Würde mich tatsächlich auch mal interessieren :) Einfach mal so aus Interesse
Bbarne_18279023
- 16. Sept 2019
- Beitritt 19. Mai 2019
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- cefeu1
- farah_12372199
Danke für die Antwort :)
- leinad74
Verstanden, danke :)
- barne_18279023
Danke für die ganzen Antworten soweit :)
ich habe mir alles gründlich durchgelesen und verstanden.
Das letzte was ich noch fragen wollen würde wäre, wie ich weiter fortfahren sollte. Weder hat sie etwas falsch gemacht, noch finde ich mein Verhalten ihr gegenüber fair (in dem Sinne, dass ich die Freundschaft ohne große Erklärung beendet habe).
Aus einigen Antworten lese ich heraus "brich alles ab". Für mich ist das nicht so einfach, denn ich bin nicht sonderlich gut darin Menschen, welche mir platonisch nichts falsches getan haben, wortlos den Kontakt aufzukündigen. Am Ende des Tages war sie für mich tatsächlich eine sehr gute beste Freundin. Einige Antworten spielen mit dem Gedanken, dass sie mich nur ausnutzte, aber ich bin mir rational sicher genug, dass wir eine wahrlich gute Freundschaft mit Einsatz von ihrer Seite hatten.
In meinem Kopf zeigt dieses "brich alles ab" einfach von einer Art Ar*loch-Verhalten. Hinzu kommt, dass wir den gleichen Freundeskreis haben, auf den keiner von uns verzichten sollen müsste.
Zu gut Deutsch:
1. Ich schreibe sie ab, das wird nichts
2. Ich öffne ihr nicht mein Herz und rede mit ihr darüber (wenn ich den Durchschnitt richtig verstanden habe?)
3. Was mache ich nun. Nichts sagen, nichts schreiben? Letztlich hat sie meine Anfrage das ganze zu klären ignoriert und nie geantwortet, gleichzeitig fühle ich mich schlecht so kalt mit der Situation verfahren zu sein. - sjard_18596881
Du hast wahrscheinlich recht. Das mit der Freundschaft ist dahingehend ja so, dass sie zu Schluss noch versucht hat die Freundschaft zu retten, ich aber in die Enge getrieben dann die Freundschaft beendet habe, nicht sie. Aktuell wird sie wohl sauer oder traurig sein, aber ich denke grundlegend ist ihr die Freundschaft sehr wichtig.
edit:
Bei meinem Handlungsspielraum bin ich mir sehr unsicher was ich als nächstes tun soll. Ich habe oft schon überlegt ihr quasi "mein Herz auszuschütten". Wir haben nie zu keinem Zeitpunkt klaren Tisch mit meinem Beziehungwunsch gemacht. Es wäre zu 70% möglich, dass sie gar nicht wirklich meine Gefühle für sie auf dem Schirm hat. Ich bin eine sehr emotionale Person und tendiere stark dazu. Gleichzeitig sehe ich keinen große Hoffnung mich in die Operrolle zu begeben und mit ihr ein klärendes Gespräch mit offenen Karten zu führen. Schließlich werde ich sie doch somit nicht emotional für mich als Partner gewinnen können.
Die andere Option ist eben wie besagt, dass ich die Monate vergehen lasse und auf das nächste Treffen im Freundeskreis warte, frei nach dem Motto "von 0 anfangen und sich ihr annähern". Die Frage an dieser Stelle ist und bleibt, ob das überhaupt Sinn hat bzw. ob ich damit überhaupt noch etwas erreichen kann.
Hallo Community,
ich bin aktuell in einer relativ klassischen Friendzone Situation. Dabei versuche ich nun die Geschichte so gut es geht runterzukürzen. Vorweg, damit man schonmal weiß worum es geht:
Ich habe vor einer Woche die Freundschaft zu meiner besten Freundin beendet, in welche ich seit ein paar Jahren verliebt bin. Nun ignoriert sie mich und ich weiß nicht so recht wie ich mit der Situation umgehen soll.
