also erst mal abwarten und sich erkundigen. präventiv soll Quark im Scheidenbereich sehr gut wirken. Vorsichtig mit einem Q-Tip auftragen (klingt nicht appetittlich, aber soll ja auch nicht gegessen werden).
Dir liebe Grüße,
Andrea- In Ab WANN??
Zufüttern ja eigentlich erst ab 7. Monat
Hallo Krümel, eigentlich (besonders wenn Du stillst) sollst Du ja erst ab dem 7. Monat, das heisst nach 6 vollen Monaten zu füttern. Und dann kannst Du auch dirket selbst kochen. Haben wir auch von Anfang an gemacht. Wirklich billiger wird das allerdings nicht, da wir Bio-Produkte gekauft haben und es schon erstaunlich ist, was so ne kleine Person essen kann ;-)
Euch alles Liebe
Andrea Alles ohne Gewürze
An und für sich sagt man Reis/Nudeln erst ab 8. Monat. Ansonsten gilt: was Deine Phantasie so hergibt. Bei unserem Kleinen ist besonders Beliebt: Nudeln in Broccoli-Mandel-Pesto: Nudeln kochen, Brokkoli dünsten, mit Mandlen und Käse (für 6monate noch nicht) pürrieren und mischen. Vielleicht noch Milch dazu.
Wichit:pro mahlzeit 1 Löffel Fett (Rapsöl, später kanns auch Butter oder Sahne sein)damit sich die Vitamine lösen können.
Sobald du Fleich verfütterst, muss immer auch ein wenig Vitamin C in Form von O-Saft bspw. mit um die Eisenaufnahme zu unterstützen.
Für die Anfänge hab ich Nudeln/Reis mir Karrottenpürree gemischt, nachher dann noch Zucchini o.ä. runtergemischt.
LG
AndreaMöglichst stressfrei
Hallo Julia und Oliver, ich würde möglichst im kleinen Kreis feiern. Die Kleinen verstehen zwar noch nicht, dass das IHR Geburtstag ist, aber sie merken,da it was besonderes im Gange. Unser Kleiner hat sich riesig gefreut, als die Tochter unserer Tagesmutter zu ihm gekommen ist. Sie sind ca. 2 std. geblieben. Wir haben Kuchen gebacken, der ihm geschmeckt hat. Nach seinem Nachmittagsschlaf kamen dann noch Oma, Opa und Onkel Tante. Es war schon klar dass er im Mittelpunkt stand. Geschenkeauspacken fand er vollkommen uninteressant. Aber das Bobbycar war super. Wichtig ist: selbst nicht gestresst sein. Ich würde wieder ne kleine aber feine Feier organisieren...
LG
AndreaLiegt an Rückenlage
Erstmal mach Dir keine Sorgen, das wächst sich in der Regel wieder raus, frag Deinen Kinderarzt. Dennoch, wennmöglich trage ihnen tagsüber in ner Trage. So ist er aufrecht und liegt nicht auf dem Hinterkopf. Wenn das nicht geht (bspw. Rückenschmerzen), versuch ihn an die Bauchlage zu gewöhnen. Das geht nur langsam. Wir haben unseren vor einen großen Spiegel gelegt, das fand er toll. Langsam aber sich lag er längere Zeit auf dem Bauch. Und schließlich robben sie dann ja auch aus der Position.
Also nicht zu viel sorgen!
LG
AndreaLangsames rauszögern
Kinder haben ein festes Schlafpensum. Sprich: Dein Sohn schläft am Tag ca. 13 Stunden. Den Schlafrythmus kann man verändern, allerdings dauert das zwischen 3-14 Tagen. Ich würde Deinen Sohn jeweils erstmal 1/4 Stunde später ablegen. Sowohl zum Nachtschlaf als auch tagsüber und das für 1-2 Wochen. Dann schaust Du mal ob das funktioniert. Danach wieder 1/4-1/2 Stunde, bis die für dich annehmbare Zeit erreicht ist. So habe ich meinen Sohn auf 19h einschlafen und 5h aufwachen auf 20h einschlafen und 6h aufwachen gebracht (allerdings kann ich seinen Rythmus in ca. 3 Tagen ändern, wie gesagt bei anderen dauert das länger).
Ich hoffe das das bei Euch klappt und Du so bald etwas länger schlafen kannst.
