C
cree_12375267

  • 19. Apr 2009
  • Beitritt 27. Apr 2007
  • 2 Diskussionen
  • 7 Beiträge
  • 0 beste Antworten
  • 3monatig?
    dann brauch ich ja noch 2 neue um übers Jahr zu kommen X-)
    Gibt es sowas echt noch?
    Also mit Brot kann ich es aufnehmen, Baguette wird hart, aber ist auch noch machbar...


    Mal im ernst,
    das sind alles keine abgehobenen Ansprüche, die sollte man(n) schon sich zuliebe leben.
    Ich werde Deinen Ratschlag berücksichtigen, locker bleiben und sehen was kommt...



    Danke nochmal an alle für die zahlreichen Antworten!


    Grüße

  • aijana_12254209

    Recht hast Du!
    Dann würde ich sagen zwischen ende 20 und mitte 30 und ledig.
    Ob nun studiert oder gelernt, da möchte ich mich nicht festlegen wollen.



    Grüße

    • fanny_12361960

      Naja,
      scheinbar die Falschen :-D!
      Mal im Ernst, mit den aufgezählten Attributen kann ich mich durchaus identifizieren, daran scheint es nicht zu liegen *Moment: stinke ich? hmm; nö*
      Wahrscheinlich liegt das Problem eher in meinem Kopf als in denen der Anderen...
      Da werde ich schon noch dahinter kommen!


      Was mir aufgefallen ist: Respekt wurde nur einmal erwähnt - das wundert mich schon ein wenig.


      Aber vielen Dank an euch alle für eure Meinung!


      Grüße

      • Mich würde mal interessieren welche Anforderungen Ihr an den potentiellen männlichen Partner stellt. Angefangen vom rein physischen, über den (Lebens-)Status bis hin zum Intellekt, der emotionalen Intelligenz, etc.
        Das die Chemie stimmen muss ist logisch- können wir außen vor lassen!


        Ich für meinen Teil fühle mich von den (in meinen Augen)herrschenden Wunsch-Idealen echt weit weg und irgendwie eingeschüchtert. Würde gerne wissen ob ich sie mir nun nur einbilde oder ob Frau wirklich so denkt.


        Besten Dank

      • Ich hoffe...
        ...dass Du recht hast.
        Aber was mir direkt auffällt: wie oft waren die Eltern dieser 75% vorher schonmal verheiratet und sind alle Kinder vom selben Partner?


        Ich denke auch dass die gemeinsamen Kinder und das evt. n.n. abgezahlte , gemeinsame Haus eine gewisse Trennungshemmschwelle darstellen. Aber davon hält die Liebe/Beziehung/Ehe trotzdem nicht länger.
        Zumindest hab ich das so erlebt und beobachtet.


        Danke
        washout

        • Ist es mittlerweile wirklich nahezu unmöglich geworden eine Partnerin für den Rest des Lebens zu finden (ich meine ohne dass man Krebs im Endstadium hat, bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung)?
          Prinzipiell wollen wir doch alle das gleiche, oder?
          Lieben und geliebt werden, Geborgenheit, Rückhalt, eine Familie, Kinder, Romantik (zugegeben, beim letzteren haben Männer meist einige Defizite)
          Wenn jemand schon mal richtig geliebt hat, und ich denke das sind tatsächlich weniger als man vermutet, dann möchte man dieses, genau dieses Gefühl wieder haben, bis zum letzten Atemzug. Scheinbar werden es immer weniger Menschen die noch Wert auf eine richtige Beziehung legen. Die Menschen finden sich zusammen, verleben ein wenig gemeinsame Zeit miteinander und trennen sich wieder. Meistens weil der Alltag Einzug gehalten hat und alles ja gar nicht mehr so wie früher ist. Aber wird an diesem Umstand gearbeitet? Investiert man denn in seine Partnerschaft? Übt man, auch in der beziehungstechnisch schwierigen Zeit in der der Alltag sein hässliches Haupt erhebt, an dem Erhalt der Liebe?
          Meistens hat ja keiner Zeit dafür. Es gibt ja so schöne Freizeitbeschäftigungen mit der man(n) seine Zeit besser verbringen kann
          Arbeiten tun meist beide Paare, jeder möchte Kariere machen, sein Beitrag leisten finanziell-
          versteht sich. Aber emotional?
          Plötzlich kümmert sich jeder nur um sein eigenes Kram, die Konversation, so sie denn überhaupt noch statt findet, beschränkt sich auf ein Minimum und der Weg in die alltäglich Tristesse ist geebnet.


          Die Liebe und Ehe hat an Substanz verloren. Scheinbar glauben alle, wenn Sie einmal verheiratet sind, Kinder und ein gemeinsames Haus haben, ist die Ehe auf Lebenszeit gesichert.
          Aber das ist ein Trugschluss der die Scheidungsgerichte Überstunden schieben lässt.
          Sobald die Liebe erlischt, stirbt die Ehe/Beziehung den qualvollen Erstickungstod.


          Es gibt Schulklassen da sind alle Eltern getrennt lebend, den Kindern macht das scheinbar nicht mal mehr viel aus. Sie kennen es ja auch nicht anders. Als ich noch ein kleiner Bub war, war eine Scheidungsfamilie in der Klasse eine echte Ausnahme, jetzt ist es die noch zusammen lebende Familie.
          Wo wird das hinführen? Werden die Beziehungen irgendwann zu nächtlichen Abenteuern verkrüppelt?
          Wir lernten von unseren Eltern was es heißt eine Familie zu sein (im Idealfall jedenfalls).
          Wie wird es denn demnach in den nächsten Generationen aussehen wenn unsere Kinder jetzt lernen dass Papa und Mama generell in verschiedenen Wohnungen leben?


          Die Emanzipation, so daseinsberechtigt wie sie auch sein mag, trägt einen großen Anteil an dem herrschenden Dilemma.
          Nur dass ich richtig verstanden werde: ich habe nichts gegen die Emanzipation, überhaupt nicht! Ich meine nur dass es vielleicht nicht tatsächlich in der Natur des Menschen liegt wenn Mann und Frau in jeder Sache gleichberechtigt sind.


          Ich hab da keinen Bock drauf!!!
          Ich möchte Substanz, ein Fundament unter meiner Beziehung dass nicht bei jedem Streit das bröckeln anfängt. Ja, etwas Kontinuierliches, Stabiles, Unverwüstliches.
          Vermutlich werde ich das wohl nie finden, aber deswegen werde ich mich nicht mit weniger zufrieden geben, nur um der Sache selbst willen.



          washout