- Das im Grunde die Kurzfassung
Wir haben uns auf einer Geburtstagsfeier vor 2 Jahren kennengelernt. Wenig später habe ich sie ein einziges mal gedated. Wir beiden haben allerdings das Wort "Date" nie verwendet. Während des Spazierengehens habe ich nach ihrer Hand gegriffen, alles lief gut und wir spazierten Hand in Hand für eine gute Stunde.
Am Abend gingen wir gemeinsam Essen. Ich bestand darauf zu bezahlen. Ich war damals noch relativ unerfahren und so drängte ich mich auf zu bezahlen, gegen ihren Willen. Im Nachhinein hätte ich das nicht machen dürfen. Ob dieser Fehler entscheidend ist kann ich schwer beurteilen.
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Ich habe sie sehr bedrängt. Ein weiterer Fehler natürlich. Das ganze resultierte in einem klärenden Gespräch, bei welchem sie beiläufig erwähnte, dass wir nur Freunde bleiben sollten. Erschrocken und überfordert hielt ich den Ball Flach und stimmte zu. Wenige Tage später habe ich ihr in einer Nachricht nochmals mein Interesse an ihre zum ersten Mal direkt kundgetan. Ihre Antwort war, dass sie einfach Angst hätte, dass wir uns streiten würden und dann gar keinen Kontakt mehr wollen. Als ich weiter nachhaken wollte hat sie dicht gemacht und wollte nicht mehr darüber reden.
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Das ganze hat sich soweit entwicklet, dass ich mit kurzen Antworten und Ignoranz abgewiesen wurde. Ich wollte klarheit schaffen und schrieb ihr entschieden, dass sie entweder mit mir reden soll oder mich bitte blockieren soll. Wenig später schrieb sie mir, dass ich sie nicht mehr bedrängen soll, sie aber gerne eine Freundschaft hätte und wir von 0 anfangen können. Ich habe zugestimmt.
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Wir haben uns sehr gut kennengelernt. Wirklich gut. Wir sind beste Freunde geworden. Ich bin in ihrem Leben (sie ist 21) der erste richtige Mann. Sie hatte laut eigener Aussage nie wirklich Kontakt zum männlichen Geschlecht (sie ist relativ mießerabal im Smalltalk und auf Leute zugehen). Des Weiteren bin ich mir rational gesehen zu 95% sicher, dass sie ebenfalls noch keinen Freund hatte. In ihrer Traumwelt möchte sie nämlich mit einem Mann im Leben glücklich werden, welche Einstellung ich sehr schätze.
Nun gut, wir sind nun beste Freunde an dieser Stelle in der Geschichte. Wir wissen viel über den anderen und sind uns sehr nah. Leider leben wir nicht in der gleichen Stadt, da ich in Düsseldorf lebe und sie in der Nähe von Hamburg durch unsere jeweiligen Studiums. Dennoch hat dies die Freunschaft nur gestärkt.
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Ich habe während dieser Phase mein bestes Versucht die Freundschaft zu bewerkstelligen. Allerdings bekam ich doch recht bald einen "Rückfall". Gefühle sind nun mal Gefühle, da kann man schwer was machen. Man sollte meinen die Distanz, welche dafür sorgt, dass wir uns eh nur 3-4 Mal im Jahr sehen, sollte das Problem lösen, aber ich bin eher ein Dummkopf was sowas angeht.
Bei einem gemeinsamen Treffen bei mir wollte ich mich ihr relativ harmlos, aber entschlossen, annähern. Ich habe sie versucht in den Arm zu nehmen und sie hat das ganze auch tolleriet. Als sie dann wieder aufs Sofa kam wollte ich sie gerne wieder in den Arm nehmen, aber sie argumentierte kein Haustier zum kuscheln zu sein, sondern ein Mensch. Meine Seite der Geschichte klingt relativ harmlos, aber nüchtern betrachtet vermute ich einfach sehr stark, dass von ihr auch für dieses Treffen einzigst und allein freundschaftliche Gedanken im Kopf waren.