LG
AndreaBrust anwärmen
Such Dir ein ruhiges Plätzchen, nimm Dir nen warmes Kirschkernkissen o.ä. und wärme damit Deine Brust (natürlich nicht verbrennen). Einige meinen, man soll sich nen Foto vom Nachwuchs dazulegen...
Was bei mir zusätzlich geholfen hat, war die Brust dabei zu massieren bzw. die Milch rausstreichen. So bekam ich immer zw. 120 und 150ml mit der elektr. NUK-Pumpe.
LG
AndreaKonsequent sein
Hallo Christine, Du hast hier ja schon tolle Tipps bekommen. Auch aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen: ganz konsequent sein. Es muss für die Kinder klar nachvollziehbar sein, welche Reaktion hier Verhalten nachsich zieht. Das kann (besonders in dem Alter) nichts sein, was in der Ferne liegt, sondern gleich im Anschluss. Wenn mein Kleiner aus Wut was runterschmeisst, ermahne ich ihn und sage, das nächste Mal tue ich den Gegenstand weg. Schmeisst er ihn wieder runter, ist das Teil weg. Es hat nur ein paar male gebraucht und nun versucht er schon die Sachen nicht runterzuwerfen, seine Wut anders auszudrücken (klar funktioniert es nicht immer, aber oft). 10mal was sagen frustriert nur Dich, Deine Kinder verstehen nicht wirklich was Du von ihnen willst. Klar, sie sollen aufräumen, aber spielen ist schöner. Also: bspw. ihre Spielmaterialien nach erfolgter Aufforderung und Ansprache entziehen. Ansonsten, das was Phyllis sagt: versuch, das Aufräumen zu einem Spiel zu machen. Kein Tipp funktioniert immer, wie reagieren auch nicht immer toll und vorbildlich. Wir reagieren zu oft aus unterschiedlichen Emotionen heraus. Aber versuch das Gehirn Deiner Kinder als weiße Schneeschicht vorzustellen, in denen sich wie Fussspuren die Lernschritte (in all ihrer Vielfalt) abzeichnen. Wenn Du möglichst konsequent in Deinem Handeln bist, also ihnen zeigst, gutes Verhalten wird belohnt, dass du sie liebst und respektierst, dass ungewünsches verhalten diese und diese REaktionen, Konsequenzen von Dir hat, dann werden diese SChritte im Schnee immer tiefer, bis sich klare Wege abzeichnen, u nd diese sind hoffentlich so dass DEine Kinder selbständige, selbstbewusste glückliche Kinder werden.
Alles Liebe
AndreaUnterstützen
Hallo Josieelea, wollen die beiden das Kind denn zusammen haben? Dann kann ich nur sagen: versuch sie zu unterstützen wos geht, auch wenns manchmal schwerfällt und du von der Freundin deines Sohnes nicht allzu angetan scheinst... Aber Liebe und Beziehungen sind so vielfältig und von aussen so schwer einsehbar. Dein Enkel wird später verdammt froh sein, eine weitere Bezugsperson zu haben!
Liebe Grüße
Andrea
P.S.: dass Dein Sohn es Dir nicht selbst sagen konnte, zeigt, dass er sich schämt, weil er meint, deine Erwartungen nicht erwüllt zu haben. Und schliesslich wollen wir doch immer die Erwartungen unserer Eltern erfüllen. Nimms nicht ihm aber auch nicht dir übel!Kann ich mir gut vorstellen
Persönlich wollte ich immer Kinder, aber halt "irgendwann", später, so nach Uni, Job etc. Dann kams doch etwas früher und ich war ehrlich gesagt oft alles andere als glücklich darüber. Zwar war klar dass ich es bekommen würde und mein Partner war auch super happy und hat große Pläne geschmiedet, ich hatte aber auch große Ängste, gerade was die verloren gegangene Freiheit betrifft. Und jetzt? Ich liebe meinen Sohn über alles, aber manchmal denke ich dass einiges einfacher ohne ihn wäre.
Schätzungsweise haben sich Leute vor 150 Jahren keine Gedanken zu diesem Thema gemacht und mit Egoismus hat es auch ein gutes Stück zu tun, aber wir sind nun mal Kinder dieser Gesellschaft und bewerten unsere Freiheit sehr hoch.