Nach dem Treffen erhielt ich eine Nachricht von ihr es in Zukunft zu meiden sie so zu bedrängen. Auch hier: Das ist meine Version der Geschichte. In der Situation war ihre Nachricht durchaus gerechtfertigt, auch wenn meine schnell geschrieben Fassung sicherlich ein schlechtes Licht auf sie wirft.
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Der Abend hat mich emotional sehr mitgenommen. In der ganzen Zeit davor hatte ich sowieso bei jedem Treffen ein drückendens Gefühl, da ich immer noch in sie verliebt war. An diesem Abend war mir aber klar, dass es nicht so weitergehen kann. Sie ist wirklich etwas besonderes und ich bin mir in allen Aspekten sicher, dass sie die Frau für mich ist.
Da ich selber hilflos verloren mit der Situation war und ein Todesfall in der Familie eintrat, so habe ich ihr 2 Monaten lang nicht geschrieben. Sie schrieb mit in 4 Monaten 2 Mal, allerdings habe ich ihr sehr kurz, aber unauffällig geantwortet.
Vor kurzem kam sie direkt mit einer Nachricht auf mich zu und wollte Wissen ob wir unsere Freundschaft beenden sollten. Sie wusste definitiv, dass etwas nicht stimmt. Ich entgegnete ihr mit einem "Ja, es ist besser so". Zu diesem Zeitpunkt war ich allerdings mit den Gedanken immer noch nicht wieder voll bei der Sache und bin mir immer noch unsicher was zu tun ist.
Ich habe ihr seit dem noch 2 mal geschrieben und auch ein klärendes Gespräch angeboten. Sie ignoriert mich allerdings aktiv und meldet sich nicht bei mir. Ich fühle mich aktuell ein sehr mießerabel. Denn als Mensch ist sie sehr aufrichtig und nett. Meine moralischen Werte untersagen mir in dieser "Arschlochmanier" die Freundschaft mit ihr so zu beenden. Ich fühle mich schlecht ihr so etwas anzutun. Überall lese ich, dass oft die Freundschaft beenden das richtige ist, aber ich bin vom Charakter ein aufrichtiger Mensch. Eigentlich möchte ich dies nicht so wie es gelaufen ist.
Offen gestanden bin ich mir unsicher was ich genau machen soll. Von 4 Quellen, welche ich gefragt habe, so wurde mir von 2 Personen gesagt ich solle die Sache aufgeben. Ich hätte alles richtig gemacht, schließlich wollte ich ja die Freundschaft beenden, da ich es in der Friendzone auch nicht wirklich ertragen habe. Die anderen 2 Quellen haben mir geraten es weiter zu versuchen, indem wir uns entwöhnen und ich für sie als anderer Mensch auftrete.
Natürlich habe ich hohes Interesse an einer Beziehung mit ihr, doch kann man wirklich eine Veränderung wie die mir versprochene meines Kollegen erzielen? Kann ich gezielt die Freundschaft beenden, Zeit vergehen lassen, irgendwann wieder in ihr Leben treten und ein anderes Ergebnis erhoffen? Die ganzen Wege mit "selber ein Leben aufbauen, souverän wirken und eigenständig sein" sind mir dabei durchaus bewusst. Dennoch frage ich mich ob es sich lohnt Energie in etwas reinzustecken, was am Ende zu keinerlei Ergebnis führt. Mit meinem 24 Jahren verstehe ich sicherlich noch nicht alle Feinheiten der zwischenmenschlichen Beziehungen und die Gedanken einer Frau.
Die andere Alternative, von der ich am meisten Angst habe, ist die, dass ich keine Chance bei ihr habe. Dies wurde mir schon aus genug Quellen zu 99% bestätigt, mit dem Anhängsel "Du kannst das zu 99% vergessen, aber bei Frauen weiß man nie wie das noch kommen mag".
Sollte ich absolut keinesfalls eine Chance haben, so bleiben wir zwei Optionen: Ich versuche die Freundschaft zu retten. Ich denke das kann ich hinbekommen wenn ich will. Die andere Option ist die Freundschaft zu beenden.
Egal wie das ganze ausgehen sollte, ich habe das Gefühl, dass meine Situation für mich kein glückliches Ende nimmt und ich mir mein Gift aussuchen muss: In der Friendzone leben oder sie komplett loslassen.
Danke für die Antworten :)
Der steht auf dich, 100%.
Was mich eher interessiert ist, warum du ihm nicht mal eine Chance geben magst. Still und schüchtern muss nichts heißen. Ich denke nicht, dass du dir die Mühe machst in einem Forum zu schreiben wenn er so gar nicht "dein Typ" ist, oder?Hallo liebe Community,
Ich melde mich wegen einer Situation, die mich arg bedrückt. Ich habe mir vorgenommen es möglichst kurz zu halten, aber ich möchte auch keine Details vernachlässigen. Verzeiht mir deshalb falls es doch ein wenig länger wird. Mir ist es aktuell nur irgendwie wichtig anonym über meine Situation mit anderen Menschen reden zu können.
Ich bin männlich und 23 Jahre alt und studiere Maschinenbau in Süddeutschland seit 2 Jahren. In diesem Post geht es um eine alte Schulfreundin, in welche ich verliebt bin, diese aber meine Gefühle nicht erwidert und sich bedrängt fühlt.
Komme ich direkt zum wichtigsten Teil zuerst, ich fasse mal ganz kurz möglichst kompakt die Situation zusammen bevor ich nochmal ins Detail gehe: Wir hatte vor ca. 3 Jahren ein Date (Händchen halten, Spazieren gehen…). Ich habe sie durch Aufdringlichkeit bedrängt und sie sagte mir offen ins Gesicht „Wir sollten nur Freunde bleiben“. Wir sind über einen kleinen Freundeskreis in Bekanntschaft geblieben und sind seitdem richtig gute Freunde (und ich habe immer noch Gefühle für sie…). Ich vermute sie weiß insgeheim von meinen Gefühlen für sie. Jetzt vor 1 Woche kam sie zu mir, da wir uns treffen wollten und ich wegen eines gebrochenen Zehs nicht raus konnte. Ihr Vorschlag war „Film schauen“ und essen liefern lassen. Ich, verliebt in sie, habe mich (aufdringlicher weiße) versucht mit ihr zu kuscheln. Wir sind beide nicht sehr wortgewandt, ihre Signale waren nicht eindeutig und sie ist per Ausrede früh gegangen nach dem Film und schrieb mir: „Es gefällt mir nicht so bedrängt zu werden, und das hat sich so in der letzten Zeit immer mal wieder gezeigt […] lass es sein“. Bezieht sich das „lass es sein“ auf das Bedrängen oder meine Versuche mit ihr zusammen zu kommen?
Damals als wir das erste Mal ein Date hatten habe wir nie geklärt was daraus werden soll. Ich denke es lief gut, konnte aber nie ihre Seite hören. Über die Jahre sind wir zum Studieren jeweils in andere Orte gezogen, weswegen wir uns ca. 4-6-mal pro Jahr in der Heimat sehen. Zwischendurch schreiben wir hauptsächlich und haben auch öfters telefoniert, oft allerdings von meiner Seite aus eingeleitet. Würde man uns beide als Freunde bezeichnen, so wäre ich ihr bester Freund und sie meine beste Freundin. Wir kennen uns sehr gut und vertrauen uns auch, haben allerdings noch nie über Gefühle oder vergangene Beziehungen geredet. Es war ebenfalls geplant, dass wir mal gemeinsam Zelten gehen wollen, gemeinsam Urlaub machen wollen und auch in Zukunft noch sehr viel gemeinsam vorhaben. Sie redet oft vom Kinder haben und sagte sogar einmal, dass ich mal ein guter Vater werden würde.