Dir liebe Grüße
AndreaPflegeurlaub
Hallo Trine, ich habe einen 13 monate alten Sohn und gehe seit Ende des Mutterschutzes wieder arbeiten, allerdings nur 3x die Woche. Der Kleine ist dann bei der Tagesmutter und einmal bei der Oma( die ist aber selbst berufstätig und kann ihn 1x die Woche nehmen). Generell ist es so, dass im Krankheitsfall deiner Kleinen Du Pflegeurlaub bekommst (der Arzt gibt Dir ne Bescheinigung). Und ansonsten gilt das immerwährende: Improvisieren, Hin und Herschieben. Wenn die Krankheit länger dauert wechseln der Vater und ich uns ab. Schliesslich will ich nicht zu oft fehlen, wir wollen aber für unseren Sohn da sein!Eine wirklich optimale Lösung gibt es nicht, das schlechte Gewissen, entweder Kind oder Job nicht ganz gerecht zu werden bleibt.
Viele Grüsse
Andrea- runa_12850644
Scharlach erst ab 2
Ist wirklich eher ungewöhnlich, dass dein Kleiner schon so früh Scharlach hatte, normalerweise kriegen sie das eher erst ab 2. Aber: was ist schon sicher??
Euch 2 alles Gute
Andrea - sheena_12362348
Nicht nur Aufbewahrung
hallo, muss Dir hier widersprechen, arbeite selbst in einem Hort und kann nicht sagen, dass wir eine Aufbewahrungsstelle sind. Wir haben 1xmonatlich Mitarbeiter-Supervision und alle 2Wochen Fallsupervision (hier können verhaltensauffällige Kinder besprochen werden). Wie so der Gewaltpegel an diesem Hort so drastisch ist, kann ich auch nicht sagen. Zu Gewaltpräventionsmassnahmen: man kann sich an den Kinderschutzbund wenden, die haben Massnahmen. Bei finanziellen Problemen hilft es, sich einen Sponsor zu suchen. Wir wurden bspw. mal von einer örtlichen Sparkasse in so einem Projekt unterstützt. Normalerweise sind die Mitarbeiter im Hort Mitglieder in diversen Arbeitskreisen: vielleicht hilft es, die Problematik hier direkt hereinzutragen. - chania_12877311
Auf dem richtigen Weg
Du klingst als seist du auf dem richtigen Weg. Du hast Dir Hilfe geholt (auch wenns nicht so geholfen hat ;-)), Du versuchst auf Deinen Sohn einzugehen, redest mit ihm, erklärst es ihm.Das ist für keinen von Euch eine leichte Zeit, umso mehr wünsche ich Dir Geduld und Ausgeglichenheit. Auch Deine Angst, Dich jetzt "zu viel" mit ihm zu beschäftigen, spricht dafür, wie konstruktiv Du Dich mit Eurem Problem auseinandersetzt.Ich würde sagen: weiter so! Wir machen alle Fehler, und Du wirst nicht immer das Richtige tun, das kann aber auch keiner von Dir verlangen, nur das Du Dich bemühst!
Alles Liebe
Andrea Hallo, hoffentlich habt Ihr ein paar Tipps. Wir haben einen fast 1jährigen, wunderbaren Sohn (besonders da er jetzt endlich durchschläft ;-)). Da ich mit Ende des Mutterschutzes 3 Tage die Woche arbeiten ging, wird Benjamin immer 2 Tage von seinem Papa und 1 Tag von der Oma betreut. Auch sonst kümmert sich sein Vater sehr viel um ihn, bis auf die Nächte würde ich sagen teilen wir uns die Pflege und Spiel Spaß Spannung zu 50%. Doch immer wenn wir zu dritt sind (Mama, Papa, Kind) möchte unser Kleiner zu mir, geht selten von sich aus zu seinem Papa. Wenn er ihn auf dem Arm hat und ich dazu komme, möchte Benjamin zu mir. Nun geht das schon ca. 4 Monate so und der Papa ist ganz schön fertig mit den Nerven. Er versteht seinen Sohn nicht, um den er sich doch super liebevoll kümmert. Wenn die beiden alleine sind klappt alles super, dann ist der Kleine genauso schmusig wie bei mir.
Habt Ihr damit Erfahrung?
Liebe Grüße
andrea