Ich nehme sie öfters mal beim Sitzen auf Bänken in den Arm, habe auch einmal versucht nach ihrer Hand zu greifen. Bei den „in den Arm nehmen“ Situationen ist sie passiv und meine Hand hatte sie das eine Mal auch abgelehnt. Man bedenke, dass dies Situationen im Verlauf innerhalb von 2 Jahren waren mit monatelangen Pausen zwischen einzelnen Events.
Nach dem Treffen von vor einer Woche habe ich mich bei ihr entschuldigt und seitdem haben wir nichts mehr miteinander geschrieben. Ich bin mir zu 70% sicher, dass sie kein Interesse an mir hat. Die restlichen 30% basieren auf den für mich unstimmigen Zeichen wie „gemeinsam zelten oder Urlaub machen, dass ich ein guter Vater sei etc. …“. Ich sitze hier nun und weiß nicht was ich so wirklich machen soll. Sie hat mir quasi eine „letzte Chance“ gegeben, obwohl ich vor 2-3 Jahren schonmal kurz davor stand von ihr blockiert zu werden. Ich kann mich diesmal nicht einfach wieder als ein guter Freund verhalten, ich spüre förmlich die Friendzone. Ich habe selbst nach Tränen und Schmerz über Möglichkeiten nachgedacht:
1. Ich lasse ihr ihre Ruhe und melde mich erstmal nicht mehr bei ihr. Irgendwann wird sie sich schon bei mir melden. Falls sie Interesse an mir hat, dann muss sie diesmal dafür arbeiten. Das Problem hierbei ist, dass sie für mich eine relativ hohe emotionale Belastung darstellt. Nicht zu wissen wo man steht und in dieser Friendzone zu leben ist schrecklich. Ich fürchte mich davor mich wieder mit ihr zu versöhnen und dann wieder beste Freunde zu sein.
2. Ich schreibe ihr eine Nachricht, in der ich ihr meine Gefühle gestehe und unter einer hohen emotionalen Belastung durch sie leide, weswegen es für uns beide das beste wäre den Kontakt abzubrechen. Die Hoffnung wäre, dass sie, jetzt wo die Karten offen liegen, irgendwann auf mich zukommt. Nur… möchte ich das denn? Sollte ich einen Weg gehen, bei dem ich hoffe, dass sie auf mich zukommt? Des Weiteren ist ihr in einer Messenger Nachricht meine Gefühle zu gestehen natürlich ein ziemlich schwacher Zug. Meine sorge ist hierbei, dass sie mich dadurch für noch verweichlichter hält und meine Chancen quasi ausgelöscht werden im Vergleich zu Option 1.
Ich habe wahre Gefühle für sie, doch ist die schreckliche Realität, dass sie diese wahrscheinlich nicht erwidert. Ich möchte ihr nicht mein Leben lang hinterherrennen, doch gleichzeitig ist sie für mich die richtige.
Was würdet ihr mir raten? Ist es aus meiner emotionalen Instabilität wirklich kritisch ihr zu schreiben, dass ich den Kontakt abbrechen möchte? Oder klingt es so, als würde ich ewig an ihr hängen, wenn ich die Situation einfach ausklingen lasse und passiv auf Abstand gehe? Gibt es überhaupt eine Chance für sie und mich? Sie ist eine sehr dominante Dame, welche sehr präzise weiß, was sie will, aber auch ihre Schwächen zeigt. Wird so ein Charakter zu ihrer Entscheidung von vor 3 Jahren stehen nur Freunde zu bleiben oder gibt es immer eine Chance? Insgesamt muss man leider sagen, dass ich viel falsch gemacht habe. Ich wirkte immer sehr „needy“, aufdringlich und habe ihr jeglichen Reiz genommen. Allerdings habe ich auch, sie mal außen vor, einen Lebenswandel durch Fitness geplant. Ich möchte mich nicht für sie ändern, sondern für mich, doch wie kann mir das eventuell sogar in die Karten spielen? Denke ich vielleicht sogar zu Objektbasiert zu denken, dass irgendwelche weichen Faktoren sie beeinflussen und verführen können?